He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

DER PROZESSBETRUG ZU FG-D´dorf-Az 11 K 518/89 und die BEIHILFE DER FG-RICHTER

 

Dr. NIELAND, NAUJOCKS, MORSBACH

 

Der Termin für die mündliche Verhandlung beim Finanzgericht Düsseldorf zu Az11 K 518/89 stand bereits für den 6. Juni 1991 fest.

 

Das Finanzamt Mettmann forderte vom hiesigen Kläger die Abgabe der eidesstattlicher Versicherung, wegen angeblichen Schulden, entstanden nach den Doppelerfassungs-fehlern (i.H.v. ca. 511 TDM) der Betriebsprüfer Aichele und Fr. Röth bei der Betriebsprüfung der Jahre 1979-1982. Der griechische Ingenieur und Erfinder wehrte sich mit der Klage beim Finanzgericht Düsseldorf mit dem Argument, die Schulden wären fiktiv ( = also nicht existierend, vorsätzlich fehlerhaft, erfunden).

 

Erstaunlicherweise das FG-Verfahren war seitens zwei FG-Senaten abgelehnt und schließlich an den 11. Senat abgegeben worden.

 

                                           Folgende Vermutung und Frage ist hier berechtigt.

 

Hatten die FG-Richter der zwei Senate erkannt, dass mit den Unterlagen des Finanzamt Mettmann den Kläger nicht verurteilen könnten? Und deshalb dem Dr. Nieland (bekannt für seine rechtswidrigen Prozesshandlungen) abgegeben?

 

Am Tag vor der mündlichen Verhandlung trafen sich Fr. Harbecke (später genannt Fr. Otrebnik) als Sonderbeauftragte für den Fall des Klägers, der Herr Michael Neuhaus der Vollstreckungsstelle, und der H. Wilkesmann (später gewechselt bei der OFD-D´dorf) der Rechtsbehelfstelle. Jeder hatte eine Liste der angeblichen Schulden des Klägers mitgebracht. Aber alle drei Listen waren sehr unterschiedlich. (Beweise folgen)

 

Die Teilnehmer waren am 5.6.1991 nicht einig ob nur die AfA der Maschinen anerkannt werden sollte, oder ob alle Aufwendungen des Klägers für seine Investition in GR hätten gestrichen werden sollen, wie Herr U. STEMPEL (wohnhaft in Hahn, Stellvertreter des Vorstehers des Sumpfes, Manfred EIGENDOOF, wohnhaft in Ratingen) mit Schreiben vom 26.1.1990 angeordnet hatte, und schließlich, welche Liste/Schulden hätten am nächsten Tag dem FG vorgelegt.

 

Die o.g. (Fr. Harbecke, Herr M. Neuhaus, Herr Wilkesmann) kamen zu der Gerichtsverhandlung am 6.6.1991 mit ca. 25 Min. Verspätung (obwohl zu Fuß nur 7 Minuten gebraucht hätten, vom FA-Gebäude zu dem FG-Sitzungsraum gemütlich zu laufen).

 

Dr. Nieland fragte während der Sitzung die FA-Vertreter ob sie eine aktuelle Aufstellung der Schulden des Klägers mitgebracht hätten und der Prozessbevollmächtigte des Finanzamt Mettmann (M. Neuhaus) händigte dem Vorsitzenden des 11. Senats (Dr. Nieland) ein einziges Blatt-Papier aus, wo die angeblichen Schulden des Klägers eingetragen waren.

 

Der Vorsitzende Dr. Nieland, begutachtete kurz das Blatt-Papier, zeigte es den Beisitzern (Morsbach und Naujocks) und murmelte denen etwas, (und dabei versteckte sein Gesicht und Mund hinter dem Blatt), und

Diese Seite ist in Bearbeitung;

Die Artikel und FG-Urteile/Beschlüsse erscheinen später.

siehe auch unter dem Link

"Finanzamt Mettmann-Düsseldorf"

Letzte Änderung am Sonntag, 18 Mai 2014 14:15

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