He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

LG-Az 2b o 98/15 (OLG Az 18 W 61/15) oder Spiegel der Richterkriminalität, Anhörrüge v. 23.Apr. 2016

                                                                                                                                            

DER VERSUCH DER NEUEN BESETZUNG (Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger) DES OLG-D´dorf 18.SENATS

DIE STRAFTATEN DER RICHTER LG/OLG-DÜSSELDORF VERJÄHREN ODER VERGESSEN ZU LASSEN

                                                                                                                                

                                                                                                                                Dr. Th. Sartoros    

                                                                                                                                              Laddringsweg 15

                                                                                                                                              45219 Essen

                                                                                                                                             23. Apr. 2016

                                                                                                                      

    

Vorab per Telefax: 0211-4971-548

Oberlandesgericht Düsseldorf

18. Zivilsenat

Cecilienallee 3

40474 Düsseldorf

 

Betr.: OLG-D´dorfAz 18 W 61/15 (LG-D´dorf Az 2b o 98/15, Klage/PKH vom 17. Juli. 2015)

Bez.: Beschluss des OLG-D´dorf vom 7.4.2016 gez. Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger, erhalten 12.4.2016

Hier: Anhörrüge gegen o.g. OLG-Beschluss vom 7. Apr. 2016

       : Das Ausschlussgesuch gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll ist weder v. LG noch v. OLG entschieden

       : Der Beklagte hat noch keine Stellungnahme abgegeben; Zustellung der PKH/Klage verlangt.

       : Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Das o.g. Gremium (Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger) hat die sofortige Beschwerde des Klägers vom 25. Aug. 2015, bestückt mit hunderten von Beweisen für die Amtspflichtverletzungen/Rechtsbeugungen/Straftaten nach § 339 StGB der namentlich benannten LG-Richterinnen der 2b Zivilkammer und der OLG-Richter des 11.Senats, sowie des 18.Senats, mit nur einer Zeile, im hiermit angefochtenen Beschluss vom 7.4.2016 zurückgewiesen.

 

                 Tenor des OLG-Beschlusses 18 W 61/15 vom 7.4.2016 (gez. Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger):

 

"Die sofortige Beschwerde hat keinen Erfolg. Zur Begründung wird auf den die PKH versagenden Beschluss des LG-D´dorf vom 29.7.2015 verwiesen".

 

Der Kläger hat zwar Verständnis für die ungewöhnliche Situation des neuen OLG-Gremiums (Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger), dass mit hohem Druck arbeiten muss um den Misthaufen abzubau-en, welchen die Vorgänger (Malsch/Fr. Baan etc) hinterlassen haben, aber er kann nicht akzeptieren, dass dadurch das geltende Recht umgangen wird, und um den Prozess weg vom Tisch zu haben, die sofortige Beschwerde gegen den die PKH ablehnenden LG-Beschluss vom 29.7.2015

 

                                                             ALS OB SIE NICHT GELESEN HABEN, MIT NUR EINE ZEILE, VERWIRFT.

 

Denn es ist in der sofortigen Beschwerde vom 25.8.2015 wiederholt kritisiert, dass Stockschlaeder - Nöll erneut eine Praktikantin (Fr. Harsta) (in der Vergangenheit hat sie dutzende junge Mädchen missbraucht) im Sumpf der Rechtsbeugungen/Straftaten angestoßen hat, um den LG-Beschluss vom 29.7.15 nach ihrer Anweisungen zu schreiben, und dabei keine Stellungnahme bzw. keine Entscheidung über das in Seite 11 ff der Klageschrift vom 17.7.2015 ausdrücklich vorgetragene Ausschlussgesuch gegen die Straftäter in LG/OLG-Richter Talare (Fr. Stockschlaeder-Nöll/Malsch) abzugeben. Zudem hat der Beklagte keine Stellungnahme abgegeben, obwohl dies gerügt worden ist.

 

Wenn das OLG-Gremium (Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger) die sofortige Beschwerde vom 25.8.2015 tatsächlich gelesen und berücksichtigt hätte, dann hätte auch eine gesetzkonforme Entscheidung über das Ausschlussgesuch betr. die LG-Richter bzw. die als Verursacherin der Kosten und der Verschleppung (der Az 2b o 271/01, 2b o 118/99), wiederholt benannte Stockschlaeder-Nöll i.d.S. gefällt und die Akten dem zuständigen 11. Senat weiter geleitet, und vom Beklagten eine Stellungnahme abverlangt. Darüber findet der Leser in der " 1 Zeile Entscheidung vom 7.4.2016 des OLG Gremiums (Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger) und im LG-Beschluss kein Wort. Also "OMERTÀ"

 

Die Vorgehensweise des 18. Senats verletzt das Anhörungsrecht des Klägers.

 

Die Tatsache, dass die bezichtigten OLG-Richter (Bünten/Fr. Jungclaus/Fr. Baan/Wurmeckes etc) aus dem 11. OLG-Senat, sowie Malsch/Fr. Baan etc, aus dem 18. Senat entfernt worden sind, bedeutet nicht, dass das Ausschlussgesuch gegen die anderen LG-Richter (Stockschlaeder-Nöll) erledigt wäre.

 

Im OLG-Beschluss fehlen, eine Entscheidung über die Stockschlaeder-Nöll, aber darüber muss zuständigkeitshalber der OLG-11. Senat entscheiden, und eine Stellungnahme des Beklagten.

 

Das Zurückbehalten der Akten und parallel dazu halbfertige Entscheidung zu verkünden, und den Beklagten dadurch zu schonen, dass die Klageschrift ihm nicht zugestellt wird, verletzt nicht nur das Anhörungsrecht (§ 321a ZPO), sondern auch Art. 101 GG.

 

Die Verletzung der GG-Rechte des Klägers begründet die vorliegende Anhörrüge und den Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde.

 

Der Versuch den für Ausschlussgesuch zuständigen OLG-11. Senat zu umgehen (und zwar durch (OMERTÀ) verschweigen des Ausschlussgesuchs gegen Stockschlaeder-Nöll) um den vorliegenden Prozess 2b o 98/15 zu kürzen, ohne die Zuständigkeit des 11. Senats zu beachten, und die Nicht Zustellung der Klage/PKH, sind nicht nur ein Missbrauch u. Unterhöhlung des geltenden Rechts u. des geltenden OLG-GVP, sondern auch ein schlechtes Debut für die neue Vorsitzende Fr. Stein.

 

Mit Rechtsverstößen und juristischen Tricks werden die Prozesse des Klägers nicht beendet.

 

Die Bedeutung der Rechtsverletzungen der neuen Besetzung des 18. Senats (halbfertige OLG-Entscheidung vom 7.4.2016 zu verkünden, Übergehen der Zuständigkeit eines anderen (11.) OLG-Senats, dem Arbeitgeber das Ausmaß der Rechtsbeugungen der abgelehnten LG/OLG-Richter zu verschleiern und die Nicht Zustellung des Klage/PKH-Schriftsatzes um damit die Verjährung nicht zu unterbrechen) liefern die Gründe für die Bedeutung und Zulassung der Rechtsbeschwerde.

 

Wäre der Prozess gesetzkonform nach ZPO gelaufen, und jeder (LG/OLG-Richter) seine Pflicht getan hätte, dann wäre die Fr. Stockschlaeder-Nöll (wie alle anderen entfernten LG/OLG-Richter) aus ihrer Position längst entfernt.

 

Die 1-Zeile Begründung des OLG-Beschlusses vom 7.4.2016 (Fr. Stein/Fr. Glaeser/Anger) liegt weit unterhalb des Niveau eines respektierten OLG-Senats.

 

Der 18. Senat wird hiermit ausdrücklich angeschrieben von Rechtsverstößen abzusehen und die geltenden Gesetze "wie heilige Schriften" anzuwenden.

 

In der Überzeugung, dass keine Fehlbitte an den 18. Senat hiermit gerichtet habe, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Dr. Th. Sartoros