He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Die Materialschlacht des Generalstaatsanwalt Düsseldorf

HOMEPAGE - Die Materialschlacht desGENERAL-Staats-AnwaltsDüsseldorf

Für den Generalstaatsanwalt-Düsseldorf sind die jungen Staatsanwälte (Angestellte oder Beamte) nur Material, das er in den Papierkrieg vor den LG/OLG Gerichten gegen den Griech. Ing. nach Belieben einzusetzen scheint.

Um die Aufgaben in kurzer Zeit bewältigen zu können, hat jemand bei der Generalstaats-anwaltschaft-Düsseldorf, vor geraumer Zeit, ein Schreiben als Klageerwiderung aus Textbausteinen zusammengesetzt, und im abrufbaren Computerspeicher gestellt.

Der GENERAL-Staats-Anwalt verteilt die Aufgaben den jüngeren Staatsanwälten.

So ist nicht zu bewundern, dass die Klageerwiderungen, welche der Griech. Ing. vom LG Oder OLG-D´dorf bekommt, so ähnlich sind, wie Erbsen. Überall dieselben Textbausteine.

Es sind einige Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf bislang tätig gewesen u.a. H. Kallenberg, H. Schmitz, Fr. Strauch, Fr. Stoy-Schnell.

Die Fr. Strauch war nur vor kurzem als OStAin befördert worden (mit welchen Maßstäben ? Vitamin B ?) als sie den Auftrag bekommen hat, gegen die Klagen des Griech.-Ing. bei dem LG-D´dorf mit Az 2b o 149/12, 2b o 148/12, 2b o 149/12, Az 2b o 151/12 am 10.10.2012 zu erwidern. Also der Planer des „GENERALs“ hat als Gegenleistung für die Beförderung erwartet, dass die Fr. Strauch auf einmal in vier LG-Verfahren sich zeigen lassen musste.

Bei allen diesen Klagen/PKH beschwerte sich der Kläger, dass die Beschlüsse seitens gesetzwidrig gebildeten Gremien verkündet/erlassen waren. Es fehlte der gesetzlich vorge-schrieben Vorsitzende Richter (Verstoß gegen § 75 GVG und gegen Art. 101 GG), oder die Beschlüsse seitens Richter unterschrieben waren, die aufgrund von noch nicht entschie-denen Befangenheitsanträgen, also wegen der Sperrwirkung des § 47 ZPO, nicht beteiligt sein dürften. Die LG-Gremien waren überwiegend mit jungen unerfahrenen Damen gebildet, die zudem in der Probezeit sich befanden. Also die Damen waren gesteuert und manipuliert.

Die Fr. Strauch umging die Hauptklagepunkte und behauptete frech, dass die beschuldigten Richter keine Rechtsbeugung und keine Rechtsverstöße begangen hätten und die Klagen des Griech. Ing. nicht schlüssig wären. Dazu wagte noch Inhalt und Sinn des Gutachtens vom 11.3.2011 des Mediziners zu verdrehen bzw. zu verfälschen, was die LG-Richterinnen in den Beschlüssen gerne übernommen haben. Die abgegebenen Erwiderungen des Griech. Ing. vom Ende Okt. 2012 sind seitens der LG-2b Zivilkammer ignoriert und begraben worden.

Das hatte den Mediziner dazu gebracht, ein ergänzendes Gutachten am 8.1.2013 zu erstellen und sichere Erkenntnisse in Vordergrund zu stellen und die benannten Verantwortlichen LG-Richterinnen in o.g. Verfahren als auch gegen die Fr. Strauch um Verfälschung seines Gutachtens zu beschuldigen. Das hatte sich noch nicht gegeben.

Dann drehten die LG-Richterinnen die Verfälschung des Gutachtens des Mediziners sinn-gemäß um und behaupteten, dass der Mediziner nicht über die Kausalität der Handlungen der Beamten des FA-Mettmann oder der Handlungen der LG-Richterinnen geschrieben hätte.

Die sofortige Beschwerde gegen den LG-Beschluß (LG-Az 2b o 149/12) ist ans OLG-D´dorf Az 18 W 83/12 gegangen, wo Fr. Baan seit Mai 2012 tätig war d.h. das Mitglied des Putsch-Clubs vom 11. Senat OLG-D´dorf an den 18. Senat versetz und für die Fälle des Griech. Ing. als Berichterstatterin eingesetzt war.

Sie (Fr. Baan) schrieb genau das ab, was in dem (NAB = NichtAbhilfeBeschluss (im Volksmund ist als NAB = Notiere Anleitung für Blinde bekannt) die LG-Richterinnen vorgeschlagen haben.

So verstehen sich die in Rechtsbeugungen/Rechtsverstößen eingeweihten LG/OLG-Richter.

Das Abschreiben der existierenden Vorlage mit den Textbausteinen, hat am fleischigsten die Fr. Stoy-Schnell des GENERAL-Staats-Anwalt Düsseldorf zu LG Az 2b o 17/14praktiziert. 

Sie hat, um die Bearbeitungszeit zu reduzieren, am 6.3.14 die ganze Vorlage, die auf ein fremdes LG-Az sich bezog, einschließlich des fremden Az, übernommen, und als Klage-erwiderung ans LG-Az 2b o 17/14 zugesandt. Die LG-Richterinnen haben sich vollmundig zu den Ausführungen der bequemen Beamtin angeschlossen und alles ausnahmslos im erlassenen LG-Beschluß am 4.4.14 übernommen. Keine Spur von Kontrolle seitens des LG.

Der Griech. Ing. beschuldigte daraufhin in einer sofortigen Beschwerde gegen den ergange-nen LG-Beschluß die Fr. Stoy-Schnell für papageienhafte Rufe und die LG-Richterinnen der 2b Zivilkammer für nachplappern von falschen Az und themenfremden Ausführungen und beantragte die Aufhebung des LG-Beschlusses vom 4.4.14.

Im NAB des LG vom 29.4.14 (d.h. in den Notiere-Anleitung für Blinde) zeigten sich die LG-Richterinnen verletzt und beschwerten sich bei den OLG-Kollegen über unhaltbare Vorwürfe des Klägers. Sie empfahlen also dem Aufhebungsantrag des Klägers nicht zu entsprechen.

Am 25.9.14 verkündet das OLG-Gremium Malsch/Weith/Fr. Baan (also das Putsch-Club-Mitglied Fr. Baan als Berichterstatterin) zu Az 18 W 30/14 (LG 2b o 17/14):

Die sofortige Beschwerde vom 26.4.14 gegen den Beschluß vom 4.4.2014 der 2b Zivil-kammer des LG-D´dorf wird aus den zutreffenden Gründen der angefochtenen Entscheidung sowie des NichtAbhilfeBeschlusses v. 29.4.2014 zurückgewiesen.

(Auffällig dabei, dass keine Kostenentscheidung verkündet worden ist!)

Anmerkung

Der Leser hat jetzt den Beweis dafür, wie die LG-Kamarilla und die Putsch-Club-Mitglieder des OLG mittels der Blindenanleitung sich verständigen. Zutreffende Gründe erkannte das Putsch-Club-Mitglied Fr. Baan im LG-Beschluß vom 4.4.14 und im NAB.

Was das Gesetz vorschreibt, verlangen die Straftäter in LG/OLG-Richtertalaren, immer seitens des einfachen Bürgers. Aber eine Leistung i.S.d. Gesetzes zu erbringen, ist denen anscheinend fremd.

Die richterliche Willkür schützt man mit dem Begriff: „Richterspruchprivilegium“

Es ist überflüssig zu erwähnen, dass auch eine Anhörrüge vom 10.10.14 gegen die OLG-Entscheidung vom 25.9.14 des Putsch-Club-Mitglieds Fr. Baan erhoben worden ist.

Meint der Leser, dass der Gestank der LG/OLG-Beschlüsse auch die Nase des GENERALs oder die Nase der Justizministerialen erreichen wird?