He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

LG-D´dorf Az 2b O 6/11 Amtshaftungsklage

Dr. Th. Sartoros

Laddringsweg 15

45219 Essen

25. Dez. 2010

 

Landgericht Düsseldorf

2b Zivilkammer

Postfach 101140

40002 Düsseldorf

           2b O 6/11

Betr.: Az Neu; (PKH für Amtshaftungsklagegegen NRW vertreten durch das Justizministerium wegen des Schadens verursacht an den Kläger seitens der RichterInnen des 11. Senats des OLG-D´dorf durch folgende 85 OLG-Beschlüsse: 

v. 30.6.2008 zu OLG-Az 11 W 26/2008 gez. Dr. Bünten/Mielke/Busch (LG Az 2b o 271/01

v. 23.9.2009 gez. Dr. ünten/Mielke/Jungclaus/Baan/Müller zu 14 Az, 11 W 36/09 bis 59/09 

v. 18.2.2010, gez. Wermeckes/Fr. Jungclaus/Müller/Fr. Baan zu 14 Az, 11 W 36/09 bis 59/09 

v. 22.2.10 gez. Dr. ünten/Wermeckes/Jungclaus/Baan/Müller

zu 14 Az, 11 W 36/09 bis 59/09 

v. 30.3.2010 gez. Wermeckes & Co, zu 14 Az, 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 

v. 31.3.2010 gez. Fr. Jungclaus/Wermeckes/Fr. Baan/Müller,

zu 14 Az, 11 W 36/09 bis 59/09 v. 12.5.2010 gez. Dr. Bünten/Wermeckes/Jungclaus/Baan/Müller,

zu 14 Az 11 W 36/09 bis 59/09 

wegen Rechtsbeugung durch Ablehnung der Anwendung der EuGVVOArt. 1; des EGBGB Art. 7und des Art. 6 EKMR in den Entscheidungen v. 23.9.2009 u. 12.5.2010 in o.g. 14 Verfahren

wegen Rechtsbeugung durch Ablehnung des Grundsatzes des kostenlosen Beschwerdeverfahrens in PKH-Verfahren, in den Entscheidungen v. 30.6.2009, 23.9.2010, u. 12.5.2010 in o.g. 14 Az wegen Rechtsverstöße gegen § 46/47 ZPO der RichterInnen Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/Fr. Baan/H. Müller in den o.g. 14 Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 mit den Beschlüssen datiert 18.2.10, 22.2.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 u. vorsätzlicher Schädigung des Klägers durch fehlerhafte Kostenentscheidung wegen rechtswidriger Zusammensetzung der Richterbank in den Entscheidungen datiert 23.9.09,22.2.2010, 12.5.2010 der o.g. 14 Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 wegen Unterdrückung der Beweise für die Rechtsbeugungen/Rechtsverstöße der LG-Richterinnen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser in den (2*14=28) Fällen datiert 23.9.2009 u.

12.5.2010 der o.g. 14 Az 11 W 36/09bis 11 W 59/09

wegen Unterdrückung der Beweise für die Rechtsbeugungen/Rechtsverstöße der LG-Richterinnen Fr. Dr. Hoffmann/Fr. Tigges in den 14 Fällen datiert 23./24.3.2009, 9.4.2009 und 3.6.2009 der o.g. 14 Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 

wegen der doppelten Rolle des Herrn Dr. Wermeckes in den Beschlüssen vom 16.2.2010, 18.2.1022.2.2010, 30.3.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 und Zudeckung der Rechtsverstöße der anderen OLG-Richter

 

Bez.: Akten des LG-D´dorf Verfahrensmit Az 2b o 271/01; 2b o 268/01, 2b o 118/99, 2b O 194/07, 2b O 84/08; 2b O 129/08, 2b O 142/08, 2b O 143/08, 2b O 145/08, 2b O 154/08; 2b O 170/08; 2b O 172/08; 2b O 45/09 beiziehen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Unterzeichner mit Adresse wie oben, stellt hiermit den PKH-Antrag für eine beabsichtigte Amts-haftungsklagenach § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG gegen NRW, als Dienstherr der o.g. OLG-Richter und beantragt,

 

 

  1. das beklagte Land NRW wird verurteilt, (als Dienstherr der bezichtigten OLG-Richter Dr. Bünten/ Mielke/Busch) zur Zahlung von 25.000,-- €/Jahr, ab Sept. 2004, entsprechend den Schadens-ersatzansprüchen enthalten in der Klage 2b o 271/01 v. 13.8.2004, als Schadenersatz für Rechtsbeugung in den Beschlüssen vom30.6.2008zu Az 11 W 28/06(LG Az 2b o 271/01), sowie 

zu Az 11 W 36/09 vom 23.9.2009 gez. Dr. Bünten/Mielke/Müller (LG Az 2b o 271/01) und zu Az11 W 36/09 vom 12.5.2010 gez. Dr. Bünten/Wermeckes/Müller, wegen des angeblich geltenden RA-Zwangs für Beschwerdeverfahren im laufenden PKH-Verfahren, verzinst mit 5% über den Diskontleitsatz bis Erledigung des vorliegenden Verfahrens.

 

2. das beklagte Land NRW wird verurteilt, (als Dienstherr der bezichtigten OLG-Richter des 11. Senats Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/Müller) zur Zahlung von 25.000,-- €/Jahr, ab Sept. 2004, entsprechend den Schadensersatzansprüchen enthalten in der LG-D´dorf Klage Az 2b o 268/01 vom 13.8.2004, als Schadenersatz für Rechtsbeugung wegen des angeblich geltenden RA-Zwangs für Beschwerdeverfahren in laufenden PKH-Verfahren (OLG Az 11 W 37/09) in den Entscheidungen vom 23.9.2009 und 12.5.2010 gez. Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/H. Müller, verzinst mit 5% über den Diskontleitsatz, bis Erledigung des vorliegenden Verfahrens

 

3. das beklagte Land NRW wird verurteilt, (als Dienstherr der bezichtigten LG-Richter Dr. Bünten/Mielke/Busch) zur Zahlung, von 25.000,-- €/Jahr ab Sept. 2004, entsprechend den Schadensersatzansprüchen enthalten in der LG-D´dorf Klage Az 2b o 118/99 vom 13.8.2004, als Schadenersatz für Rechtsbeugungen der Entscheidungen vom 23.9.2009 und 12.5.2010 zu Az 11 W 54/09 durch Ablehnung der Anwendung der EuGVVO Art. 1, durch Ablehnung der Anwendung der EGBGB Art. 7, durch Zudeckung der Rechtsbeugung (Verletzung des Anhörungsrechts des Klägers) seitens der LG-Richterinnen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser in den o.g. LG-Az.

 

4. das beklagte Land NRW wird verurteilt, (als Dienstherr der bezichtigten LG-Richter Dr. Bünten/Mielke/Baan/Jungclaus/Müller) zur Zahlung, ab Sept. 2008, von 7.000,-- €/Jahr und pro Verfahren für die folgenden Prozesse:

Az (11 W 40/09 , LG Az 2b O 194/08; Feststellungsklage, Rechtsverhältnis Stockschlaeder-Nöll) 11 W 41/09,

LG Az 2b O 143/08; Feststellungsklage, Rechtsverhältnis Brückner-Hoffmann) 11 W 43/09 ,

LG Az 2b O 142/08; Feststellungsklage,Rechtsverhältnis Stöve, Strupp-Müller, Stockschlaeder-Nöll, Fr. Schuster , 11 W 45/09 ,

LG Az 2b O 84/08; Feststellungsklage,Rechtsverhältnis, Wolks-Falter 11 W 46/09 ,

LG Az 2b O 29/08, Regressklage 11 W 49/09 ,

LG Az 2b O 170/08; Feststellungsklage,Rechtsverhältnis, H. Schumacher 11 W 59/09 ,

LG Az 2b O 45/09; Feststellungsklage, Rechtsverhältnis Strupp-Müllerals Schadenersatz für Rechtsbeugungin der Entscheidungen vom 23.9.2009 und 12.5.2010 durch Ablehnung der Anwendung der EuGVVO Art. 1, durch Ablehnung der Anwendung des Art. 7 EGBGB, durch Zudeckung der Rechtsbeugung (Verletzung des Anhörungsrechts des Klägers) seitens der LG-Richterinnen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser in den o.g. LG-Az.

 

5. Der Beklagte wird verurteilt zu zahlen 8.000,-- €/J. u. pro Verfahren für die 4 Prozesse mit Az 11 W 38/09 , LG Az 2b O 154/08, Amtshaftungsklage wegen der Rechtsbeugungen 2000-2008 der LG/OLG-RichterInnen in den Prozessen 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/0111 W 39/09 (LG Az 2b O 129/08,

Amtshaftungsklage wegen Wolks-Falter/Obst-Oellers/Bender)

11 W 42/09

(LG Az 2b O 172/08, Amtshaftungsklage wegen der Geheimkonten d. FA-Mettmann) 11 W 44/08

(LG Az 2bO 145/08, Amtshaftungsklage wegen Rechtsverstöße des FG-Einzelrichters) als Schadenersatz f. die Blockade/ Verhinderung der Abwicklung der Amtshaftungsklagen bedingt durch Rechtsbeugungen (Ablehnung der Anwendung der EuGVVO Art. 1, Ablehnung der Anwendung des Art. 7 EGBGB, Prozeßbetrüge) der die Beschlüsse vom 23.9.2009, 18.2.2010, 22.2.201030.3.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 unterzeichnenden OLG-Richter (Dr. Bünten/Mielke/Jungclaus/Baan/Müller) bzw durch die damit versuchte Zudeckung der Rechtsverstöße der LG-Richterinnen in den zugrundeliegenden Verfahren, und wegen der erniedrigenden/demütigenden Behandlung

verzinst mit 5% über den Diskontleitsatz, ab Sept. 2008 bis Erledigung des vorliegenden Verfahrens

 

 

6. Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 3.000,--E/Jahr ab Juli 2008 als Schmerzensgeld (plus die Kosten des Verfahrens 11 W 26/08) zu zahlen, verzinst mit 5%, wegen des OLG-Beschlusses vom 30.6.2008 zu OLG-Az 11 W 26/2008 gez. Dr. Bünten/Mielke/Busch.

 

Die sofortige Beschwerde vom 25.2.2008 gegen den LG-Beschluß vom 17.1.2008 zu 2b o 271/01 ist mit der Begründung, dass auch beim PKH-Verfahren RA-Zwang besteht und dass die Beschwerde ein RA hätte erheben dürfen als unzulässig verworfen; der Beschluss 11 W 26/08 basiert auf Beugung des Rechts (dass bei PKH-Verfahren RA-Zwang besteht)

 

7. Der Beklagte wird verurteilt 7.000,-- Euro/Jahrab Juli. 2006 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, verzinst mit 5%, aufgrund der ca. 4 jährigen Blockade der Klage 2b o 271/01, wegen angeblichen RA-Zwangs in Beschwerdeverfahren in laufenden PKH Verfahren und wegen der Prozeßbetrüge in den OLG-Beschlüssen vom 18.2.2010, 22.2.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 zu OLG Az 11 W 36/09 der Richter (Dr. Bünten/Baan/Jungclaus/Müller) und wegen der erniedrigenden/demütigenden Behandlung (§ 253 BGB, Art. 3 EKMR); der Beschluss basiert auf Beugung des Rechts (dass bei PKH-Verfahren RA-Zwang besteht)

 

8. Der Beklagte wird verurteilt 7.000,-- Euro/Jahr ab Sept. 2009 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, verzinst mit 5%, aufgrund der Blockade der Klage 2b o 268/01, wegen angeblichen RA-Zwangs in Beschwerdeverfahren in laufenden PKH Verfahren und wegen der Prozeßbetrüge in den OLG-Beschlüssen vom 18.2.2010, 22.2.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 zu OLG Az 11 W 37/09 der Richter (Dr. Bünten/Jungclaus/ Baan/ Müller) und wegen der erniedrigenden/ demütigenden Behandlung (§ 253 BGB, Art.3 EKMR);

der Beschluss basiert auf Beugung des Rechts (daß bei PKH-Verfahren RA-Zwang besteht)

 

9. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,-- €/Jahr und pro Verfahren ab Sept. 2008 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, aufgrund der Blockade der Prozesse mittels der 12 Entscheidungen datiert 23.9.2009 zu OLG Az 11 W 38/09, 39/09, 40/09, 41/09, 42/09, 43/09, 44/09, 45/09, 46/09, 49/09, 54/09, und 11 W 59/09 , wegen Ablehnung der Anwendung des EU-Rechts (EuGVVO Art. 1) im Falle des griechischen Staatsbürgers in PKH Verfahren und wegen der erniedrigenden/demütigenden Behandlung (§ 253 BGB, Art. 3 EKMR)

 

 

10. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,-- €/Jahr u. pro Verfahren ab März. 2010 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, aufgrund der Blockade der Prozesse mittels der 12 Entscheidungen datiert 18.2.2010 zu OLG Az 11 W 38/09 bis 11 W 59/09, wegen der Rechtsverstöße der die Beschlüsse unterzeichnenden RichterInnen (Jungclaus/Wermeckes /Baan/Müller) gegen die Handlungssperre des § 46/47 ZPO bzw wegen der Prozeßbetrüge in den OLG-Beschlüssen vom 18.2.2010 zu o.g. Az.

 

11. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,-- €/Jahr u. pro Verfahrenab März. 2010 als SchmerzensGeld an den Kläger zu zahlen, aufgrund der Blockade der Prozesse mittels der 12 Entscheidungen datiert 22.2.2010 zu OLG Az 11 W 38/09 bis 11 W 59/09, wegen der Rechtsverstöße der die Beschlüsse unterzeichnenden RichterInnen (Dr. Bünten/Wermeckes /Jungclaus/Baan/Müllergegen die Handlungssperre des § 46/47 ZPO, sowie wegen der Prozeßbetrüge in den OLG-Beschlüssen vom 22.2.2010, und der damit verbundenen erniedrigenden/demütigenden Behandlung zu o.g. OLG Az, (§ 253 BGB, Art. 3 EKMR), verzinst mit 5% Zinsen über den Diskontsatz ab Rechtshängigkeit

 

12. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,-- €/Jahr u. pro Verfahren ab April. 2010 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, aufgrund der Blockade der Prozesse mittels der 12  Entscheidungen datiert 30.3.2010 zu OLG Az 11 W 38/09 bis 11 W 59/09, wegen der Rechtsverstöße (doppelte Rolle) des Richters Wermeckes in den Verfahren und wegen der Prozeßbetrüge in den OLG-Beschlüssen vom 30.3.2010 u. der damit verbundenen erniedrigenden/demütigenden Behandlung

zu o.g. OLG Az (§ 253 BGB, Art. 3 EKMR), verzinst mit 5% Zinsen über den Diskontsatz, ab Rechtshängigkeit der o.g. Verfahren.

 

13. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,- €/Jahr und pro Verfahren ab April 2010 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, aufgrund der Blockade der Prozesse mittels der 12 Entscheidungen datiert 31.2.2010 zu OLG Az 11 W 38/09 bis 11 W 59/09, wegen der Rechtsverstöße der die Beschlüsse unterzeichnenden RichterInnen (Jungclaus/Wermeckes/ Baan/Müller) gegen die Handlungssperre des § 46/47 ZPO u. wegen der Prozeßbetrüge in den OLG- Beschlüssen vom 31.3.2010 und der damit verbundenen erniedrigenden/ demütigenden Behandlung zu o.g. OLG Az verzinst mit 5% Zinsen über den Diskontsatz ab Rechtshängigkeit der o.g. Verfahren

 

14. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,--€/Jahr und pro Verfahren ab Juni 2010 als Schmerzensgeld an den Kläger zu zahlen, aufgrund der Blockade der Prozesse mittels der 12 Entscheidungen datiert 22.2.2010 zu OLG Az 11 W 38/09 bis 11 W 59/09, wegen der Rechtsverstöße der die Beschlüsse unterzeichnenden RichterInnen (Dr. Bünten/Wermeckes/ Jungclaus/Baan/Müllergegen die Handlungssperre des § 46/47 ZPO, und wegen der Prozeßbetrüge in den OLG-Beschlüssen v. 22.2.2010 und der damit verbundenen erniedrigenden/ demütigenden Behandlung zu o.g. OLG Az, verzinst mit 5% Zinsen über den Diskontsatz ab Rechtshängigkeit

 

15. Der Beklagte wird verurteilt 6.465,95 €dem Kläger zu erstatten für das Betreiben beim LG/OLG /BVerfG/EGMR der 14 Befangenheitsanträge gegen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser verzinst mit 5% Zinsen über den Diskontsatz ab Juli 2008. Der Betrag enthält Korrespondenzkosten (Schriftsätze/ Anlagen/Telephonkosten/Faxkosten/Reisekosten) mit den Gerichten (OLG/BVerfG/EGMR) wegen der Beschwerden/ Anhörungsrügen /Gegenvorstellungen/Verfassungsbeschwerden/RAe, zu den 14 o.g. OLG Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 (Siehe Auflistung in Seite 15)

 

16. Der Beklagte wird verurteilt 3.000,--€/Jahr ab Aug. 2004 an den Kläger als Schmerzensgeld zu zahlen, wegen des OLG-Beschlusses v. 23.7.2004 zu Az 18 W 38/04 des gesetzwidrig zusammengesetzten Gremiums Malsch/ Haarmann/Fr. Schroeder.

(Fr. Schroeder hatte keine OLG-Qualifikation; nach DRiG dürfte keine OLG-Beschlüsse unterschreiben); die sofortige Beschwerde gegen den LG-Beschluß zu 2b o 271/01 vom 20.11.2003 (welchen von den drei wird nicht präzisiert!) ist mit der Begründung dass auch beim PKH-Verfahren besteht RA-Zwang und dass die Beschwerde ein RA hätte erheben dürfen als unzulässig verworfen ist; der Beschluss basiert auf Beugung des Rechts (dass bei PKH-Verfahren RA-Zwang besteht)

 

17. Die Kosten des vorliegenden LG-Verfahrens trägt der Beklagte

 

Streitgegner : NRW vertreten durch das Justiz Ministerium und dies vertreten durch den Generalstaatsanwalt zu Düsseldorf (bzw durch die Präsidentin des OLG-D´dorf) 

Sachverhalt/Verjährungsklausel

Die Schadensersatzansprüche betreffen u.a. 14 LG-D´dorf Verfahren u. ebensoviele 14 OLG-D´dorf sofortige Beschwerden/Anhörungsrüge-Verfahren erhoben wegen der Rechtsbeugungen/Rechts-verstöße/Blockaden seitens der Richter und danach ebenso viele BVerfG-Beschwerden; es erscheint deshalb zweckmäßig die Grundzüge der Abwicklung der 14 Verfahren kurz zu schildern damit die Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche verständlich und begründet werden. Der Kläger macht u.a. geltend: Verstoß gegen Art. 3 des Zusatzprotokolls Nr. 7, vom 22.11.1984, EKMR, Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen.

Vorgeschichte des Az 2b o 118/99

Am 21.6.1999 ist beim LG D´dorf eine Amtshaftungsklage/PKH seitens eines RA wegen der Verbrechen des FA-Mettmann, basierend auf die ersten zu Gunsten des Klägers ergangenen Urteile des FG-D´dorf, eingereicht; diese waren Anfang 1999 rechtskräftig geworden. Die Klage/PKH hat das o.g. Az 2b o 118/99 erhalten. Im Jahre 1999 hat das FA-Mettmann begonnen geringe Steuer-erstattungen zu tätigen, und somit ist die Verjährung der Schadensersatzansprüche unterbrochen worden.

Die damalige Vorsitzende Richterin Tannert hatte mit der OFD einen geheimen Komplott ge-schmiedet und zwar den PKH-Antrag drei Jahre schmorren zu lassen und dann nach 3 Jahren alsunzulässig zu verwerfen; somit wären die Schadensersatzansprüche des Klägers endgültig verloren gegangen, denn ein als unzulässig verworfener PKH-Antrag die Verjährung nicht hemmt. Zu dem Zweck brauchte Tannert aber auch die Hilfe des Amtsgericht Essen (zuständig für den Wohnort des Klägers).

Tannert stellte im März 2000insgeheim den Antrag auf Eröffnung eines Betreuungsverfahrens gegen den Kläger mit der Begründung er wäre partiell prozeßunfähig und nicht in der Lage das Verfahren 2b o 118/99 sachgemäß zu führen.

 

 

Am 30.3.2000 bestellt Tannert beim AG Essen erneut insgeheim einen Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt. (Verletzung des Anhörungsrechts unstrittig).

 

Fr. Tannert setzt im Okt. 2000 den AG-Richter unter Druck und verlangt von ihm eine baldige Entscheidung worauf der AG-Richter (Winterpacht) antwortet (Okt. 2000), dass der Antrag nicht leicht durchsetzbar wäre. Daraufhin lässt Fr. Tannert den AG-Richter fallen und mit Hilfe der LG Richterinnen Fr. Fuhr und H. Schumacher erlässt einen Beweisbeschluß am 28.11.2000, womit

die Ärztekammer D´dorf den Kläger als partiell (!?) prozeßunfähig (also nur für die bei der 2b Zivil-kammer rechtshängigen Verfahren) abstempeln sollte


Der Komplott (Tannert/OFD-D´dorf d.h. H. Schmitz/H. Nissen) war im Jahre 2000 entdeckt worden und führte zu erhebliche Komplikationen und Verzögerung beschrieben im nächsten Abschnitt.

Vorgeschichte der LG-D´dorf Az 2b o 271/01 und 2b o 268/01

Das Verfahren 2b o 271/01 mit Schadenersatzansprüchen wegen der Verbrechen des FA-Mettmann gegen den Kläger (Ingenieur + Erfinder) in der Zeit 1979-2000 ist am 5.2.2001 rechtshängig geworden.

 

 

Die frühere Vorsitzende Richterin Tannert hat, um ihren ursprünglichen kriminellen Plan durch-führen zu können, die neue Klage/PKH vom 5.2.2001hinter dem Az 2b o 118/99 geheftet und geweigert ein getrenntes Az zu vergeben. Gleichzeitig war die Fr. Stöve beauftragt die Ablehnung des Az dem RA mitzuteilen und bei der UNI in Kölnnach Paragraphen im griechischen Recht zu suchen um den Kläger als partiell prozeßunfähig abstempeln zu können.

 

 

Es entsteht ein Streit zwischen RA und Tannert & Co wegen des Az der neuen Klage vom 5.2.2001.

 

Im April 2001 wird Befangenheitsantrag zu Az 2b o 118/99 (für beide Verfahren) gegen Tannert gestellt und die Nachweise der griechischen Staatsangehörigkeit erbracht um die Fr. Tannert zu überzeugen das EU-Recht (damals EuGVÜ) anzuwenden und das Betreuungsverfahren aufzuheben; zudem wird der Präsident des LG-D´dorf über den Ablauf bei der 2b Zivilkammer informiert.

 

 

Am 2.7.2001 weisen Stöve/Wolks-Falter/Schmidt-Kötters den Befangenheitsantrag gegen Tannert als unbegründet zurück.

 

Am 6.7.2001 auf Empfehlung der Fr. Tannert datiert 4.7.2001 weist die Fr. Wolks-Falter als „Einzelrichterin“ den Antrag auf Vergabe eines getrennten Az für die Klage vom 5.2.2001 zurück.

 

 

Daraufhin erhebt der RA sofortige Beschwerde gegen die o.g. zwei Beschlüsse der 2b Kammer. Die Fr. Wolks-Falter entscheidet erneut allein gegen die Beschwerden und mit wenigen Worten sendet sie ans OLG-D´dorf. Der Streit wird im Sommer 2001 härter denn am 31.7.2001 verwirft das OLG-Trio Obst-Oellers/Stobbe/ Bender (Az 11 W 57/01) die sofortige Beschwerde gegen die Zurückweisung des Befangenheitsantrags gegen Fr. Tannert als unbegründet.

 

Auf der anderen Seite ist entdeckt worden dass Fr. Wolks-Falter keine Einzelrichterin i.S.d. § 348/348a ZPO war. Sie hatte die Funktion der Einzelrichterin im Beschluss vom 6.7.2001 missbraucht. Sie war eine Schwindlerin. (Straftat unstrittig)

 

Die Gefährlichkeit der Handlungen der Fr. Tannert ist erkannt worden und am 20.11.2001 wird eine dritteAmtshaftungsklage/PKH eigereicht. Somit konnte Tannert nicht mehr drei verschiedene Klagen mit verschiedenen Datums hinter der Klage/PKH vom 21.6.21999 anheftet;

Das war auschlaggebend für die Säuberung der 2b Zivilkammer.


Die Turbulenzen beim LG/OLG führen dazu dass in November 2001 die sogenannte „Vierer Bandein Talar“ aus der 2b Zivilkammer entfernt wird. Fr. Stöve allerdings bleibt noch bis ca. Ende 2002 und nach kurzer Parkzeit beim OLG-D´dorfkehrt im April 2003 an die 2b Kammer zurück; Sie wird für die Bearbeitung der Fälle des Klägers (damals 5 Verfahren) als Berichterstatterin eingesetzt.

Fr. Stockschlaeder-Nöll übernimmt Ende Nov. 2001 die Aufgabe, trennt die Akten der Verfahren und vergibt die drei Az d.h. 2b o 118/99 fürs Verfahren vom 21.6.1999, Az 2b o 271/01 für die Klage/PKH vom 5.2.2001 und Az 2b o 268/01 für die Klage/PKH vom 20.11.2001. Sie lehnt ab die Trennung der Verfahren mit einem Beschluß förmlich zu bestätigen; Sie bestellt Kopien von einem Verfahren für die anderen zwei Amtshaftungsklagen; einige belastendeDokumente verschwinden.

 

Am 29.11.2001hebt die 2b Kammer (Stockschlaeder-Nöll/ Goldschmidt-Neumann/Schmidt-Kötters) den Beweisbeschluß v. 28.11.2000 (Tannert/Fuhr/Schumacher) auf, mit Bezug auf das EU-Recht bzw durch Anerkennung der Anwendung des griechischen Rechts im Falle des griechischen Staatsbürgers (Klägers).

 

Der geheime Antrag vom März 2000 der Fr. Tannert mit der Bestellung des Betreuers mit Einwilligungsvorbehalt wird seitens des AG-Essen am 2.1.2002 zurückgewiesen.

 

Fr. Stockschlaeder-Nöll bekommt Anfang 2002 Verstärkung und Fr. Brückner-Hoffmannübernimmt als Berichterstatterin die Bearbeitung der 3 Amtshaftungsklagen/PKH des Klägers.

 

 

Sie verkündet für Ende März 2002 Entscheidungen erst für die PKH-Anträge; Allerdings kollidiert mit Fr. Stockschlaeder-Nöll; Die Entscheidungen werden für später aufgeschoben; die kommen genau ein Jahr später d.h. am 4.4.2003; Der Kläger ist dadurch allarmiert.

Am 12.11.2002 findet eine nicht öffentliche (!) „Anhörung“ der Parteien statt.

Der Vertreter der Landes NRW erklärt zu Protokoll daß

die Bankpfändungen kausal für den geschäftlichen Misserfolg des Klägers waren aber die den Bankpfändungen zugrunde liegende Steuerbescheide nicht rechtswidrig seien“.

Der Kläger stellt daraufhin am 19.2.2003 zu Az 2b o 118/99 den Antrag auf Feststellung der Rechtswidrigkeit der den Bankpfändungen zugrundeliegenden Steuerbescheide.

 

 

Der Antrag war bis März2008nicht entschieden und deshalb folgte eine (Sprungklage)/Fest-stellungsklage vom 25. März 2008, Az 2b o 77/08 dass die den Bankpfändungen zugrundeliegenden Steuerbescheide rechtswidrig waren, die für weitere Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richter sorgte. Das war eine erniedrigende/demütigende Behandlung i.S.d. Art 3. EMRK. Es sei angemerkt, dass die Rechtswidrigkeit der Steuerbescheide seitens drei verschiedenen Senate (des 4., des 5. und des 13. Senats) des FG-D´dorf in Urteilen/Beschlüssen festgehalten war) aber die 2b Zivilkammer ignorierte diese FG-Feststellung und unterdrückte sie vollständig, zusammen mit den anderen 1.000 Beweisen.

 

Die Berichterstatterin Brückner-Hoffmann erklärt bei der Anhörung am 12.11.2002, dass „die Verjährungseinrede des beklagten Landes nach Rücksprache mit den Paragraphen Spezialisten des Ministeriums nicht durchgreift. Die Schadensersatzansprüche des Klägers

sind nicht verjährt“.

 

(Diese Erklärung der Fr. Brückner-Hoffmann ist auf Druck der Fr. Stockschlaeder-Nöll aus dem Protokoll gestrichen worden)

 

Der Kläger erfährt vom der Erpressung der Berichtersttaterin Brückner-Hoffmann seitens der Frau Stockschlaeder-Nöll. Die Berichterstatterin hatte nach der Anhörung Sondierungen geführt und

den Vorschlag für eine Vergleich unterbreitet500.000,-- € pro Klage als Schadenersatz für den Ingenieur + Erfinder. Stockschlaeder-Nöll verlangte dagegen die „Zurückweisung aller Anträge

des Klägers en Block, damit die Justiz sich nicht verzettelt“.

Der Kläger beantragt eine Kopie des „Votums“ der Kammer zu Az 2b o 271/01 worin die Anweisung der Fr. Stockschlaeder-Nöll an Fr. Brückner-Hoffmann steht „alles en Block zurückweisen damit die Justiz sich nicht verzettelt“. Der Antrag wird drei Mal abgelehnt

> das erste Mal mit Beschluß vom 20.11.2003 seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll als Einzelrichterin, obwohl sie keine Einzelrichterin i.S.d. § 348 ZPO war, und zu Az 2b o 271/01

wegen des noch nicht bearbeiteten Befangenheitsantrag vom 18.12.2002 keine Beschlüsse unterschreiben dürfte; das war eine Provokation der ungezügelten Stockschlaeder-Nöll.

 

> Das zweite Mal mit Beschluß zurückdatiert auf den 20.11.2003 wird seitens Stockschlaeder-Nöll

und H. Schumacher der Antrag abgelehnt, obwohl keine der o.g. zwei Personen einen Beschluß

unterschreiben dürfte; auf H. Schumacher lasten Vorwürfe der Rechtsbeugung in einer Amtshaftungsklage (2b o 250/03)

 

> Das dritte Mal mit Beschluß erneut zurückdatiert 20.11.2003 seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll/Huth/Fr. Schuster; Beschluß ebenfalls rechtswidrig wegen Stockschlaeder-Nöll.

 

Auf die erhobene sofortige Beschwerde gegen die LG-Beschlüsse vom 20.11.2003 reagiert der 18.Senat mit einer Rechtsbeugung um die Rechtsbeugungen der Fr. Stockschlaeder-Nöll zuzudecken.

Mit OLG-Beschluss v. 23.7.2004 zu Az 18 W 38/04 des gesetzwidrig zusammengesetzten Gremiums Malsch/Haarmann/ Fr. Schroeder (Fr. Schroeder hatte keine OLG-Qualifikation, nach DRiG dürfte keine OLG-Beschlüsse unterschreiben) wird die sofortige Beschwerde gegen den LG-Beschluß vom 20.11.2003 (welchen von den drei, wird nicht präzisiert!) als unzulässig verworfen; Die sofortige Beschwerde hätte angeblich ein „RA“ erheben dürfen. Der Beschluss basiert auf Biegung des Rechts (dass bei PKH-Verfahren RA-Zwang besteht!). Das war eine erniedrigende/demütigende Behandlung seitens LG/OLG i.S.d. Art. 3 EKMR.

 

Am 18.12.2002 wird ein Ausschlußgesuch gegen Stockschlaeder-Nöll für die 3 Verfahren 2b o 118/99, 2b o 271/01, 2b o 268/01 gestellt. Für zwei Verfahren (2b o 118/99 und 2b o 268/01) gibt Fr. Stockschlaeder-Nöll dienstliche Stellungnahmen ab und diese bedingen Kommentare, LG- Beschlüsse-sofortige Beschwerden-OLG-Beschlüsse des 11. Senats.

 

Fürs 3e Verfahren 2b o 271/01 gibt Fr. Stockschlaeder-Nöll keine dienstliche Stellungnahme und insofern gilt seit dem 18.12.2002als ausgeschlossen aus dem Verfahren.

 

Fr. Stockschlaeder-Nöll wird in den folgenden Jahren immer wieder daran erinnert, daß der Befangenheitsantrag vom 18.12.2002 zu 2b o 271/01 nicht entschieden ist aber sie verschließt

die Augen und Ohren.

 

Stockschlaeder-Nöll intrigiert unaufhörlich gegen den Kläger und trotz der Tatsache, dass in keinem Klage/PKH-Verfahren des Vorwurfes der Befangenheit rechtmäßig entlastet ist, unterschreibt eine Reihe von LG-Beschlüssen in allen drei Amtshaftungsklagen/ PKH die vom Kläger angefochten werden.

 

 

Zudem veranlasst sie die Fr. Brückner-Hoffmann am 17.2.2003 einen Beschluß zu Az 2b o 118/99als Einzelrichterin zu verfassen und die Akten ans OLG (11. Senat) zu senden.

Brückner-Hoffmann folgt die Anweisung der Fr. Stockschlaeder-Nöll, obwohl sie wusste, dass sie es nicht dürfte, weil keine Einzelrichterin i.S.d. § 348/348a ZPO war.

 

 

Das OLG D´dorf (11. Senat) nicht nur deckt die Straftat der angeblichen Einzelrichterin, sondern lobt ausdrücklich die Rechtsbeugung der Fr. Brückner-Hoffmann mit Beschluß v. 19.5.2003 (11 W 12/03), welches den Kläger provoziert und einen Befangenheitsantrag gegen den 11. Senat (Dr. Bünten/Bender) richtet. Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers seitens LG/OLG i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

Im Aug. 2003 entfesselt die neu gebildete Kamarilla (Stockschlaeder-Nöll/Strupp-Müller/Stöve/ Schuster) eine Orgie von Rechtsbeugungen zu Az 2b o 118/99 und 2b o 268/01 und erlässt eine Welle von Beschlüssen in Spekulationsgedanke, gegen die zugestellten Beschlüsse hätte der ab-gereiste Kläger keine sofortige Beschwerde erheben und somit wegen Fristversäumnis die LG-Beschlüsse des Putsch-Clubs vom Aug. 2003 hätten rechtskräftig werden können. Nun geht aber

Die Rechnung der LG-Kamarilla nicht auf und die sofortigen Beschwerden kommen aus GR per Fax.

 

 

Der Befangenheitsantrag gegen Dr. Bünten/Bender wird am 18.11.2003 seitens derselben abgelehnten Richterbesetzung (Dr. Bünten/Bender) als missbräuchlich verworfen (11 W 12/03); nach einschlägigen Kommentare der ZPO dürfte das abgelehnte Gremium nicht in derselben Besetzung über den Befangenheitsantrag entscheiden. Das war ebenfalls erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers seitens des OLG-11. Senats i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Im Jahre 2003 verschärfen sich die Konflikte mit der Besetzung der 2b Zivilkammer aufgrund der Amtshaftungsklagen 2b o 146/03 und 2b o 250/03 wegen der Rechtsbeugungen der Fr. Tannert und ihrer Gehilfen Fr. Fuhr und H. Schumacher. Auch das Richtergericht in D´dorf wird eingeschaltet.

 

 

Am 6.9.2007 wird (als Sprungklage) eine Feststellungsklage2b o 194/07 eingereicht, welche die Ära der neuen Auseinander-setzungen des Klägers mit der sich um Stockschlaeder-Nöll gebildeten LG Kamarilla signalisiert. Es wird beantragt festzustellen dass Fr. Stockschlaeder-Nöll rechtswirksam am 18.12.2002 zu Az 2b o 271/01 abgelehnt und seit damals der Befangenheitsantragnicht entschieden worden und insofern aus allen Entscheidungen zu Az 2b o 271/01 ausgeschlossen ist.

 

Die Zeche für die Rechtsverstöße der Fr. Stockschlaeder-Nöll wird die in Intrigen kaum erfahrene junge Richterin Engelkamp-Neeser zahlen, welche Anfang 2007 bei der 2b Zivilkammer einsteigt und als Berichterstatterin für einige Fälle des Klägers und zur Verteidigung der Fr. Stockschlaeder-Nöll eingesetzt wird. Sie wird nach eine Reihe von Fehlern/Versäumnissen/Pannen und nach entdecktem Komplott vom Juli/Aug. 2008 als Sündenbock abgestempelt und im Nov. 2009 verlässt Fr. Engelkamp-Neeser frustriert die 2b Zivilkammer.

 

 

Alle 3 Amtshaftungsklage/PKH-Anträge werden am 4.4.2003en Block“ seitens Brückner-Hoffmann/Fr. Strupp-Müller/Fr. Adam zurückgewiesen.

 

 

Über 1.000 Beweise für die Verbrechen des FA-Mettmann, die FG-Urteile, ein dicker DINA4-Ordner mit 592 Blättern/Beweisen etc werden seitens der erpressten Brückner-Hoffmann unterdrückt; sie lässt für weiteren Streit auch zwei Teil-PKH Anträge (verlorenen Auftrag der Fa. AVT i.H.v. 50.000,-DM wegen der mit fiktiven Schulden vollverstopfte Bedenklichkeitsbescheini-gung vom 14.7.1989, und den Zinsenanspruch für zurückbehaltenen Steuererstattungen) als nicht entschieden zurück; Sie flüchtete vom LG und sucht Schutz unter dem OLG-D´dorf; nach wenigen Monaten kehrt ans LG-D´dorf zurück als Vorsitzende Richterin einer Handelskammer.

 

 

Ihre Stelle bei der 2b Kammer nimmt die Fr. Stöve erneut als Berichterstatterin an.

 

 

Die gegen die LG-Beschlüsse vom 4.4.2003 erhobenen sofortigen Beschwerden, begleitet mit Befangenheitsantrag gegen Strupp-Müller und Brückner-Hoffmann vom 5.5.2003 landen beim OLG (11. und 18. Senat). Die beim OLG Abwicklung (Unterdrückungen von Beweisen, Verdrehung von Tatsachen, nicht Anwendung der geltenden Gesetze etc) sorgt für weitere Komplizierung der 3 Verfahren 118/99, 268/01, 271/01, welche aber erst in dem Jahre 2010 bemerkbar machen.

 

 

Die OLG-Richter des 11. Senats weisen die sofortigen Beschwerden gegen die erfolglos gebliebenen

Richterablehnungen in den zwei Verfahren 2b o 118/99 (11 W 54/03) und 2b o 268/01 (11W 57/03)als unzulässig und kostenpflichtig zurück, wegen angeblich verspätet eingegangenen sofortigen Beschwerden. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens 11 W 57/03 werden mit dem wahnsinnigen Betrag 13.306,-- € festgesetzt und verursachen somit den nächsten Streit mit der Verantwortlichen.

 

Der OLG-18. Senat deckt alle Rechtsbeugungen der LG-Richterinnen zu, tauft die PKH-Verfah-ren zu Az 2b o 271/01 in Klageverfahren um und weist mit einem gesetzwidrig zusammengesetzten Gremium (am 23.7.2004, Az 18 W 22/03, 18 W 42/03, 18 W 43/03) die sofortigen Beschwerden gegen die Ablehnung der PKH-Anträge für die drei Amtshaftungsklage 118/99, 268/01, 271/01 ebenfalls zurück.

 

 

Am 13.8.2004 sind die Anträge für alle drei Amtshaftungsklagen neu formuliert: Fürs Az  2b o 271/01 resultiert ein Schadenersatz i.H.v. 1.838.180,46 €, der wie ein Dorn in den Augen der

Fr. Stockschlaeder-Nöll sticht. Für das Az 2b o 268/01 ergibt sich ein Streitwert von 489.498,42 €.

 

 

Nach Ablehnung der PKH-Anträge zahlte der Kläger ab Aug. 2004 bis Anfang Dez. 2006 in Raten (nach Bestätigung des Gerichts) insgesamt 22.200,-- € fürs Az 2b o 271/01 und ebenfalls bis Juni 2005 zahlte die vollen Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 268/01. Somit zahlte der Kläger fürs Az 2b o 271/01 seit Dez. 2006 mehr als erforderlich war, um die Klagezustellung zu bewirken.

 

Es ergibt sich seit Dez. 2006 ein überbezahlter Betrag i.H.v. 1.182,-- €.

 

In der Zeit Juni 2006 bis Jan. 2008 war die Zustellung der Klage2b o 268/01trotz der voll-ständiger Zahlung der Gerichtsgebühren, seitens der o.g. RichterInnen (Stockschlaeder-Nöll & Co) willkürlich blockiert.

 

In der Zeit Dez.2006 bis Sept. 2010 war die Zustellung der Klage2b o 271/01 wegen angeblich nicht vollständiger Zahlung der Gerichtsgebühren seitens der o.g. RichterInnen (Stockschlaeder-Nöll & Co) blockiert.

 

Am 9.8.2007 weist Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle den PKH Antrag für 2b o 271/01 zurück, obwohl Fr. Stupp-Müller nicht mitwirken dürfte wegen des noch nicht rechtmäßig abgeschlossenen Befangenheitsverfahrens. Der Antrag auf Aufhebung des o.g. LG Beschlusses ist nicht entsprochen worden. Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Am 18.9.2007 entscheidet das Gremium Strupp-Müller/ Engelkamp-Neeser/H. Galle mit Beschluß zu Az 2b o 271/01 für die weitere Rechtsbeugung zu Ungunsten des Klägers und zwar für eine Blockade der Klagezustellung wegen angeblich nicht vollständig bezahlten Gerichtsgebühren.

 

Die dagegen erhobene sofortige Beschwerde vom 9.10.2007 ist bislang nicht entschieden.

 

 

Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Im Jahre 2010 ist Amtshaftungsklage (2b O 177/10) erhoben worden wegen der Rechtsbeugung des o.g. Triumvirats zu Az 2b o 271/01 vom 18.9.2007.

 

 

Die Klage 2b o 268/01 ist erst Ende Jan. 2008 zugestellt worden aber bislang hat keine mündliche Verhandlung stattgefunden. Die Blockade verursachten Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser

mit den neuen geheim Anträgen vom 24.7.2008 beim AG-Essen ein Betreuungsverfahren gegen den Kläger zu eröffnen und vom 8.8.2008 mit der geheimen Bestellung(unstrittig) eines Betreuers mit Einwilligungsvorbehalt für den Kläger für die 14 bei der 2b Zivilkammer rechtshängigen Verfahren.

 

Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Die Klagezustellung der 2b o 271/01 ist nach 4 Jahren d.h. erst nach Antragstellung am 6.8.2010 auf Erlaß eines Streitwertfestsetzungsbeschlusses erzwungen worden.

 

Am 13.8.2010 erging der Streitwertfestsetzungsbeschluß gez. Stockschlaeder-Nöll/Keiser/Weitzel zu 2b o 271/01 mit Ermittlung des Streitwertes 1.838.180,46 € und somit haben sich die Argumente des Klägers bzgl. Streitwert und Erledigung der Zahlung der Gerichtsgebühren für 2b o 271/01, nach 4 Jahren Proteste, bestätigt. Die 4 jährige Behandlung des Klägers zu Az 2b o 271/01 war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Mit Verfügung vom 3.9.2010 gez. Fr. Stockschlaeder-Nöll ist die Klage 2b o 271/01 dem Streitgegner NRW zugeleitet/zugestellt worden.

 

Bis Klagezustellung in Sept. 2010 war die Verjährung, durch die rechtshängige Klage bzw durch den laufenden PKH-Antrag, gehemmt. Im Rahmen des PKH-Antrags sind LG/OLG-Entscheidungen verkündet, welche wegen Rechtsverstöße der LG/OLG-Richterinnen angefochten worden sind

Nach Klagezustellung im Sept. 2010 des Az 2b o 271/01 ist die Verjährung unterbrochen worden.

 

 

Ein Verhandlungstermin für die Klage ist für den 19.1.2011 anberaumt worden (siehe Verfügung vom 13.9.2010 zu Az 2b o 271/01 gez. Stockschlaeder-Nöll)

 

Am 20. Jan. 2007 hatte der Kläger auch eine Auflistung der rechtswidrigen Beschlüsse eingereicht, unterschrieben seitens LG/OLG Richter (auch der Fr. Strupp-Müller und Stockschlaeder-Nöll, die nicht unterschreiben hätten dürfen, weil die Befangenheitsanträge gegen die o.g. Frauen nicht rechtmäßig abgewickelt und nicht abgeschlossen waren) und beantragte die Aufhebung der Beschlüsse. Es ist bislang keine Entscheidunggefällt worden bzw kein Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

Aufgrund der akkumulierten Rechtsverstöße/Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richterinnen und der unerledigten PKH-Teil-Anträge etc startet der Kläger in der Zeit März 2008 bis Aug. 2008 mehrere

Feststellungs- und Amtshaftungsklagen, welche für Furore bei der LG-Kamarilla sorgen, vor allem die Amtshaftungsklage 2b o 154/08 vom 24.6.2008.

 

 

Am 30.6.2008 ergeht der OLG-Beschluß zu Az 11 W 26/08 (LG Az 2b o 271/01), wonach angeblich die Beschwerde gegen den LG-Beschluß ein „RA“ hätte erheben müssen. (Es wird notiert, daß die Klagezustellung 2b o 271/01 durch den Beschluß vom 18.9.20007 gez. Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/H. Galle blockiert war und das Klageverfahren auch; die Beschwerde war also im Rahmen des PKH-Verfahrens erhoben)

 

Am 24.7.2008stellen die LG-Richterinnen Engelkamp-Neeser und Stockschlaeder-Nöll beim Amtsgericht Essen (ohne den Kläger vorab zu hören d.h. durch Verletzung des Anhörungsrechts,

Art. 103 GG, und gegen die Bestimmungen des EuGVVO Art 1, EGBGB Art. 7, EMRK Art. 6), einen geheimen Antrag (mit Verfügung vergraben zu Az 2b o 118/99) auf Eröffnung eines Betreuungsverfahren gegen den Kläger. (Straftat unstrittig)

Am 8.8.2008 bestellen die o.g. LG-D´dorf Richterinnen-Verschwörerinnen erneut insgeheim einen Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt, mit der Begründung der Kläger wäre angeblich nicht in der Lage die bei der 2b Zivilkammer rechtshängigen Verfahren durchzuführen. (Straftat unstrittig)

Nach Entdeckung der Rechtsbeugungen (geheime Korrespondenz, Anträge, Email) der Fr. Stock-schlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser v. 24.7.2008/8.8.2008/29.9.2008/30.9.2008 wird am 16./17.12.2008Befangenheitsanträge gegen die neuen Verschwörerinnen Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser in allen 14 rechtshängigen Verfahren gestellt.

 

Die Befangenheitsanträge gegen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser in den 14 Verfahren werden seitens eines rechtswidrig (theatralisch) zusammengesetzten LG-Gremiums (Fr. Tigges/Fr. Schmidt/ Fr. Hoffmann) am 23./24.3.2009 als unbegründet zurückgewiesen.

 

 

Die Fr. Hoffmann (Mitglied der 2b Kammer und Anweisungs-gebunden bzw. abhängig von Fr. Stockschlaeder-Nöll) nach DRiG dürfte beim Gremium nicht mitwirken; nach GVP musste über die Befangenheitsanträge gegen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser eine andere Kammer mit ihrem Vorsitzenden entscheiden, weil die 2b Zivilkammer durch das Ausschlußgesuch beschlußunfähig geworden war.

 

In den angefochtenen LG-Beschlüssen nicht ein einziges Mal erscheint das Wort „EU-Recht“, oder „EuGVVO“ oder „EGBGB“. Auch das Argument des Klägers, dass ausgerechnet Stockschlaeder-Nöll hatte im Aufhebungsbeschluß vom 29.11.2001 die Anwendung des griech. Rechts anerkannt und im Juli/Aug. 2008 dagegen verstoßen, wird unterdrückt.

Ebenfalls wird ein LG-Beschluß vom 17.1.2008 gez. Köstner-Plümpe & Co mit Bestätigung der Gültigkeit und Anwendung des griech. Rechts im Falle des griech. Staatsbürgers unterdrückt. Auch der OLG-Beschluß zu Az 18 W 39/06 vom 10.7.2008 wird seitens des LG-Gremiums unterdrückt. Das war ebenfalls eine erniedrigende/ demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Die erhobenen 14 sofortigen Beschwerden gegen die LG-Beschlüsse vom 23./24.3.2009 landen beim 11. Senat (Dr. Bünten & Co) und werden am 23.9.2009 in zwei Gruppen aufgeteilt; die sofortigen Beschwerden der einen Gruppe (11 W 36/09, LG 2b o 271/01 und 11 W 37/09, LG-Az 2b o 268/01) werden von einem gesetzwidrig zusammengesetztes Gremium als unzulässig und kostenpflichtig verworfen mit der Begründung, dass ein RA hätte die Beschwerden erheben müssen;

 

Der RA-Zwang besteht angeblich auch in Beschwerdeverfahren in PKH-Verfahren.

 

Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Die restlichen 12 sofortigen Beschwerden vom Okt. 2009 der zweiten Gruppe gegen die OLG-Beschlüsse vom 23.9.2009 werden von einem gesetzwidrig zusammengesetzten Gremium (Dr. Bünten dürfte nicht mitwirken, wegen der Amtshaftungsklage 2b o 154/08 vom 24.6.2008) als unbegründet kostenpflichtig zurückgewiesen. Auch bei den 14 OLG Beschlüssen vom 23.9.2009 werden die vom LG gemachten Unterdrückungen von Beweisen wiederholt, i.d.S. dass, nicht ein einziges Mal das Wort EU-Recht, oder EuGVVO Art. 1, nicht ein einziges Mal der Begriff EGBGB Art. 7 etc vorkommen. Das war ebenfalls eine erniedrigende/demütigende Behandlung des Klägers i.S.d. Art. 3 EMRK.

 

 

Die Anfang Okt. 2009 erhobenen 14 Anhörungsrügen gegen die 14 OLG Beschlüsse vom 23.9.2003 treffen einen bereits „gekränkten Übermenschen“, welcher nun als zweckmäßig ansieht zu jedem Verfahren eine dienstliche Stellungnahme am 7.12.2009 über die Vorwürfe der Rechtsbeugungen enthalten in der Amtshaftungsklage/PKH 2b o 154/08 vom 24.6.2008 abzugeben und somit die Voraussetzung für weitere Auseinandersetzungen einleitet.

 

 

Am 5.1.2010 stellt der Kläger Befangenheitsanträge gegen die OLG Richter Abzeichner der 14 Beschlüsse vom 23.9.2009. Was danach folgt übersteigt die kriminelle Phantasie der Agatha Christi

oder des Orson Wells.

 

 

Am 16.Febr. 2010 beginnt das Theaterstück

„Das PHANTOM der Operdes OLG-D´dorf 11. Senats

mit Hauptakteur den Richter „Wermeckes“, welcher zwischen drei Gremien des 11. Senats pendelt.

 

 

Die Schaukelbewegungen (oder Karussell-Drehungen) des PhantomsWermeckes“ und die schmutzigen Handlungen der Komplizen (Fr. Jungclaus/Müller/Fr. Baan) und Dr. Bünten werden nachfolgend ausführlich beschrieben.

 

Das erste theatralisch zusammengesetzte OLG-Gremium (Wermeckes/Fr. Grabensee/Dahm) übernimmt die Aufgabe die Kolleginnen (Fr. Jungclaus/Fr. Baan/H. Müller) des Vorwurfs der Befangenheit zu entlasten.

 

 

Am 16.2.2010tagt das erste OLG-Gremium des 11. Senats unter FederführungWermeckes“ und mit 14. Beschlüssen zu o.g. OLG Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09, verwirft die 14 Befangenheits-anträge gegen die OLG-Richterinnen Fr. Jungclaus/Fr. Baan/H. Müller;

 

Die Ablehnung der Anwendung der EuGVVO Art. 1, des Art. 7 EGBGB bleibt nach wie vor bestehen, um die o.g. 3 abgelehnten Richtern entlasten zu können.

 

 

Am 18.2.2010 bildet sich nach Putsch-Plan das zweite Gremium beim 11. Senat und entscheidet ohne Rücksicht auf das Handlungsverbot des § 46 ZPO, unter Federführung der Fr. Jungclaus und Mitwirkung des H. Müller und Fr. Baan und des Schaukel-Pendlers „Wermeckes“.

 

Am 18.2.2010entscheidet das zweite OLG-Gremium des 11. Senats unter Federführung der Fr. Jungclaus und der anderen zwei Richtern (Fr. Baan und Herr Müller, welche erst 2 Tage vorher seitens H. Wermeckes des Befangenheitsvorwurfes theoretisch entlastet waren und nach § 46/47 ZPO in den ersten 14. Tagen, nach Zustellung der Beschlüsse vom 16.2.2010 keine Beschlüsse unterzeichnen dürften) für die Entlastung des Dr. Bünten.

Das Phantom der Oper (Karrierist? oder naiv?) namens „Wermeckes“unterschreibt10 aus den 14 Beschlüssen des Tages, womit das zweite rechtswidrig zusammengesetzte Gremium des OLG-11 Senats, den Vorsitzenden Richter

Dr. Bünten, des Vorwurfes der Befangenheit theoretisch entlastet. Das war ebenfalls eine demütigende/erniedrigende Behandlung des Klägers seitens der o.g. OLG-Richter i.S.d. Art. 3. EMRK.

 

Am 22.2.2010 feiert der „Übermensch“ in einem dritten Gremium, seine theatralisch erreichte Entlastung und agiert in der üblichen Arroganz gegen das Handlungsverbot des § 46 ZPO und mit 14 Beschlüssen verwirft die Anhörungsrügen vom Okt.2009 gegen seine 14 Beschlüsse vom 23.9.2009.

 

 

Dazu gesellen sich auch die Missetäter Fr. Jungclaus/Fr. Baan/H. Müller. Der Schaukel-PendlerWermeckes“ erhält die ehrenvolle Stelle als „zweiter“ hinter den Übermenschen die Beschlüsse

vom 22.2.2010 zu unterschreiben.

 

 

Am 22.2.2010ergehen 14 Beschlüsse des dritten Gremiums des OLG-11. Senats unter Federfüh-rung des Herrn Dr. Bünten und Mitwirkung aller erst am 16.2.2010 theoretisch entlasteten RichterInnen (Fr. Jungclaus/Fr. Baan/H. Müller); nach § 46/47 ZPO dürfte keiner der o.g. vier Richter (Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/Fr. Baan/H.Müller) in den ersten 14 Tagen, nach Zustellung der Beschlüsse vom 16.2.2010 u. der Beschlüsse vom 18.2.2010, neue Beschlüsse unterzeichnen); Die Mitwirkung des Phantoms der Oper namens „Wermeckes“ lässt den „Putschplan des drei OLG-Gremien“ offenkundig werden; das rechtswidrig zusammengesetzte dritte OLG Gremium verwirft die 14 Anhörungsrügen vom Okt. 2009 gegen die OLG-Beschlüsse vom 23.9.2009 in 14 Fällen als unbegründet.

 

Angesicht des Überschusses an Verschwörer unterschreibt H. Wermeckes nur vier (4) OLG-Beschlüsse vom22.2.2010 (Az 11 W 36/09, LG-Az 2b o 271/01; 11 W 41/09, LG-Az 2b o 143/08; 11 W 45/09, LG-Az 2b o 84/08; 11 W49/09, LG-Az 2b o 170/08) und erhält die ehrenvolle Stelle „als zweiter“, hinter dem bekannten Förderer der Rechtsbeugungen der LG/OLG RichterInnen Dr. Bünten, zu unterschreiben.

 

Die stoßweise zugestellten Beschlüsse vom 16.2.2010, vom 18.2.2010 und vom 22.2.2010 werden mit zulässigen Rechtsmittel angegriffen.

 

Gegen die 28 OLG-Beschlüsse (14 vom 16.2.2010 und 14 vom 18.2.2010) werden insgesamt 28 Anhörungsrügen und gegen die 14 Beschlüsse vom 22.2.2010 werden ebenfalls 14 Gegendarstellungen (also insgesamt 42 Schriftsätze) fristgerecht erhoben.

 

Das Theaterstück mit dem Phantom der Oper in den drei Gremien des 11. Senats geht am 30.3.2010, am 31.3.2010 und am 12.5.2010 in „zweiter Fortsetzung“ weiter.

Das „Phantom der Oper“ des OLG-D´dorf 11. Senats (namens „Wermeckes“) kleidet den Talar des unparteiischen Richters an, und am 30.3.2010 führt erneut das erste Gremium des 11. Senats

 

Am 30.3.2010 tagt das erste Gremium unter Federführung des Schaukel-Pendlers „Wermeckes“ d.h. (Wermeckes/Fr. Grabensee/Dahm) und verwirft die Anhörungsrügen gegen die OLG-Beschlüsse vom 16.2.2010 wegen angeblichen Formfehler als unzulässig!

Es sind allerdings keinerlei Formfehler in den Anhörungsrügen nachgewiesen; es war also nur eine sterile und pauschale Ablehnung der Anhörungsrügen seitens der Verschwörer. Das war ebenfalls eine demütigende/erniedrigende Behandlung des Klägers seitens der o.g. OLG-Richter i.S.d. Art. 3. EMRK.

 

Am 31.3. 2010 springt 10 Mal das Phantom der Oper namens „Wermeckes“ in das zweite rechtswidrig zusammengesetzte Gremium über, welches erneut unter Federführung der Fr. Jung-claus und Mitwirkung der restlichen Mitglieder Fr. Baan und Herr Müller tagt, und entscheidet, die 14 Anhörungsrügen gegen die 14 OLG Beschlüsse vom 18.2.2010als unzulässig, wegen angeblich nicht substantiierter Darstellung der Verletzung des Anhörungs-rechts, zu verwerfen. Das war ebenfalls eine demütigende/ erniedrigende Behandlung des Klägers seitens der o.g. OLG-Richter i.S.d. Art. 3. EMRK.

 

Schließlich reiht sich der Schaukel-Pendler Wermeckes in das 3e rechtswidrig zusammengesetzte Gremium des 11. Senats des Dr. Bünten ein, welches am 12.5.2010 tätig wird, und alle abgelehnten (Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/Fr. Baan/Müller/ Wermeckes) weisen die Gegenvorstellungen des Klägers gegen die OLG Beschlüsse vom 22.2.2010 als unbegründet zurück. Die Ablehnung der Anwendung der EuGVVO Art. 1, oder die Ablehnung der Anwendung des Art. 6 EGBGB bleibt bestehen. Das war ebenfalls eine demütigende/erniedrigende Behandlung des Klägers seitens der o.g. OLG-Richter i.S.d. Art. 3. EMRK.

 

Die „Übermenschen“ des 11. Senats können sich aber nicht lange über deren Missetaten freuen, denn das von der Vielzahl der Verfassungsbeschwerden überraschte BVerfG nun die Akten der Verfahren auch bestellt und sehen will was in D´dorf passiert. Der Gestank der Handlungen der OLG-Richter des 11. Senats veranlasst das BVerfGmit Lichtgeschwindigkeit zu verkünden, dass (einige) Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen werden, während für den Groß der Beschwerden die Entscheidungen auf später aufschiebt.

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Wie aus oberer Schilderung hervor geht waren alle Entscheidungen vom 23.9.2009, 18.2.2010, 22.2.2010, 30.3.2010, 31.3.2010 und 12.5.2010von gesetzwidrig zusammengesetzten OLG Gremien ergangen und insofern entfalten keinerlei Rechtswirkungen. Aber auch die Beschlüsse vom 16.2.2010 sind rechtlich unhaltbar, weil die Nicht-Anwendung der EuGVVO und die Nicht- Anwendung des Art. 7. EGBGB weiterhin als rechtmäßig befürworten.

Durch die Vielzahl der eingelegten Rechtsmittel entstand die finanzielle Belastung für die Anfertigung und Absendung der (7*14=) 98 Schriftsätze (Anhörungsrügen/Gegendarstellungen) gegen die Beschlüsse des 11. Senats

Nach Erschöpfung des Rechtswegs beim OLG beginnt für den Kläger die Phase der Erhebung der fristgerechten Beschwerden beim BVerfG gegen alle o.g. Beschlüsse vom 16.2.2010, 18.2.2010, 22.2.2010, 31.3.2010, 12.5.2010.

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Haftung des Dienstherrn und Schaden des Klägers

Nach § 839 BGB i.V.m. Art 34 GG haftet der Dienstherr für den Schaden des Klägers verursacht seitens seiner Richter/Kostenbeamten/Bediensteten.

 

Die 14 Entscheidungen des LG vom 23./24.3.2009 und die 98 OLG-Entscheidungen vom 23.9.2009, 16.2.2010, 18.2.2010, 22.2.2010, 30.3.2010, 31.3.2010 und 12.5.2010 bilden eine Kette von 112rechtswidrigen Beschlüssen, weil kein Beschluß von einem gesetzkonformen Gremium erlassen und die Gremien die geltende Rechtslage nicht anerkannt und nicht angewandt haben.

Diese Reihe von 112 LG/OLG-Beschlüssen des Jahres 2009/2010allein in Sachen Befangenheit der zwei Frauen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser laut Antrag vom 16./17.12.2008, zusammen betrachtet mit den Rechtsbeugungen der selben LG-Richterinnen geschildert in den vorigen Seiten, beweist die seelische Belastung bzw. die nach Art. 3 EKMR demütigende und erniedrigende Behandlung des Klägers seitens einer „Gruppe von Übermenschen“ welche sich über das Gesetz hinweg setzen wollten, nur und ausschließlich damit sie den Kläger schädigen.

 

 

Aber auch der Art. 6 der EKMR ist wiederholt und vorsätzlich mit den 14 LG-Beschlüssen und mit den 98 OLG-Beschlüssen verletzt worden.

 

Der Hauptmerkmal der Verstöße der Übermenschen der drei Gremien des OLG-D´dorf 11. Senats in den Beschlüssen vom 18.2.2010 bis 12.5.2010 liegt in der Missachtung der Handlungssperre § 46 ZPO (siehe Zöller, 28 Aufl. § 46 RNr. 10 und RNr. 11); dort steht folgendes:

***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** *****

* "Der zurückweisende Beschluß entfaltet Rechtswirkungen erst mit Eintritt der (formellen) *

* Bestandskraft (II, i.V.m. § 577), also mit ungenutztem Ablauf der Notfrist (§ 577 II). *

* Der abgelehnte Richter darf daher nach Zurückweisung des Ablehnungsgesuchs nicht sofort *

* wieder tätig werde, insbesondere auch nicht im Zeitabschnitt zwischen Zurückweisung des *

* Gesuchs und der Einlegung der sofortigen Beschwerde". *

* (Die Unterstreichung des Wortes "nicht" ist auch im Buch (ZPO) enthalten) *

***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** *****

Nach der Definition der Straftat nach § 339 StGB ist das absichtliche oder wissentliche Handeln nicht mehr erforderlich, sondern bedingter Vorsatz ausreichend ist.

Die geschilderten Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richter 2009/2010 in den angefochtenen 112 Beschlüssen erfolgten aber nicht nur wissentlich sondern nach einem genau geplanten Ablauf in

drei Gremien vorsätzlich und werden auch mit § 339 StGB begründet.

Es gibt nicht ein einziger Beschluß der Gruppe der „Übermenschen des 11. Senats OLG-D´dorf“, welcher Rechtswirkungen entfaltet; Die rechtsunwirksamen Handlungen der Übermenschen des 11. Senats verursachen aber einen erheblichen Schaden an den Kläger; der Schaden ist finanzieller Natur wofür Schadenersatz verlangt wird, und seelischer Natur wofür Schmerzensgeldansprüche erhoben werden.

 

Finanzieller Schaden

Das LG-D´dorf hat in Sachen 14 Befangenheitsanträge gegen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser 56 Seiten verwendet. Die für BVerfG und RA kopiert werden mussten.

 

 

Für Klagen, Kommentare zu den dienstlichen Stellungnahmen der Abgelehnten, sofortige Beschwerden etc gegen die LG-Beschlüsse in14 Verfahren hat der Kläger 273 Seiten verbraucht

und ebensoviele (273) müssten fürs eigene Archiv gefertigt werden.

 

 

Das OLG-D´dorf mit seinen Entscheidungen zu Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 vom 23.9.2009, 16.2.2010, 18.2.2010, 22.2.2010,30.3.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 verbrauchte 318 Seiten, welche für BVerfG und EGMR kopiert werden mussten.

Für Anhörungsrügen/Gegendarstellungen gegen die OLG-Beschlüsse des 11. Senats vom 23.9.2009 , 16.2.2010, 18.2.2010, 22.2.2010, 30.3.2010, 31.3.2010, 12.5.2010 hat der Kläger 734 Seiten gefüllt

und ebenso viele (734 Seiten) fürs eigene Archiv gefertigt.

 

Die BVerfG-Beschwerden verschlangen 168 Seiten plus 418Kopien von allen 14 Klagen/LG-Beschlüssen/OLG-Beschlüssen, und ebenso viele (586Seiten) mussten fürs eigene Archiv gefertigt werden.

Für das EGMR sind die wichtigsten Kopien von 5 Verfahren insgesamt 371 Seiten gemacht worden.

 

Der gesamte Aufwand für die kopierten Seiten beträgt: 4.305 Seiten * 1,00 € / Seite = 4.305,-- €.

Allein der Verbrauch von über 4.305 Seiten/Kopien zeigt die Dimension des Verlustes des Klägers

in Geld und in verlorener Zeit.

 

 

Denn nur die Anfertigung der Kopien kostete nicht nur Geld sondern auch enorm viel Zeit (erst Akten/Blätter aussuchen, sortieren, Fahren zum Kopierladen, kopierarbeit leisten, anschließend stapeln, heften, kuvertieren, zur Post ausbringen, frankieren, und viele Postsendungen als Einschreiben absenden).

Außerdem wegen der Blockade des Faxgerätes seitens Unbekannten musste der Kläger von Essen nach D´dorf oft reisen um die Schriftsätze fristgerecht beim Nachtbriefkasten des Gerichts einwerfen oder an der Geschäftsstelle persönlich abgeben.

Es sind insgesamt 6 Fahrten Essen- Gerichte D´dorf mit 82 Km pro (Auto-) fahrt und ein Aufwand

von 6 * 82 * 1,20 €/Km = 590,40 € betrieben.

Die Postsendungennur an LG/OLG-D´dorf kosteten 165,80 €.

Dazu kommen noch die Portokosten für die Postsendungen an BVerfG und RA 96,50 €

Dazu kommen auch die Telefaxkosten i.H.v. 16,30 E/Mon * 15 Monate = 244,50 €

In dieser Zeit ist auch eine Reparatur des PC i.H.v. 1.160,25 Euro notwendig geworden, nachdem Geheimdienstagenten die Dateien und die Software der Rechner untersucht und aufgrund mangelder Erfahrung mit alten Systemen, durcheinander zurückgelassen hatten.

Die Kosten für das Betreiben von 14 Befangenheitsverfahren beim LG/OLG/BVerfG/EGMR

(ohne RA-Kosten, ohne Gerichtsgebühren zu rechnen) betragen

(1.160,25 + 244,50 + 165,80 + 590,40 + 4.305,00 =)6.465,95 €

Der Schadensersatzanspruch von jeweils 25.000,-- €/Jahr für die drei Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01 und 2b o 271/01 stellt nur die Zinsen (bei einem üblichen Zinssatz) dar, aus einer Entschädigung von 500.000,-- €, welche die Berichterstatterin Brückner-Hoffmann im Jahre 2002/2003 als Vorschlag für einen Vergleich unterbreitet hatte.

Der Vortrag für den finanziellen Schaden wegen der verlorenen Arbeitszeit des Ingenieurs und Erfinders wird nachgereicht und zwar nach gleichzeitiger Einsicht der Akten 2b o 118/99, 2b o 268/01 und 2b o 271/01. Das Gericht wird erneut hiermit aufgesucht die Akteneinsicht zu gewähren.

 

Begründung der Schmerzensgeldansprüche wegen seelischer Folter/demütigende/erniedrigende Behandlung seitens FA/LG/OLG nach EMRK und GG

Der Unterzeichner erhob in der vorliegenden Amtshaftungsklage mehrere Schadensersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüche wegen "seelischer Folter" bzw wegen erniedrigenden/ demütigenden Behandlung seitens der LG- und OLG-Richter, insbesondere wegen der 14 LG-Beschlüsse vom 23./24.3.2009 gez. seitens eines gesetzwidrig zusammengesetzten Gremiums und wegen der 98 OLG-Beschlüsse gez. Dr. Bünten,

Mielke, Fr. Jungclaus, Fr. Baan, H. Müller und H. Wermeckes ergangen zwischen 23.9.2009 und 12.5.2010 zu den OLG Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09.

 

Es handelt sich um eine Fortsetzung der seelischen Folter demütigende/erniedrigende Behandlung seitens des FA-Mettmann in den Jahren 1979-2006, (siehe z.B. kurze Begründung im Schreiben vom 28.12.2009, Seite 6, und vom 27.11.2009 zu Az 2b o 268/01 oder vom 14.12.2009 zu Az 2b o 271/01), welche (seelische Folter) seitens der LG-RichterInnen der 2b Zivilkammer in den Jahren 2000-2009 und anschließend in den Jahren 2003-2010 seitens der OLG-RichterInnen des 11. und 18. Senats OLG-D´dorf fortgesetzt wurden.

 

Vorwürfe gegen die Entscheidungsträger des FA-Mettmann wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit erhob der Kläger bereits im Jahre 2000 zu Az 2b o 118/99; gemeint war unmenschliche Behandlung seitens der Finanz-Behörde auf der Ebene der seelischen Folter i.S.d. Art. 3EMRK; Der vorliegende Schriftsatz widmet sich der Begründung der Schmerzensgeldansprüche wegen seelischer Folter und erniedrigender Behandlung.

 

 

Den Begriff Folter kennt die deutsche Rechtslehre nicht; er ist mittels der ratifizierten EMRK (Europäische MenschenRechtsKonvention) im deutschen Rechtsraum eingeführt worden. Im deutschen GG ist in Art. 2Abs. 2, S. 1, die körperliche Unversehrtheit garantiert, die auch die psychische Beeinträchtigung von nicht unerheblicher Schwere verbietet, und mit umfasst.

Im Art. 3 der EMRK, (Verbot der Folter) steht folgendes:

Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe o. Behandlung unterworfen werden.

No one shal be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment.

Nul ne peu étre soumis à la torture ni à des peines ou traitements inhumains ou dégradants.

 

 

Schutzgut des Art. 3, EMRK, ist also die physische und psychische Integritätder Person vor staatlichenEingriffen, die schwere seelischen und physischen Leiden verursachen

Was ist aber Folter ? was ist erniedrigende Behandlung ? was ist seelischer Folter ?

 

Es wird vorab gesagt, daß das Verbot der Folter oder der erniedrigenden Behandlung, nach EGMR (Euro-päisches Gericht für Menschenrechte) absolut ist. Das Verbot betrifft die einzige Bestimmung der Konvention die keiner Einschränkung unterliegt u. keine Ausnahmen in angeblichem Notstand kennt, auch nicht in Situa-tionen wie bei der Bekämpfung von Terrorismus. In dem o.g. Art. 3 EMRK, sind neben der körperlichen Folter drei weitere Stufen verboten; "unmenschliche Behandlung", "erniedrigende Strafe", "erniedrigende/degradierende Behandlung".

Die Begriffe sind in verschiedenen Urteilen des EGMR erläutert worden. Als seelische Folter bejahte das EGMR den Fall der nichtkörperlichen Folter, in Anlehnung an die UNO-Folterkonvention aus dem Jahre 1984. Darin steht folgendes:

 

 

Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck "Folter" jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder eine Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder eine Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einem anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden."

 

Die in den verschiedenen Schriftsätzen des Klägers beschriebenen Einzelfälle der Verstöße der Behörden (FA-Mettmann/ OFD-D´dorf/ LG-Richterinnen der 2b Zivilkammer/RichterInnen des 11. und 18. Senats OLG-D´dorf stellen Verstöße z.B. gegen Art. 5, Nr. 1, Lit. b (Recht auf Freiheit), gegen Art. 6 (faires Gerichts-verfahren), gegen Art. 8 (Achtung des Privat- und Familienlebens), gegen Art. 14 (Diskriminierungs-verbot), gegen Art. 1 des Zusatzprotokolls Nr. 1, vom 20.3.1952 (Schutz des Eigentums), gegen Art. 1

des Zusatzprotokolls Nr. 4 vom 16.9.1963 (Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden) dar,

und münden in dem Verstoß gegen Art. 3 des Zusatzprotokolls Nr. 7, vom 22.11.1984, (Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen), und in dem Verstoß gegen Art. 3 EMRK (Verbot der seelischen Folter und der erniedrigenden Behandlung).

Die beschriebenen und bewiesenen Rechtsverstöße der LG/OLG-Richter in den 14 Befangenheitsverfahren zwischen März 2009 und Mai 2010 macht es erforderlich die vorherigen Phasen der seelischen Folter bzw der erniedrigenden/demütigenden Behandlung seitens Behörden/Richter in einer Zeitraum von 30 Jahren (1979-2009) zu beschreiben um das Gesagte (dass es sich um Fortsetzung der seelischen Folter handelt) nachzuweisen

Die Serie von Handlungen (der Behörde und LG/OLG-Richter), welche die vom EGMR definierte Intensität/Schwere überschritten hat, und als "seelische Folter" bezeichnet werden können und müssen, rechtfertigen und begründen eine Entschädigung in der Höhe wie beantragt.

 

Insgesamt mehr als 30 Jahre ist der Kläger diskriminierend, erpressend, demütigend, und erniedrigend, seitens der Behörden (Finanzamt-Mettmann/OFD-Düsseldorf/Richter des 11. FG-Senats/Staatsanwalt-schaftD´dorf/RichterInnen der 2b Zivilkammer des LG-D´dorf/RichterInnen des 11. und des 18. Senats OLG-D´dorf) behandelt und "systematisch und gezielt seelisch gefoltert" worden.

 

 

1e Phase: Die seelischen Folter seitens einer Verbrecherbande des Finanzamt-Mettmann u. OFD/D´dorf

Weil der Kläger (Ingenieur + Erfinder) gegen die Willkür des FA-Mettmann, und über die 21 Jahrebekannten u. trotzdem aufrechterhaltenen (seit 1985 bis 2006) Doppelerfassungsfehler ( = DEF) i.H.v. ca. 511TDM der Betriebsprüfer gewehrt, und weil der Kläger mehrere Erpressungsversuche des FA-Mettmann (die Patenten in BRD zu realisieren, oder die Klagen vom FG zurück zu nehmen-gegen einen geringen "Bonus" von 10 TDM/J. als Absetzungen der Aufwendungen für die Erfindertätigkeit- etc) abgelehnt, und weil sein Erfinderzentrum zur Realisierung der eigenen Patente in GR gebaut hatte, erlebte von 1979 bis 2006 die demütigende und erniedrigendeBehandlung seitens der Behörde (FA-Mettmann/OFD-D´dorf) die sich ihren Ausdruck findet: in 305 erlassenen Verwaltungsakten/Steuerbescheiden betreffend allein die Steuervorgänge der Jahre 1979-92, in 175 umfangreichen verwirrenden/widerspruchsvollen Kontoauszügen mit zum Teil "Zu- undAbbuchungen ohne Bestimmung", in über 60 FG-Verfahren bis 1999, (und ca. 30 FG-Verfahren in den Jahren 2000-2009) verwickelt, in 7 Prozessbetrügen (siehe Schriftsatz vom 27.11.2009 zu Az 2b o 268/01) begangen beim FG-D´dorf (Verstoß gegen Art. 6 und 8 der EMRK). Das war nur ein Teil der "seelischen Folter" von 1979-2006, beschrieben/bewiesen überwiegend zu LG-Az 2b o 268/01.

Das FA hatte mit Hilfe der FG-Richter Dr. Nieland und Morsbach durch Prozeßbetrug am 6.6.1991 zu Az 11 K 518/89 die Verurteilung des Klägers erreicht, und als dieser Prozeßbetrug entdeckt und angezeigt und mit Restitutionsklage im J. 1992 die Wiedergutmachung angestrebt war, nun schaltete sich die Staatsanwalt-schaft zu Düsseldorf ein, bestellte u. erhielt die FG-Prozessakte11 K 518/89 und ließ sie anschließend verschwinden, um die belasteten Entscheidungsträger des FA und die beschuldigten FG Richter zu entlasten. (Verstoß gegen Art. 3 des Zusatzprotokolls Nr. 7, vom 22.11.1984, Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen). Der Vorsitzende Richter des 11. Senats Dr. Nieland starb 1994, nur 3 Monate nach seiner strafrechtlichenVerfolgung. Die bei der OFD-D´dorf sitzenden Revanchisten (u.a. Nissen) strebten im Jahre 1994 einen Prozeß gegen den Kläger wegen angeblicher Verleumdung und Beleidigung der FA-Beamten an, und das OLG-D´dorf hat das beantragte Klageerzwingungsverfahren gegen die Verantwortlichen des Prozessbetrugs vom 6.6.91 abgelehnt. Das war nur ein Teil der "8 J.seelischen Folter" des Klägers seitens der o.g. staatlichen Behörden u. Richter der Bananen Republik D. (mehr dazu in Az 2b o 268/01)

 

Dem Kläger ist wegen angeblichen Schulden von ca. 158 TDM beim FA die Freiheit entzogen, d.h. verhaftet und ins Gefängnis17/18.12.1992 wegen angeblichen Schulden geführt (rechtswidrige Entziehung der Freiheit, Verstoß der Zusatzprotokolls Nr. 4); das FA-Mettmann hat das Recht auf Achtung der Wohnung und des Familienlebens mittels erniedrigenden Durchsuchungen (11.11.1986) der Mietwohnung zwecks Pfändung von Wertsachen, ohne richterlichen Beschluß, wegen angeblichen Schulden beim FA i.H.v. ca. 213 TDM, missachtet (Verstoß gegen Art. 8); der Kläger hat sein geistiges (Patente) und materielles Vermögen (Bankkontoguthaben /Steuererstattungen/Rentenansprüche und Kreditwürdigkeit bei Banken und Privaten) aufgrund von Bankkontopfändungen 1986-1989 und Aufrechnungen der Steuererstattungen (1979-2006) mit angeblichen Schulden verloren (Verstoß u.a. gegen Art. 1 des EMRK-Zusatzprotokolls Nr. 1).

 

Die Rufmordkampagne gestartet nach den Bankpfändungen getätigt 1986 - 1989 sowie nach der Verhaftung 1992, und die Schufa Infos an die Banken hatten als weiteres Ergebnis die Ablehnung der Bankkredite auch im Jahre 1994, den Verlust der Kunden und die damit verbundenen o.g. wirtschaftlichen Verluste und des geistigen Vermögens und die Einstellung der Entwicklungsarbeiten für die neuere Patente: Das waren nur ein Teil der " 9 J. seelischen Folter". (mehr dazu siehe 2b o 268/01 und 2b o 271/01)

 

Die Geiselnahme und Ausübung von seelischen Druck auf die frühere Ehefrau zur Zahlung der angeblichen Schulden des Ehemannes, (wegen der steuerlichen gemeinsamen Veranlagung), die häufigen Steuernachforderungen (z.B. 2.342,- DM u. 7.733,--DM), sowie die Zusendung (seitens U. Stempel, Stellvertreter des Vorsteher des Sumpfes) einer Auflistung von angeblichen 113,6 TDM Schulden des Ehemannes beim FA-Mettmann ans Amtsgericht während des Ehescheidungsprozesses in Sept. 1997, wofür auch die Ehefrau mit ihrem Vermögen haftete, zwecks Zerstörung der Familie, war ausschlaggebend für den Ausgang des Verfahrens. Das war nur ein Teil der "13 Jahre lang seelischen Folter" des Klägers und seiner früheren Ehefrau seitens der Behörde. (mehr dazu siehe 2b o 268/01 und 2b o 271/01)

Weitere Terror-Maßnahmen der bezichtigten Entscheidungsträger des FA-Mettmann, welche die seelischen Folter bezweckten und erreichten, waren (hier nur wenige aufgelistet; s. auch unter Bezug

in diesem Schreiben und 2b o 268/01, 2b o 271/01, 2b o 118/99, 2b o 172/08):

> die 16 Jahrelangnicht Übertragung der bescheidmäßiganerkannten Verluste (z.B. 1983 und

1984) des Unternehmens u. die über 20 Jahre lang laufenden Aufrechnungen der Steuererstattungen mit fiktiven Steuerschulden und SZ (Säumniszuschlägen) von über 36 TDM, bildeten wiederum ein Teil des "20 Jahre fortwährenden Terrors mit seelischen Foltern".

Die Eingriffe verletzten das Prinzip der Verhältnismäßigkeit

> die Bedenklichkeitsbescheinigung vom 14.7.1989 für die Fa. AVT, voll gestopft mit fiktiven Schulden von ca. 91 TDM, verursacht aus den bekannten Doppelerfassungsfehlern, zwecks

Vernichtung eines Auftrags i.H.v. 50 TDM u. Erniedrigung des Klägers. Die Folgen waren schwere seelische Leiden für mehrere Jahre.

> Ebenfalls die kriminelleESt-Schätzung-1985 vom 23.2.1988 für ein nicht existierenden GewerbeBetrieb unter gleichzeitiger vorsätzlicher Unterdrückung 8 Jahre lang der Steuererklärung-1985, zielte zur Erniedrigung des Klägers; Das war ein Teil der 8 Jahre lang gedauerten seelischen Folter.

> Die Umdrehung der USt-Erstattungen-1987/88/89 in USt-Schulden und die Erzwingung von drei FG-Prozessen erfolgte in der Absicht den Kläger zu erniedrigen. Dies war nur ein Teil der

7 J. seelischen Folter.

> Die Umdrehung der USt-Erstattung-1983in USt-Schuld-1983 verletzte das Verhältnismäßig-

keitsprinzip und war ebenfalls ein Teil der erniedrigenden/unmenschlichen Behandlung und der

seelischen Folter. (Mehr dazu Siehe 2b o 268/01)

> Das Verschwinden der Zahlungen des Klägers (z.B. für ESt-85) und seiner früheren Ehefrau (z.B. 7.733,- DM) innerhalb des FA-Mettmann, zielte zur Erniedrigung beider und zur Zerstörung

der Familie. Weitere Fälle von verschwundenen Steuererstattungensiehe Schreiben vom 27.11.2009 zu 2b o 268/01). Diese o.g. Handlungen waren nur ein Teil der "unendlichen also fortwährenden seelischen Folter".

> Der 8 Jahre gedauerte und mit Prozeßbetrug beim 18. Senat des FG-D´dorf wegen der ESt-Aufteilungsbescheide-1986/87/88/89/90 (Az 18 K 3383/93) beendete Rechtsstreit, war nur ein Teil der 8 jährigen Erniedrigung u. seelischen Folter. Siehe auch Prozeßbetrug zu FG Az 12 V

255/86 mit 10 J. Dauerschäden

 

 

(Das FA-Mettmann hatte zwecks Erschleichung eines günstigen Urteils die ESt-Aufteilungsbescheide-86 bis 90, mit

Steuererstattungen gestaltet, welche theoretisch den Kläger nicht beschwerten. Der Kläger informierte den 18. Senat,

daß die Aufteilungsbescheide manipuliert waren, denn bei anderen FG-Senaten hatte das FA-Mettmann nur

Schulden vorgezeigt und wegen angeblichen Schulden auch gepfändet. Der 18. Senat hat auf die Hinweise nicht reagiert; nach vollzogenem Prozeßbetrug hatte das FA-Mettmann die ESt-Aufteilungsbescheide-86 bis 90 aufgehoben;

sie hatten deren Dienst bereits geleistet. Für weitere Prozeßbetrüge siehe Schreiben vom 27.11.2009 zu Az. 2b o 268/01)

> Die Vollstreckungsandrohung vom 22.11.1995mit aus der Vollziehung ausgesetzten USt-

Schulden war nur ein Teil der erniedrigenden Behandlung mit Ziel die seelische Folter.

> Das 5 Jahre lang gedauerte Steuerstrafverfahrenwegen angeblicher Steuerhinterziehung,

war nur ein Teil der erniedrigenden Behandlung mit Ziel die permanente seelische Folter.

> Die Einstellung d. Steuerstrafverfahrens m. Bezug auf dem den Kläger belastenden § 153, Abs. 1 StPO, war nur ein Teil der permanenten (bis heute) seelischen Folter.

Der Antrag auf Berichtigung ist abgelehnt worden (mehr dazu siehe 2b o 268/01 und 2b o 271/01)

> Die nicht Auszahlung der Prozeßkosten des FG-Prozesses 5 V 307/90 trotz des eindeutigen FG-Urteils, war nicht nur Willkür, sondern auch ein Teil der erniedrigen Behandlung und der fort-

währenden seelischen Folter (mehr dazu siehe 2b o 268/01 und 2b o 271/01)

> Der 10 Jahre lang gedauerte Streit für die (SZ) Säumniszuschläge zu FG Az 13 K 47/90, 13 K

48/90, 13 K 6546/91 die erst während der mündlichen Verhandlung und auf Drängen der FG-Richter als erlassen erklärt worden sind aber keinen Nachweis für deren Erlaß geliefert,

war ein Teil der 10 jährigen seelischen Folter.


> Der 8 Jahre lang gedauerte außergerichtlicher Streit und ebenfalls weitere 10 Jahre lang 
gedauerte Rechtsstreit wegen der Abrechnungen der SZ zu Az 4 K 2269/96 und 4 K 3384/2001 u.

dann während der mündlichen Verhandlung auf Empfehlung des Richters fallen gelassen, daß war ebenfalls ein Teil der nur wegen der SZ gedauerten 18 Jahre seelischen Folter. (mehr dazu siehe

2b o 268/01 2b o 271/01 und 2b O 145/08)

> Der Kläger musste zusehen, wie eine Investition i.H.v. 1,31 Mill. DM bis 1986, in einer Fabrik zur Fertigung der eigenen Patente, in den folgenden Jahren (1992-2009) aufgrund der seit 1979

bis 2006 Verfolgung des FA-Mettmann, rostete und zur Ruine geworden ist. Die Peiniger hatten darauf gezielt, daß die Fabrik in GR nicht anläuft und nicht funktioniert. Die Verfolgung des

zerstörerischen Zieles war nur ein Teil der 26 Jahre lang bzw. bis heute fortwährenden seelischen Folter.

> besonders schwere kriminelle Handlung war die Aufrechterhaltung von hohen fiktiven Schulden bis 2006 seitens des Vorsteher des Sumpfes, Eigendoof, des Finanzamt-Mettmann;

Er wusste, daß je höher die fiktiven Schulden ebenfalls so hoch die Streitwerte und entsprechend hoch die Gerichtsgebühren der FG-Verfahren und die Honoraransprüche der RAe sein werden;

Im Falle der Gründung einer neuen Familie seitens des Klägers hätte die neue Lebenspartnerin mit ihren Einnahmen und Vermögen erst für die Schulden des Ehemanns haften und zweitens für die

Prozessgebühren (Gerichts- und RA-Kosten) hätte aufkommen müssen. Das erschreckte jede potentielle Interessentin. Somit dürfte der Kläger (aufgrund der Gefahr der Haftung der neuen

Lebenspartnerin) keine neue Familie gründen. Das war nur ein Teil der bis heute fortwährenden seelischen Folter.

 

In der neuen Rechtsprechung des EGMR wird betont, daß erniedrigende Behandlung Gefühle der Furcht, Angst und Inferiorität erzeuge, die demütigen und herabwürdigen sollen.

Aus o.g. wenigen Fällen (mehr in LG-Az 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01 ergibt sich, daß die unverhältnismäßigen Eingriffe der Behörde (1979-2006) auf die totale Zerstörung der Integrität des Klägers u. seiner Familie zielten.

 

 

2e Phase:

2a.Die seelischen Folter seitens der RichterInnen der 2b Zivilkammer des Landgericht D´dorf

Bei der 2b Zivilkammer bildeten sich zuerst eine Vierer Bande von Frauen in Talar (Fr. Tannert/Stöve/ Wolks-Falter/Schmidt-Kötters), ersetzt im Jahre 2002 von der LG-Kamarilla (Stockschlaeder-Nöll/ Brückner-Hoffmann/Strupp-Müller/Fr. Stöve/Fr. Schuster).

 

Die Intrigen/Blockaden/Rechtsverstöße/Rechtsbeugungen der LG/OLG-RichterInnen bezweckten die o.g. Handlungen des FA-Mettmann, unter Federführung des Vorsteher des Sumpfes Eigendoof, zu unterdrücken oder zu verharmlosen, die Amtshaftungsklagen mit über 53 rechtswidrigen LG/OLG-Beschlüssen bis Sept. 2009 (Verstoß gegen Art. 6 EMRK und auch gegen das vom GG verbriefte Recht zur Rechtsschutzgewähr-leistungsprinzip), zu entgleisen u. jede Art und Größenordnung von Entschädigung an den Kläger abzulehnen.

Die in der Klageschrift vom 24.6.2008, LG Az 2b o 154/08aufgelisteten Rechtsverstöße der LG/OLG-RichterInnen bilden nur einen Teil der Handlungen, welche den vom Kläger verwendeten Begriff "seelische Folter" begründen.

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Der erste Gedanke der Vierer Bande in Talar (Tannert/Stöve/Wolks-Falter/Schmidt-Kötters) war es die PKH-Anträge des Klägers für die Amtshaftungsklagen 2b o 118/99 und 2b o 271/01 " drei Jahre schmoren zu lassen und danach als unzulässig zu verwerfen"; Nach ZPO bedeutet, daß sämtliche Schadensersatzansprüche des Klägers nach drei Jahren verjährt wären, weil einalsunzulässigverworfenerPKH-Antrag die Verjährungnicht unterbricht und auch nicht hemmt.

Die Entdeckung im Sept. 2000 dieses verbrecherischen Plans der Vierer Bande in Talar versetzte den über-schuldeten Kläger nach 20 Jahren (1980-2000) Prozessen beim FG-D´dorf, in Angst.

Nur seelisch missgebildete Menschen mit Profilierungssucht können so einen verbrecherischen Plan ausdenken.

Die Erniedrigung des Klägers und seine lebenslange Bestrafung verbunden mit dem Verlust der Schadens-ersatzansprüche bzw. des Schadenersatzes war unmenschlich. Das war nur ein Teil der "seelischen Folter" seitens der o.g. LG-Richterinnen benannt "Vierer Bande in Talar" und insbesondere der Fr. Tannert, mit schweren deliktischen Inhalt.

Der geheime Antrag vom 7.3.2000 der damaligen Vorsitzenden Richterin der 2b Zivilkammer des LG-D´dorf, (Emanze) Tannert, beim Amtsgericht Essen ein Betreuungsverfahren gegen den Kläger zu eröffnen, weil angeblich partiell (!?) prozeßunfähig wäre, d.h. nur für die bei der 2b Kammer rechtshängigen Amtshaftungsklagen, war nur ein Teil der seelischen Folter.

Die geheime Bestellung vom 30.3.2000 der Emanze Tannert beim Richter des AG-Essen das Betreuungs-verfahren mit einen Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt für den Kläger abzuschließen, war nur ein Teil der seelischen Folter seitens der LG-Richterinnen.

Die vertraute, Fr. Stöve, der Emanze Tannert, recherchierte im Juni 2000 bei der UNIversität Köln, nach Paragraphen im griechischen BGB und ZPO, damit die Vierer Bande in Talar den Kläger (auf der Basis des geltenden griechischen Rechts !) als partiell(!?) prozeßunfähig abstempeln könnte und die Amtshaftungs-klagen als unzulässig zu verwerfen. Das war nur ein Teil der seelischen Folter der Vierer Bande in Talar.

Der Kläger wehrte sich in Sept. 2000 beim AG-Essen und bei der 2b Kammer mit Hinweisen auf seiner grie-chischen Staatsangehörigkeit u. auf das geltende EU-Recht (EuGVÜ) und verwies darauf, daß Fragen der Prozeßfähigkeit nach griechischem Recht seitens der griechischen Justiz geprüft und entschieden werden müssen.

Als die Emanze Tannert im Okt. 2000 vom Richter des AG-Essen erfahren hatte, daß die Durchsetzung des Antrags (Betreuer mit Einwilligunsgvorbehalt) sehr schwierig war, dann hat die kriminell denkende Fr. Tannert, einen Beweisbeschluß am 28.11.2000 erlassen (Tannert/Fr. Fuhr/H. Schumacher) und die Ärzte-kammer zu Düsseldorf beauftragt, den Kläger als partiell (!?) Prozeßunfähig abzustempeln, weil angeblich nicht in der Lage wäre die bei der 2b Kammer rechtshängigen Amtshaftungsklagen durchzuführen. Das war nur ein Teil der seelischen Folter der neuen Mitglieder(Fr. Fuhr und H. Schumacher) der Bande in Talar.

Der Beweisbeschluß (Tannert/Fuhr/Schumacher) vom 28.11.2000 war also ein gravierender Verstoß

gegen das geltende EU-Recht, welches auch nationales Recht geworden war. Daß die Emanze Tannertüber die geltende Rechtslage (EuGVÜ) Bescheid wusste, beweist das nachträglich aufgedeckte Treiben ihrer vertrauten Fr. Stöve bei der UNI-Köln im Juni 2000.

Das Schreiben vom 31. Mai 2001 der Fr. Stöve (Mitglied der Vierer Bande im Talar) an den früheren RA, daß seine Klage mit PKH vom 5.2.2001 kein getrenntes Az erhält und statt dessen hinter dem Az 2b o 118/99 geheftet worden ist, war ein Teil des verbrecherischen Planes der Vierer Bande in Talar, die PKH Anträge 3 Jahre schmoren zu lassen und anschließend als unzulässig zu verwerfen. Somit verriet die Bande in Talar was sie im Schilde hatte. Das war nur ein Teil der seelischen Folter/erniedrigende Behandlung des Klägers seitens der LG-Richterinnen.

Am 2. Juli 2001 lehnen die Fr. Stöve/Fr. Wolks-Falter/Fr. Schmidt-Kötters das Ausschlußgesuch des Klägers gegen Fr. Tannert wegen Befangenheit zu Az 2b o 118/99 ab; Sie unterdrücken das im Falle des Klägers geltende EU-Recht (EuGVÜ), obwohl die Fr. Stöve seitens der UNI-Köln und aufgrund ihrer Recherchen über die geltenden Gesetze, ausreichend informiert war. Das weibliche Triumvirat (beteiligt in dem verbrecherischen Plan der Emanze Tannert), bewilligte somit den Plan der Emanze; das war nur ein Teil der seelischen Folter.

Die Rechtsbeugungen der Schwindlerin u. angeblichen "Einzelrichterin" Wolks-Falter, im Juli 2001, womit sie die Anträgen/Beschwerden des damaligen RA zu Az 2b o 118/99 bzw. 2b o 271/01 zwei Mal abgelehnt hatte, waren nur ein Teil der seelischen Folter.

(Anmerkung: Frau Wolks-Falter war keine Einzelrichterin nach § 348 ZPO;

Sie unterschrieb die Beschlüsse vom 6.7.2001 und vom 19.7.2001 als "Einzelrichterin" auf schriftlicherEmpfehlung vom 4.7.2001 der Verbrecherin Fr. Tannert ( Empfehlung enthalten in den Akten!) Sie war überzeugt, daß keiner den Betrug entdecken könnte.)

 

Der am 31.7.2001 ergangene OLG-D´dorf Beschluß gez. Obst-Oellers/Stobbe/Bender (Az 11 W 57/01), war nur zum Zweck der Entlastung der Emanze Tannert innerhalb 4 Tagen konstruiert; (in Vergleich: bis zur Entscheidung des OLG-11.Senats über die Beschwerden des Klägers, vergingen im Durchschnitt7-11 Monate); somit billigten und deckten die o.g. OLG-Richter des 11. Senats den verbrecherischen Plan der Emanze Tannert zu; sie waren also Komplizen in deliktischen Handlungen. Die beantragte Aufhebung/ Berichtigung des OLG-Beschlusses v. 31.7.2001, war umgehend abgelehnt worden. Das war auch ein Teil der erniedrigenden Behandlung des Klägers u. der seelischen Folter seitens der OLG-Richter des 11.Senats die bis Anfang 2010 andauerte.

 

Am 29.11.2001hebt die neue Besetzung der 2b Kammer (Stockschlaeder-Nöll/Goldschmidt-Neumann/ Schmidt-Kötters) den Beweisbeschluß vom 28.11.2000 der Emanze Tannert & Co auf, und zwar mit Bezug auf das (auch in BRD) geltende griechische Recht (!) bzgl der Überprüfung der Prozeßfähigkeit eines griechischen Staatsbürgers. Die Fr. Schmidt-Kötters hatte aber im Juli 2001 den verbrecherischen Plan der Emanze bewilligt.

Die geheime Bestellung vom 31.3.2000 der Emanze Tannert beim AG-Essen, ist schließlich seitens des AG-Richters im Jan. 2002 abgelehnt worden.

 

 

Eine Zeitphase von 2,5 Jahren verbrecherischer Komplotte seitens der Bande in Talar (Tannert/Stöve/ Wolks-Falter/ Schmidt-Kötters/Fuhr/Schumacher) ging somit zu Ende; Somit waren allerdings die seelischen Leiden des Klägers nicht zu Ende gegangen. Der Kläger verlor durch die Komplotte der Vierer Bande in Talar 2,5 Jahre (Juni 1999 bis Dez. 2001); Das waren 2,5 Jahre voller seelischer Folter.

 

 

2b. Die seelischen Folter des Klägers seitens der LG-Kamarilla in den Jahren 2002-2008

(Stockschlaeder-Nöll/Brückner-Hoffmann/Strupp-Müller/Stöve/Schuster/Engelkamp-Neeser)

 

Die ca. Anfang Jan. 2002 als Berichterstatterin für die Amtshaftungsklagen des Klägers eingestiegene Brückner-Hoffmann, meldete Mitte März 2002, daß sie in den nächsten 2-3 Wochen über die PKH-Anträge Entscheidungen verkündet werden und bat von Nachfragen abzusehen.

 

Der Kläger musste allerdings ein ganzes Jahr d.h. bis Mai 2003 noch warten, bis die ersten 2 Beschlüsse zu Az 2b o 268/01, 2b o 271/01 verkündet und zugestellt wurden. Somit verlor der Kläger erneut ein ganzes Jahr wegen der Meinungskämpfen zwischen den Richterinnen (Stockschlaeder-Nöll/Brückner-Hoffmann)

Das waren 15 Monate (2002-2003) voller Spannung und mit schweren seelischen Leiden verbundendenn der Kläger hatte über den seitens Stockschlaeder-Nöll auf die Berichterstatterin Brückner-Hoffmann ausgeübten seelischen Druck verbunden mit der materiellenErpressung der Fr. Brückner-Hoffmann erfahren. Fr. Stockschlaeder-Nöll verlangte seitens der Fr. Brückner-Hoffmann die "en Block Ablehnung der PKH-Anträge" des Klägers, "damit die Justiz sich nicht verzettelt"

Die Fr. Brückner-Hoffmann hatte bereits Sondierungen beim Beklagten und beim früheren RA durchgeführt und sie wäre geneigt einen Vergleich unter den Streitparteien i.H.v. 500.000,-- €/Klage abzusegnen.

 

Die Fr. Stockschlaeder-Nöll hat sich durchgesetzt und die PKH-Anträge des Klägers sind seitens Brückner-Hoffmann/Strupp-Müllerund mit Schwangerschaftssorgen belastete junge Fr. Adam am 4.4.2003 "en Block" als unbegründet zurückgewiesen worden. Aber über ein Teil PKH-Antrag bzgl des entgangenen Auftrags der Fa. AVT i.H.v. 50 TDM aufgrund der Bedenklichkeits-bescheinigung des FA vom 14.7.1989 war die Entscheidung zurückgestellt. Das war nur ein Teil der seelischen Folter des Klägers seitens der ermittelten Intrigantinnen.

 

 

Als weiteres Ergebnis des ausgeübten Drucks seitens Stockschlaeder-Nöll auf die Berichterstatterin war die Rechtsbeugung der angeblichen "Einzelrichterin" Fr. Brückner-Hoffmann, welche am 17.2.2003 zu Az 2b o 118/99 die Beschwerde des Klägers zurückweist. Das war nur ein Teil der erniedrigenden Behandlung. 

(Fr. Brückner-Hoffmann war keine Einzelrichterin nach § 348 ZPO und handelte unter Druck der Fr. Stockschlaeder-Nöll).

Gleich danach (Ende Apr. 2003) flüchtet die Fr. Brückner-Hoffmann unter dem Schutzschirm des OLG-D´dorf, wo sie eine Weiterbildungsstelle erhält, und wenige Monate später wird zur Vorsitzenden der 14c Zivilkammer des LG-D´dorf befördert. Dies war der Lohn des Arbeitgebers an die Fr. Brückner-Hoffmann fürs Mitmachen im Komplott gegen den Kläger.

 

 

Insgesamt 6 LG-RichterInnen involviertin den Komplotten gegen den Kläger sind befördert worden und entweder zu Vorsitzenden benannt oder Parkplätze beim OLG-D´dorf erschlichen haben.

So korrumpiert der Staat die unabhängigen Richter. Das waren auch seelischen Folter.

Die wiederholten Rechtsbeugungen der Fr. Stockschlaeder-Nöll, wo sie als Einzelrichterin mehrmals in den Jahren 2003-2005, LG-Beschlüsse zu Az 2b o 271/01 unterschrieben hat, obwohl sie keine Einzelrichterin nach § 348 ZPO war, war nur ein Teil der erniedrigenden Behandlung und der seelischen Folter des Klägers.

(Für mehrere Einzelheiten siehe z.B. Schreiben vom 14.12.2009 zu Az 2b o 271/01 oder vom 24.6.2008 zu Az 2b O 154/08)

Die Rechtsbeugungen der Fr. Stockschlaeder-Nöll zu Az 2b o 271/01, wo sie 7 Jahre lang, unter Miss-achtung eines Befangenheitsantrags vom 18.12.2002 bis Ende 2008 mehrere LG-Beschlüsseunterschrieben hatte, war nur ein Teil der 7 jährigen seelischen Folter, denn, sie hat auch die junge Richterin Engelkamp-Neeser in den Schlamm der Lügen und der Rechtsverstöße in den Jahren 2007-2009 getrieben und geschubst (s. 2b o 194/07Die Rechtsbeugungen d.h. der Putsch der LG-Kamarilla (Stockschlaeder-Nöll/Strupp-Müller/Fr. Stöve/ Fr. Schuster) vom Aug.2003 zu Az 2b o 118/99, 2b o 268/01 und 2b o 271/01, wo sie Beschlüsse unter-schrieben hatten, obwohl sie nach ZPO nicht dürften, weil die Frist zur Erhebung einer Beschwerde gegen die Zurückweisung der Richterablehnungsgesuchs nicht verstrichen war, zielte ausschließlich dahin um vollendete Tatsachen gegen den Kläger herbei zuführen. Das war auch ein Teil der seelischen Folter seitens der LG-Kamarilla.

 

Es gab immer wieder LG-Beschlüsse unterschrieben seitens Richterinnen ohne LG-Qualifikation obwohl sie nach DRiG innerhalb der Probezeit der 12 Monaten nicht dürften. Das war auch ein Teil der erniedrigenden Behandlung und der Fortsetzung der seelischen Folter (Verwicklung des Klägers in komplizierten Verfahren)

Wie gefährlich die LG-Kamarilla werden konnte zeigen noch einige wenige Fälle aus den Jahren 2008-2009 

 

Der Kläger beantragte bereits in Sept. 2007 Akteneinsicht der Verfahren 2b o 118/99, 268/01, 2b o 271/01, die aber bis Febr. 2010 seitens der 2b Zivilkammer nicht entsprochen wurde. (Verstoß gegen Art.42 der Charta der Grundrechte Europas; Zugang zu Dokumenten; sowie Art. 50/399 der Verfassung für Europa).

Das Gericht wird hiermit auf den Antrag auf Akteneinsicht besonders deutlich hingewiesen.

 

 

Der Grund für die Blockade war, daß die LG-Kamarilla ahnte, welche die Richterinnen belastenden Beweise/ Dokumente aus den LG-Akten der Kläger suchte, und durch die Blockade wollten die Geltendmachung der belastenden Dokumente zum Scheitern bringen. Es ist ein Verstoß gegen geltendes Primärrecht Art. 51/101.

 

Ein weiterer Grund für die fast40 Monate Blockade der Akteneinsicht war, daß in dem Verfahren 2b o 118/99 hatten die LG-Richterinnen der 2b Zivilkammer Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser einen geheimen beim Amtsgericht Essen vom24.7.2008 gestellten Antrag versteckt, damit der Kläger ihn nicht entdeckt, und beim AG-Essen beantragt ein Betreuungsverfahren gegen den Kläger zu eröffnen, weil dieser angeblich partiell (!?) prozeßunfähig wäre und zwar nur für die bei der 2b Zivilkammer rechtshängigen Amtshaftungs- und Feststellungsklagen. Das war ebenfalls ein Teil der seelischen Folter.

Mit der Blockade der Akteneinsicht bezweckten die beiden o.g. LG-Richterinnen (Stockschlaeder-Nöll/Engel-kamp-Neeser) eine geheime Bestellung vom 8.8.2008 beim AG-Essen, eines Betreuers mit Einwilligungs-vorbehalt für den Kläger, solange geheim zu halten bis die Entscheidung des AG-Essen bekannt wäre.

Der Kläger entdeckte die geheim Aktion im Nov. 2008 und bezichtigte die beiden Frauen wegen Verletzung des Anhörungsrechts, wegen Verstoß des EU-Rechts (EuGVVO), und Verstoß gegen Art. 6 EMRK, lehnte sie mit Befangenheitsantrag vom 16.12.2008 in allen rechtshängigen Verfahren ab; zumal die Fr. Stockschlae-der-Nöll war es gewesen, welche mit dem Aufhebungsbeschluß vom 29.11.2001 die Gültigkeit des griechi-schen Rechts bei den Fragen der Überprüfung der Prozeßfähigkeit des griechischen Staatsbürgers, bestätigt hatte, aber am 24.7.2008, um ihren eigenen Stuhl bei der Justiz zu retten, versucht den Kläger als partiell (!?) prozeßunfähig auszuschalten, obwohl die Berichterstatterin Köstner-Plümpe & Co mit Beschluß vom 17.1.2008 zu Az 2b o 118/99 die Gültigkeit und Anwendbarkeit des EU-Rechts (EuGVVO) bei der Überprüfung der Prozeßfähigkeit des griechischen Staatsbürgers bestätigt und der 18. OLG-Senat mit Beschluß vom 10.7.2008 zu Az 18 W 39/06 (Malsch/Haarmann/Anderegg) die Gültigkeit der EuGVVO abermals bestätigt hatte.

Die seelischen Folter/erniedrigende Behandlung des Klägers seitens der LG-Richterinnen Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser erweist sich aufgrund der Tatsachen, daß obwohl aus derselben 2b Kammer die Bestä-tigung der Gültigkeit u. Anwendbarkeit der EuGVVO im Falle des Griechischen Staatsbürgers (Klägers) im Jan. 2008 kommt u. im Juli 2008 seitens des OLG bestätigt wird, versuchen die LG-Bezichtigten mit Hilfe des 11. OLG Senats das aufzuheben.

Also was die beiden Frauen (Stockschlaeder-Nöll und Engelkamp-Neeser) bezweckten, (und mit Hilfe des 11. Senats erreichen wollten) war es genau dasselbe, was die Emanze Tannert vor 8 Jahre versucht hatte, d.h. mit Hilfe einer Marionette (Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt) die PKH-Anträge für die Amtshaftungs- und Feststellungsklagen als unzulässig zu verwerfen und somit endgültiges Wegfegen von den Gerichten aller Schadensersatzansprüche. Das war ein Teil der seelischen Folter des Klägers seitens der LG-Richterinnen.

Die geheime Bestellung vom 8.8.2008 des Betreuers mit Einwilligunsgvorbehalt ist seitens des AG-Essen am 24. März 2009 endgültig abgelehnt worden. Der Kläger verlor somit erneut 1 Jahr wegen der Komplotte der LG-Richterinnen.

Als der Befangenheitsantrag vom 16.12.2008 gegen Stockschlaeder-Nöll/Engelkamp-Neeser entschieden werden sollte, beging das Gremium Fr. Tigges/Fr. Schmidt/Fr. Dr. Hoffmann mit LG-Beschlüssen v. 23/24.3.2009, 14neue Rechtsbrüche gegen die geltende (EuGVVO), und zwar hat sämtliche Beweise des Klägers über seine griechische Staatsbürgschaft und über das geltende EU-Recht unterdrückt und versucht die Frage der Überprüfung der Prozeßfähigkeit mit den Paragraphen 51/56 der deutschen ZPO zu begründen.

Selbst die sofortigen Beschwerden gegen die o.g. LG-Beschlüsse vom 23./24.3.2009 ist seitens der LG-Richterinnen abgelehnt worden, ohne andeutungsweise die EuGVVO zu erwähnen, etc. Somit entstanden 14 weitere LG-Verfahren die beim OLG-D´dorf weitere14 rechtswidrige Entscheidungen verursachen.

Insgesamt also 3 * 14 = 42 Verfahren innerhalb 6 Monate haben die Bezichtigten Stockschlaeder-Nöll/ Engelkamp-Neeser/Tigges/Schmidt/Hoffmann und die Richter des OLG-D´dorf, 11. Senats verursacht um die Durchsetzung der Schadenersatzansprüche des Klägers zu blockieren. Dazu kommen noch die 14 Anhörungsrügen vom 7/9. Okt. 2009 gegen die OLG-Beschlüsse vom 23.9.2009 des 11. Senats, die demnächst seitens des 11. Senats entschieden werden müssen.

Das war nur ein Teil der seit 1999 fortwährenden seelischen Folter des Klägers seitens der LG/OLG-Richter.

Für weitere Handlungen der LG-Kamarilla, welche Teil der seelischen Folter waren, siehe auch LG-D´dorf Az 2b o 194/97, 2b o 154/08, 2b o 77/08, 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01.

 

 

3e Phase:

Die Verantwortung der OLG-Richter für die Fortdauer der seelischen Folter des Klägers

Die OLG-Richter des 11. Senats seit 2001 und die OLG Richter des 18. Senats seit 2004 haben die Rechtsbeugungen der LG-RichterInnen vorsätzlich zugedeckt und die seelischen Folter des Klägers bewilligt und bis 2010 mit weiteren Rechtsbeugungen (Straftaten nach § 339 StGB) fortgesetzt.

Erst die OLG-Richter des 11. Senats Obst-Oellers/Stobbe/ Bender mit dem Beschluß vom 31.7.2001 zu Az 11 W 57/01 die Fr. Tannert vom Vorwurf der Rechtsbeugung (Verbrechen) entlasteten; danachDr. Bünten, Bender in den Beschlüssen von 2003 bis 2009 lobten ausdrücklich die Rechtsbeugungen der angeblichen LG-Einzelrichterinnen (Brückner-Hoffmann am 17.2.2003/Strupp-Müller Aug. 2003/Stockschlaeder-Nöll Aug. 2003 und Nov. 2003/Stöve, Aug. 2003), welche die Verbrechen des FA-Mettmann aus den LG-Beschlüssen völlig ausgenommen haben, und dazu den Kläger mit Beschwerdeverfahrenskosten i.H.v. 34.156,--€ zu Az 11 W 54/01 foltertenund mit weiteren 13.306,-- € zu Az 11 W 57/03terrorisierten.

 

 

Die o.g. bezichtigten OLG-Richter erfanden den RA-Zwang in PKH Verfahren um die Rechtsbeugungen der benannten LG-Richterinnen zuzudecken und die sofortigen Beschwerden zurückzuweisen.

Zur Rechtefertigung der seelischen Folter hat der 11. Senat (Dr. Bünten & Co) die kostenlosen PKH-Verfahren in Klageverfahren umgetauft u. auf den RA-Zwang bei Klage u. Beschwerdeverfahren sich bezogen, somit dem Kläger weitere Beweispflichten (für die kostenlosen PKH-Verfahren) aufgehalst.

Auffällig die synchronisierten Handlungen der ab23.9.2009 rechtswidrig zusammengesetzten 3 OLG-Gremien des 11. Senats (Dr. Bünten, Mielke, Müller, Fr. Jungclaus, Fr. Baan); sie erfinden den „RA-Zwang für Beschwerden in PKH-Verfahren; sie missachten seit Febr. 2010 die Handlungs-sperre des § 46 ZPO alle 5 Verschwörer der drei Gremien beim OLG-D´dorf 11. Senat; sie lassen die Beteiligung des sechsten Verschwörers und Phantoms namens „Wermeckes“ aktiv in den gesetz-widrig gebildeten (3) Gremien zu; u. das alles geschieht um die bisher begangenen Rechtsbeugungen zu verheimlichen und die seelischen Folter des Klägers rechtlich durchzusetzen.

Die 6 benannten Richter des 11. Senats verdienen den Titel der „mehrfachen Straftäter“

Erniedrigende Behandlung war die Zurückhaltung um 9 Monate (vom 8. Juli 2008 bis 24.2.2009) der Rechtsbeschwerde des Klägers gegen den OLG-Beschluß vom 30.6.2008 gez. Dr. Bünten/Mielke/ Busch zu 11 W26/08, womit sie die sofortige Beschwerde vom 25.2.2008 gegen den LG-Beschluß zu Az 2b o 271/01 v. 17.1.2008 gez. Köstner-Plümpe/Vaupel/Schmidt als unzulässig verworfen hat, weil angeblich seitens eines RA (auch im PKH-Verfahren) hätte gestellt werden müssen, und erst nach weiteren Protesten des Klägers am 24.2.2009 an den BGH weitergeleitet hat.

Nun ab dem 23.9.2009 verschärft sich die Auseinandersetzung mit den „Übermenschen“ des 11. Senats.

Seelische Folter/erniedrigende Behandlung war ebenfalls die Verneinung der Gültigkeit der Anwendung der EuGVVO Art. 1 und des Art. 7 EGBG im Falle des griechischen Klägers bei

der Überprüfung der Prozeßfähigkeit, in den 14 Beschlüssen vom 23.9.2009 (11 W 36/09 bis 11 W 59/09) seitens der o.g. 5 OLG-Richtern des 11. Senats.

Alle Beschlüsse vom 23.9.2009 zu OLG Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 sind gezeichnet seitens des als Förderer der Rechtsbeugungen der LG-Richterinnen entlarvten Dr. Bünten, der aber die Beschlüsse nicht unterschreiben dürfte, weil wegen Rechtsbeugungen mit Amtshaftungsklage 2b O 154/08 schwer belastet war.


Schlimmer noch waren die Rechtsbeugungen des Gremius Dr. Bünten/Mielke/Müller zu 11 W 36/09 (LG-Az 2b o 271/01 mit den Orgien der Rechtsbeugungen der LG-Richterinne) sowie des Gremiums Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/Müller zu Az 11 W 37/09 in den Beschlüssen vom 23.9.2009

 

Die provozierenden Handlungen vom 23.9.2009 des wegen Rechtsbeugungen bezichtigten Dr. Bünten & Co waren nicht nur erniedrigende Behandlung auch nicht nur demütigende Behandlung des Klägers (dessen Vorwürfe der Rechtsbeugung gegen Dr. Bünten nicht überprüft waren), sondern seelische Folter, dadurch gekennzeichnet, dass die sofortigen Beschwerden kostenpflichtig zurück-gewiesen worden sind.

Die Straftäter wollten somit den Kläger mit Zahlungsverpflichtungen für die Verbrechen der LG/OLG-RichterInnen bestrafen. EMRK Art. 3 verbietet aber eine erniedrigende Strafe.

 

Die OLG-Richter des 18. SenatsMalsch/Haarmann/Anderegg unterdrückten die Hinweise/Beweise des Klägers auf die Rechtsverstöße der LG-Richterinnen, unterdrückten die Rechtsverstöße des gesetzwidrig gebildeten LG-Gremiums, welches LG-Beschlüsse gezeichnet hatte, vermieden jede Berührung mit den angebotenen über 1.000 Beweisen für die Verbrechen des FA-Mettmann, und ihren Beschlüssen vom 23.7.2004, empfahlen dem Kläger Kredite aufzunehmen und die fiktiven Schulden beim FA-Mettmann zu bezahlen, anstatt in seinem Unternehmen und in seinen Patenten zu investieren, und wiederholen angebliche Irrtümer bis zu 13 Mal, um die Beschwerden gegen die Ablehnung der PKH zu rechtfertigen.

Diese OLG-Beschlüsse vom 23.7.2004 des 18. Senats (18 W 22/03, 18 W 42/03, 18 W 43/03) sind nicht nur erniedrigende Behandlung sondern seelische Folter des Klägers seitens eines gesetzwidrig zusammengesetzten OLG-Gremiums, weil seitens einer Richterin (Fr. Schröder) gezeichnet die keine OLG-Qualifikation besitzt und nach DRiG keine OLG-Beschlüsse abzeichnen dürfte.

Die OLG-Beschlüsse des 18.Senats vom 23.7.2004 zu o.g. Az waren die Fortsetzung der seelischen Folter des Klägers begonnen seitens des FA-Mettmann im Jahre 1979; deshalb haben die OLG-Richter des 18. Senats die angemahnte Rechtswidrigkeit der LG-Beschlüsse gez. seitens Richterinnen ohne LG-Qualifikation gerne unterdrückt.

 

 

Der Kläger macht geltend, dass die während des schwebenden Betreuungsverfahren (24.7.2008 bis 24.3.2009) ergangenen LG/OLG-Beschlüsse hätten nicht ergehen dürfen u. zielten zur Demütigung des Klägers. Hierzu hat der Kläger bislang keinerlei Erwiderung seitens der Bezichtigten erhalten.

 

Die mit Schriftsatz vom 27.11.2009zu Az 2b o 268/01 aufgelisteten 13 LG/OLG Beschlüsse, sowie die imSchriftsatz vom 14.12.2009 zu Az 2b o 271/01 aufgelisteten 26 LG/OLG-Beschlüsse, sowie die 40 Beschlüsse aufgelistet im Schriftsatz vom 23.11.2009 zu Az 2b o 118/99, müssen noch mit den rechtswidrigen LG/OLG-Beschlüssen ergangen im Jahre 2000-2001 während des seitens Tannert & Co eingeleiteten und schwebenden Betreuungsverfahren, addiert werden;

(weil deren Erlaß während der schwebenden Betreuungsverfahren nach ZPO untersagtist).

 

Die am 23.9.2009 ergangenen 14 OLG-Beschlüsse zu Az 11 W 36/09 bis 11 W 59/09 sind fristgerecht mit Anhörungsrügen angefochten worden.

 

 

Am 5.1.2010 wird Befangenheitsantrag gegen die OLG-Richter des 11. Senats gestellt in allen 14. Beschwerde und Anhörungsrügeverfahren.

Die gebildeten drei Gremien beim 11. Senat OLG-D´dorf planten mit Hilfe des Phantoms namens „Wermeckes“ alle bislang begangenen Rechtsbeugungen der LG-Richterinnen und der OLG-Richter zu legalisieren. Darin liegt der Inhalt der Vorwürfe der geplanten und durchgeführten Rechtsbeugun-gen der 3 OLG-Gremien um die seelischen Folter des Klägers amtlich/rechtlich zu verewigen.

Die 98 Beschlüsse des OLG 11. Senats ergangen zwischen 23.9.2009 und 12.5.2010 sind die Fortsetzung der seelischenFolter des Klägers seitens desselben 11. Senats und derselben Personen (Dr. Bünten & Co) mittels der wahnsinnigen Beschwerdekosten von 34.156,--€ für Az 11 W 54/01 sowie von 13.306,-- € für Az 11 W 57/03.

Der Kläger zählte einhundertachtunddreizig (138) rechtswidrigeBeschlüsse des 11. Senats OLG-D´dorf seit 31.7.2001 bis 12.5.2010

und

dutzende Vollstreckungsandrohungen der Gerichtskasse zur Demütigung des Klägers durch Erzwingung der Zahlung der Beschwerdekosten (für die kostenlosen PKH-Verfahren).

Die Gerichtskasse war von den „Übermenschen“ des 11. Senats gegen den Kläger gehetzt worden.

Das Verhalten der o.g. 5 OLG-Richter (Dr. Bünten/Fr. Jungclaus/ Fr. Baan/H. Müller und H. Wermeckes) veranlasst den Kläger ihnen zu empfehlen den „Talar an die Justiz zurück zu geben

Zu den 138 rechtswidrigen Beschlüssen des 11. Senats müssen noch die bereits benannten rechtswidrigen LG-Beschlüsse vom 23.7.2004 (Az 18 W 22/03, 18 W 42/03, 18 W 43/03) gez. Malsch/Haarmann/Fr. Schroeder, sowie der rechtswidrige OLG-Beschluß gez. Malsch/Haarmann/ Anderegg zu Az 18 W 7/09 -LG 2b o 77/08-, ergangen zur Deckung der Rechtsbeugung vom 8.1.2009 der angeblichenEinzelrichterin Fr. Tigges, erlassen während des seitens Stockschlaeder-Nöll/ Engelkamp-Neeser am 24.7.2008 eingeleiteten und bis 24.3.2009 schwebenden Betreuungs-verfahren, summiert werden.

 

Die Mitwirkung des Phantoms „Wermeckes“ in den Beschlüssen vom 16.2.2010 bis 12.5.2010 sowie die arrogante Missachtung der Handlungssperre des § 46 ZPO seitens Dr. Bünten/ Jungclaus/ Fr. Baan/Müller beweist die Absicht der o.g. und des Phantoms „Wermeckes“ den Kläger weiterhin seelisch zu foltern.


Der Vorsatz ist bewiesen und der Anspruch auf Schmerzensgeld nach Art. 3 EMRK bzw nach 
GG Art. 2, Abs. 2, S. 1, gerechtfertigt und begründet.

Der Kläger forderte die benannten beschuldigten LG/OLG-RichterInnen weiterhin heraus, im Falle wo das Geschriebene nicht zutrifft oder unwahr wäre, die Substanzlosigkeit der Vorwürfe nachzuweisen. Bislang keine Reaktion.

Alle Daten, Fakten und Akten erwähnt in diesem Schriftsatz liegen den LG-D´dorf vor und müssen herangezogen werden. Einzelne Schriftstücke könnte das Gericht vom Kläger nachfordern.

Weiterer Vortrag vorbehalten

 

Mit freundlichen Neujahres Grüßen

Dr. Th. Sartoros