He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

NRW-LANDTAG Schreiben 5.5.15 an Alle Abgeordnete

Dr. Th. Sartoros

Laddringsweg 15

45219 Essen

5. Mai. 2015

 

An

 

alle Abgeordnete des

 

NRW-Landtags

 

,Platz des Landtags 1

 

40221 Düsseldorf

 

 

Betr.: Wer Korrumpiert die Richter ? wer lenkt die Mörder der Geheimdienste ?

: Wie kann man die explodierenden Kosten der Verwaltung und der Justiz anhalten?

 

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Landtags NRW,

 

wenn Sie sich vom Betreff des vorliegenden Schreibens irritiert fühlen, bedeutet es für mich, dass Sie noch glauben, dass die Justiz (Landgericht und Oberlandesgericht Düsseldorf) aufs Recht achtet und die Gesetze anwendet, oder dass die Behörden (Ministerien) keinen Mörder lenken.

 

Wenn Sie aber die Webseite www.sartoros-dr-ing-de, (oder www.sartoros-dr-ing.com) aufsuchen und dort die Fahne des Landes anklicken, und dann die verschiedenen Beiträge lesen (gespeichert unter den Begriffen „Landgericht Düsseldorf“ oder „Oberlandesgericht Düsseldorf“ oder „Geheimdienste“, Finanzamt Mettmann, etc) dann werden Sie erstaunt entdecken einerseits, dass das FA Verbrechen begeht, die (LG/OLG) Richter kein Respektvor den Gesetzen haben und laufend Straftaten begehen, und andererseits die für die Geheimdienste politisch Verantwortlichen auch Morde planen und Agenten entsprechend steuern um Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Ich habe in meiner Webseite konkrete Fälle und Personen benannt, und die für Straftaten i.S.d. § 339 StGB bezichtigten LG/OLG-Richterherausgefordert, falls die erhobenen Vorwürfe über Rechtsbeugung nicht richtig oder nicht zutreffend seien, eine Unterlassungsklage (selbst finanziert) zu wagen um ihre Ehre zu retten, andernfalls (wenn sie es nicht tun) dann den Richtertalar an die Justiz zurückzugeben. Sie verdienen ihn nicht mehr. Manche LG/OLG-Richter werden sogar diesseits seit 6 Jahren oder länger mit der Herausforderung (laufend) konfrontiert aber sie schweigen und schlucken bislang die Kröten. Der NRW-Justizminister ist im März 2015 über die Zustände informiert worden.

 

Es geht aber nicht allein um die Straftäter in Richter-Talaren oder um die Geheimdienst-Operationen gegen den hiesigen Kläger, sondern auch um weitere Aspekte (z.B. der explodierenden Kosten, und den Vertrauensschwund an die Justiz) die ich Ihrer Aufmerksamkeit stellen möchte.

 

Sie werden in der Webseite auch eine Excel-Tabelle (nicht abschließend!) vorfinden mit den Az der Gerichtsverfahren beim Finanzgericht D´dorf, bei 2b ZivilkammerLandgericht D´dorf, bei 11. und 18. ZivilsenatOberlandesgericht D´dorf, Bundesfinanzhof, Bundesgerichtshof, Bundesverfassungsgericht, Europäisches Gericht für Menschenrechte (ECHR), und oft auch mit Namen der beteiligten Richter etc.

 

Von der ganzen EXCEL-Liste nur 4 LG-Gerichtsverfahren (mit Az „2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01, 2b o 172/08) haben als Klagegegenstand die Verbrechen des Finanzamt Mettmann/Düsseldorf, während die restliche Anzahl der Gerichtsverfahren sich gegen die das Recht biegenden Richter des Landgerichts und gegen Richter des Oberlandesgericht-Düsseldorfs richtet.

 

Haben Sie sich gefragt, was ein Gerichtsverfahren jedem Beteiligten kostet? Vor, während und nach jedem Gerichtsverfahren sind Behörden, RAe, Staatsanwälte, Richter (AG/FG/LG/OLG/BFH/BGH/BVerfG), Sekretärinnen, Gerichtsvollzieher, etc. beteiligt und entstehen nicht nur Post- und Versandkosten.

 

Alle o.g. Personen haben noch Ansprüche auf Büroausstattung, Heizung oder Klimaanlage,Energie, bezahlten Urlaub, Versorgung in Krankheitsfällen, Pensionen, und… etc.

 

Alle Kosten des in meiner Webseite beschriebenen Falls, des 38 Jahre andauernden Streits (nur eines Bürgers, des Unterzeichners) mit dem Sumpf, gesammelt bei den Behörden (Finanzamt Mettmann/Düsseldorf) und mit den Straftätern in LG/OLG-Richtertalaren, muss der Steuerzahler tragen.

 

Warum eigentlich? Das Verursacherprinzip gilt im StGB; der Steuerzahler hat mit den Verbrechen des FA oder mit den Rechtsbeugungen der Richter nichts zu tun.

 

Sie werden sich wundern, dass ein Streit mit dem Finanzamt Mettmann/Düsseldorf (= FA) damit begonnen hat als der Unterzeichner abgelehnt hatte, seine Patente hier in BRD zu realisieren, und das FA eine fiktive Steuerhinterziehung i.H.v. 333 TDM erfunden und anschließend mehr als 264.500,-- DM geplündert hat.

 

Somit ist die Katastrophe eingeleitet worden, die heute noch läuft.

 

Sie können die finanziellen Folgen des 38 Jahre gerichtlichen Streits grob nachrechen,und ermitteln, welche Kosten dem Lande NRW und der BRD entstanden sind, (ohne hierfür auch die Pensionsansprüche der Beamten zu rechnen).

Es sind mehrere Millionen Euro (€) nach hiesigen Schätzungen.

Die menschlichen Opfer (Tode, Kranke, zerstörte Familien etc) kommen noch hinzu.

 

Einige Fragen sind deshalb gerechtfertigt:

 

Hat sich der Streit für die Parteien (Bürger, NRW, BRD) gelohnt? haben sich die Entscheidungsträger bei den Behörden (Finanz-Ministerium, Oberfinanzdirektion, Finanzamt Mettmann/Düsseldorf, Innenministerium, Geheimdienste, Justizministerium) richtig verhalten oder richtig und zeitig entschieden?

 

Oder haben persönliche Interessen gefolgt und auf die Kosten nicht geachtet?

 

Haben die in den Fällen des Unterzeichners beteiligten LG/OLG-Richter das geltende Recht beachtet und bzgl der Prozessökonomie die Gesetze und internationale Vereinbarungen angewandt? Und wenn nicht, warum hat sich die Kontrollfunktion der übergeordneten Gerichte (OLG/BGH/BVerfG) versagt ?

 

Es sind mehrere hundert LG/OLG-Beschlüsse ergangen und davon (geschätzt) vielleicht nur drei bis vier sind formell oder substantiell richtig, während der überwältigende Rest der LG/OLG-Beschlüsse nur „Schrott-Beschlüsse“ sind, d.h. sie verstoßen gegen mehrere Paragraphen (§) der Zivilprozessordnung, oder des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) oder des BGB, oder der Europäischen Konvention für Menschenrechte (EKMR), deshalb vom Unterzeichner angefochten und die höheren Gerichte eingeschaltet.

 

Das Gerechtigkeitsgefühl des Unterzeichners überwog gegen den Verlust von Zeit- (und Jahren), überwog sogar gegen den Verlust der Familie und einer Investition von 1,5 Mill. DM in den 80er Jahren, überwog den Verlust der Patentrechte, und kämpfte 38 Jahre mit legalen Mitteln gegen das Sammelsurium bei Behörden und Justiz.

 

Deshalb ist der Unterzeichner seitens der Behörden und der Justiz als „Feind“ behandelt worden.

Die „Geheimdienste“ sind seitens der Finanzministerium/Innenministerium/Justizministerium/OLG D´dorf angeregt und danach eingeschaltet worden, um den Unterzeichner unauffällig zu beschatten.

 

Sie haben ursprünglich insgeheim nur die Wohnung des Unterzeichners aufgesucht (2001-2007) und mit Hilfe vor Ort in die Wohnung eindrangen, den Computer abklopften den Inhalt der Speicherplatte kopiert und verschiedene Gegenstände (Kalender- oder Tagebücher mit Telephonlisten, Korrespondenz mit dem griechischen Wirtschaftsministerium, Testament, Aluminium Modelle von Patenten, Gerichtsakten etc) entwendeten.

 

Nachdem die Beute der „Geheimen“ seitens der Spezialisten durchleuchtet und nichts Relevantes bzw nichts Strafbares entdeckt worden ist, planten die „Lenker der Geheimen“ den Kläger auch physisch zu liquidieren und das Ganze als Autounfall darstellen zu können (vergleiche mit Fall des OberstaatsanwaltsJörg Hillinger, ermordet und als Autounfall zugedeckt) oder die Mordversuche gegen den Polnischen Ingenieur + Erfinder, Ivan Zilic.

 

Als der Mordversuch (April 2008) auch nicht gelungen war, dann sind Geheimagenten nach GR geschickt (2009) worden, um in die Fabrik des Unterzeichners nach evtl. Waffen oder Explosiven zu suchen (die zwei Agenten sind fotografiert worden).

Als auch dort nicht Ähnliches gefunden haben, drangen die „Geheimen“ erneut in die Wohnung ein, kopierten den Inhalt der Speicherplatte des PC, und plünderten somit die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit (Neue Patente, Konstruktionszeichnungen, Problemlösungen, vorbereitete Artikel für Fachzeitschriften etc).

 

Somit komme ich auf die nächste Frage:

 

Wer kontrolliert die Pläne und die Kosten der „Geheimen“? Wer bewilligt sie ?

 

Nach erfolglosen Aktionen der „Geheimen“, war die heiße Kartoffel (der Fall des Unterzeichners) erneut an die LG/OLG-Richter zurück gegeben worden.

 

Die LG-Richterinnen (Fr. Tannert, Fr. Stockschlaeder-Nöll & Co) versuchten daraufhin (zwei Mal, erst im März 2000 und dann erneut im Juli 2008-März 2009) den Kläger als partiell (!?) prozeßunfähig auszuschalten, und baten (insgeheim) um Hilfe beim Vormundschaftsgericht Essen, d.h. sie beantragten dort (insgeheim) einen Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt.

 

Sie sind auch vorm Amtsgericht-Essen zwei Mal gescheitert (siehe Beschlüsse vom 2.1.2002 und vom März 2009), aber von dort die Empfehlung bekommen mit Prozessurteilen die Fälle abzu-schließen. Ein Betreuer kommt für das AG-Essen nicht in Betracht lauteten die Ergebnisse.

 

Es war nicht einfach und auch nicht leicht, beauftragte RAe für die Prozesse des Klägers, auszuschalten, aber die Intrigantin Stockschlaeder-Nöll hatte alle unzulässige Mitteln eingesetzt und 4 nach einander beauftragte RAe aus dem 1en Prozeß mit LG-Az 2b o 268/01 fern von der mündlichen Verhandlung (16. März 2011) zu halten. Sie behauptete jedes Mal „viel Arbeit und keine Aussicht auf Erfolg“, und den RAe empfohlen die Mandate nicht anzunehmen.

 

Die gerichtliche Situation hat sich seit Ende 2011 insofern kompliziert, dass der fünfte beauftragte RA die Verfahren gewissenhaft betreut und mit Klageschriftsätzen nun die Richter herausfordert die Gesetzte anzuwenden. (siehe Webseite, Landgericht-D´dorf, Az 2b o 271/01).

 

Die Intrigen der LG-Richterinnen der 2b Zivilkammer, um den RA auszuschalten, gingen weiter.

Im Juli 2012 hat die Berichterstatterin der 2b Zivilkammer (Fr. Brecht) telephonisch versucht den beauftragten RA Lasaroff zu überzeugen, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg hätten und indirekt ihm empfohlen die Mandate niederzulegen. D.h. sie verfolgte das Ziel, die Amtshaftungs-klagen (ohne viel Arbeit) mit „Versäumnisurteilen“ zurück weisen zu können. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Brecht & Co begründeten die Ablehnung eines PKH-Antrags damit, (Beschluß zu Az 2b o 271/01 vom 26.11.2012, S. 3), dass die ganze ZPO keine Schätzung eines Mindestschadens kennt. Also die Existenz des § 287 ZPO und der höheren Rechtsprechung verneint !! So eine Zunft!.

 

Ist auch der Versuch der Fr. Brecht gescheitert worden, dann bildeten sich drei Richter-Gruppen (betitelt „Putschisten“) beim OLG-D´dorf 11. Senat und versuchten im Febr. 2010 mit 42 Beschlüssen (also jede Gruppe hatte 14 Beschlüsse vorbereitet) vollendete Tatsachen zu schaffen. Sie stellten dem Unterzeichner 42 Schrott-Beschlüsseinnerhalb einer Woche zu.

 

Die Arbeitsbelastung und die juristischen Schwierigkeiten waren für den Kläger enorm und der Damoklesschwert (die gesetzliche Frist vor 14 Tagen zur Einlegung eines Rechtsmittels) schwebte gefährlich über den Kopf des Unterzeichners.

 

Die konzentrierte Aktion der drei Gruppen mit dem „Phantom der Oper des 11. Senats“ (d.h. zwischen den 3 Gruppen pendelnden) namens „Wermeckes“ offenbarte das Ziel der Putschisten.

 

Sie spekulierten auf „Fristversäumung“ damit vollendete Tatsachen geschaffen werden.

 

Als die 42 Schrott-Beschlüsse fristgerecht innerhalb 14 Tagen angefochten worden sind, dann waren wieder dieselben Richtergruppen am 30./31.März 2010 und 12.5.10 aktiv und mit weiteren 42 Schrott-Beschlüssen missbrauchten erneut das Richteramt und verwarfen die eingelegten Rechtsmittel wegen angeblichen Formfehlern. Die Straftäter in OLG-Richtertalaren warfen dem Nicht-Jurist angebliche Formfehler vor. Die Straftaten waren für die Straftäter in OLG-Richter Talaren nicht relevant.

 

Rechtsbeugungen der Richter werden von keinem anderen Richterkollegen bestraft.

 

Die verantwortlichen Putschisten: Dr. Bünten, Fr. Jungclaus, H. Wermeckes, Fr. Baan, H. Müller,

H. Dahm, Fr. Grabensee, sind in Verfassungsbeschwerden im Mai/Juni 2010 entlarvt und wegen Rechtsbeugungen i.S.d. § 339 StGB bezichtigt worden; mit einer Strafanzeige (Okt. 2010) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ist die strafrechtliche Verfolgung der Richter beantragt worden.

Ein Klageerzwingungsverfahren (OLG-D´dorf Az III-1 Ws 80/11)gegen die Putschisten ist angestrengt, aber seitens der OLG-Richter D´dorf gezielt entgleist worden.

 

Parallel dazu sind mehrere Amtshaftungsklagen wegen der Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richter erhoben worden. Nun, dieselben Straftäterinnen in LG-Richter Talaren und dieselben OLG-Richter (Putschisten), welche in den Amtshaftungsklagen bezichtigt waren, haben die PKH für die erhobenen Amtshaftungsklagen (wegen der Rechtsbeugungen der Richter) zurückgewiesen.

 

Als der Kläger versucht hatte, auch die Straftäter in LG/OLG-Richter-Talaren wegen Befangenheit auszuschließen, dann waren dieselben LG/OLG-Richter-Gruppen aktiv und die Ausschlußgesuche als missbräuchlich verwarfen. Die Beschweren bei Höheren Gerichten sind leider nicht zur Entscheidung angenommen worden. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

 

Die wegen Rechtsbeugungen und wegen mehrfachen Straftaten bezichtigte LG/OLG-RichterInnen sind es diejenigen, die jetzt die Abwicklung der Prozesse des Klägers und Entscheidungen in

Beschwerdeverfahren rechtshängig beim 18en OLG-Senat seit März 2011 systematisch blockieren.

 

Die Blockade des 18en Senats OLG-D´dorf (Malsch/Fr. Baan) kostet aber Geld, weil der Kläger auf die Abwicklung der blockierten Prozesse besteht, die Schadensersatzansprüche bestehen bleiben und die Zinsen (als Belastung des Landes) wachsen.

 

Der Kostenfaktordrückt nicht nur das Land NRW, sondern auch den Unterzeichner, weil die das Recht biegende Straftäter in LG-Richter-Talaren, die gestellten Prozesskostenhilfeanträge mit Bezug auf unzutreffende oder überholte Paragraphen des ZPO oder BGB abgelehnt und die Gerichtsgebühren bezahlt werden mussten. Sie spekulierten damit, dass der mittellose Kläger aufhören würde zu prozessieren.

 

Die in Raten bezahlten Gerichtsgebühren waren aber nur ein Wasser-Tropf auf den heißen Stein der Kosten des Landes gewesen und die Prozesse müssen durchgezogen werden.

Sie werden sich auch fragen:

 

warum konnte die Kostenlawine vorher nicht gestoppt werden?.

 

Nun die Ursache mag banal erscheinen, ist aber typisch für Beamten bei Behörden und Justiz, welche Privilegien genießen und keine Haftung für ihre (Straf-)taten übernehmen.

 

Die LG-RichterInnen haben Rechtbeugungen begangen um die Verbrechen der Beamten des Finanzamt-Mettmann/Düsseldorf zu verharmlosen. Das vorgeschobene Motiv der Staatsloyalität war dort nur zum Tarnen des persönlichen Interesses gewesen.

 

Als die LG-Richterinnen (die Rechtsbeugungen begangen hatten) mit Ausschlussgesuchen konfrontiert worden sind, dann sind immer wieder gesteuerte Gremien (= Gremien gebildet mit Praktikanten also Berufsanfängern in Probezeit) missbraucht worden und denen vorgeschrieben, die Kolleginnen aus dem Vorwurf der Befangenheit zu entlasten. Die Berufsanfänger mussten es tun um die Stelle bei der Justiz zu erhalten. Eine Liste wird demnächst in der Webseite veröffentlicht.

 

Mehrere der damals Praktikanten missbrauchten auch den gesetzlich geschätzten Titel des „Richter am Landgericht“ (z.B. Fr. Schmidt-Kötters, H. Schwarz, Fr. Schims, Fr. Henkefend etc) und dies seitens der jeweiligen Kammer-Vorsitzenden (Fr. Tannert, Fr. Stockschlaeder-Nöll) befürwortet.

Es war sogar die Fr. Tannert die die damals Berichtersttaterin Fr. Wolks-Falter (am 4.7.2001) animiert hatte, auch den Prozeßbetrug zu wagen und als „Einzelrichterin“ ein Beschluß zu unterschreiben, obwohl sie nicht „Einzelrichterin i.S.d. § 348 ZPO“ war.

 

Als Tannert und Wolks-Falter mit Amtshaftungsklagen konfrontiert waren, dann waren neue Gremien unter Federführung der Fr. Stockschlaeder-Nöll mit Berufsanfängern gezielt besetzt, und die älteren Straftäterinnen (Tannert/Wolks-Falter) aus dem Vorwurf der Rechtsbeugungen entlastet.

 

Es war die Fr. Stockschlaeder-Nöll die die Berichterstatterin Fr. Brückner-Hoffmannerpresst hat alle PKH-Anträge des Klägers en Block zurück zuweisen damit die Justiz sich nicht verzettelt.

Somit haben Fr. Tannert, Fr. Wolks-Falter, Fr. Stockschlaeder-Nöll und OLG-D´dorf-Richter den größten finanziellen Schaden dem Lande (NRW) und den schmutzigstenFleck der Justiz zugefügt.

Die Fr. Stockschlaeder-Nöll und Co warteten und erhielten leider rechtliche Deckung seitens der OLG-Richter des 11. u. des 18. Zivilsenats. Der ein Straftäter entlastete den anderen.

 

Hat die LG-Richterin im Nichtabhilfebeschluß dem OLG „keine Einlassung“ zu der Argumentation des Klägers „empfohlen“, dann ist die sofortige Beschwerde des Klägers mit einem beschämenden Beschluß des 18.Senats (Malsch/Weith/Fr. Baan) mit insgesamt 2,5 Zeilen zurückgewiesen worden. So verständigen sich die Straftäter untereinander.

 

Waren die Beschlüsse der LG-Gremien (siehe Liste in der Webseite) angefochten, dann waren die OLG-Richter, die das Recht missachteten um die LG-Kolleginnen zu entlasten.

 

Und die Staatsanwaltschaft/Generalstaatsanwalt D´dorf,

wie hat sich in all diesen Gerichtsverfahren und Beschwerden verhalten?

 

Sie dürfen, meine Damen und Herren Abgeordnete, nicht vergessen, dass viele Staatsanwälte den rauen Betrieb bei der Staatsanwaltschaft weichen möchten, und Richtung Gerichte für eine spätere Stelle schielen. Sie sind also nicht bereit die Richterkollegen in Amtshaftungsklagen wegen Rechtsbeugungen zu belasten und dem Kläger Recht zu geben. Zudem werden überwiegend auch dort Berufsanfänger eingesetzt, denen das Ziel von oben (die rechtliche Unterstützung der Straftäter in Richter-Talaren) vorgeschrieben wird. Zudem haben viele von den (StAnw) Berufsanfängern mit Vitamin B die Stelle ergattert und sind deshalb nicht bereit, die künftigen Richter-Kollegen zu ärgern

 

Es sind also Lücken in der Gesetzgebung, die auch der Polnische Ingenieur + Erfinder angezeigt (siehe www.ivan-zilic.de) und der frühere Bundesminister Blüm auch in seinem Buch „Einspruch“ beschrieben haben.

 

So eine Verwaltung (StAnw) und Justiz kann kein Vertrauen der Bürger gewinnen.

 

Sie haben, meine Damen und Herren des Landtages NRW, viel mehr Möglichkeiten die Gesetze auf Landesebene und auf Bundesebene zu ergänzen und die Kosten in ähnlichen Fällen zu bremsen.

Fordern Sie daher die Verwaltung (Ministerien, StAnw, GenStAnw) auf, Stellungnahmen zu den hier nur summarisch geschilderten Fällen, oder zu den Fällen beschrieben in meiner Webseite, abzugeben.

Verlangen Sie Antworten von der Präsidentin des Oberlandesgericht-Düsseldorfs, für die dort

bislang entstandenen Kosten der Beschwerden und für die Gründe der Blockade des 18. Senats.

Verlangen Sie Klärung der Kosten seitens des Präsidenten des Landgericht-Düsseldorfs der

LG-Verfahren zu den Fällen betreffend die LG-Richterinnen benannt in der Webseite.

 

Fragen Sie die Minister warum sie sich nicht rechtzeitig eingeschaltet haben um die gefährliche Kostenentwicklung zu bremsen;

 

Empfehlen Sie die Entlassung des Leiters der „Geheimen“.

 

Der Kläger bedauert, dass nur mit so vielen Gerichtsverfahren das Interesse der Staatsorgane

und die Sensibilisierung der Gesellschaft über die schiefe Lage der Justiz erreichen könnte.

 

Ich hoffe schließlich, dass Sie meine Damen und Herren des LT-NRW, die Initiative

für eine Besserung bei der Verwaltung und Justiz ergreifen werden, und verbleibe

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Th. Sartoros