He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Amtshaftungsklage 2b O 271/01 Schriftsatz 14.12.2012

Schmitz ∙ Witte & Collegen

Rechtsanwälte ∙ Notar ∙ Steuerberater **

 
 
 
 

 

nehme ich Bezug auf den Beschluss des Gerichts vom 26. November 2012.

I.

nehme ich zunächst vollumfänglich Bezug auf die Klageschrift vom 12. Juli 2012 einschließlich der dortigen umfangreichen Beweisantritte.

Die zum Aktenzeichen 2b O 118/99 und zum Aktenzeichen 2b O 268/01 erbrachten Beweise und insbesondere die seitens des Klägers erbrachten Beweise zum Aktenzeichen 2b O 268/01 gemäß Schreiben vom 30. Dezember 2009, 28. Dezember 2009, 4. Dezember 2008, 18. Oktober 2008, 13. Oktober 2008, 25. September 2008, 24. September 2008, 23. September 2008, 21. September 2008, 18. September 2008, 17. September 2008, 15. September 2008, 14. September 2008, 12. September 2008, 11. September 2008, 8. September 2008, 7. September 2008, 3. September 2008, 31. August 2012, 30. August 2008, 29. August 2008, 21. August 2008, 18. August 2008, 16. August 2008, 14. August 2008, 13. August 2008, 12. August 2008, 11. August 2008, 1. August 2008 sowie 29. Februar 2008 werden hier ebenfalls zum Gegenstand des Verfahren gemacht.

II.

In der Klageschrift vom 12. Juli 2012 wurde beantragt, die Beklagte zu verurteilen, an den Kläger ein Schmerzensgeld in Höhe von „mindestens“ 50.000,00 € nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit Rechtshängigkeit zu zahlen.

Der Schmerzensgeldforderung liegen folgender Ereignisse zugrunde:

1.

Nachfolgend werden einige finanzgerichtliche Verfahren aufgelistet, in denen der Kläger durch das Finanzamt Mettmann in Prozessen verwickelt wurde, und zwar bedingt durch die bereits dargelegten Amtspflichtverletzungen seitens des Finanzamtes Mettmann.

Aus dem Verfahren 2 b O 118/99, 2 b O 268/01 und dem hiesigen Verfahren ist bekannt, dass der Kläger eine sehr lange Serie von Gerichtsverfahren sowohl beim Finanzgericht Düsseldorf als auch beim Amtsgericht Mettmann und Landgericht Wuppertal in Verbindung mit der angeblichen Steuerhinterziehung und wegen der Absetzbarkeit der Aufwendungen für die Investitionen in Griechenland und für die Erfindertätigkeit durchführen musste.

Die lange Dauer der Prozesse beim Finanzgericht Düsseldorf war durch die Blockade des Finanzamtes Mettmann entstanden, und zwar weil das Finanzamt Mettmann zwei Mal die Ministerien der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland eingeschaltet hatte, um Auskünfte über die Geschäftspartner des Klägers in Griechenland zu erhalten. Die vorgesehene Abwicklung der Amtshilfe hat entsprechend lange die finanzgerichtlichen Verfahren verzögert und hat zu einer erheblichen seelischen Belastung beim Kläger und seiner früheren Ehefrau geführt.

Beweis:           Sachverständigengutachten zur seelischen

                         Belastung des Klägers


Die Einschaltung der Ministerien der Bundesrepublik Deutschland / Griechenland geschah erst, nachdem der Kläger die ersten Doppelerfassungsfehler der Betriebsprüfer des Finanzamtes Mettmann am 30. Juni 1986 bzw. die Doppelerfassungsfehler im September 1986 in Höhe von 218.832,35 € bewiesen hat und er insoweit die Berichtigung der Fehler vehement verlangt hatte, damit der Bonitätsnachweis der Deutschen Bank für den Subventionsantrag beim griechischen Wirtschaftsministerium nachgereicht werden konnte. Im Laufe der Finanzgerichtsverfahren waren Doppelerfassungsfehler in Höhe von ca. 511.000,00 DM nachgewiesen worden. Während der jahrelang andauernden Korrespondenz der Staaten hatte das Finanzamt Mettmann die nachgewiesenen Doppelerfassungsfehler aufrecht erhalten und Bankpfändungen vollzogen, um weiterhin Aufrechnung der Steuererstattungen des Klägers und seiner Ehefrau mit den angeblichen Schulden des Klägers bis 1998 durchgeführt. Das Finanzamt Mettmann war auch nicht bereit, die Aufrechnungen der Erstattungsansprüche des Klägers mit den fiktiven Steuerschulden einzustellen, als dass Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen auf eine Petition des Klägers hin beim NRW-LT im September 1990 zugegeben hatte, dass alles auf Doppelerfassungsfehler der Betriebsprüfer zurückzuführen war. Das Finanzamt Mettmann erließ absichtlich verspätete Einspruchsentscheidungen, um die Folgen der Amtspflichtverletzungen aus den Bankpfändungen und Aufrechnungen zu umgehen.

Nachfolgend werden die Entscheidungen aufgeführt:

Vorgang ESt-1979

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 12 Jahren)

FG Az 5 K 756/90

Vorgang ESt-1980

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 11 Jahren)

FG Az 5 K 756/90

Vorgang ESt-1981

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 10 Jahren)

FG Az 5 K 756/90

Vorgang ESt-1982

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 9 Jahren)

FG Az 5 K 756/90

Vorgang ESt-1985

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 6 Jahren)

FG Az 13 K 7143/95

Vorgang ESt-1988

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 3 Jahren)

FG Az 5 K 756/90

USt.-1981

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 10 Jahren)

FG Az 5 K 756/90

Vorgang ESt-Vz 1985/86/87

Einspruchsentscheidung ergangen am 25.3.1991    

(nach 6 Jahren)

 

Vorgang ESt-1986

Einspruchsentscheidung ergangen am 06.02.1996    

(nach 10 Jahren)

FG Az 13 K 6911/97

Vorgang ESt-1987

Einspruchsentscheidung ergangen am 16.06.1996    

(nach 9 Jahren)

FG Az 13 K 1229/96

Vorgang ESt-1988

Einspruchsentscheidung ergangen am 28.08.1995    

(nach 7 Jahren)

FG Az 5 K 2590/91

Vorgang ESt-1989

Einspruchsentscheidung ergangen am 1998    

(nach 9 Jahren)

FG Az 13 K 4415/93

Vorgang ESt-1990

Untätigkeitsbeschwerde vom 21.12.2002 wegen ESt 1990

(10 Jahre)

FG Az 13 K 5562/93

Vorgang ESt-1991

Untätigkeitsbeschwerde vom 21.12.2002 wegen ESt 1990

(9 Jahre)

FG 13 K 7487/95

Vorgang ESt-1992

Untätigkeitsbeschwerde vom 21.12.2002 wegen ESt 1990

(8 Jahre)

FG Az 13 K 4670/97, Az 8 K 4640/97

USt.-1980

(keine EE, dann Prozessbetrug)

 

FG Az 12 V 255/86

USt.-1981

   

FG Az 5 K 8915/12

USt.-1982

Prozessbetrug mit Verneinung der Existenz des Einspruchs

 

FG Az 12 V 255/86

USt.-1983

unbearbeiteter Einspruch (gegen Festsetzung USt-83) vom April 1990 bis 2005

(15 Jahre)

 

Vorgang wegen Säumniszuschläge zu ESt-79-82 und USt-81 Streitwert: 53.225,--DM Urteil 17.5.1995    

 

FG Az 13 K 47/90

Vorgang wegen Säumniszuschläge zu ESt-82 Streitwert: 31.226,--DM

 

FG Az 13 K 48/90

Vorgang wegen Säumniszuschläge zu ESt-86 Streitwert 18.236,-- DM

 

FG Az 13 K 6546/91

Vorgang wegen Säumniszuschläge

 

FG Az 13 K 45/90

Vorgang wegen Säumniszuschläge

 

FG Az 13 K 46/90

     

FG Az 13 K 7143/95

     

FG Az 13 K 691/98

     

FG Az 13 S 45/93

     

FG Az. 13 S 69/93

     

FG Az. 13 S 26/96

 

AdV USt-93+94 FG-Hauptverfahren 13 K 4496/97 und PKH-Verfahren

FG Az 13 V 4401/97

     

FG Az 12 K 357/88

     

FG Az 12 K 441/88

     

FG Az 12 K 373/87

     

FG Az 11 K 5086/93

     

FG Az 11 V 1679/93

Vorgang wegen Restitutionsklage Streitwert 75.441,-- DM Urteil 7.2.1995

 

FG Az 11 K 214/93

Vorgang wegen vorläufigem Rechtsschutz                                                                                                  

 

FG Az 11 K 215/93

Vorgang wegen Abgabe der eidesstattlicher Versicherung                                                                      

 

FG Az 5 K 8915/91

Vorgang wegen ESt-Vz-86/87                                                                                                                    

 

FG Az 5 K 8916/91

Vorgang wegen ESt-88

PKH-Verfahren 5 S 83/94                                      

 

FG Az 5 K 2590/91

Vorgang wegen USt-80 und USt-82                          

PKH-Verfahren 5 S 84/94                                      

 

FG Az 5 K 6688/92

     

FG Az 5 K 8552/91

     

FG Az 5 K 8586/91

     

FG Az 5 K 6858/95

Vorgang wegen AdV der USt-Vz-I-88 bis II-89  

FG Beschluß vom 19.7.1990                                        

 

FG Az 5 V 307/90

Vorgang wegen USt-Vz-I-IV-88 und USt-Vz-I-II-89    

PKH-Verfahren 5 S 81/94                                      

 

FG Az 5 K 306/90

Vorgang wegen ESt-Vz-85 ff etc.                                

PKH-Verfahren 5 S 82/94                                    

 

FG Az 5 K 308/90

Vorgang wegen Klage gegen das FA-Mettmann wegen der Aufrechnung der zu erstattenden Prozesskosten                   aus 5 V 307/90 mit strittigen USt-Vz-I/89

 

FG Az 10 K 1135/94

Vorgang wegen Abrechnung SZ zur ESt-86 PKH-Verfahren 4 S 93/96                                                      

 

FG Az 4 K 1446/96

Vorgang wegen Abrechnung SZ zur ESt-1979-1982,85,88, USt-80,82   PKH-Verfahren 4 S 94/96            

 

FG Az 4 K 2269/96

     

FG Az 4 K 3957/96

     

FG Az 4 K 3481/01

     

FG Az 4 K 1492/03

Vorgang wegen Aufteilungsbescheide ESt-1986-1990                                                                                  

 

FG Az 18 K 3383/93

     

FG Az 18 K 3957/96

Vorgang wegen Erlass der SZ                                                                                                                            

 

FG Az 18 K 7608/95

     

FG Az 18 S 104/97

Vorgang NZB beim BFH, gegen das Urteil vom 6.6.91 zu FG Az 11 K 518/89                                              

 

BFH Az VII B 271/93

Strafanzeige gegen FG Richter Dr. Nieland wegen Rechtsbeugung, Staatsanwaltschaft D´dorf,      

 

Az 810 Js 266/93

         

Beweis:           Beiziehung der Akten des Finanzgerichts Düsseldorf                         zu den vorgenannten Aktenzeichen

Das Finanzamt Mettmann wollte auch nicht die ersten ADV-Beschlüsse des Finanzgerichts Düsseldorf im Jahre 1988-1996 voll umsetzen, womit die Vollstreckung der angeblichen Steuerschulden bis zur Entscheidung über die Hauptsache ausgesetzt war und insbesondere die Rechtmäßigkeit der Absetzungen der Aufwendungen für die Erfindertätigkeit und für die Investition in Griechenland anerkannt waren.

Beweis:           Beiziehung der Akten des Finanzgerichts Düsseldorf                         zu den Aktenzeichen 12 V 255/86 und V 2142/93.

Die ersten Hauptverfahren über die Einkommenssteuer 1979, 1980, 1981, 1982 und 1985 waren erst im November 1998 entschieden und im Januar / Februar 1999 rechtskräftig geworden.


Es folgten dann die nächsten Entscheidungen zu Gunsten des Klägers im September / November 1999. Das Finanzamt Mettmann hat unter dem 11. Juni 1999 eine Bescheinigung ausgestellt und bestätigt, dass der Kläger keine Schulden mehr beim Finanzamt hatte. Alle Restschulden (ca. 113.000,00 DM) waren plötzlich verschwunden.

Die vorgenannten Daten zeigen, dass die seelische Belastung des Klägers bis zur endgültigen Erledigung der Prozesse zwischen 18 und 20 Jahren bzw. bis (im Januar 2006) 27 Jahre andauerte.

Damit verbunden war auch die Zerstörung der Familie durch die vorgenannte Vielzahl der Prozesse und den damit zusammenhängenden Beeinträchtigungen, die bereits in der Klageschrift umfangreich dargelegt wurden.

Beweis:           Sachverständigengutachten

Durch die jahrelange Aufrechterhaltung der fiktiven Schulden ist das private Leben des Klägers auch nach der Ehescheidung zerstört worden, weil die Grundlage einer neuen Bindung entzogen wurde, d.h. keine neue Partnerin wäre bereit gewesen, die Schulden des Klägers beim Finanzamt Mettmann mit ihrem Vermögen zu begleichen.

Durch die Vielzahl der Prozesse, welche der Kläger gegen die rechtswidrigen VA und Handlungen des Finanzamtes Mettmann führen musste, was dieser gehindert seinen Beruf als Ingenieur und Erfinder auszuüben.

2.

Am 11. November 1986 fand eine rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung zur Beschlagnahme von Wertsachen für die angeblichen Steuerschulden statt. Wie bereits oben dargelegt, bestanden aber keine Steuerschulden.

3.

im August 1986 fand eine rechtswidrige Bankpfändung bei der Sparkasse Ratingen statt, und zwar erneut auf Grund angeblicher Steuerschulden, die, wie bereits umfangreich aufgezeigt, nicht bestanden.

4.

Im April 1994 erfolgte die Ablehnung des Kreditantrages seitens der Nationalbank von Griechenland in Düsseldorf, und zwar bedingt durch die Meldung der Schufa über die Verhaftung des Klägers und über seine angeblichen Schulden beim Finanzamt Mettmann, die aber nicht bestanden. Durch die Kreditablehnung war auch die letzte Chance des Klägers verloren gegangen, sein Unternehmen zu retten, die Patente zu realisieren und seine „Verarmung“ zu vermeiden. Das Finanzamt Mettmann hat insbesondere am 27. Oktober 1992 bzw. 17. Dezember 1992 gewusst, dass ein Verhaftungsgrund nicht besteht.

5.

Am 2. September 1994 wurde ein weiterer Kreditantrag seitens der Commercial Bank of Greece abgelehnt, und zwar erneut auf Grund der Meldung der Schufa über die Verhaftung des Klägers und über seine angeblichen Schulden beim Finanzamt Mettmann.

Auch hier ist nochmal hervorzuheben, dass es keine Schulden beim Finanzamt Mettmann gab.

6.

Am 29. September 1989 erfolgten Bankpfändungen bei der Nationalbank von Griechenland und bei der Sparkasse Ratingen. Den Bankpfändungen lagen rechtswidrige Steuerbescheide und fehlerhafte Beträge zu Grunde. Bereits am 30. Juni 1986 und im September 1986 wurde bewiesen, dass Doppelerfassungsfehler zu Grunde liegen, was bereits oben dargelegt wurde. Dadurch ist letztendlich die Kreditwürdigkeit des Klägers verloren gegangen und auch der Bonitätsnachweis ist verloren gegangen, so dass der Kläger keinen Bonitätsnachweis beim griechischen Wirtschaftsministerium erbringen konnte.

7.


Am 17. / 18. Dezember 1992 wurde der Kläger wegen angeblicher Steuerrückstände vom 27. Oktober 1992 verhaftet. Die Bescheide des Finanzamtes Mettmann waren rechtswidrig und fehlerhaft. Den Bescheiden lagen die oben genannten Doppelerfassungsfehler zu Grunde.

8.

Unter dem 14. Juli 1989 erfolgte eine fehlerhafte Bedenklichkeitsbescheinigung. Der Bedenklichkeitsbescheinigung lagen die oben genannten rechtswidrigen Steuerbescheide zu Grunde. Dadurch ist der Auftrag der Firma AVT in Höhe von 50.000,00 € verloren gegangen.

9.

Im März 1986 wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und dauerte bis zum 2. Januar 1991 an. Das Steuerstrafverfahren war im Jahre 1991 auf Grund der oben genannten Doppelerfassungsfehler aufgehoben worden. Die lange Dauer des Steuerstrafverfahrens bedingte eine berufliche Bremse für den Kläger und führt zudem zu einer erheblichen seelischen und nervlichen Belastung ebenso für seine Ehefrau

Beweis:           Sachverständigengutachten.

10.

Im Jahre 1997 übersandte das Finanzamt Mettmann an das Amtsgericht Mettmann während des Scheidungsverfahrens des Klägers eine Aufstellung mit fehlerhaften und manipulierten Schulden in Höhe von ca. 113.657,00 DM. Zu diesem Zeitpunkt war dem Finanzamt Mettmann bekannt, dass keine Schulden des Klägers existieren; es wurden nur fiktive Schulden aufgeführt.

11.

Im Jahre 1987 wurde der Kläger auf Grund eines eingeleiteten Verfahrens dazu gezwungen, die eidesstattliche Versicherung wegen angeblicher Steuerschulden abzugeben, die auf Doppelerfassungsfehler beruhen, die oben genannt wurden. Das Finanzamt Mettmann wusste, dass keine Steuerschulden vorlagen. Die Prüferin, Frau Röth, hatte im Schreiben vom 15. September 2008 vermerkt, dass keine Steuerschulden bestehen bzw. dass ein Doppelerfassungsfehler in Höhe von 243.768,00 DM vorliegt und diesen ausdrücklich eingeräumt. Es war aber ausdrücklicher Wunsch des Vorstehers des Finanzamtes Mettmann das Verfahren zu Abgabe der eidesstattlichen Versicherung fortzuführen. Das Verfahren zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung war damit völlig unbegründet.

Beweis:           Schreiben des Klägers vom 8. August 2008 zum

                         Aktenzeichen 2b O 268/08

12.

Im finanzgerichtlichen Prozess zu 12 V 255/86 hat das Finanzamt Mettmann dem Finanzgericht eine falsche Mitteilung abgegeben, und zwar dass die Umsatzsteuerbescheide 1980 / 1982 nicht angefochten wären und dem Kläger wurde keine Abschrift des Schriftsatzes übergeben. Dieser Prozessbetrug konnte im Hauptverfahren 5 K 6688/92 sodann im Jahre 1998 nachgewiesen werden

Beweis:           Einholung der Akte des Finanzgerichts Düsseldorf                             zu 5 K 6688/92.

13.

Am 23. Februar 1988 wurde die Einkommenssteuer für 1985 geschätzt, und zwar für einen nicht existierenden Gewerbebetrieb trotz Vorlage der Einkommenssteuererklärung 1985 seit Mai 1987. Das Finanzamt Mettmann hat die Einkommenssteuererklärung des Klägers nicht berücksichtigt und weiterhin eine Schätzung vorgenommen.

14.


Das Finanzamt Mettmann hat die auszuzahlenden Prozesskosten des Verfahrens 5 V 307/90 unzulässigerweise mit fiktiven Steuerschulden verrechnet, was in dem Verfahren vor dem Finanzgericht Düsseldorf zum Aktenzeichen 10 K 1135/96 dokumentiert wird

Beweis:           Beiziehung der Akten des Finanzgerichts Düsseldorf                         zum Aktenzeichen 10 K 1135/96.

15.

In dem Verfahren vor dem Finanzgericht Düsseldorf zum Akten 4 K 3384/01 hat das Finanzamt Mettmann fehlerhafte Abrechnungsbescheide für die Einkommenssteuer 1991 vorgelegt. Dieser Prozessbetrug seitens des Finanzamtes Mettmann ist in dem Verfahren 4 K 2269/96 in den Jahren 2005 / 2006 nachgewiesen worden

Beweis:           Beiziehung der Akten des Finanzgerichts Düsseldorf                         zum Aktenzeichen 4 K 3384/01.

16.

Im Finanzgerichtsprozess 5 K 308/90 hat das Finanzamt Mettmann dem Finanzgericht falsche Unterlagen über die Einkommenssteuervorauszahlungen, Pfändungen und Bedenklichkeitsbescheinigungen vom 14. Juli 1989 u.a. vorgelegt, um ein günstiges Urteil zu erlangen.

Beweis:           1. Einholung der Akte des Finanzgerichts Düsseldorf                            zum Aktenzeichen 5 K 308/90;

                         2. Schreiben vom 13. Oktober 2008 zu 2 b O 268/01

17.

In den Verfahren vor dem Finanzgericht Düsseldorf zu den Aktenzeichen 13 K 47/90, 13 K 48/90 und 13 K 6546/91 hat das Finanzamt Mettmann erneut falsche Unterlagen vorgelegt über fiktive Schulden. Das Finanzamt Mettmann kannte den oben bereits mehrfach erwähnten Doppelerfassungsfehler. Dennoch hat es den Doppelerfassungsfehler weiterhin verwendet und damit falsche Unterlagen über eine nicht bestehende Steuerschuld des Klägers eingereicht. Auch hier liegt nach Auffassung des Klägers ein Prozessbetrug vor.

Beweis:           Beiziehung der Akten des Finanzgerichts Düsseldorf                         zu den Aktenzeichen 13 K 47/90, 13 K 48/90 und

                         13 K 6546/91.

18.


Dem Kläger stand eine Einkommenssteuererstattung 1979 in Höhe von 13.472,00 DM zu. Das Finanzamt Mettmann hat diese Erstattung 25 Jahren lang blockiert

Beweis:           Schreiben vom 21. September 2008 zu Aktenzeichen                          2 b O 268/01.

19.


Der Vorsteher des Finanzamtes Mettmann hat die Umsatzsteuerquartalerstattungen der Jahre 1987, 1988, 1989 in Umsatzsteuerschulden „umgewandelt“ und damit drei weitere Prozesse vor dem Finanzgericht Düsseldorf seitens des Klägers erzwungen.

20.

Am 20. November 1995 hat das Finanzamt Mettmann dem Kläger eine Vollstreckung angedroht, und zwar mit fiktiven Umsatzsteuerschulden, die schon längst aus der Vollziehung ausgesetzt waren. Den fiktiven Umsatzsteuerschulden lagen erneut die oben genannten Doppelerfassungsfehler zu Grunde.

Durch die nicht bestehenden Steuernachforderungen gegenüber dem Kläger und seiner Ehefrau in der Zeit von 1985 bis 1995 wurde die Familie des Klägers zerstört, was zu einer erheblichen seelischen Beeinträchtigung beim Kläger geführt hat

Beweis:           Einholung eines ärztlichen Sachverständigengut-                    achtens.

21.

Die Einkommenssteuer- / Umsatzsteuererklärung 1985 des Klägers hat das Finanzamt Mettmann 8 Jahre lang unbearbeitet liegen gelassen, um dadurch günstige Urteile vom Finanzgericht Düsseldorf erschleichen zu können. Die oben genannten Prozessbetrüge offenbarten sodann den Zweck und Sinn der Untätigkeit des Finanzamtes Mettmann.

Beweis:           Schreiben des Klägers vom 21. September 2008 zum              Aktenzeichen 2 b O 268/01

22.


Die Umsatzsteuererstattung 1984 in Höhe von 7.038,38 DM hat der Kläger nicht erhalten, die entsprechenden Daten waren beim Finanzamt Mettmann plötzlich nicht mehr zu finden. Eine Klärung wurde seitens des Finanzamtes Mettmann bewusst blockiert.

22 Jahre lang (1985 bis 2006) hat das Finanzamt Mettmann die oben genannten Doppelerfassungsfehler weiterhin berücksichtigt und fiktive Steuerschulden mit diesen begründet.

23.

Auch die Einkommenssteuererstattung 1982 in Höhe von 11.292,00 DM hat der Kläger nicht erhalten. Auch diese Daten gingen verloren und eine Klärung wurde seitens des Finanzamtes Mettmann blockiert.

24.

Auch die Einkommenssteuererstattung 1990 in Höhe von 6.250,00 DM hat der Kläger nicht erhalten. Auch diese Daten gingen verloren und eine Klärung zur Tilgung (nach einer Meldung des Finanzamtes Mettmann) einer dort angeblich bestehenden Schuld wurde seitens des Finanzamtes Mettmann blockiert.

25.


Die Umsatzsteuererstattungen der Jahre 2000, 2001 und 2002 in Höhe von 1.421,30 € wurden seitens des Finanzamtes Mettmann zur Tilgung einer fiktiven Einkommenssteuerschuld 1990, 1991 und 1992 verwendet, obwohl eine Steuerschuld, wie oben aufgezeigt, nicht bestand, da diese mit Doppelerfassungsfehlern begründet wurden.

26.

Die Umsatzsteuererstattung 1983 in Höhe von 2.256,00 DM wurde in eine Umsatzsteuerschuld umgewandelt. Nach Aufklärung wurde der Erstattungsanspruch in Höhe von 2.424,17 DM nicht an den Kläger ausgekehrt. Das Finanzamt Mettmann blockierte insoweit eine entsprechende Aufklärung.

Wegen der oben genannten Vielzahl der Verfahren und wegen der im Weiteren genannten einzelnen Umstände beansprucht der Kläger mindestens ein Schmerzensgeld in Höhe von 50.000,00 €.

Der hier erhobene Schmerzensgeldanspruch von mindestens 50.000,00 € gilt insbesondere für den Verlust des Subventionsbonus und der gesetzlichen Rente und für den Verlust der Chance das Unternehmen zu retten. Die Amtspflichtverletzungen und rechtswidrigen VA des Finanzamtes Mettmann haben dazu geführt, dass beim Kläger unabhängig von den Schmerzensgeldansprüchen in den parallel laufenden Amtshaftungsklagen 2b O 118/99 und 2b O 271/01 die hier aufgelisteten Handlungen des Finanzamtes weitere seelische Traumata verursacht haben, welche seelische Schmerzen verursacht haben.

Zumindest ergibt sich auch die Schätzungsmöglichkeit des Gerichts nach § 287 ZPO

vgl.:     BGH, NJW 1957, 383.

27.

Für die seitens des Finanzamtes Mettmann / Düsseldorf mit erheblicher Verspätung von mehreren Jahren erstatteten Beträge setzen sich wie folgt zusammen und es werden Verzugszinsen gemäß §§ 286, 288 Abs.1 BGB ab Fälligkeit jeder einzelnen Erstattung geltend gemacht:

         - SZ auf USt-82 i.H.v.           5.555,-- DM

       - USt-80            i.H.v.           1.121,91 DM

         - ESt-1987         i.H.v.           16.286,-- DM

         - ESt-1988         i.H.v.           9.690,--   DM

         - ESt-1989         i.H.v.           22.514,-- DM

         - ESt-1990         i.H.v.           3.424,-- DM

         - ESt-1991         i.H.v.           6.114,-- DM

         - ESt-1992         i.H.v.           9.173,-- DM  

       - eine Restzahlung für ESt-90/91/92 i.H.v. 17.638,98 DM   am
           1.6.2001

Summe:                                           91.516,89 DM (= 46.791,00 €).

Somit waren folgende Erstattungsansprüche des Klägers in ungefähr gleicher Höhe getilgt:

-           ESt-1979i.H.v.    13.472,00 DM   ( = 6.888,12 € )

-           ESt-1980i.H.v.    14.566,00 DM  ( = 7.447,48 €)

-           USt-1980i.H.v.    19.662,64 DM   ( = 10.053,39 €)

-           ESt-1981i.H.v.    11.423,00 DM   ( = 5.840,49 € )

-           USt-1981i.H.v.    17.999,64 DM   (= 9.203,07 €)          

-           Säumniszuschläge auf USt-81     i.H.v .990,00 DM       ( = 506,18 € )

-           ESt-1982i.H.v.    48.011,00 DM   ( = 24.547,63 €)

-           USt-1982i.H.v.    21.771,00 DM   ( = 11.131,33 € )

-           Pfändung 04.08.1986 i.H.v.        8.860,00 DM     ( = 4.530,05 € )

-           Summe:              156.755,28 DM             (= 80.147,74 €)

III.

Auch bezüglich der beantragten Rente ist eine Schätzung des Gerichts nach § 287 ZPO auf Grundlage des umfassenden Vortrages und der Beweisantritte möglich

vgl.:     BGH, NJW 1957, 383.

IV.

kündige ich folgenden klageerweiternden Feststellungsantrag an:

Es wird festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger auf Grund der Vorfälle I., II. 1. – 27. und III jeden weiteren materiellen und immateriellen Schaden zu ersetzen.

Der Kläger wird in Zukunft auch mit weiteren Kosten konfrontiert werden, so z.B. mit Abrisskosten und Verschrottung von verrotteten Werkzeugmaschinen betreffend sein Unternehmen in Griechenland. Auf Grund der schädigenden Handlungen des Finanzamtes Mettmann konnte der Kläger seinen Betrieb in Griechenland nicht fortführen, wie bereits im Einzelnen dargelegt. Er ist nunmehr verpflichtet, die Betriebshalle in Griechenland abzureißen. Klar ist, dass ein Verkauf des Grundstücks mit der Betriebshalle nicht möglich sein wird, da ein Käufer natürlich die Abrisskosten vom Kaufpreis in Abzug bringen wird.

V.

Es wurde bereits mehrfach dargelegt und insoweit erfolgten auch Beweisantritte, dass der Kläger erhebliche Aufwendungen geleistet hat, die nutzlos geworden sind. Die nutzlos gewordenen Aufwendungen sind nach der gesetzlichen Regelung zu verzinsen.

Schaden für die nutzlos gewordenen Aufwendungen (für die Erfindertätigkeit und für die Investition in Griechenland-Erfinder-Zentrum):

Eine Klageerweiterung wird in diesem Punkt möglicherweise erfolgen; ein Klageantrag diesbezüglich wird zu gegebener Zeit gestellt werden.

Der Kläger hat Maschinen gekauft und diese nach GR exportiert und dort mit Krediten eine Halle gebaut.

Im Jahre 1977 war der Wert

der angeschafften Maschinen         87.421,81 DM     (= 44.698,06 € )

Im Jahre 1977 waren

Kreditzinsen geleistet                         5.540,40 DM     ( =   2.832,76 €)

Im Jahre 1977 waren

Reisekosten angefallen                    7.134,80 DM       ( = 3.647,96 € )

                                                                                                                                                                  100.097,01 DM           51.178,78 €                      

Beweis:           Steuererklärung 1977

Im Jahre 1978 war der Wert

der angeschafften Maschinen         50.107,-- DM     (= 25.619,-- €)

Im Jahre 1978 waren

Kreditzinsen geleistet                         6.239,60 DM     ( =   3.190,26 €)

Im Jahre 1978 waren

Reisekosten angefallen                     9.127,06 DM       ( =   4.666,59 €)

                                                                                                                                                                      65.473,66 DM           33.476,15 €

Beweis:           Steuererklärung 1978

Im Jahre 1979 war der Wert

der angeschafften Maschinen         10.154,-- DM     (=   5.191,89 € )

Im Jahre 1979 waren

Reisekosten angefallen                     5.116,44 DM       ( = 2.615,99 € )

Im Jahre 1979 waren

Kreditzinsen geleistet                         5.142,16 DM     ( =   2.629,14 € )

                                                                                                                                                                     20.412,60 DM           10.436,80 €

Beweis:           Steuererklärung 1979

Im Jahre 1980 waren die

Kosten der Installation der Maschinen 7.245,-- DM     (=   3.704,31 € )

Im Jahre 1980 waren geringw.

Wirtsch. Güter in Wert                       1.780,70 DM     ( =     910,46 € )

Im Jahre 1980 waren Umbauten

an Maschinen durchgeführt               34.619,75 DM     (= 17.700,80 € )

Im Jahre 1980 waren

Kreditzinsen geleistet                         4.851,83 DM     ( =   2.480,70 € )

Im Jahre 1980 waren

Reisekosten angefallen                   10.810,86 DM       ( =   5,527,50 )

                                                                                                                                                                      59.308,14 DM           30.323,77 €

Beweis:           Steuererklärung 1980

Im Jahre 1981 war der Wert

der angeschafften Maschinen         19.796,22 DM     (=   10.121,64 € )

Im Jahre 1981

waren Instandhaltungsarbeiten

durchgeführt                                      10.534,00 DM     ( =   5.385,95 € )

Im Jahre 1981 waren Kreditzinsen

geleistet                                               9.851,-- DM       (=   6.116,85 € )

                                                                                                                                             

                                                            40.154,22 DM           20.530,52 €

Beweis:           Steuererklärung 1981

Im Jahre 1982 war der Wert

der angeschafften Maschinen            23.398,62 DM     (= 11.963,52 €)

Im Jahre 1982 waren

Instandhaltungsarbeiten

durchgeführt                                      13.650,30 DM     ( =   6.979,29 € )

Im Jahre 1982 waren

Kreditzinsen geleistet                         11.510,-- DM     ( = 5.884,97 € )

Im Jahre 1982 waren

Reisekosten angefallen                      19.071,55 DM       ( = 9.751,13 )

                                                                                                                                                                      67.630,47 DM             34.578,91 €

Beweis:           Steuererklärung 1982

Im Jahre 1983 waren

Mietkosten für Zwischenlagerung

fällig                                                    8.406,80 DM     ( = 4.298,32 € )

Im Jahre 1983 war der          

Wert der angeschafften Maschinen   1.927,54 DM     (=    985,54 € )

Im Jahre 1983 waren

Reisekosten angefallen                   18.396,37 DM       ( = 9.405,91 )

                                                                                                                                                                       28.730,71 DM         14.689,78 €

Beweis:           Steuererklärung 1983

Im Jahre 1984 waren

Instandhaltungsarbeiten

durchgeführt                                       15.758,18 DM     (=   8.057,03 € )

Im Jahre 1984 waren

Kreditzinsen geleistet                          7.630,-- DM       (=   3.901,16 € )

Im Jahre 1984 waren

Mietkosten für Zwischenlagerung

fällig                                                    3.600,00 DM       ( =   1.840,65 € )

Im Jahre 1984 waren

Reisekosten angefallen                   13.293,76 DM         ( = 6.796,99 )

                                                                                                                                                                   40.281,94 DM               20.595,83 €

Beweis:           Steuererklärung 1984

Im Jahre 1985 waren

Kreditzinsen geleistet                       70.211,-- DM       ( = 35.898,31 € )

Im Jahre 1985 war der Wert

der angeschafften Maschinen              416,42 DM       (=    212,91 € )

Im Jahre 1985

waren Mietkosten fällig                      9.994,16 DM       ( =   5.109,93 € )

Im Jahre 1985 waren

Reisekosten angefallen                    8.148,33 DM         ( = 4.166,17 € )

Im Jahre 1985 waren

Rechts- und Beratungskosten           3.207,70 DM       ( =  1.640,07 € )

                                                                                                                                                           91.977,61 DM            47.027,40 €

Beweis:           Steuererklärung 1985

Im Jahre 1986 hat die Fabrik

(Hallenbau) in GR gekostet            506.924,-- DM     (= 259.186,12 € )

Im Jahre 1986 waren

Kreditzinsen geleistet                     72.331,76 DM         ( = 36.982,25 € )

Im Jahre 1986 waren

Personalkosten angefallen             2.641,68 DM       ( =   1.350,67 € )

Im Jahre 1986 war

für Verbrauchsmaterial

ausgegeben                                        8.000,-- DM         ( =   4.090,35 € )

Im Jahre 1986 waren

Reisekosten angefallen                    4.074,28 DM         ( =   2.083,14 € )

Im Jahre 1986 waren

verschiedene kleiner

Aufwendungen                                   6.982,75 DM        (=   3.570,22 € )

                                                                                                                                                                  600.954,47 DM           307.263,14 €

Beweis:           Steuererklärung 1986                                      

Im Jahre 1987 waren

Kreditzinsen geleistet                     46.750,04 DM         ( = 23.902,92 € )

Im Jahre 1987 war der

Wert der angeschafften

Werkzeuge                                        1.524,-- DM         (=    779,21 € )

Im Jahre 1987 waren

Reisekosten angefallen                    1.769,-- DM         ( =    904,47 € )

Im Jahre 1987 waren

verschiedene kleinere

Aufwendungen                                              2.613,48 DM         (=   1.336,25 € )

Im Jahre 1987 war die

Anschaffung eines PKW

notwendig                                          14.912,27 DM       (=   7.624,52 € )

Im Jahre 1987 waren

Rechts- und Beratungskosten                525,-- DM       (=    268,43 € )

                                                                                                                                                          68.093,79 DM           34.815,80 €

Beweis:           Steuererklärung 1987

Im Jahre 1988 waren

Kreditzinsen geleistet                     44.622,86 DM         ( = 22.815,30 € )

Im Jahre 1988 waren

Reisekosten angefallen                    1.940,00 DM         ( =   991,91 € )

Im Jahre 1988 waren

Rechts- und Beratungskosten                        3.091,40 DM        (= 1.581,61 €)

Im Jahre 1988 waren

verschiedene kleiner

Aufwendungen                                   1.975,59 DM         (=   1.010,10 € )

                                                                                                                                                                  51.629,85 DM          

Beweis:           Steuererklärung 1988

Im Jahre 1989 waren

Kreditzinsen geleistet                     36.612,00 DM         ( = 18.719,42 € )

Im Jahre 1989 waren

Reisekosten angefallen                    7.359,60 DM         ( =   3.762,90 € )

Im Jahre 1989 waren

Rechts- und Beratungskosten                        880,95 DM                  (= 449,94 €)

Im Jahre 1989 waren

verschiedene kleiner

Aufwendungen                                   1.412,98 DM         (=   722,44 € )

                                                                                                                                                                  46.265,53 DM          

Beweis:           Steuererklärung 1989

Im Jahre 1990 waren

Kreditzinsen geleistet                     33.937,75DM         ( = 17.352,10 € )

Im Jahre 1990 waren

Reisekosten angefallen                    3.719,00 DM        (=   1.941,49 € )

Im Jahre 1990 waren

Rechts- und Beratungskosten                        750,00 DM           (= 343,47 €)

Im Jahre 1990 waren

verschiedene kleiner

Aufwendungen                                   5.535,48 DM       (= 2.830,24 €)

                                                                                                                                                                  43.942,23 DM          

                                      

Beweis:           Steuererklärung 1990

Im Jahre 1991 waren

Kreditzinsen geleistet                     29.976,70 DM         (= 15.326,84 € )

Im Jahre 1991 waren

betriebliche Kosten angefallen        11.688,06 DM       (= 5.976,01 €)

                                                                                                                                                                   41.664,76 DM          

                                      

Beweis:           Steuererklärung 1991

Im Jahre 1992 waren

Kreditzinsen geleistet                     30.853,23 DM         ( = 15.775,00 € )

Im Jahre 1992 waren

betriebliche Kosten angefallen         14.924,49 DM          (= 7.630,77 €)

Im Jahre 1992 waren

Rechts- und Beratungskosten                        3.837,00 DM       (= 1.961,82 €)

                                                                                                                                                                    49.614,72 DM          

                                      

Beweis:           Steuererklärung 1992

Im Jahre 1992 waren

Kreditzinsen geleistet                     16.711,70 DM         ( = 8.544,56 € )

Im Jahre 1993 waren

betriebliche Kosten angefallen           385,50 DM              (= 197,10 €)

Im Jahre 1992 waren

Rechts- und Beratungskosten                        3.481,00 DM       (= 1.779,80 €)

                                                                                                                                                                 20.578,20 DM          

Beweis:           Steuererklärung 1993

Im Jahre 1994 waren

Kreditzinsen geleistet                     1.940,61 DM         (= 992,22 € )

Im Jahre 1994 waren

betriebliche Kosten angefallen        10.456,26 DM             (= 5.346,20 €)

Im Jahre 1994 waren

Rechts- und Beratungskosten                        4.711,48 DM       (= 2.408,94 €)

                                                                                                                                                                 17.108,35 DM          

Beweis:           Steuererklärung 1994

Im Jahre 1995 waren

Kreditzinsen geleistet                     10.081,17 DM         (= 5.151,42 € )

Die Gesamtinvestitionen bis einschließlich 1986 belaufen sich auf

1.463.999,43 DM (= 748.531,02 €).

Der Kläger zahlte die Nebenkosten für die Halle an die griechische Bank ETBA gemäß Rechnungen dem Gericht mit Schreiben vom 29. Dezember 2009 zu Aktenzeichen 2b O 268/01 zugesandt. Diese sind nachfolgend aufgelistet:

  1. Rechnung vom 16. Juli 2009, Betrag 290,16 € zahlungsfällig am 04.09.2009;
  2. Rechnung vom 23. Dezember 2012, Betrag 220,86 € zahlungsfällig am 13.02.2009;
  3. Rechnung vom 30. Juni 2008, Betrag 191,70 € zahlungsfällig am 31.10.2008
  4. Rechnung vom 18. Juli 2007, Betrag 170,15 € zahlungsfällig am 07.09.2007
  5. Rechnung vom 31. Dezember 2006, Betrag 146,73 € zahlungsfällig am 28.02.2007;
  6. Rechnung vom 31. Dezember 2005, Betrag 133,29 € zahlungsfällig am 10.02.2006
  7. Rechnung vom 31. Dezember 2004, Betrag 242,22 € zahlungsfällig am 15.02.2005
  8. Rechnung vom 3. Juli 2000, Betrag 170,44 € zahlungsfällig am 25.07.2000
  9. Rechnung vom 25. Januar 2000, Betrag 134,76 € zahlungsfällig am 30.03.2000
  10. Rechnung vom 5. Februar 1997, Betrag 176,42 € zahlungsfällig am 07.03.1997
  11. Rechnung vom 11. November 1996, Betrag 146,88 € zahlungsfällig am 15.02.1996
  12. Rechnung vom 29. August 1994, Betrag 143,88 € zahlungsfällig am 30.10.1994
  13. Rechnung vom 29. August 1994, Betrag 146,64 € zahlungsfällig am 30.10.1994
  14. Rechnung vom 24. Februar 1994, Betrag 167,40 € zahlungsfällig am 30.03.1994
  15. Rechnung vom 24. Januar 1994, Betrag 163,17 € zahlungsfällig am 30.02.1994
  16. Rechnung vom 20. Juli 1993, Betrag 159,32 € zahlungsfällig am 30.08.1993
  17. Rechnung vom 3. Februar 1993, Betrag 151,30 € zahlungsfällig am 30.03.1993
  18. Rechnung vom 25. Januar 1993, Betrag 152,14 € zahlungsfällig am 30.02.1993
  19. Rechnung vom 1. April 1992, Betrag 144,97 € zahlungsfällig am 30.05.1992
  20. Rechnung vom 29. Januar 1992, Betrag 118,92 € zahlungsfällig am 30.02.1992
  21. Rechnung vom 21. August 1991, Betrag 125,91 € zahlungsfällig am 30.09.1991
  22. Rechnung vom 21. August 1991, Betrag 138,40 € zahlungsfällig am 30.09.1991
  23. Rechnung vom 29. Januar 1991, Betrag 141,46 € zahlungsfällig am 30.02.1991
  24. Rechnung vom 11. Dezember 1990, Betrag 668,64 € zahlungsfällig am 18.01.1991
  25. Rechnung vom 17. Juli 1990, Betrag 465,76 € zahlungsfällig am 10.08.1990
  26. Rechnung vom 17. Juli 1990, Betrag 202,87 € zahlungsfällig am 10.08.1990
  27. Rechnung vom 18. August 1989, Betrag 179,35 € zahlungsfällig am 10.09.1989
  28. Rechnung vom 29. Mai 1989, Betrag 127,34 € zahlungsfällig am 20.06.1989
  29. Rechnung vom 9. Dezember 1986, Betrag 61,99 € zahlungsfällig am 10.01.1987
  30. Rechnung vom 6. August 1986, Betrag 278,74 € zahlungsfällig am 30.08.1986
  31. Rechnung vom 12. August 1985, Betrag 148,37 € zahlungsfällig am 10.09.1985
  32. Rechnung vom 25.02.2009, Betrag 67,00 €, zahlungsfällig am 26.02.2009
  33. Rechnung vom 24.10.2008, Betrag 40,00 €, zahlungsfällig am 25.10.2008
  34. Rechnung vom 22.08.2008, Betrag 24,00 €, zahlungsfällig am 23.08.2008
  35. Rechnung vom 23.06.2008, Betrag 42,00 €, zahlungsfällig am 24.06.2008
  36. Rechnung vom 17.04.2008, Betrag 23,00 €, zahlungsfällig am 18.04.2008
  37. Rechnung vom 20.02.2008, Betrag 49,00 €, zahlungsfällig am 21.02.2008
  38. Rechnung vom 16.08.2007, Betrag 33,00 €, zahlungsfällig am 17.08.2007
  39. Rechnung vom 21.06.2007, Betrag 39,00 €, zahlungsfällig am 22.06.2007
  40. Rechnung vom 19.04.2007, Betrag 33,00 €, zahlungsfällig am 20.04.2007
  41. Rechnung vom 20.02.2007, Betrag 26,00 €, zahlungsfällig am 21.02.2007
  42. Rechnung vom 14.12.2006, Betrag 40,00 €, zahlungsfällig am 15.12.2006
  43. Rechnung vom 19.10.2006, Betrag 32,00 €, zahlungsfällig am 20.10.2006
  44. Rechnung vom 18.08.2006, Betrag 27,00 €, zahlungsfällig am 19.08.2006
  45. Rechnung vom 23.06.2006, Betrag 45,00 €, zahlungsfällig am 24.06.2006
  46. Rechnung vom 17.04.2006, Betrag 37,00 €, zahlungsfällig am 18.04.2006
  47. Rechnung vom 21.02.2006, Betrag 53,00 €, zahlungsfällig am 21.02.2007
  48. Rechnung vom 1612.2005, Betrag 30,00 €, zahlungsfällig am 17.12.2005
  49. Rechnung vom 21.10.2005, Betrag 25,00 €, zahlungsfällig am 26.10.2005
  50. Rechnung vom 19.08.2005, Betrag 29,00 €, zahlungsfällig am 20.08.2005
  51. Rechnung vom 23.06.2005, Betrag 43,00 €, zahlungsfällig am 24.06.2005
  52. Rechnung vom 20.04.2005, Betrag 30,00 €, zahlungsfällig am 21.04.2005
  53. Rechnung vom 25.02.2005, Betrag 41,00 €, zahlungsfällig am 26.02.2005
  54. Rechnung vom 21.12.2004, Betrag 29,00 €, zahlungsfällig am 22.12.2004
  55. Rechnung vom 22.10.2004, Betrag 29,00 €, zahlungsfällig am 23.10.2004
  56. Rechnung vom 19.08.2004, Betrag 31,00 €, zahlungsfällig am 20.08.2004
  57. Rechnung vom 25.02.2009, Betrag 67,00 €, zahlungsfällig am 26.02.2009
  58. Rechnung vom 22.06.2004, Betrag 35,00 €, zahlungsfällig am 23.06.2004
  59. Rechnung vom 22.04.2004, Betrag 33,00 €, zahlungsfällig am 23.04.2004
  60. Rechnung vom 24.02.2004, Betrag 32,00 €, zahlungsfällig am 25.02.2004
  61. Rechnung vom 17.12.2003, Betrag 30,00 €, zahlungsfällig am 18.12.2003
  62. Rechnung vom 21.10.2003, Betrag 36,00 €, zahlungsfällig am 22.10.2003
  63. Rechnung vom 10.04.1992, Betrag 52,88 €, zahlungsfällig am 11.04.1992
  64. Rechnung vom 04.11.1991, Betrag 48,97 €, zahlungsfällig am 05.11.1991
  65. Rechnung vom 14.01.1991, Betrag 48,18 €, zahlungsfällig am 15.01.1991
  66. Rechnung vom 03.07.1989, Betrag 32,42 €, zahlungsfällig am 04.07.1989
  67. Rechnung vom 23.06.1989, Betrag 40,46 €, zahlungsfällig am 24.06.1989
  68. Rechnung vom 03.07.1989, Betrag 32,42 €, zahlungsfällig am 04.07.1989
  69. Rechnung vom 13.04.1988, Betrag 39,00 €, zahlungsfällig am 14.04.1988
  70. Rechnung vom 04.06.1987, Betrag 46,57 €, zahlungsfällig am 05.06.1987
  71. Rechnung vom 04.02.1987, Betrag 50,71 €, zahlungsfällig am 05.02.1987
  72. Rechnung vom 24.10.1986, Betrag 42,70 €, zahlungsfällig am 25.10.1986
  73. Rechnung vom 01.07.2009 Betrag 45,00 € zahlungsfällig 01.07.2009
  74. Rechnung vom 27.04.2009 Betrag 22,00 € zahlungsfällig 27.04..2009
  75. Rechnung vom 01.06.2009 Betrag 35,08 € zahlungsfällig 01.06.2009
  76. Rechnung vom 24.08.2009 Betrag 30,00 € zahlungsfällig 24.08.2009
  77. Rechnung vom 25.09.2009 Betrag 33,00 € zahlungsfällig 25.09.2009
  78. Rechnung vom 01.12.2010 Betrag 191,00 € zahlungsfällig 01.02.2010
  79. Rechnung vom 02.06.2010 Betrag 166,20 € zahlungsfällig 02.06.2001

Summe:          6.048,47 €

Stromverbrauch der Halle

Der Kläger zahlte die Stromrechnungen des Stromlieferanten (DEH) für die Halle Kopien der Rechnungen dem Gericht mit Schreiben vom 29. Dezember 2009 zum Aktenzeichen 2b O 268/01 zugesandt. Diese sind nachfolgend aufgelistet:

Insgesamt:    2.019,59 €

Als der Kläger 1985/86 fertig mit seiner Investition in GR war und bereit mit der Lieferung der entwickelten und serienreife Pumpe   beginnen könnte, fehlten ihm das Kapital für den Start, denn das FA hatte bereits (Aug. 1986) auch mit den Pfändungen begonnen.

Der Kläger konnte deshalb kein Material und Energie einkaufen und kein Personal bezahlen, um seine Pumpen herstellen zu lassen, nach dem die Fa. T. den Vertrag gekündigt hatte.

Die Summe der Beträge, welche das FA-Mettmann dem Kläger bis Ende 1986 rechtswidrig abzogen hatte, übertraf den Kostenaufwand für die Lieferung der 150 Pumpen an Fa. Gebr. A. ab 1986/87 ca. um das Vierfache. Für die Fertigung der 150 Pumpen hätte nämlich der Kläger nur 366,25 x 150 = 54.937,50 DM benötigt.

Für die Fertigung der an die Fa. O. liefernden 100 Pumpen hätte der Kläger Mitte des Jahres 1987 einen Betrag von

366,25 x 100 = 36.625,- DM benötigt.

Beweis:           Preiskalkulationen der Pumpen zugesandt mit Schreiben vom 26.2.2008 zu Az.: 2b o 271/08

Das FA-Mettmann hatte aber wie in den vorigen Seiten bewiesen bis einschl. 1985 ca. 203.000 DM plus die nicht erstatteten USt-Beträge (10.057,37 DM), der in den Jahren 1977 und (6.645 DM) der 1978 nach Griechenland exportierten Maschinen, also insgesamt ca. 219.874,85 DM, entzogen.

Das Geld (219.874,85 DM) hätte ausgereicht, um Werkstoffe, Energie zu kaufen, Personal zu bezahlen und alle evtl. auftretende Geldbedürfnisse (Kreditrückzahlungen, Rentenbeiträge etc) abzudecken.

Dem Kläger standen aber keine andere Mittel zur Verfügung, die gebraucht gekauften Maschinen warten oder reparieren zu lassen.

Auch die Halle verfiel schließlich nach wenigen Jahren.

An eine Vermietung war nicht zu denken, da der Kläger nicht die Kosten für eine Wartung tragen konnte.

Auf eine Anmietung ohne Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Maschinen hätte sich kein Mieter eingelassen.

Auch ein Verkauf der Halle war in den 90er-Jahren nicht möglich, weil der griechische Zoll ein Ausreiseverbot für den Kläger verhängt und eine Belastung auf das Werk beim Grundbuchamt eingetragen hatte, und zwar wegen der Schulden aus den Einfuhrzöllen, die bis dahin nicht bezahlt waren.

So sind die Aufwendungen für die Erfindertätigkeit und für die Investition von 1,31 Mill. DM in Griechenland nutzlos geworden.

(siehe Schriftsatz vom 12.5.2005, Seite 20, zugesandt zum Verfahren Az.: 2b O 271/01, geltend auch für die Verfahren Az 2b o 118/99 und 2b o 268/01)

vgl.:     BGH-Urteil v. 6.2.1997, Az. III ZR 241/95 und VersR                             1997, 745 betr. Amtshaftung wegen falscher Auskunft                                   und Schadenersatzpflicht des Versicherungsträgers

vgl.:     BGH-Urteil v. 17.5.1997 Az. VI ZR 208/96; VersR 1997,                        1154 betr. Berechnung des Einkommensverlustes in                           den Fällen in denen der Geschädigte zur Erreichung                           seines wirtschaftlichen Zieles bereits Investitionen                                     vorgenommen hat.

Hinzu kommt noch, dass der Kläger den Bau der Halle durch ein Darlehen bei der ETBA finanziert hat und dafür auch Zinszahlungen und Gebühren zu tragen hatte. Auch die Zinsaufwendungen waren nutzlos. Zinsen an die ETBA-Bank wurden wie folgt gezahlt:

Jahr

Drachmen

Euro

1996

1994

580.350

10.081,17

1.940,61

1993

414.982

1.619,17

1992

660.472

2.873,74

1991

1.058.296

5.202,87

1990

1.339.881

7.569,84

1989

1.550.888

9.062,36

1988

1.756.523

10.781,46

1987

1.903.688

13.064,97

1986

2.084.855

17.619,33

1985

3.449.482

36.743,57

1984

1.135.992

16.714,34

 

15.935.409

133.273,43

Das Schreiben des Klägers vom 30.12.2009 nebst den beigefügten Kopien der Bankbestätigungen und ihren Übersetzungen als Beweise werden ausdrücklich in Bezug genommen.

N. Lasaroff

Rechtsanwalt