He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Stufenlos regelbar doppelwirkende Flügelzellenpumpe

 

 

stufenlos regelbare doppeltwirkende Flügelzellenpumpe

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Mit dieser Veröffentlichung im Jahre 1975 über die neue stufenlos regelbare doppelwirkende Radialflügelzellenpumpe war die Fachwelt, aufgrund der entlüfteten Regelungstechniken und aufgrund der angezeigten Einflüsse der Schwingungen auf statische und dynamische Phänomene überrascht worden, und das Finanzamt auf den Erfinder aufmerksam geworden.

Denn der Erfinder hatte bereits begonnen, die Kosten für die ersten gefertigten Pumpenteile seiner (auch zum Patent angemeldeten Pumpe) beim Finanzamt geltend zu machen. Die Fremdfertigung hatte aber viele Nachteile, deshalb war Anfang der 80er Jahre ein Erfinderzentrum geplant und nach den damals geltenden Marktbedingungen der günstigste Ort in GR ausgesucht worden.

Die ersten und Erfolg versprechenden Ergebnisse mit der neuen Pumpe mussten aber vorerst zurückgestellt werden.

Die Kosten für die Errichtung des Erfinderzentrums und die Anschaffung der Werkzeugmaschinen waren ein Dorn im Auge der Beamten des Finanzamtes Mettmann.

Sie verlangten, der Erfinder sollte die Errichtung der Halle und die Realisierung der Patente hier (in der BRD) durchführen. Weil der Erfinder sich nicht erpressen ließ, haben die an „National theatrali-schen Epilepsie Leit(d)enden des FA-Mettmann“ die Abschreibung aller Kosten abgelehnt und bei einer Betriebsprüfung im Jahre 1984-85 Doppelerfassungsfehler i. H. v. ca. 511 TDM gemacht; Später (im J. 1990) hatte das NRW-Finanzministerium in einer Petition beim Landtag-NRW zugegeben, dass 220 TDM Doppelerfassungsfehler gemacht waren und ein zusätzlicher Fehler der Prüferin i. H .v. 40 TDM unterlaufen war.

Auf die Anstrengungen des Erfinders, die eigenen Patente/Erfindungen im Erfinderzentrum (GR) zu realisieren, reagierten der Vorsteher des Sumpfes, die gescheiterten Betriebsprüfer (Fr. Röth, und H. Aichele) sowie eine kleine Clique von A…wischern, mit immer mehr Druck und Forderungen auch gegenüber der früheren Ehefrau; Sie erließen ca. 305 Steuerbescheide für die steuerlichen Vorgänge der Jahre 1979-1992, begingen 7 Prozessbetrüge beim FG-D´dorf, starteten Steuerstraf-verfahren, Bankpfändungen, und blockierten die Abwicklung der rechtshängigen FG-Klagen.


Die interessierte Fachwelt fragte nach neueren Ergebnissen, aber dem Erfinder fehlte die Zeit für weitere wissenschaftliche Arbeiten.


Beim FG-D´dorf sind mehr als 30 Prozesse mit Niederlagen für das Finanzamt-Mettmann in den Jahren 1998, 1999, 2000, zu Ende gegangen. Danach waren die LG-D´dorf Richterinnen (u.a. Fr. Tannert, Fr. Wolks-Falter, Fr. Stöve, Fr. Stockschlaeder-Nöll, Fr. Schuster, Fr. Strupp-Müller, Fr. Brückner-Hoffmann, Fr. Engelkamp-Neeser, Fr. Hoffmann) der 2b Zivilkammer diejenigen gewesen, die mit stets rechtswidrigen Beschlüssen und Rechtsbeugungen i. S. d. § 339 StGB gegen geltendes Recht (EuGVVO, EGBGB. GVG, ZPO, GG) versucht haben, sowohl die 3 Amtshaftungsklagen (2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01) wegen der Verbrechen des FA-Mettmann zu verharmlosen, als auch die Feststellungsklagen (nach § 256 ZPO, wegen der Beteiligung in den entscheidenden Gremien der mit Befangenheitsanträgen abgelehnten Richterinnen) entgleisen zu lassen.

Nach Meinung der o.g . LG-Kamarilla, hätten die FA-Beamten keine Amtspflichtverletzung begangen und dem Griechen stünde keine Entschädigung zu.

Beim 11. Senat des OLG-Düsseldorf bildete sich (2009) ein Putschisten-Verein (Dr. Bünten, Fr. Jungclaus, H. Wermeckes, Fr. Baan, H. Müller, H. Dahm und Fr. Grabensee) und diese haben in den rechtshängigen Beschwerdeverfahren mehr als 100 rechtswidrige Beschlüsse erlassen und den Anlass gegeben für Petition (Dez. 2010) im Landtag NRW, für Strafanzeige (Okt. 2010), einen Antrag beim OLG-D´dorf auf Klagerzwingungsverfahren und mehrere Amtshaftungsklagen gegen die das Recht biegenden OLG-Richter.

Im Jahre 2012 war der Putschisten-Verein zerschlagen, aber die Fr. Baan konnte ihr zerstörerisches Wirken beim 18. Zivilsenat des OLG-D´dorf weiter treiben.

Die Klage 2b o 271/01 ist heute (Apr. 2014) noch nicht beendet worden, und 7mal der Verhandlungstermin v.A.w innerhalb der letzten 3 Jahren aufgeschoben worden.

Natürlich haben die Richter die Einbrüche in die Wohnung des Klägers und die Entwendung von Sachen, die nur in Zusammenhang mit den rechtshängigen Amtshaftungsklagen beim LG-D´dorf standen, bewilligt. Natürlich waren die Richter über den Einbruch der Geheimdienstagenten in die Fabrik in GR informiert. Natürlich waren die Richter auch nicht unbeteiligt und auch nicht unwissend, dass ein Mordversuch gegen den „Griechen“ geplant und ausgeführt war.

Die für die Rechtsbeugungen bezichtigten und verantwortlichen Richter sind überwiegend als Vorsitzende LG-Richter befördert worden oder ergatterten einen Parkplatz beim OLG-D´dorf.

Der „Grieche“ muss noch nach 32 Jahren gegen die das Recht biegenden Richter kämpfen.

Von seinen Patenten/Erfindungen haben nur andere Vorteile gezogen.