He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Mechanismus von Antikythera

Mechanismus von Antikythera

                                   von Dr.-Ing. Th. Sartoros

Hier wird von einem Gerät der Altgriechen berichten, welches nach Meinung vieler Historiker nicht existieren dürfte. Es dürfte nicht existieren, weil es mit einer Wissenschaft zusammenhängt, welche die Altgriechen angeblich nicht entwickelt hätten. Die Altgriechen hatten ja bekanntlich Philosophie, Astronomie, Mathematik, Geometrie, Theater, Schiffbau, Bergbau, Musik, Gedichte, Malerei, Bildhauerei, Architektur, Olympische Spiele, Städtebau, Medizin, Pharmazie, Botanik, also allerlei Wissenschaften, Künste und Gewerbe aber angeblich keine Zahnradtechnologie und hätten auch keine Zahnradrechner entwickelt. Nach Meinung vieler Historiker waren die Altgriechen Grübler

und die Römer Tüftler. Diese verbreitete Meinung kann ein aus der Tiefe des Ägäischen Meeres geborgenes Teil widerlegen.

 

 

Nach dem Auftauchen aus einer Tiefe von 42 m. im Ägäischen Meer in der Nähe der Insel Antikythera geborgen von Schwammfischern im Jahre 1900 u.Z. aus einem römischen Schiffswrack, welches voll beladen mit aus griechischen Städten geplünderten Kulturgütern war, bekam das Gerät den 1en Namen, "Bronzene Platten" und landete in einer Holzkiste; nach der Sortierung der Funde im Archäologischen Museum von Athen landete mit dem zweiten Namen "Klumpen" in einem Abfalleimer.

Die Archäologen waren von den anderen Funden (Bronze- und Marmorstatuen etc.) begeistert und keiner schenkte dem "Klumpen" Aufmerksamkeit. Es ist ein Glücksfall, daß der Klumpen die Verschrottung überlebte. Der griechische Kulturminister Valerios Stais ging zufällig am Lager des Archäologischen Museums vorbei und nahm den Klumpen in sein Büro mit; er entdeckte am Klumpen einige Zahnräder und die griechischen Buchstaben und im J. 1902 erschien die erste Meldung in einer Athener Zeitung über einen rätselhaften Zahnradmechanismus mit griechischen Buchstaben.

 

Der Minister riskierte nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern auch seinen Posten; er erntete von

den Kritikern nur hämische Gelächter. Zahnräder von den Griechen ? kaum einer hat es geglaubt.

 

Bis 1934 erlebte das Land Griechenland eine Reihe von lokalen Kriegen, den Balkankrieg, den 1en Weltkrieg, eine militärische Niederlage 1923, und anschließend militärischen Putsche und Diktaturen;

der Klumpen war wieder vergessen worden. Erst im Jahre 1934 fertigt der griechische Admiral Theophanidis Skizzen von den Zahnrädern und Wörtern die er lesen konnte und liefert einen Bericht in französischer Sprache über die Funde im Meer von Antikythera. Wenig später interessiert sich der deutsche Archäologe Rehm dafür, aber der 2e Weltkrieg bringt alles wieder zum Erliegen.

 

 

Mitte der 50er Jahre interessiert sich für den Klumpen ein Amerikanischer Wissenschaftler, namens Derek de Sola Price.

 

 

Zur gleichen Zeit beschäftigt sich auch ein griechischer Atom-Physiker Charalampos Karakalos

mit dem Klumpen. Der Glücksfall bringt die zwei Männer dazu zusammen zu arbeiten. Price veröffentlicht im Jahre 1974, nach beinah 20 jähriger intensiver Arbeit die Ergebnisse seiner Untersuchungen, mit den provokativen Titel "Gears from the Greeks" d.h. Zahnräder von den Griechen und das Gerät bekommt den Namen "Mechanismus von Antikythera" mit dem es heute weltbekannt ist. Keiner wagt seit damals zu behaupten, daß die Altgriechen keine Zahnradtechnologie hatten.

 

Es ist kein "Klumpen" mehr, sondern es erwies sich als einer der kompliziertesten und rätselhaften Zahnradmechanismen aus der Antiken Welt, bis heute ein Welt-Unikat, zu besichtigen beim AMA

= Archäologisches Museum von Athen.

 

 

Seit 100 Jahren beschäftigen sich Archäologen, Physiker, Mathematiker, Historiker, Ingenieure, Uhrenmacher, und Amateure mit dem Welt-Unikat; wer hat es gebaut? wofür diente es ? wie funktio-nierte es? Mit welcher Mathematik haben die Altgriechen solche schwierigen Probleme der Zahnrad-ketten gelöst? Wie viele Zahnräder und mit welchen Zähnezahlen war der Mechanismus ausgestattet? Mit welchen Maschinen und welchen Teilapparaten konnten die Altgriechen die Zahnräder fertigen?

Hier werden kurz die Geschichte der Rettung des Gerätes, die Namen und Versuche der bisherigen Forscher, und meine Ergebnisse (siehe Deutsches Patent Nr. DE 10 2010 015 501) geschildert

Das Gerät enthält eine Reihe von Erfindungen der großen Altgriechischen Pioniere und zwar:

> des Ingenieurs Archimedes mit einem zusammengesetzten Planetengetriebe,

> des Astronomen Ipparchos mit der Stereographischen Projektion des Himmels und der Ekleiptik,

   und die von Ipparchos gemessenen Zeitwerte für den Umlauf der Sonne um die Erde in 

   365,246667 Tagen, die ebenfalls von ihm gemessene Dauer des Synodischen Monaten von

   29,5303030 Tagen, die Anzahl der 13,36842105 siderischen (astronomischen) Monate in einem

    Jahr, die Dauer des siderischen Monats, die Dauer des astronomischen Tages von 23 St. 46 Min

    und 3,46 Sek. usw.

> und schließlich das Wissen des großen Mathematikers Diophantos.

> Der vierter Name "Ktisibios" versteckt sich noch hinter den Fragmenten der Uhr des Mechanismus

Meine Ergebnisse sind größten Teils in dem Patent zusammengefasst

 

 

Nun eine kurze Beschreibung:

 

An der Frontseite: 7 rotierende Teile; und zwar die Uhr mit der Isimeria Stunden an der oberen linken Ecke, die Wochentaganzeige der 7 Tage-Woche rechts daneben; in der Mitte der große Ring mit den 12 Monatsnamen des Ägyptischen Kalenders, die linksdrehende große zentrale Scheibe mit der Abbildung des nördlichen Himmels, der Ring des Zodiakkreises mit den griechischen Namen der Sternenbilder und nicht sichtbar weil leicht versunken 365 kleine Löcher für die Positionierung einer Stecknadel mit einem goldenen Kugelkopf zur Simulation der Sonne; leicht weiter unten rechts das kleine Fensterchen für die Simulation der 4 Mondphasen.

 

 

Die übrige freie Frontfläche ist als Parapigma benutzt worden d.h. um Auskünfte über Auf- und untergehende Sterne einzugravieren. Ganz oben rechts die wahrscheinliche Lage der Anaphorischen

Uhr mit dem Gnomon.

 

 

Auf der Rückseite: an der oberen Hälfte 5 Spiralringe, getrennt von kleinen Rinnen, geteilt in 235 kleinen Bögen entsprechend der Anzahl der Synodischen Monaten in einem Metonischen Kalender

mit Zyklus von 19 Jahren. Die Zahl 19 hieß sie goldene Zahl.

 

Das Gerät war also vorprogrammiert für 19 Jahre und realisierte einen der schwierigsten und kompliziertesten Kalender der Griechen.

 

 

In der obere Hälfte der Rückseite ist auch eine kleine Uhr für die Anzeige der Olympischen Spiele

in Olympia, Nemea, Isthmia, Naa sowie eine Uhr für den Kalippischen Kalender der 76 Jahre.  

 

 

In der untere Hälfte der Rückseite sind 4 Spiralförmige Ringe zu erkennen, geteilt in 223 kleinen

Kreisbögen zur Realisierung des Chaldäischen Zyklus der 18 Jahre, benannt auch Saros Zyklus,

für die Voraussage der Mond- und Sonnenfinsternisse.

 

 

Ein kleiner Zeiger in der unteren Hälfte zeigte die Dauer bzw. das Ende jedes 12,36842105 Synodischen Monates in einem Jahr, notwendige Information für die Voraussage der Mond- und Sonnenfinsternisse.

 

Summarisch:

 

Es handelt sich um einen einmaligen kombinierten Zahnrad-Computer-Planetarium-Kalender.

 

Zahnräder hatten die Griechen bereits im 7en Jh. v.u.Z. und diese für die Fertigung von Zahnradmechanismen zur Realisierung des einfacheren Kalenders der OKTAETIRIS also des Kalenders mit Zyklus von 8 Jahren angewandt; Kalender gültig in GR ab ca. 540 v.u.Z. bis 432 v.u.Z.

 

Mein Modell des Mechanismus von Antikythera besteht aus mindestens 50 Zahnrädern deren Fertigung sehr schwierig ist, weil viele Zähnezahlen "Primzahlen" sind; Primzahlen nennt man Zahlen welche nur durch die Einheit und durch sich selbst dividieren; sie haben also keinen anderen Teiler.

Bekanntlich bereiten die Primzahlen der Zahnräder auch den heutigen Fertigungsingenieuren Kopfzerbrechen.

 

 

Primzahlen als Zähnezahlen von Zahnrädern werden systematisch vermieden, weil heute noch sehr schwierig ist mit konventionellen Maschinen zu fertigen; bis vor wenigen Jahren waren noch teuere Teilapparate für die konventionellen Fräsmaschinen auch schwierig zu lernen und zu handhaben.

 

Teilapparate sind Geräte, womit der Kreis in einer beliebig großen Anzahl von kleinen Bögen (Winkel) geteilt werden kann; Die Teilapparate sind unerlässlich für die Fertigung von Zahnrädern.  

 

 

Die Altgriechen besaßen Teilapparate bereits seit der Zeit des Pythagoras (560 J. v.u.Z.) und hatten im Jahre ca. 120 -140 v.u.Z., als der Mechanismus von Antikythera gebaut worden ist, die Fertigungsschwierigkeiten von Zahnrädern mit Primzahlen offensichtlich längst überwunden.

Siehe GR-Bücher/Literatur

 

Das Gesagte beweist der Mechanismus von Antikythera mit mehreren Zahnrädern mit Primzahlen als Zähnezahlen wie z.B. 223, 127, 59, 61, 37, 19, 17 etc. ohne genaue Teilapparate hätten die Zylindri-schen Bronzescheiben nicht mit diesen Primzahlen als Zähnezahlen gefertigt werden können.

 

 

Es muß auch betont werden, daß die Zahnräder nur in Fräsmaschinen hergestellt werden können, und der Mechanismus von Antikythera beweist, daß die Altgriechen neben den Drehbänken auch Fräsmaschinen besaßen. Theognis erwähnt die Präzision der Drehbänke als bekannte Maschinen und Platon erwähnt wiederholt die Drehbänke, wo auch die extrem schwierigen Kugel (!) gefertigt worden sind.

 

 

Die Archäologen haben aus einem Nekromanteion von Dodona in Nord-Griechenland, Sperrräder und Flanschen mit Langlöchern entdeckt und sind im Museum von Ioannina zu sehen, welche ca. aus dem 4 Jh. v.u.Z. stammen und eine identische Form wie Maschinenteile aus modernen konventionellen Werkzeugmaschinen von 1960 haben.

 

 

Seitens der Kritiker sind diese Beweise der griechischen Technologie nie berücksichtigt worden.

 

 

Die Bilder sind der Sperrräder eine Herausforderung an die Kritiker.

 

 

Betrieben war der Mechanismus von Antikythera von einer Präzisionswasseruhr mit Isimeria-Stunden (wie in unseren modernen Uhren).

 

Dies läßt eine Nachahmung der berühmten Wasseruhr des Ktisibios (Zeitgenosse des Archimedes) vermuten. Die Wasseruhr des Ktisibios funktionierte ca. 200 Jahre lang und ist von Vitruv (200 Jahre nach der öffentlichen Aufstellung der Uhr) mit sehr viel Bewunderung beschrieben worden. Meine Recherche dbzgl dauern noch an.

 

 

Die Altgriechischen Astronomen verwendeten die Isimeria Stunden zur Beschreibung der Dauerder Himmelsphänomene, (Astronomische Tag, Umlaufzeiten, Mond und Sonnenfinsternisse etc) während das griechische Volk eine Vorliebe für die Sonnenuhr und für die Anaphorische Uhr hatte.

 

 

In meinem Original-Modell (Patent) wird der Mechanismus von Antikythera elektrisch betrieben.

 

Der Mechanismus von Antikythera enthält auch einen Zahnradrechner; mit seinem Zusammengesetzten Zahnrad Planeten Getriebe kann auch noch rechnen, und zwar addieren, subtrahieren, und dividieren, und sogar mit extremer Genauigkeit von 8 Stellen hinter dem Komma, und das ist was die Bewunderung der ganzen Welt hervorruft.

 

 

Ein einmaliger Beweis der angewandten Mathematik der Altgriechen bei Zahnradmechanismen für Getriebebau, Feinwerktechnik, Astronomische Geräte, Uhren, Planetarien etc.

 

 

Der Mechanismus von Antikythera funktioniert auch als Planetarium;

 

 

Die linksdrehende zentrale Scheibe an der Frontseite mit der Abbildung des nördlichen Himmels ist ein Teil des Planetariums und realisiert die 366,246667 Tage in einem Jahr; er zeigt also die tägliche Drehung des Himmelsglobus mit den fixen Sternen in 23 St., 56 Min, und 3,46 Sek. mit einer Abweichung von 0,64 Sek d.h. er simulierte die astronomische Zeit, den astronomischen Tag und astronomisches Jahr.

 

 

Er ermöglichte ebenfalls die Voraussage der Mond- und Sonnenfinsternisse mit Abweichung von wenigen Minuten.

 

 

Er simulierte auch die genaue Umlaufzeit der Sonne um die Erde in einem Geozentrischen System in 365,246667 Tage und realisierte die 12,36842105 synodischen Monate in einem Jahr.

 

 

Die Zeitwerte für die Dauer des astronomischen Tages, für das tropische Jahr und für den synodischen Monate mit den 8 Stellen hinter dem Komma, sind aus der Altgriechischen Literatur bekannt u. der Mechanismus von Antikythera realisiert Zeitgenauigkeiten in drei Anzeigen von weniger als 1 Sek.

 

 

Die Benannten Einzelheiten und Zeitwerte und die stereographische Projektion des Himmels entdeckt im Mechanismus von Antikythera gestatten mir die Schlussfolgerung, daß das Gerät aus der Schule von Ipparchos stammt; der griechische Astronom Ipparchos lebte ca. 180 bis 120 v.u.Z. also zur Zeit der Fertigung des Mechanismus von Antikythera.

 

Eine große Überraschung war die Entdeckung der Monatsnamen eines Korinthischen Kalenders inder oberen Hälfte der Rückseite, wo der 19 Jahre Zyklus des Metonischen Kalenders sichtbar ist; der Meton-Kalender galt in GR von 432 bis ca. 46 v.u. Z.; Syrakus, wo Archimedes lebte, war aber eine korinthische Kolonie. Könnte das Gerät aus Korinth oder Syracus stammen ?

 

 

Es wird also als Alternative z.Z. untersucht ob das Gerät in Korinth von Schülern des Ipparchos gebaut worden ist.

 

 

Viele Amerikanische/Französische/Englische Studiosi haben behauptet, daß der komplizierte Metonische Kalender (eingeführt in GR im Jahre 432 v.u.Z.) mit den 6940 Tagen in einem Zyklus von 19 Jahren, wo einige Jahre 13 Monate und andere Jahre nur 12 Monate hatten, und die Monate Mal 30 Tage, Mal 29 Tage lang waren, mit Zahnrädern niemals gebaut worden ist.

 

 

Ein großer Irrtum der angeblichen Studiosi.

 

 

Der Mechanismus von Antikythera beweist zweifelsfrei den hohen Stand der Wissenschaften der Altgriechen.

 

 

             Nun, was ist aus dem Wissen der Altgriechen geworden?

 

 

Das Christentum zerstörte ca. 11.000 Altgriechische Tempel.

 

 

Die Säulen von weniger als 10 übrig gebliebenen aber perfekt gebauten Altgriechischen Tempel sind heute in Griechenland und Sizilien zu bewundern.

 

 

Die Marmorsäulen der anderen sind oft für die Fertigung von Asbest verbraucht worden.

 

Die Byzantinischen Kaiser brauchten bis ca. 1050 u.Z. um die Zwangschristianisierung der Griechen durchzusetzen. Sie verboten die Olympischen Spiele und die altgriechische Religion und befahlen oft den Transport der Säulen der Altgriechischen Tempel nach Konstantinopel, wo sie Kirchen gebaut haben. Allerdings viele Sitten der Altgriechischen Religion leben heute noch im Unterbewustsein des griechischen Volkes.

 

 

Ähnliches Schicksal erfuhren auch die Maschinen, Planetarien, Uhren der Altgriechen; sie landeten größtenteils in den Schmelzöfen zur Gewinnung von neuen Metallteilen.  

 

 

Im J. 1204 belagerten und eroberten Konstantinopel die Kreuzritter des 4en Kreuzzuges, plünderten alles aus Konstantinopel und brachten alles nach Westeuropa (Venedig/Italien, Schweiz, Frankreich, England, Belgien, Deutschland). Die Kreuzritter schlachteten ca. 1/4 der Bevölkerung von Konstanti-nopel; ein weiteres ¼ der Bevölkerung flüchtete in den griechischen Stätten entlang des Schwarzen Meeres von Klein-Asien. Viele Griechen gingen (als Gefangene) mit den geplünderten Maschinen nach Westen, wo sie den "Franken=Φράγκους" die Bedienung der Maschinen und der Geräte zeigten.

Einige geplünderte Kulturgüter (Ikonen, Statuen, Geräte) sind in EU-Museen zu sehen.

 

 

Auch in katholischen Kirchen der Kulturhauptstadt Europas 2010, Essen, gibt's geplündertes aus Konstantinopel.

 

 

Die Frage die ich mir gestellt habe war aber zu finden: ob nach dem Mechanismus von Antikythera andere Konstruktionen von Planetarien oder Uhren in Westeuropa realisiert, wo die zusammengesetzten Zahnrad Planeten Getriebe der Altgriechen eingebaut worden sind.

 

 

Findig geworden bin ich in der Astronomischen Uhr der gotischen Kathedrale von Straßburg/ France, gebaut von Dasypodius im J. 1574, und in späteren Globuskonstruktionen von Baldewein 1584 und Jost Bürgi und in einem Patent der Franzosen Pequeur & Perellet von 1823 zur Simulation der Umlaufzeit des Mondes bzw. des Synodischen Monates.

 

Es hat also ca. 2000 Jahre gedauert bis die Menschheit das selbe erfand, was die Altgriechen im Jahre 120 - 140 v.u.Z. gebaut haben.  

 

Ergänzung:

 

Über zusammengesetzte-Zahnrad-Planeten-Getriebe hat der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) erst im Jahre 2010 einen Entwurf einer NORM herausgebracht;

Der Entwurf ist aber bis heute (JULI 2016) noch nicht als eine DIN-NORM anerkannt worden. 

 

Interessenten werden trotzdem an den VDI-Entwurf verwiesen um sich über Entstehung, Funktion und

Berechnungsmethoden der zusammengesetzten Zahnrad Planeten Getriebe zu informieren. 

 

Die Alt-Griechen hatten (nachweislich der o.g. Ausführungen) zusammengesetzte-Zahnrad-Planenten-Getriebe schon in der Zeit des Archimedes d.h. ca. 250 Jahre vor unserer Zeitrechnung.