He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Gesprengte Fesseln der Zellenpumpe

 

 

 

Gesprengte Fesseln der Zellenpumpe

 

Mitte der 70er Jahren hatte ich eine Erfindung über eine leichte, regelbare doppelwirkende Radialflügelzellenpumpe für hohe Drücke (bis ca. 300 bar und für hohe Drehzahlen bis ca. 7.000 U/Min) gemacht und in einer Veröffentlichung, die schwachen Stelle der o. g. Pumpenart in konventionaler Ausführung angezeigt.

Im Vergleich zu den anderen Pumpenarten war die patentierte Pumpe (P 24 48 469) viel leichter regelbar und preisgünstiger.

Die Ergebnisse zeigten, dass die doppelwirkende Radialflügelzellenpumpe enorme Reserven hatte und bei optimaler Gestaltung der Innereien, der damals als äußerster geltende Arbeitsdruck, verdoppelt werden konnte.

Somit widersprach ich, die Verfasser einer früheren Veröffentlichung, erschienen in derselben Zeitschrift, die behauptet hatten, dass die Flügelzellenpumpen vergänglich wären.

Die Publikationsergebnisse sind immer noch aktuell, denn keinem Pumpen-Hersteller ist gelungen, die 5 Bedingungen zu ermitteln, die gleichzeitig gelten müssen, damit die hohen Drücke und Drehzahlen erreicht werden.

Das Know-How wollte ich in einer eigenen Fabrik, errichtet Anfang der 80iger Jahre in GR, anwenden; aber dann entstanden die Probleme mit den an „national epileptischen Anfällen Leit(d)enden des Finanzamt-Mettmann“, die mich erpressen wollten, die Fabrik hier (in BRD) zu errichten und die Patente hier zu realisieren, sonst hätten sie die Abschreibung der Kosten zur Errichtung der Halle und für die Erfinderaktivität etc nicht anerkannt.

Die Beamten des FA-Mettmann hatten bei einer Betriebsprüfung die angemeldeten Einnahmen verdoppelt und verdreifacht und um die Doppelerfassungsfehler i. H. v. ca. 511 TDM zu vertuschen, sprachen sie im BP-Bericht vom 6.12.1985 von Steuerhinterziehung, pfändeten bei Banken im Aug. 1986 wegen angeblichen Schulden i. H. v. 333.253,74 DM und wiederholten die Bankpfändungen im Sept. 1989 wegen angeblichen Schulden von ca. 69.685,82 DM, schalteten die Steuerfahndung Wuppertal ein, starteten beim FG-D´dorf ein Verfahren zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, und mit den ca. 305 erlassenen Steuerbescheiden, für die steuerlichen Vorgänge der Jahre 1979-1992 plünderten sie mehr als 264.500,--DM.

Die ganze Abwicklung der Prozesse kostete Jahre, und dem Kläger war immer die Beweislast aufgehalst.

Der Vorsteher des Sumpfes wollte aber auch über die Geschäftspartner des Klägers wissen und hat so über zwei deutsche Bundesministerien und zwei griechische Ministerien Informationen geholt. Die in GR gesammelten Infos betrafen aber falsche Personen und der Vorgang musste wiederholt werden.

Für den Vorsteher des Sumpfes spielten die Kosten keine Rolle. Und das Finanzgericht musste natürlich mit der Beurteilung über die dort rechtshängigen Klagen über 5 bis 7 Jahre abwarten. Die gesammelten Infos und die angemeldeten Angaben stimmten überein. Der Vorsteher des Sumpfes war geschlagen und wagte kein Urteil - ergangen zu Gunsten des Klägers - anzufechten.

Die o. g. Veröffentlichung war aufgrund der Verwicklung der Streitsache bei den Gerichten bald vergessen. Die Axialkolbenpumpen haben den Wettlauf gewonnen.

 

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