He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

IL BREVETTO "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501
SI VENDE AL PREZZO DI : 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

LG-D´dorf Az 2b o 271/01, AKTENMANIPULATION; das VERSCHWINDEN DER BESCHWERDE vom 9. Okt. 2007 gegen den LG-Beschluss 18.9.2007 Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle

 

 

 

                                      AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01

                  

      WIE VERSCHWAND AUS DER AKTE DIE SOFORTIGE BESCHWERDE DATIERT 09. OKT. 2007

 

                             GEGEN DEN BESCHÄMENDEN LG-BESCHLUSS VOM 18. SEPT. 2007

                                     gez. STRUPP-MÜLLER/ENGELKAMP-NEESER/GALLE

 

 

Nach vollständiger Zahlung in Dez. 2006 der Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 forderte der Kläger die 2b Zivilkammer auf die Klagezustellung vorzunehmen.

 

Inzwischen hatte die Gerichtskasse D´dorf, auf Bitte vom 21.4.2006 der Fr. Stockschlaeder-Nöll, bereits im Juli 2006 die Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 mit 21.021,77 € ermittelt (GA, Stand Mai 2017, Bl. Nr. 413), aber in einem am 29. Aug. 2007 geschriebenen "Vermerk" des Leiters (HABICH) der Gerichtskasse Düsseldorf für die Richterinnen der 2b Zivilkammer, notierte er, dass "auf die nach dem vorläufig angenommenen Streitwert von  5.374.315,- DM entstandene Verfahrensgebühr KV 1201/1210 i.H.v.

 

 

   57.315,- DM                    =        29.304,69 €

wurden hier bisher bez.              19.850,- € 

Rest                                            9.454,69 €

 

Die auffälig fallsche Information des H. Habich müsste den LG-Richterinnen (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser) aufgefallen sein, denn die Gerichtskasse hatte in einer früheren Auflistung der gezahlten Raten, die Summe von 22.200,- € ermittelt.

 

Außerdem die ungewöhnliche Formulierung "... des vorläufig angenommenen Streitwerts..." (GA Bl.-Nr. 476R und Bl. Nr. 499) stand in Widerspruch zum Streitwert ermittelt am 21.4.2006 (16 Monate vorher !!) seitens Stockschlaeder-Nöll  (GA, Bl. Nr. 408), genau mit 1.838.180,46 €.

 

Es war Aufgabe der LG-Richterinnen die o.g. falschen Daten zu überprüfen, den Kostenbeamten (Habich) über die Fehler zu informieren und richtige Ergebnisse zu verlangen. Nichts davon findet man in den GA.

 

Somit resultiert, dass Habich und LG-Richterinnen das Ziel hatten die Klagezustellung weiterhin zu blockieren. 

 

Am 18. Sept. 2007 unterschreiben Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle den beschämenden Beschluss zu Az 2b o 271/01, womit die Klagezustellung abgelehnt wird, weil angeblich die Gerichtsgebühren nicht vollständig bezahlt wären.

 

Fr. Engelkamp-Neeser schreibt an Kläger am 18.9.2007, dass der (KB) die bereits gezahlten Gebühren überprüft hätte, und weil diese nicht vollständig bezahlt wären kann die Klage nicht zugestellt werden (GA, Bl. Nr 498).  

 

Am Beschlüss 18.9.2007 mit den drei Unterschriften der Richter, der hier unten gezeigt wird, auffällig ist, die eine gestrichene Blatt-Nummmerierung (d.h. die Bl. Nr. 497, Kopie aus den GA, gemacht im Jahr 2012) und eine weitere Blatt-Nummerierung (Bl. Nr. 484) eingetragen ist. 

 

Das lässt zunächst die Schlussfolgerung zu, dass die Akte neu nummeriert worden ist; Aber aus welchem Grund ?

 

In den GA, Stand Mai 2017, ist ein anderes Blatt mit dem o.g.LG-Beschluss vom 18.9.2007 und den drei Unterschriften enthalten, und die doppelte Nummerierung verschwunden !! (siehe GA, Bl.-Nr. 496 oder Bl. Nr. 497)

 

 

Wie kommt das Auswechseln des Blattes zustande?

 

 

Den o.g. Beschluss vom 18.9.2007 erhält der Kläger am 9. Okt. 2007 zugestellt und erhebt  am selben Tag (9.10.2007) eine sofortige Beschwerde dagegen, die (nach Überprüfung der GA, Stand Mai 2017) am 10.10.2007 beim LG-D´dorf ankommt, und am selben Tag (10.10.2007Herr Malsch beim OLG-18. Senat in die Hand bekommt.

 

Hier an diesem Punkt sind Anmerkungen zulässig:

 

Damit die sofortige Beschwerde vom LG nach OLG am selben Tag (10.10.2007) ankommt musste mit einem Kurier oder mit einer Richterin der 2b Zivilkammer überbracht sei.

 

Auffällig wiederum ist, dass Fr. Strupp-Müller ab ca. Okt. 2007 nicht mehr beim LG zu treffen sei, und ab ca. Nov. 2007 beim OLG-18.Senat "zur Weiterbildung" bis ca. Mitte 2008 eingesetzt ist.

 

 

Wer hat disponiert, dass Fr. Strupp-Müller ihre Weiterbildung ausgerechnet beim OLG 18. Senat macht?

 

Die Wahscheinlichkeit, dass Fr. Strupp-Müller die sofortige Beschwerde vom 9. Okt. 2007 gegen den von ihr erlassenen LG-Beschluss vom 18.9.2007, selbst am 10.10.2007 an H. Malsch uberbracht hat, ist ziemlich hoch. 

 

 

Dort (am 10.10.2007) notiert Herr Malsch das Az 18 W 46/07 und disponiert, dass "die OFD-Köln Gelegenheit erhält innerhab zwei Wochen eine Stellungnahme abzugeben (GA, Bl. Nr. 506) und die Fr. Minkoley der GS erledigt die Verfügung am 11.10.2007.

 

Prompt reagiert die OFD-Rheinland (Nissen) am 15. Okt. 2007, dass die Beschwerde nicht im Brief enthalten war, insofern kann sie keine Stellungnahme abgeben (GA, Bl. Nr. 507)

 

Es soll hier klar gestellt werden, dass die komplette LG-Akte 2b o 271/01 den üblichen Transportweg folgt und beim OLG-18. Senat etwas später ankommt. Nach GA sind die Akten am 18.9.2007 zugesandt worden aber es ist unwahrscheinlich, dass der Abtransport, mit dem Datum (18.9.2007) des Begleitschreibens der LG-Geschäftsstelle, zusammenfällt.

 

Am 8. Nov. 2007 meldet sich die Fr. Bückner (der Geschäftsstelle LG-2b Zivilkammer) bei der Fr. Minkoley (OLG-18. Senat) und verlangt die Akte 2b o 271/01 zurück, weil über einen Befangenheitsantrag (vom 18.12.2002 gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll) entschieden werden soll. (GA Bl.-Nr. 513)

Dort (beim OLG) kommt die erste Anforderung am 13. Nov. 2007 an. 

 

Eine zweite Anforderung zur Rücksendung der GA, aber mit dem selben Wortlaut und selben Datum (8.11.2007)

ergeht von Fr. Bückner an Fr. Minkoley. (Bl. Nr. 514) und dort (beim OLG) kommt sie am 29. Nov. 2007 an.  

 

 

Am 6. Dez. 2007 sendet Fr. Minkoley (OLG. 18. Senat) die Akte 2b o 271/01 ans LG zurück und dort (beim LG 2b Zivilkammer) kommt sie am selben Tag (6.12.2007) an. (GA. Bl. Nr. 515)

 

 

Und ab diesem Zeitpunkt, passiert wiederum etwas auffälliges und kurioses mit den Blatt-Nummern und den Datums. 

 

Das GA, Blatt-Nr. 516 und GA, Blatt Nr. 517 sind nachträglich in der Akten (als Durchschrift !!) eingefügt worden und betreffen einen früheren Beschluss vom 9. Aug. 2007 zu Az 2b o 271/01 unterschrieben wiederum seitens des benannten Gremiums (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle).

 

Das GA, Blatt-Nr. 518 (ein Schreiben des Klägers vom 3. Okt. 2007, mit Fragen warum die Klagen trotz der Zahlung der Gerichtsgebühren nicht zugestellt werden, trägt den Eingangsstempel des LG 10. Okt. 2007)

 

Das GA, Blatt Nr. 519 hat die richtige Folge der Nummerierung aber ist auffällig mit dem 10. Okt. 2007 versehen und mit dem Schreiben an LG und den OLG-Text (Fr. Minkoley) dass "hier eine sofortige Beschwerde eingegangen ist und unter dem Az 18 W 46/17 geführt wird. Dort (beim LG) kommt das OLG-Schreiben am 12. Okt. 2007 an. Welche sofortige Beschwerde (d.h. mit welchem Datum, gegen welchen LG-Beschluss gerichtet ist) beim OLG angekommen ist, bleibt rätsellhaft. Darin sind keine Informationen enthalten. 

 

Folgen danach (Versand am 18.9.2007) in den GA 2 Zustellungsurkunden der Post für den LG-Beschluss (an Kläger und an OFD-Rheinland) und die Spuren der sofortigen Beschwerde vom 9. Okt. 2007 gegen den LG-Beschluss 18.9.2007 des benannten Gremiums (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle) sind danach durcheinander gebracht.

 

In der sofortigen Beschwerde vom 9.10.2007 gegen den LG-Beschluss vom 18.9.2007 war aber auch das Bild des "BÜCKLINGS" als Anlage beigefügt und die Fr. Stockschlaeder-Nöll (in Seite 2 der Beschwerde) herausgefordert, das Bild anzuschauen und zu finden wer damit gemeint war.

 

Die Anlage mit dem Bild des "Bücklings" ist beibehalten und als GA, Bl. Nr. 524 geführt.

 

Das ist der BEWEIS, dass die sofortige Beschwerde vom 9.10.2007 ans LG und OLG angekommen ist. 

 

 

 

Die sofortige Beschwerde vom 9.10.2007 ist aber aus der Akte gezielt entfernt worden.

 

Das Bild des Bücklings mit GA Bl.-Nr. 524 verrät die gezielte "FRISIER-Aktion" der Akte.

 

Bringt mann das Verschwinden der sofortigen Beschwerde 9.10.2007 in Zusammenhang mit den anderen verschwundenen Dokumenten die LG/OLG-Richter belasten, fällt die Schlussfolgerung leicht, dass innerhalb des OLG-18.Senats die sofortige Beschwerde 9.10.2007 entfernt worden ist.

 

Und dann kommen nur zwei Peronen im Kreis der Verdächtigten: Volker Malsch und Fr. Strupp-Müller.

 

In ihrer Dienstlichen Stellungnahme vom 20.02.2008 zum Az 2b o 194/07 bestätigt  Fr. Strupp-Müller, dass sie seit dem 01. Nov. 2007 beim OLG-D´dorf eingesetzt ist.

Sie verrät aber nicht, dass sie ausgerechnet beim OLG-D´dorf 18. Senat zur "Fortbildung eingesetzt" ist, wo Vorsitzender Volker Malsch ist. 

 

Die o.g. Bestätigung der Fr. Strupp-Müller (entdeckt am 5.7.2017 in den GA des LG-D´dorf Az 2b o 194/07), lässt die Wahrscheinlichkeit noch weiter steigen, dass sie es gewesen war, die sofortige Beschwerde vom 9.10.2007 gegen "ihr Beschluss vom 18.9.2007" am 10.10.2007 vom LG mitzunehmen und am selben Tag an Herrn Malsch abzugeben. 

 

Die sofortige Beschwerde 9.10.2007 ist anschließend verschwundenals Beweis der erhobenen sofortigen Beschwerde übrig geblieben ist nur das Bild des "BÜCKLINGS"

GA, Bl. Nr. 524 (2b o 271/01)   

 

Beschluss vom 18.9.2007, sofortige Beschwerde 9.10.2007, Bild des "BÜCKLINGS" GA, Bl.-Nr. 524 und Dienstliche Stellungnahme der Fr. Strupp-Müller aus 2b o 194/07, sind hier unten publiziert

 

                                                                                                                                  Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                  Laddringsweg 15

                                                                                                                                  D - 45219 Essen

                                                                                                                                   09. Okt. 2007

Landgericht Düsseldorf

2b Zivilkammer

Postfach 101140

D - 40002 Düsseldorf

 

Betr.: Az 2b O 271/01 ; Amtshaftungsklage Dr. Sartoros % NRW/OFD/FA-Mettmann

Bez.: Befangenheitsantrag vom 13.11.2002 bzw. vom 18.12.2002 gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll

          und dbzgl Korrespondenz zu Az 2b O 118/99 und zu Az 2b O 271/01

        : Antrag des Klägers vom 14. Apr. 2006 auf Aufhebung aller LG-Beschlüsse unterschrieben

          von Fr. Stockschlaeder-Nöll seit Dez 2002 bis heute zu Az 2b O 271/01, weil der o.g.

          Befangenheitsantrag noch nicht entschieden ist, daher sämtliche Beschlüsse unterschrieben

          von Fr. Stockschlaeder-Nöll (seit Dez. 2002 bis heute) rechtswidrig  (Null und nichtig) sind  

         : Untätigkeitsbeschwerde vom 03. Okt. 2006, zu Az 2b O 271/01; Antrag vom 14. April 2006

           alle Entscheidungen nach dem 18.12.2002, im Verfahren 2b O 271/01, unterschrieben seitens

              Fr. Stockschlaeder-Nöll, aufzuheben, noch nicht entschieden

         : Beschwerde vom 21.12.2006,wegen der Untätigkeit der 2b Zivilkammer des LG-D´dorf

           über den Antrag vom 14.4.2006 auf Aufhebung aller Beschlüsse unterschrieben seitens der Fr.

           Stockschlaeder-Nöll zu entscheiden.

        : Auflistung vom 14.1.2007 der Beschlüsse der 2b Zivilkammer unterschrieben seitens Fr.

           Stockschlaeder-Nöll nach dem 18.12.2002 zu Az 2b O 271/01 deren Aufhebung beantragt ist und

           der Rechtsfolgen für die Richterin Strupp-Müller und für die OLG-Beschlüsse und für die Kosten-

           rechnungen;  mit Antrag auf Aufhebung der OLG-D´dorf-Beschlüsse, welche seitens Stockschlaeder-

          Nöll unterschrieben (diesseits angefochten) und beim OLG zur Entscheidung vorgelegt wurden

         : Anträge v. 20.1.2007 zur Aufhebung der Beschlüsse unterschrieben seitens Fr. Strupp-Müller

         : LG-Beschluß v. 9. Aug. 2007 bzgl PKH fürs Az 2b O 271/01 gez. Fr. Strupp-Müller/

            Fr. Engelkamp-Neeser/H. Galle, erhalten am  29. Aug. 2007

         : Schreiben der Richterin Engelkamp-Neeser vom 9. Aug. 2007 erhalten den 29.8.2007 wegen der

          Befangenheitsanträge gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll, geltend für alle Amtshaftungsklagen Az 2b O

           118/99, 2b O 268/01 und 2b O 271/01, welche angeblich in den Gerichtsakten nicht enthalten wären.

         : Schreiben v. 29. Aug. 2007 mit Nachsendung der zwei angeforderten Schriftsätzen vom

            13.11.2002 und 18.12.2002 mit den Befangenheitsanträgen gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll

         : LG-Beschluß vom 9.8.2007 gez. Fr. Strupp-Müller/Fr. Engelkamp-Neeser/H. Galle mit Ablehnung

            des PKH-Antrags vom 9.9.2005

         : Beschwerde vom 31. Aug. 2007 gegen den o.g. Beschluß vom 9.8.2007 gez. Fr. Strupp-Müller & Co

         : Schreiben vom 25. Sept. 2007 mit Ergänzung der Beschwerde vom 31. Aug. 2007 mit anliegender

          Beschreibung des Zustandes der Justiz der BRD/NRW (LG/OLG-D´dorf) (Photo v. Pfahls u. d. Bücklings)

        : Beschluß vom 18.9.2007 gez. Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle, erhalten am 9.10.2007 mit

         Ablehnung der Zustellung der Klage wegen angeblich unbezahlten Resten bei der Ratenzahlung der

         Gerichtsgebühren

 

Hier: Beschwerde; Die Prozeßgebühren für 2b O 271/01 sind seit Juni 2006 vollständig bezahlt worden

       : Frau Strupp-Müller gilt seit 5. Mai 2003 als Befangen und darf nicht zum Entscheidungsgremium gehören

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

gegen o.g. LG-Beschluß vom 18.9.2007 gez. Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle, womit die Zustellung der Klage wegen angeblich nicht vollständig eingerichteten Gerichtsgebühren, wird hiermit Beschwerde erhoben welche wie folgt begründet wird und beantragt den Beschluß vom 18.9.2007 aufzuheben und die Klage mit den Anträgen vom 13.8.2004 und Klagebegründung vom 12.4.2005 umgehend zuzustellen.

 

Die Begründung des o.g. Beschlusses vom 18.9.2007 überrascht den Kläger nicht; es handelt sich um einen angeblichen Fehler des Kostenbeamten, welcher die Gerichtsgebühren für einen vom 5.2.2001 überholten Streitwert ermittelt hat.

 

Inzwischen sind mittels der Anträge des früheren Klägervertreters vom 13.8.2004 die Streitwerte reduziert worden. Das ist angeblich sowohl seitens des Kostenbeamten als auch seitens der 2b Zivilkammer übersehen worden. Alle Tricks der 2b-Kammer waren "angebliche Irrtümer", und wirkten immer zu Lasten des Klägers.

 

 

Der Kostenbeamte hätte anhand der Anträge vom 13.8.2004 des Klägervertreters berechnen müssen, und nicht

wie er angeblich irrtümlich berechnet hat, auf der Basis von 5.374.315 DM; Laut Anträgen vom 13.8.2004

waren Schadenersatzansprüche i.H.v. 1.788.180,46 Euro plus 50.000,- Euro für Schmerzensgeld erhoben

worden also insgesamt 1.838.180,45 Euro.

 

Wie in Schreiben und Korrespondenz des Klägers mit dem Kostenbeamte aus dem Jahre 2004-2006 sich ergibt (siehe z.B. Schreiben der Kostenstelle vom 1.4.2005 mit Az VWB 100-2316.3050/04), der Kostenbeamte genau hätte wissen müssen, daß die Streitwerte die neuerdings mit Datum 29. Aug. 2007 angibt, nicht aktuell waren, und deshalb von den Anträgen mit Streitwert 1.838.180,45 Euro hätte ausgehen müssen.

 

Der angebliche Irrtum des Kostenbeamten belastet auch das Trio Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle welches den Akteninhalt hätte kennen müssen und die Berechnung des Kostenbeamten vom 29.8.2007 zurück-weisen und den Beschluß vom 18.9.2007 wegen fehlerhaften Streitwerts nicht erlassen hätten dürfen.

 

Der Antrag auf Aufhebung des auf fehlerhaften Streitwerts basierenden Beschluß v. 18.9.2007 ist nach Ansicht des Klägers, ein erneuter Versuch der wiederholt abgelehnten Fr. Strupp-Müller, um die Klagezustellung weiterhin zu blockieren. Sie gilt nach wie vor als abgelehnt weil darüber kein rechtskräftige Entscheidung gefällt worden ist.

 

Nach Berechnung des Klägers sind die Gerichtsgebühren für den o.g. Streitwert vollständig bezahlt und sogar überbezahlt worden, deshalb hatte wiederholt geschrieben den Überschuß an bezahlten Gerichtsgebühren fürs  o.g. Amtshaftungsklage 2b O 271/01, zur Ergänzung der bereits getätigten Zahlungen fürs Az 2b O 268/01 zu verwenden.

 

Auch darüber hätte das Trio Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle stutzig werden müssen, wenn den Akten-inhalt gekannt hätten. Dieses Versäumnis des Trio zeigt noch Mal die Bequemlichkeit der angesprochenen Personen, denen es nicht mehr darum geht, nach Recht und Akteninhalt zu entscheiden, sonder einfaches juristisches Bla-Bla ohne Kenntnis des Akteninhalts zu schreiben.

 

Das Versäumnis die Akten zu studieren belastet insbesondere Fr. Strupp-Müller, welche über den Streitwert

der zwei anderen Amtshaftungsklagen ( 2b O 118/99 und 2b O 268/01) bereits am 25.1.2005 und am 4.2.2005 mitentschieden hatte, und parallel dazu als Berichterstatterin diente und für alle drei Amtshaftungsklagen zuständig war.

 

 

Sie hätte den Akteninhalt im Kopf behalten müssen, zumal sie ist nicht alt ist und sie leidet auch nicht an Demenz.

 

Der angefochtene Beschluß vom 18.9.2007 des Trio Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle ist auch aus einem Grund rechtswidrig und muß aufgehoben werden.

 

 

Fr. Strupp-Müller gilt seit dem 5. Mai 2003 als Befangen und der Befangenheitsantrag ist sowohl mit Schreiben vom 22.6.2003 als auch mit Schreiben vom 1.4.2005 und Ergänzung vom 4.4.2005 aufrechterhalten worden, und daher darf nicht mitentscheiden. Die Entlastung welche die andere abgelehnte Richterin Stockschlaeder-Nöll an Fr. Strupp-Müller erteilt hatte, ist nicht rechtskräftig geworden, weil die Stockschlaeder-Nöll seit Nov. 2002 bzw. seit 18. Dez 2002 als Befangen abgelehnt war und darüber bis heute kein Beschluß der 2b Zivilkammer über den Befangenheitsantrag gefällt worden ist.

 

Die Ausrede der Stockschlaeder-Nöll, welche in ihrer dienstlichen Stellungnahme vom 18.9.2007 vorträgt und zwar daß sie angeblich vom Befangenheitsantrag vom Nov. 2002 bzw. vom Dez. 2002 nichts gewußt hätte, und daß der Befangenheitsantrag vom 13. Nov. 2002 bzw. vom 18. Dez 2002 in den Gerichtsakten nicht enthalten sei, sind nur milde gesagt "große Lügen".

 

Die Fr. Stockschlaeder-Nöll wird auf ihr Schreiben vom 16.7.2003 an RA Dr. Plötzgen zu Az 2b O 268/01, und ihr Schreiben (dienstliche Stellungnahme) vom 6. Aug. 2003 an den Kläger persönlich zu Az 2b O 118/99 erinnert, sowie an die Beschwerden vom 5.9.2003 zu Az 268/01 und vom 9.9.2003 zu 118/99 und auf die OLG-Entscheidungen z.B. 11 W 12/03 (LG 118/99) vom 19.3.2003 hingewiesen etc. Auch darin befindet sich der Befangenheitsantrag gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll zu Az 2b O 271/01.

 

Außerdem ist in dem Beschwerde-verfahren vom 10.12.2003 gegen den Beschluß vom 20.11.2003 unterzeichnet seitens allein Stockschlaeder-Nöll, der Begriff der Befangenheit immer wieder erwähnt und daher ist sie auch davon immer wieder gewarnt worden.

 

Außerdem ignoriert auch den Antrag des Klägers vom 14. Apr. 2006 auf Aufhebung aller LG-Beschlüsse unterschrieben von Fr. Stockschlaeder-Nöll seit Dez 2002 bis heute zu Az 2b O 271/01, die  Untätigkeits-beschwerde vom 03. Okt. 2006 zu Az 2b O 271/01 damit alle Entscheidungen nach dem 18.12.2002 im Verfahren 2b O 271/01 unterschrieben seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll aufgehoben werden, und die Beschwerde vom 21.12.2006,wegen der Untätigkeit der 2b Zivilkammer des LG-D´dorf über den Antrag vom 14.4.2006 auf Aufhebung aller Beschlüsse unterschrieben seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll zu entscheiden.

 

Der Fr. Stockschlaeder-Nöll werden hiermit Demenz-Erscheinungen bescheinigt und somit als unfähig über die Amtshaftungsklagen des Unterzeichners zu entscheiden nach wie vor abgelehnt.

 

 

Sie ist nach vor ausgeschlossen aus den Entscheidungen über die Klagen des Unterzeichners. Sie kann das Bild

 des Bücklings vor dem Steuerflüchtigen Pfahls ansehen und Gedanken darüber machen, wer damit von der

2b Kammer diesseits gemeint ist.

 

 

Die Fr. Stockschlaeder-Nöll hat in jedem Schreiben des Klägers sowie in den Beschwerden unter dem Begriff "Bezug" abgekürzt mit "Bez.: " gelesen, daß ein Befangenheitsantrag des Klägers gegen Stockschlaeder-Nöll vom 18.12.2002 zu Az 2b O 271/01 eingetragen war. Sie darf also nicht behaupten, daß erst jetzt d.h. mit Schreiben vom 29.8.2007 vom Befangenheitsantrag datiert 18.12.2002 erfahren hätte.

 

 

Außerdem die Fr. Stockschlaeder-Nöll war mit dem selben Schreiben vom 18.12.2002 aus allen drei Prozessen ausgeschlossen und sie ist nur für die Prozesse 2b O 118/99 und 2b O 268/01 zuletzt von den "Übermenschen" des 11. Senat OLG-D´dorf nur aus kollegialen Gründen entlastet worden. 

 

Sie braucht daher nur die Akten der zwei anderen Prozesse 2b O 118/99 und 2b O 268/01 durchzublättern und sie wird dort den Befangenheitsantrag vom 18.12.2002 und die Empfehlung vom 13.11.2002 findet welcher für alle drei Prozesse (2b O 118/99, 2b O 268/01 und 2b O 271/01) gegolten hat. 

 

Die geistige Verwirrung der Fr. Stockschlaeder-Nöll läßt sich auch anhand der Verwechslung des Inhalts des Befangenheitsantrag vom 18.12.2002 mit dem Inhalt betreffend den von ihr allein unterschriebenen Beschluß vom 20.11.2003 mit Ablehnung einer Photokopie des Votums der damaligen Besetzung der 2b-Zivilkammer Stockschlaeder-Nöll/ /Brinkmann-Hoffmann/Strupp-Müller.

 

Der Bezug auf den Beschluß des OLG-D´dorf vom 23.7.2004 (Bl. 264 ff d.A.) ist ein billiger Versuch den Inhalt des Befangenheitsantrags vom 18.12.2002 mit den Entscheidungen des OLG über die Beschwerden gegen die Ablehnung der PKH mit einander zu vermischen.

 

Die Fr. Stockschlaeder-Nöll ist aufgrund ihrer Lügen für die Justiz und für den Kläger nicht mehr tragbar. 

 

 

Es wird auch an dieser Stelle der Fr. Stockschlaeder-Nöll empfohlen eine andere Stelle besser zu ihr passend auszusuchen und die 2b Kammer zu verlassen. 

 

Nach dem oben gemachten Vortrag ergeben sich zwei gravierende Rechtsverstösse des Trio Strupp-Müller/ Engelkamp-Neeser/Galle, die der Aufhebung des Beschlusses vom 18.9.2007 begründen, und die Zustellung der Klage an dem Streitgegner NRW (und Arbeitgeber des Trio) ohne weitere Verzögerung nun ermöglichen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Th. Sartoros

 

N.B. das vorliegende Schreiben/Beschwerde gilt gleichzeitig auch als Stellungnahme des Klägers zu der "dienstlichen

           Stellungnahme" der Fr. Stockschlaeder-Nöll vom 18.9.2007 zu Az 2b O 271/01

 

LG Ddorf 2b o 271 01 Beschl. 18.9.2007 Strupp Müller Engelkamp Neeser Galle Klagezustell abgele offen noch 9.454 3 Unterschr. doppelt Blattnumerrir       LG Ddorf 2b o 271 01 Bückling in Bl Nr 524 d.h. das letzte Blatt der sofortigen Beschwerde 9. Okt. 2007

 

 LG Ddorf 2b o 194 07 DIENSTLICHE STELLUNGNahme STRUPP Müller v. 20.2.2008