He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Die GEHEIMDIENSTE der BRD und die EINBRÜCHE in dieWOHNUNG/FABRIK

Die GEHEIMDIENSTE der BRD und die EINBRÜCHE in die
WOHNUNG/FABRIK
und der MORDVERSUCH gegen den griechischen Ingenieur

 

Im jahrelangen Streit des Ingenieurs + Erfinders mit dem Finanzamt Mettmann-Düsseldorf waren auch die Geheimdienste schon seit Mitte der 80er Jahre mit Bespitzelungsaufgaben involviert.

Die Aufgaben bestanden überwiegend darin, die Telephongespräche zu überwachen und die Korrespondenz zu überprüfen. Sie mischten sich selten ein, deshalb hat es den Erfinder + Ingenieur nicht gestört; ab dem Zeitpunkt 14.7.1989, als das FA-Mettmann-D´dorf eine Bedenklichkeitsbescheinigung, voll beladen mit fiktiven Schulden, für den Auftraggeber AVT ausgegeben hatte

(und somit ein Auftrag von 50 TDM verloren gegangen war), die wirtschaftliche Situation des Klägers sehr kritisch geworden war, versuchten sie, die Kontakte des Klägers zu Firmen oder die Bewerbungen für eine Professur an deutschen Universitäten zu boykottieren bzw. zum Scheitern zu bringen.

In einem konkreten Falle waren im Jahre 1990 Gespräche mit einer Firma in Langenfeld für die Übernahme einer Geschäftsführerstelle einer Niederlassung in Italien gediehen und man war über die wesentlichen Vertragspunkte einig. Drei Tage nach der Einigung fanden sich die Bewerbungs-unterlagen zerstreut im Treppenhaus hinter der Haustür eines dreistöckigen Hauses, in dem man damals wohnte. Die interessierte Firma hatte die Kontakte abrupt abgebrochen.

Wie sich die Spitzel die Bewerbungsunterlagen aneignen und danach in einem Moment, wo kein Mensch im Hause eintrat, die Unterlagen im Treppenhaus zerstreuen konnten, ist nicht schwer zu denken. Der angesprochene Postleiter hat ausgeschlossen, dass der Briefträger einen Haustürschlüssel besaß, oder die Unterlagen zerstreut hätte. Das konnten nur die Spitzel sein.

Bezweckt war also die Zerstörung des sozialen Umfeldes des Klägers. Wer steckte dahinter?

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Wie die kommunizierenden Röhren funktionierten im Aug. 2003 das Landgericht und die Geheimdienste. Die „Dienste“ hatten die Richterinnen der 2b Zivilkammer über die festgebuchte Abreise des Klägers im Aug. 2003 informiert und letztere hatten die Beschlüsse zu dem Az 2b o 118/99 und 2b o 268/01 datiert/verkündet am 4.4.2003, 18.8.2003 und 19.8.2003 bis 20. Aug. zurückbehalten und am ersten Abreise-Tag mit Postzustellung im Briefkasten des Klägers eingeworfen. Bezweckt war also die Schaffung von vollendeten Tatsachen, denn die LG-Beschlüsse hätten nur innerhalb 14 Kalendertagen mit einer sofortigen Beschwerde angefochten werden können.  

Die anschließende Aufgabe der „Dienste“ war die Blockade des Mobiltelephons des Klägers, als er sich in Griechenland befand.

Die, mit der Leerung des Briefkastens in Essen und den Kläger zu informieren, beauftragte Person, entdeckte die Beschlüsse vom 4.4.2003, vom 18.8.2003 und vom 19.8.2003 am 22.8.2003 und wollte den Kläger telephonisch informieren; sie stellte aber bald fest, dass die Telephon-Nr. des Mobiltelephons des Klägers ständig, d.h. tagelang belegt war und konnte ihn nur fünf Tage vor Fristablauf telephonisch benachrichtigen. Am nächsten Tag hat sie auch die Beschlüsse zugefaxt.

Als der Kläger die sofortigen Beschwerden aus GR dem Gericht zufaxen wollte, war die Fax-Nr.

des Landgerichts ständig, d.h. für drei Tage und Nächte lang blockiert.

Erst als die „Dienste“ die Fax-Nr. frei geschaltet hatten, konnte der Kläger aus GR die sofortigen Beschwerden absenden. Es entstand das Problem, ob diese fristgerecht beim LG eingegangen sind.

Der zurückgereiste Kläger entdeckte aber, dass bei der Postabfertigung in den heißen August Tagen, dass das Personal bei der Kuvertierung der Beschlüsse und Inhalte, Fehler gemacht hatte und diese Fehler/Verwechslungen die fristgerechte Zusendung der Beschwerden bedeuteten.

Das LG-D´dorf und nur 8 Wochen später das OLG-D´dorf verwarfen die sofortigen Beschwerden als verspätet und zwangen somit den Kläger den Nachweis für die Verwechslungen zu erbringen; aber auch als dieser erbracht worden war, waren die OLG-Richter nicht bereit, den bereits erlassenen zurückweisenden Beschluss zu ändern.

Nun entstanden aber die rechtlichen Fragen, ob die Beschlüsse vom 4.4.2003 und vom 18.8. bzw. vom 19.8.2003 seitens gesetzeskonformer Gremien erlassen worden waren.


Der Kläger entdeckte, dass die LG-Kamarilla (Stockschlaeder-Nöll, Fr. Schuster, Fr. Stöve) das Theater mit dem Lehrling Fr. Schuster (= junge Richterin auf Probe) inszeniert hatte und die LG-Gremien rechtswidrig gebildet waren oder sogar von dem Lehrling Fr. Schuster geführt.

Es sind einige Gesetze (GVG, ZPO) und Paragraphen sowie Art. 3 und 103 des GG zu Ungunsten des Klägers verletzt worden, damit die rechtswidrigen LG-Beschlüsse vom 4.4.2003, 18.8.2003 und 19.8.2003 dem abgereisten Kläger zugestellt, damit diese nicht fristgerecht angefochten werden.    

Die Rechtswidrigkeit der damals ergangenen Beschlüsse (auch des OLG-11. Senats vom 3.1.2005) sind bis heute Gegenstand mehrerer gerichtlicher Auseinandersetzungen, wo die „Dienste“ wiede-rum eingeschaltet sind, um die LG/OLG Richterinnen rechtzeitig über geplanten Aktionen des Klägers zu informieren.

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Ähnlich verlief die Zusammenarbeit der Spitzel mit dem OLG-18.Senat im Juli/Aug. 2004.

Sie überwachten das Telephon und informierten die OLG-Richter, wann der Kläger wieder Richtung Heimat (GR) fliegen würde.

Der 18. Senat hatte 7 Beschlüsse am 23.7.2004 erlassen und davon sechs Beschlüsse sind dem beauftragten RA Ende Juli 2004 und ein Beschluss dem Kläger persönlich zugeschickt worden, während der Kläger kurz vor der Olympiade in Athen in seiner Heimat (GR) weilte.

Der RA versuchte, den Kläger telephonisch zu erreichen, aber er hat fast drei Tage benötigt um ihn endlich an einem späten Freitag-Nachmittag zu informieren, dass die OLG Beschlüsse über die PKH-Anträge entschieden waren und dass er dringend die Hilfe des Klägers benötigt, um das weitere Procedere abzustimmen und zu starten. Eine Woche der gesetzlichen Frist war schon abgelaufen.

Der Kläger war nur drei Tage in seiner Heimat und musste am nächsten Tag (Samstag) einen Flug nach Düsseldorf finden und sichern. Die Fluglinien waren zum Glück nur Richtung GR voll gebucht, aber auf den Rückflügen, noch drei Tage vor Begin der Olympiade waren Plätze frei. So konnte der Kläger sich am Montag-Nachmittag mit dem RA in Düsseldorf über die Ergebnisse und die Rechtslage beraten.
Es war kein Zufall, dass die OLG-Beschlüsse wiederum nur zwei Tage nach der Abreise des Klägers Richtung Heimat dem RA und dem Kläger persönlich zugestellt worden sind.

Die OLG-Richter hatten damit gerechnet, dass der RA ohne den Kläger nichts unternehmen würde und die OLG-Beschlüsse endgültig und rechtskräftig werden würden. Reines Kalkül, um den Kläger zu schädigen. Der OLG-Plan ist aber nicht gelungen. Der Kläger war rechtzeitig zurückgeflogen und hat am letzten Tag der Frist die richtigen rechtlichen Schritte zur Fortführung der Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01 unternommen.

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Ab Ende Januar 2007 begannen die Geheimdienste nun auch Einbrüche in die Wohnung des Klägers in Essen zu unternehmen und verschiedene Gegenstände (Aktenordner, Korrespondenz mit dem griechischen Wirtschaftsministerium in Athen zwecks Subventionierung der Investition in GR, Testament, Kalender-Tagebücher, Telephonlisten, Zeichnungen des Mechanismus von Antikythera, Berechnungen, Notizenblätter, Karten etc) zu entwenden, die einen Zusammenhang mit Patenten oder mit den Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01 aufwiesen, rechtshängig beim LG-D´dorf ; Schwierigkeiten bereitete den Spitzeln der alte PC mit seinem alten Betriebssystem, der auch keine Anschlüsse für Kopiereinrichtungen hatte; Die Spitzel hinterließen ein

Chaos in der Software, und seit damals der Rechner nicht mehr ordentlich funktionieren konnte.

Der Grund für die besonderen Aktivitäten der „Dienste“ ab Ende Januar 2007 liegt in einem Schreiben des Klägers, datiert 20.1.2007, an die 2b Zivilkammer des LG-D´dorf zu den rechtshängigen Amtshaftungsklagen, womit er den Aufhebungsantrag gestellt hatte, alle dort

(ca. 19.) LG/OLG-Beschlüsse gezeichnet seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll und Fr. Strupp-Müller

etc. als rechtswidrig aufzuheben. Der Antrag war auch mit Bezug auf Gesetze und Paragraphen begründet, und das ist sehr wahrscheinlich, was die LG/OLG-Richter beunruhigte.
Wieso kann ein Ingenieur so vieles aus den Gesetzen und Rechtsprechung wissen?

Ein Insider war also nicht ausgeschlossen; deshalb die Aufgabe an die Dienste übertragen, den Rechner und die Unterlagen des Klägers in seiner Wohnung zu durchsuchen.

Es sind insgesamt 6 Einbrüche in der Wohnung in Essen vom Jan. 2007 bis Juli 2011 und

weitere zwei bis Febr. 2014 registriert worden.

Ab 2008 hatten sich die „Dienste“ auch Hilfe vor Ort gesichert, um unauffällig ins Haus hineinzukommen. Danach besaßen sie alle Schlüssel.

Der letzte Einbruch fand am 13. Febr. 2014, ca. 17:10 bis 17:35 Uhr statt, als sich der Kläger nur für 2,5 Stunden von seiner Wohnung entfernt hatte; hierzu war nur der Inhalt des Rechners für „den Agenten“ interessant; Er hat den Rechner mit einer Not-CD gestartet und anschließend die gespeicherten Dateien kopiert; besondere Aufmerksamkeit widmete er einer großen Datei in mehreren Sprachen, die demnächst im Internet erscheinen sollte und zerstörte sie.

In der Eile die Wohnung zu verlassen, (vom wem informiert/alarmiert?) weil der Kläger zurück-kehrte, hat er seine Visitenkarte hinterlassen und mit seinem Auto (Bochumer Kennzeichen!)

fast einen Unfall in der engen Sackgasse des „Laddringsweg“ verursacht.

Dazu kommt auch ein Einbruch der Geheimdienste im Jahre 2009 in das Fabrikgebäude

in GR (bevor noch der Putsch-Club des OLG-D´dorf-11. Senat am 23.9.2009 über 15 sofortige Beschwerden entschieden hatte!); die Agenten zertrümmerten die Glasscheibe eines Fensters im Souterrain und drangen in das Fabrikinnere; dort haben sie alle Schubladen aller Büroräume geöffnet und inspiziert und die wesentlichen Einzelheiten photographiert. Sie haben sogar alle Schubladen halboffen gelassen, um deren Präsenz auch dort (in GR) zu demonstrieren.

Die zwei Geheimdienstagenten sind photographiert worden.

Die Einbrecher (Geheimdienst-Agenten) haben dasselbe im Schlafzimmer der Wohnung des Klägers in Essen getan (als der Kläger im Mai 2008 im Krankenhaus lag). Sie haben alle Schubladen kontrolliert und unverwechselbare Zeichen für den Kläger zurückgelassen.

Aggressiv und gefährlich sind die Geheimdienste am 16. April 2008 geworden, als sie einen Mordversuch gegen den Kläger unternommen haben, der ausführlich nachfolgend beschrieben wird. Seit damals redet der Kläger von Verbrechern bei Behörden und Justiz.

 

     Der Mordversuch am 16. Apr. 2008 gegen den griechischen Ingenieur

                       auf der Autobahn in Süd-Deutschland

   Η απόπειρα δολοφονίας του ΕλΜηχ στις 16. Απρ. 2008 στην Νότια Γερμανία

         IlTentativo di assassinio dell Ingegnere Greco al 16. Aprile 2008

                         sull autostrada del Sud della Germania

         La tentative meurtriére le 16. April 2008 contre le Ingénieur Grec

                       on Autoroute au Sud de l´ Allemagne

The tentative of secret police of Germany at 16.4.2008 to kill the Greek Engineer

 

Am 16. Apr. 2008 startet der Kläger mit einer Begleitung und mit einem fremden Fahrzeug

nach Strasbourg/France, wo er eine Akteneinsicht beim Europäischen Gericht für Menschen-rechte für den 17.4.2008 vereinbart hat. Das Wetter ist sehr gut, sonnig auf der ganzen Strecke.

 

Die Begleitung hat begonnen, die Augen öfters zu schließen, als wir in Süd-Deutschland reisen. Sie ist aufgrund der ununterbrochenen 4-stündigen Fahrt müde und die Sonne stört sie. Sie fängt, an leicht zu schlafen. Die dreispurige Autobahn ist fast leer und der Kläger fährt in der mittleren Fahrspur.

 

Es ist ca. kurz nach 14:30 Uhr und das Tachometer zeigt 130 Km/Std. Reisegeschwindigkeit.

Eine rasende schwarze Limousine Ford Focus erscheint im Rückspiegel, auch in der mittle-ren Fahrspur, in einer Entfernung von ca. 80 m. Plötzlich schert sie aus der mittleren Fahr-spur aus, beschleunigt und mit mehr als 180 Km/St. überholt den Kläger links, und als der Fahrer des unbekannten Fahrzeugs um ca. eine halbe Autolänge vorne war, steuerte er dann scharf nach rechts mit der Absicht, mit der rechten Seite des Kofferraums seines Autos die linke Spitze des Autos des Klägers anzustoßen. Nach ca. weiteren 50 m, er muss aber die Autobahnausfahrt nach rechts nehmen, und muß deshalb kräftig bremsen; dabei heulen und rauchen die Reifen und das fremde Fahrzeug verschwindet hinter die Ausfahrt.


Der Kläger zieht instinktiv den Fuß weg vom Gas und versucht leicht zu bremsen, und sein Auto verliert an Geschwindigkeit und zwar nicht viel, aber genug um das fremde Fahrzeug

ca. einen halben Meter vor sich vorbei fahren zu lassen und somit den Zusammenstoß zu vermeiden. Das war die Rettung.      


Die Begleitung ist von der plötzlichen Geschwindigkeitsänderung und von den heulenden

Reifen des fremden Fahrzeugs, das sie in die Autobahnausfahrt verschwinden sieht, sehr erschrocken. Sie begreift, dass sie eine lebensgefährliche Situation erlebt oder sogar einen Mordversuch überlebt hatte und fängt an zu weinen.

Sie will nun mit dem Zug am selben Tag nach Hause zurückfahren.

 

Wenn das fremde Fahrzeug die Spitze des Autos des Klägers angestoßen hätte, dann wäre der Autounfall mit Umkippen und Umdrehen unvermeidlich und die Folgen für den griechi-schen Ingenieur und seine Begleitung sehr schwer (und mit dem Tod des Klägers nicht ausgeschlossen).

Der Autofahrer des fremden Fahrzeugs war ein geübter Rennfahrer und fast ein Kamikasi.


Der Mörder hatte bestimmt die Ortsverhältnisse, Autoeigenschaften, Geschwindigkeiten, Entfernungen etc. genau vorher studiert und probiert und konnte das alles nur wiederholen.

Er hat nur nicht mit der Reaktion des Klägers gerechnet.

 

Es war also ein geplanter und ausgeführter Mordversuch. Wer dahinter steckte, war dem Kläger klar.

 

In den wenigen Sekunden in denes sich alles abgewickelt hatte, konnte der Kläger das Kennzeichen des fremden Fahrzeugs nicht notieren.

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Die wiederholten Treffen mit den Geheimdienst-Agenten in den Jahren 2007-2009 auf der schmalen und langen Sackgasse des „Laddringsweg“ bis zum letzten Haus, wo er wohnte, und der Einbruch der Geheimdienst-Agenten in der Fabrik haben den Kläger dazu gebracht am 8. Nov. 2010 eine Strafanzeige gegen Unbekannte bei der Staatsanwaltschaft in Essen

zu starten (Az 23 UJs 343/10),die im Jan. 2011 ergänzt worden ist.

Als der vernehmende Polizist gehört hat, dass die in die Fabrik eingedrungenen Agenten photographiert worden sind, wollte er auch die Photos haben; aber der Kläger hat es abgelehnt.

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Die Strafanzeige gegen Unbekannte hatte offensichtlich keine Auswirkungen auf das Verhalten der „Geheimen“, die weiterhin die Überwachung des Telephonanschlusses

und der Post mit „störenden Eingriffen“ systematisch praktizierten.

Auffällig war die Zeit Nov. 2010 - April 2011, wo RA Weidemann für die Vertretung vor der

2b Zivilkammer zu Az 2b o 268/01 beauftragt war und die intrigierenden LG-Richterinnen

(u.a. Stockschlaeder-Nöll) auf die mündliche Verhandlung vom 16.3.2011 ohne RA erhofften.

 

So sind die Faxsendungen (mit Klageentwürfen) des RAes Weidemann nicht beim Kläger angekommen; Der Kläger musste persönlich zum RA fahren, um die Kopien abzuholen und somit die knappe Zeit ausnutzen, um Vorschläge unterbreiten zu können.

Als Besprechungstermine vereinbart werden sollten, wurde von der Faxsendung des RAes an den Kläger nur ein schmaler Spalt von ca. 2 cm auf das Faxpapier gedruckt; deshalb musste eine fremde Person beim RA anrufen und nach dem Inhalt der Faxsendung fragen und Termine vereinbaren, denn die Faxsendungen des Klägers waren geschwärzt und unleserlich beim RA eingegangen.

Es war offensichtlich geworden, dass die „Geheimen“ die Korrespondenz und Verständigung mit dem RA verhindern wollten, sodass der RA keine gute Vorbereitung erreichen konnte, was später auch zur Niederlegung des Mandats beigetragen hatte, insbesondere als die 2b Zivilkammer, seinen Antrag auf Aufschiebung um einen Monat des Termins 16.3.2011, abgelehnt hatte.

Die „Geheimen“ hatten aber auch besonderes Interesse rechtzeitig zu erfahren, was die Rentenberaterin K.-J. im Jahre 2011 bzgl. gesetzlicher Rentenansprüche dem Kläger mitteilte; zu diesem Zweck haben sie die Post der Rentenberaterin an den Kläger aufgefangen, den Briefumschlag geschlitzt und aufgemacht, die Berechnungen kopiert und an die zuständige übergeordnete Stelle weiter gereicht und diese die Richtern darüber informiert.

Die LG-Richter haben daher im Voraus gewusst, dass der Kläger nun berechtigte Rentenansprüche erheben wird und bereiteten sich vor, um diese zurückzuweisen.

Als der neu beauftragte RA Lasaroff der Kanzlei Schmitz-Witte & Collegen seine Schriftsätze im Jahre 2012 zu den Klagen 2b o 268/01 und 2b o 271/01 eingereicht hatte, wendeten sich

die „Geheimen“ der Korrespondenz des Klägers mit dem RA, bzw. fingen die dicken Umschläge mit den Entwürfen des RAes auf, schlitzten die Briefumschläge auf, kopierten

den Inhalt und informierten die Richter.

So ist zu erklären, dass die junge LG-Richterin der 2b Zivilkammer, namens Fr. Brecht, den beauftragten RA in der Kanzlei Schmitz-Witte § Collegen Mitte Juli 2012 angerufen hat und versuchte ihn einzuschüchtern, dass die Klage 2b o 271/01 keine Aussicht auf Erfolg hätte, denn der Einspruch des RA Weidemann gegen das Versäumnisurteil vom 16.3.2011 sei verspätet eingereicht und zudem nicht begründet und insofern die Frist abgelaufen sei.

Der Leser wird sich erinnern, dass auch die Fr. Stockschlaeder-Nöll den Sachbearbeiter RA Pe. für das Az 2b o 268/01 in der Kanzlei Dr. Borgelt (in Düsseldorf) im Mai 2008 angerufen und eingeladen hatte, die Akten der anderen 2 Verfahren (2b ο 118/99 und 2βο 271/01) einzu-sehen. Beim Gespräch der zwei im Arbeitszimmer der Intrigantin, hat sie den Jungen RA Pe. überzeugt, einen Antrag auf Aufschiebung des Termins zu stellen (damals für den 23.7.2008 für das Az 2b o 268/01 festgesetzt) und das Mandat nicht anzunehmen, weil die Klage angeb-lich keine Aussicht auf Erfolg hätte. Der ahnungslose junge RA Pe. hatte der Intrigantin Stockschlaeder-Nöll geglaubt und entsprechend den Empfehlungen gehandelt, d.h. den Antrag auf Aufschiebung des Termins gestellt und das Mandat Mitte Juli 2008 niedergelegt. Die Intrigantin konnte somit ihren kriminellen Plan am 24.7.2008/8.8.2008 zur Ausschaltung des Klägers als partiell prozeßunfähig in Gang setzen (und - wie sie hoffte-, auch ohne Gefahr dass ein RA sich einmischt und sie stört).

Es ist aber wiederum anders gelaufen, als sie geplant hatte und dies kostete die Verzögerung der Prozesse bis heute (April. 2014), denn am 16. Aug. 2008 hatte sich der RA Dr. Goumagias beim LG gemeldet und Akteneinsicht beantragt; Sie zögerte bis 23. Sept. 2008 ihm die Akten zu übergeben und wartete auf ihn in der Geschäftsstelle um ihn zu erklären, dass die Klage 2b o 268/01 keine Aussicht auf Erfolg hätte und besser für ihn wäre das Mandat nicht anzunehmen; als sie ihn nicht überzeugen konnte auch, zwecks besserer Vorbereitung, einen Aufschiebungsantrag zu stellen, dann schrieb sie eine „Verfügung“ mit Aufschiebung des Termins 8.10.2008 fürs Az 2b o 268/01 und Festsetzung des 17.12.2008 als neuen, mit der Begründung: Antrag des neuen Rechtsvertreters zur besseren Vorbereitung. Der RA faxte

am selben Tag zurück, dass eine „willkürliche“ Entscheidung der Fr. Stockschlaeder-Nöll war, denn er hatte weder mündlich noch schriftlich einen Verschiebungsantrag gestellt.  

Sieht der Leser einen Zufall zwischen den drei Anrufen?: im Mai 2008 seitens Stockschlae-der-Nöll an RA Pe. in Düsseldorf (und kriminellen Plan vom 24.7.2008/8.8.2008), im Sept.

2008 beim RA Dr. Goumagias, sowie seitens Fr. Brecht im Juli 2012 bei RAe Schmitz-Witte

§ Collegen in Essen, um diese zu überzeugen, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg hätten? Oder ist es offenkundig geworden, dass die o.g. LG-Richterinnen die Prozesse

ohne Urteil in der Hauptsache, weg vom Tisch haben wollten?.

Sind unter diesen Umständen Zweifel an den richterlichen Fähigkeiten der o.g. Frauen angebracht ? oder sind genügende Entlassungsgründe da?

Die „Geheimen“ haben aber auch die Korrespondenz des Klägers mit dem Europäischen Gericht für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg/France stets überwacht und konnten somit die Verantwortlichen im Innenministerium rechtzeitig informieren.

Solange die eingeschriebenen Briefsendungen (mit Rückscheinmeldung) das EGMR erreichten, sind Störaktionen nur sporadisch aufgetreten. Als aber eine eingeschriebene Briefsendung (mit Rückscheinsmeldung) den Empfänger (Richterin Frau E. Keller) nicht

erreichte, musste die Post zugeben, dass diese nicht mehr auffindbar wäre.

Weil aber die Französische Post kein Interesse an dem Briefinhalt hatte, so sind die Verdächtigungen auf die deutsche Post gefallen, Letztere zudem zugegeben hatte, dass die Briefsendung nicht weitergeleitet und (also konkludent) innerhalb der BRD verschwunden sei.

Alles zufällig ? oder organisierte staatliche Kriminalität ? und wozu zahlt Steuern der Bürger?