He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

BESCHWERDE v 12.5.15 an die STAATSANWATSCHAFT D´dorf gegen Einstellungsbeschl. v. 5.5.15 Az 40 Js 3845/15 gez. Fr. Frümgen

                                                                                                                                                                                                                                                                   Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                                              Laddringsweg 15

                                                                                                                                                             45219 Essen

                                                                                                                                                              12. Mai. 2015

An  die

Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Fritz Roeber Str. 2

40213  Düsseldorf

 

Hier: Beschwerde gegen den Beschluß der StAnw-D´dorf vom 5.5.15 zu Az 40 Js 3845/15

Bez.: Schreiben vom 10.3.2015 an den NRW-Justizminister mit Hinweisen auf die Rechtsverstöße, 

         Straftaten und Verbrechen nach § 339 StGB einiger Richter des LG/OLG-D´dorf enthalten/

          beschrieben in der Webseite mit Adresse www.sartoros-dr-ing.de

      : Beschluß vom 5.5.15 der StAnw-D´dorf zu Az 40 Js 3845/15 gez. Fr. Frömgen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

bevor noch das Beschwerdethema diesseits behandelt wird, gelten als Einleitung und zur Erinnerung, folgende historische und nachprüfbare Ereignisse:

 

 

Es habe von Bundesdeutscher Justiz Ermittlungen gegeben, wegen Verletzung des Völkerrechts

im zweiten Weltkrieg. Verklagt werden musste u.a. der General Lanz, welcher die Massaker und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung in Nord-GR angeordnet hatte. Ganze Dörfer sind vernichtet.

Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht München I, hat mit Einstellungsverfügung vom 18.9.1972, Lanz und andere an Kriegsverbrechen Beteiligte außer Verfolgung gesetzt.

 

 

„Die Vernichtung von Dörfern ist als eine unvermeidbare Folge des Land- und Luftkrieges“ bezeichnet. Hiernach war ein Massaker an der Zivilbevölkerung keine verfolgbare Straftat“.

So in der Einstellungsverfügung.

 

Recherchen haben ergeben, dass die Verfasser der Verfügungseinstellung verwandte des beklagten Generals Lanz waren.

 

 

Es wundert nicht, dass die Fr. Schumacher (Verwandte des diesseits Bezichtigten LG-Richters Schumacher, erst Gehilfe der Fr. Tannert zu LG Az 2b o 118/99 und dann der Fr. Stockschlaeder-Nöll zu Az 2b o 268/01) jedes Mal in dem LG-Entscheidungsgremium beteiligt war, als irgendeine Klage/PKH oder Beschwerde gegen den Verwandten und juristisch kastrierten (H. Schumacher) entschieden werden sollte. Die LG-Beschlüsse waren also ähnlich wie oben der StAnw-München.

Es wundert also auch nicht, dass Fr. Rotzheim (damals Vorsitzende des OLG-11.Senats und auf den Schleuderstuhl der Vizepräsidentin gesetzt) selbst den wegen Rechtsbeugungen bezichtigten Schumacher ans OLG-D´dorf-Entscheidungsgremium am 14.6.2012 nur deswegen einholte, damit er die ablehnende Beschwerde zu LG-Az 2b o 170/08 (OLG-Az 11 W 81/10) betreffend die Straftaten und die damit begründete Befangenheit des H. Schumacher) subjektiver zu formulieren   Justiz der Bananenrepublik D (D wie D´dorf);

 über die Richter der Bananen Republik D,lachen die Hühner.

 

Die Deutschen nach dem Krieg wollten erst einmal mit dem eigenen Leid und der eigenen Not fertig und nicht mit Schuld und Reue beladen werden. Danach hat sich ein Schleier des Vergessens über die Straftaten und Verbrechen gebreitet. Für die Täter und Verbrecher mit der „Übermenschen Mentalität“ hat sich die Frage nach Schuld und Reue niemals gestellt.  

 

Die Opfer in (Lynghiades N.-W. GR, Kalabryta in Pelopones, Distomo in zentral Griechenland, Athen-Ano Liossia, Athen-Kokinia, und Athen-Kaissariani etc) warten immer noch auf eine Entschädigung. Sie haben gehofft, dass eine neue Juristengeneration kommt, die Verbrechen verurteilt, und die deutschen Gerichte Entschädigung gewähren.

 

 

Leider sind die Hoffnungen der Opfer (auch anderer Nationen) noch nicht erfüllt worden.

Stattdessen knien vor den Gräbern der Opfer die deutschen Kanzler (Brandt, Merkel) während

der deutsche Bundespräsident (Gauck) muss sich bei Verwandten von tausenden identifizierten

Leichen von ermordeten Gefangenen sich entschuldigen. Keine leichte Aufgabe angesichts der Millionen von Toten. Somit wird aber eine gebührende Entschädigung nicht getilgt.    

 

Die Israelis haben gezeigt, wie man mit Verbrechern umgeht; Jagd in Süd-Amerika, Verhaftung und Entführung nach Israel, anschließend ordentlichen Prozeß und Vollstreckung der gerechten Strafe.

Es mag sein, dass die bezichtigten Verbrecher des 2en Weltkrieges nicht mehr leben,

 

 

           aber die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden nicht verjährt.

                                  Deutschland muss dafür bezahlen.

 

 

Die meisten Beamten des FA-Mettmann vom Unterzeichner wegen Erpressungen bezichtigt (die Fabrik hier in BRD zu bauen und die Patente hier zu realisieren), und wegen der anschließenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen das geltende deutsche und EU-Recht (erfundene Steuerhinterziehung, Bankpfändungen wegen nicht existierenden Steuerschulden, Verhaftung wegen fiktiven Steuerschulden, Zerstörung der Familie, Zerstörung der Anlagen der Fabrik etc) bezichtigt, namentlich (Manfred Eigendorf, Uwe Stempel, Fr. Stieg, Fr. Harbecke-Otrebnik, H. Michael Neuhaus, H. Wilkesmann), sowie die wegen Verbrechen bezichtigten LG-RichterInnen u.a. gegen ZPO, BGB, GVG, StGB, EU-Recht (u.a. Fr. Tannert, Fr. Wolks-Falter, Fr. Stöve, Fr. Stockschlaeder-Nöll, Fr. Strupp-Müller, Fr. Brückner-Hoffmann, Fr. Engelkamp-Neeser, Fr. Hoffmann, Fr. Tigges, Fr. Pietroschinsky, Fr. Fuhr, H. Schumacher, Fr. Brecht) und die bezichtigten OLG-RichterInnen (H. Bünten, Fr. Baan, Fr. Jungclaus, H. Dahm, Fr. Grabensee, Georg Müller, Malsch etc) sind noch jung und könnten nach 35 Jahren immer noch eine gerechte Strafe erleben.

 

 

Unabhängig vom Einstellungsbeschluß vom 5.5.15 der Monopolistin bleibt die Pflicht der BRD, den hiesigen Kläger, Ingenieur und Erfinder zu entschädigen.

 

 

Die Zerstörung des Unternehmens und des Lebenswerkes des Klägers war von (FA/LG/OLG) Beamten mit Herrenmenschen Mentalität vollzogen und die Beweise dafür sind erbracht worden. Mehr als 1.000 erbrachte Beweise sind seitens der Verbrecher LG/OLG-D´dorf Richter ignoriert worden und die Amtshaftungsklagen (u.a. 2b o 271/01 seit Febr. 2001 blockiert) (siehe auch EXCEL-Liste, Liste unvollständig, weil bis Ende 2011 Prozesse und Entscheidungen enthält;

 

sie wird demnächst ergänzt; dort später nachschauen)       

 

Einerseits die geschilderten Beispiele und die veröffentlichten Namen der Verbrecher und anderer-seits der Vergleich der Einstellungsverfügung vom 1972 der Staatsanwaltschaft München und der Einstellungsverfügung vom 5.5.2015 der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, verdeutlichen den Miss-brauch des Monopols der Entscheidungsbefugnisse der Staatsanwaltschaft. In beiden Fällen

 

 

spielte die „Staatsräson“ und der Grad der Verwandtschaft/Bekanntschaft eine wichtige Rolle.

Es wird deshalb die Frage an Fr. Frömgen gerichtet, ob sie unter den veröffentlichten Namen

der Verbrecher des FA-Mettmann, oder der LG-Richterinnen oder unter den Namen der OLG-Richter (Fr. Baan oder H. Malsch), auch weite Verwandte oder gute Bekannte von ihr erkannt hatte? Oder dachte sie vielleicht, dass sie wegen des niedrigen Hierarchischen Ranges nicht sinnvoll wäre gegen die LG/OLG-Richter Ermittlungen aufzunehmen um  aufzuklären:

 

warum die Verbrecherinnen Fr. Tannert/Fr. Wolks-Falter (im Jahre 2000/2001) und die Verbrecherinnen (Fr. Stockschlaeder-Nöll, Engelkamp-Neeser, Fr. Tigges, Fr. Hoffmann

(im Jahre 2008/2009) versucht hatten den Ingenieur und Erfinder als partiell (!?) prozeßunfähig auszuschalten (also nur für die Prozesse rechtshängig bei der 2b Zivilkammer !) und die  Amts-haftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01 und  2b o 271/01 seit Juni 1999 bzw seit 2/2001 zu entgleisen und warum o.g. Az 2b o 271/01 beim OLG seitens Malsch und Fr. Baan blockiert war?.

 

 

Hatte sie sich bei der Übernahme der Stelle bei der Staatsanwaltschaft der „Staatsräson“, anstatt dem „Recht“ verpflichtet? Hatte sie vielleicht Gewissenskonflikte? Und wenn ja, welche?

 

 

Die Frage an den Staat ist auch folgende: wieso ergattern Verwandte der bekannten Verbrecher eine Stelle in Entscheidungsgremien, wo Gerechtigkeit und Korrektheit, wo Recht und Gesetz gelten sollte? Wieso begegnet man in Amtsstuben immer wieder Verwandte der Verbrecher? oder Leute

mit der abscheulichen „Übermenschen Mentalität“? Wieso werden diese Menschentypen befördert (z. B. Vizepräsident, oder Präsidiumsmitglied, oder Kammer- oder Sentasvorsitzende(r)?)

 

 

Wann wird dieser Staat (BRD) seiner Verpflichtungen, dem „Recht“ gegenüber, erfüllen?

 

 

und seine Beamten entsprechend instruieren und sie dem „Recht“ zu verpflichten?

 

Verstehen die politisch Verantwortlichen nicht, dass sie somit die Staatsgrundlage unterhöhlen?

 

Als eine Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen den FG-Richter Alexander u.a. erhoben war, war die Staatsanwältin Fr. Alexander gewesen, die die Einstellungsbeschlüsse vom 5. Nov. 2010 (und  20. Dez. 2011) zu Az40 JS 7240/10 erlassen/unterschrieben hat.  Wieso hat der Verteiler der Staatsanwaltschaft D´dorf die Strafanzeige an die Fr. Alexander zugeteilt?

 

 

Die Strafanzeige mit Az 40 Js 3845/15 der Staatsanwaltschaft D´dorf  liegt nicht viel anders.

Der Einstellungsbeschluß vom 5.5.15 gez. Fr. Frömgen, womit sie die Aufnahme der Ermittlungen gegen die zwei benannten Richter (Malsch/Fr. Baan) des 18. Senats OLG-D´dorf ablehnt, mit der Steifheit der Sätze und mit der Pauschal gehaltenen Ablehnungsbegründung verrät, dass die Fr. Frömgen  den Inhalt der Webseite www.sartoros-dr-ing.de (wo die Verbrechen geschildert sind) nicht kennt und zudem nicht zur Kenntnis nehmen möchte.

 

 

Ihre Entscheidung erinnert an den Spruch „Moi, je sui l´état (et la Justice)“ und sie entscheidet,

 

wie ihr gefällt. Absolutistischer Entscheidungsvorgang in einer demokratischen Gesellschaft !?.

Die StAnw-D´dorf hat auch in der Vergangenheit (2004, 2010) ihre Entscheidungsbefugnis

missbraucht und die Strafanzeigen gegen die Straftäter in LG/OLG-Richter Talaren abgelehnt.

 

 

Zum Vergleich: Für Kratzer an die Bleche eines Automobils werden Gutachter eingesetzt und der   

                         Schaden des Autobesitzers wird nach Tabellen etc ermittelt. Recht und Wissenschaft

                         werden hier eingesetzt.

 

Wenn es aber um Verbrechen der Justiz sich handelt (siehe auch www.ivan-zilic.de), dann springt die Staatsanwaltschaft in die Rolle des Verteidigungsrechtsanwalts und blockiert die Anwendung des Rechts und der Wissenschaft. Keine Ermittlungen werden aufgenommen; Verbrechen oder Rechtsbeugungen nach § 339 StGB sind nicht ersichtlich, schreibt Fr. Frömgen.

 

 

Um die absolutistische Entscheidungsbefugnis des Monopolisten zu demonstrieren, verwendet Fr. Frömgen Textbausteine (2er, 3er, 4er Absatz der ersten Seite und 1er, 2er Absatz Seite 2 im Beschluß vom 5.5.15) die in der Vergangenheit immer wieder verwendet worden sind. Der Müllcontainer der Rechtsstelle der StAnw ist voll mit ähnlichen Sprüchen. Sie (Fr. Frömgen) benötigte also nur die Textbausteine aus dem Müllcontainer zu kopieren und in ihrem Beschluß einzufügen.

 

 

Sie demonstrierte auch somit, dass sie keine Fälle übernehmen möchte die ihr viel Arbeit bringen würden. Die Hoffnung der Opfer aus GR (und anderen Nationen) hat sich leider bislang nicht erfüllt. 

Schuld und Reue hat sich für die Fr. Frömgen nicht gestellt, genauso wie für die bezichtigten Richter des LG/OLG-D´dorf. Sie schlucken die Kröten bzw. Betitelungen („juristisch kastrierter Richter“ (Schumacher), „Verbrecher“ (Fr. Tannert, Fr. Stockschlaeder-Nöll, Fr. Baan, Malsch), „Putschisten“ (Bünten, Fr. Jungclaus, Fr. Grabensee, H. Müller), „Phantom der Oper des

11. OLG-Senats“ Wermeckes, „Schwindlerin“ Fr. Wolks-Falter, und einiges mehr.   

Solange die bezichtigten LG/OLG Richter nicht wagen, die unabhängige Justiz einzusetzen, und

mit Unterlassungsklage (selbstfinanziert) zu versuchen, ihre Ehre zu retten, um den Unterzeichner zu erzwingen die Vorwürfe über Rechtsbeugungen/Rechtsverstöße/Straftaten i.S.d. § 339 StGB zurück zu nehmen, eben so lange werden diese verstärkt wiederholt, und jeder Einstellungs-beschluss eines Monopolisten (auch der vom 5.5.15) im Abfalleimer der Geschichte landen wird.

 

 

Solange die bezichtigten Beamten (FA-Mettmann/LG/OLG-D´dorf-Richter) nicht konkret die erhobenen Vorwürfe bzgl. Rechtsbeugungen/Straftaten widersprechen oder nicht entkräften und solange die bezichtigte mehrfache Straftäterin Fr. Baan keine Dienstliche Stellungnahme (nach

§ 44 (3) ZPO) abgibt um die Befangenheitsvorwürfe abzuschütteln, ebenso lange ist die Behauptung der Fr. Frömgen willkürlich (dass das Richterprivileg die Straftäterin schützt) und dient nur der Staatsräson aber nicht dem Recht.

 

Die mehr als 150 rechtswidrige Beschlüsse (alle gegen den Kläger) entschieden und seitens

Fr. Baan unterzeichnet (und die meisten davon auch seitens H. Malsch)  lassen den Verdacht als realistisch erscheinen, dass die Straftätigkeit der Fr. Baan eine Eintragung im Buch der Guinness records) verdient hat.

 

 

Fr. Frömgen der Staatsanwaltschaft D´dorf hat deshalb keinen Grund zu behaupten, dass sie „kein bewusstes gesetzwidriges Verhalten der beschuldigten Richter entdeckt“ (Seite 2 des Beschlusses) oder keine Anhaltspunkte gefunden hat (Seite 1 des Beschlusses) um Ermittlungen aufzunehmen.

Solche Behauptungen könnten von Gebirgsjäger aus Mittenwald aber nicht von Juristinnen stammen.

 

 

Das gestellte Theater der Monopolistin (Fr. Frömgen) eine Beschwerde an den GenStAnw-D´dorf zu senden, wird den Unterzeichner nicht davon abhalten, auch gegen die Ansichten der Staatsanwält-innen oder Oberstaatsanwältinnen sich zu wehren, Frauen also die bekanntlich die Stelle oder die Beförderung mit Vitamin B erschleichen konnten und in der Vergangenheit wegen Faulheit sich auszeichneten. (Abschreibung von ganzen Stellungnahmen ohne die fremden Az zu ändern!)

 

 

Die vorliegende Beschwerde ist mit allen Beiträgen veröffentlicht in der www.sartoros-dr-ing.de begründet u. nicht mit den zwei Seiten, welche an den NRW Justizminister zugesandt worden sind.

Wenn die Staatsdiener die von den Bürgern vorgeworfene Faulheit entkräften wollen, dann müssen die in der Webseite www.sartoros-dr-ing.de in 5 Sprachen erschienenen Beiträge durchlesen und auswerten. Dort sind mehrere Hundert Seiten enthalten, wo die Verbrechen der Bezichtigten beschrieben. (Übersetzungen sind heute von Computerprogrammen in wenigen Sekunden möglich).

 

Der Unterzeichner hat auch seine Bereitschaft signalisiert in schwierigen Übersetzungsfällen zu helfen oder die Vorwürfe weiterhin detaillierter vorzutragen.

 

 

Der Beschluß vom 5.5.2015 zu Az 40 Js 3845/15 der StAnw-D´dorf wird also zusammenfassend als einseitig, parteiisch, willkürlich angefochten und die Beschwerde an die StAnw-D´dorf adressiert, damit auch die Verfasserin (Fr. Frömgen) vom Inhalt der Beschwerde Kenntnis erlangt.

 

Mit freundlichen Grüßen                  

Dr. Th. Sartoros