He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

NEWSLETTER (30.01.2016) PRESSEMITTEILUNG Nr. 4 (Verhandlungstermin für 2b o 271/01, 13.04.2016)

PRESSEMITTEILUNG Nr. 4

 

(Der Kampf um einen frühen Verhandlungstermin fürs Az 2b o 271/01 und

die angebliche „Einzelrichterin Fr. Brecht“ )

 

 

Am 14. Sept. 2015 drängte der RA, des beklagten Landes NRW,  Stephan Minnerop, die 2b Zivilkammer des Landgericht Düsseldorf in einem frühen Verhandlungstermin fürs Az 2b o 271/01 die Beendigung des Verfahrens durchzuboxen, bevor noch der Kläger die Bearbeitung der Beschwerdeverfahren beim OLG-Düsseldorf, 18. Senat, mit neuen Aktionen blockieren und somit eine Verschleppung des Prozesses verursachen könnte.

(Siehe Homepage,  unter „Landgericht-Düsseldorf“ Artikel mit Titel „Antwort auf St. Minnerop“)

 

Am 23. Sept. 2015 (innerhalb einer Woche nach Erhalt des Antrags!) die Aspirantin für den Putsch-Club des LG-D´dorf, Fr. Brecht, missbrauchte den gesetzlich geschützten Titel „Einzelrichter“ und die vom § 348 ZPO verbrieften Amtsbefugnisse (sie war keine Einzelrichterin i.S.d. § 348 ZPO !) und setzte einen Verhandlungstermin für den 23. März 2016 fest, d.h. genau 6 Monate nach dem Erlass Ihres Beschlusses.

 

Es wird hier notiert, dass bislang die 2b Zivilkammer nur innerhalb von 3 Monaten terminiert hatte, aber diesmal entgegen den gerichtlichen Gepflogenheiten, hat Fr. Brecht nach 6 Monaten den Verhandlungstermin festgesetzt. 

 

Der festgesetzte Termin (23.3.16) hat aber dem Treiber, RA St. Minnerop nicht gefallen, und stellte erneut am 1.10.2015 einen neuen Antrag, den Termin 23.3.2016 zu verlegen

 

Mit Verfügung vom 12. Okt. 2015 entscheidet die Fr. Stockschlaeder-Nöll (wieder innerhalb einer Woche!) und verlegt den Verhandlungstermin fürs Az 2b o 271/01 auf den 13. April 2016. Eine Entschuldigung der Fr. Brecht für den Missbrauch des § 348 ZPO ist nicht enthalten und folgte bislang auch nicht.

 

Am 30. Okt. 2015 verlangt der Kläger den „Nachweis“, dass „Fr. Brecht als Einzelrichterin“ zu Az 2b o 271/01 tätig sein dürfte, und erinnert die 2b Zivilkammer am 4.12.2015 darüber zu entscheiden.  Es wird mit demselben Schreiben vom 30.10.15 beantragt, den Verhandlungstermin 13.4.2016 (unter Berücksichtigung der Schimpftiraden des Treibers, RA St. Minnerop) auf den 16. März 2016 vorzuverlegen.

 

Am 7. Dez. 2015 (nach fast sechs (6) Wochen !) entschied die Vorsitzende der 2b Zivilkammer, Stockschlaeder-Nöll, dass die Streitsache 2b o 271/01 als Kammersache weiter geführt wird, und dass die (Putsch-Club-Aspirantin) Fr. Brecht „versehentlich als Einzelrichterin“ den Termin festgesetzt hat. Sie verweist auch auf den RA-Zwang für den Antrag auf Verlegung des Verhandlungstermins.

 

(Hat die Putsch-Club-Aspirantin nicht gewusst, dass um als „Einzelrichterin“ tätig zu sein, einen Kammerbeschluss benötigt ?, Was hat sie denn überhaupt von Jura gelernt ?)

 

Am 16. Dez. 2015 stellt der vom Kläger beauftragte RA der Kanzlei Schmitz-Witte & Collegen, den Antrag auf Vorverlegen des Verhandlungstermins vom 13. April 2016 auf den 16. März 2016 mit dem Hinweis, dass auch der RA des beklagten Landes NRW anwesend sei wird, und um eine Anhörrüge zu entscheiden, braucht der OLG-18. Senat keine sechs (6) Monate.

 

Mit Verfügung vom 18. Dez. 2015 lehnte die Fr. Stockschlaeder-Nöll den Vorverlegungsantrag des RA auf den 16. März. 2016 mit der Begründung ab, dass der RA keine erhebliche Gründe nach § 227 ZPO genannt hat, und dass der Termin 16.3.2016 schon mit anderen Fällen voll belegt wäre.