He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

Dr. Ing. Th. Sartoros Patente

DE102010015501B4

Mechanismus
von
Antikythera

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
102010015501.2

DE000002448469C2 2Regelbare-Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
pdf.symbol
P 24 48 469.3

DE 4010764 A1Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 4010764A1

 

DE 4014241 A1
Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
pdf.symbol
DE 04014241A1

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

                                                   Die Silbernen Speerspitzen   Mr. HABICH und seine Beteiligung zum Prozessbetrug vom 18. Sept. 2007 zu Az 2b o 271/01; Die Beförderung im Jahre 2008 der Fr. Strupp-Müller   In den Medien häufen sich in letzter Zeit (Sept-Dez. 2018) die Meldungen über aufgedeckte Clan-Kriminalität und der Bundespräsident lobt die Erfolge der Ermittler gegen die Clan-Kriminalität. Die andere Seite d.h. die Kriminalität u. Korruption im öffentlichen Dienst wird verschwiegen.     In diesem Artikel erfährt der Leser Einzelheiten, wie die Prozessbetrüge seitens der LG-D´dorf Richterinnen: Stockschlaeder-Nöll/Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle mit Hilfe des Kostenbeamten (HABICH) geplant und ausgeführt wurden, (hier ausführlicher als wo anders) und wie die Fr. Strupp-Müller danach im Jahre 2008 zu Vorsitzende Richterin des Landgerichts Düsseldorf befördert wurde; trotz Anzeige, die Staatsanwaltschaft zeigt kein Interesse gegen die Betrüger mit Richter-Talar vorzugehen. Es fehlt offensichtlich noch eine "Heiligsprechung der Korrupten in Richter-Talar".   Die fixe Idee (die Klage 2b o 271/01 zurückzuweisen) meldete Stockschlaeder-Nöll schon im Dez. 2001 als sie den Vorsitz der 2b Zivilkammer für eine Übergangszeit von ca. 2 Monaten übernommen hatte, aber die Verhältnisse waren damals…
Letzte Änderung am Freitag, 01 Februar 2019 18:24
Der Leser erfährt aus dieser LG-Klage 2b o 258/14 die Art und Weise der Blockade der Justiz und erkennt die Notwendigkeit, die Sonderrechte und Privilegien der LG/OLG-Richter zu stutzen. Die Klage ist bis heute dem Rechtsvertreter (Staatsanwaltschaft Düsseldorf) des beklagten Landes NRW nicht bekannt gemacht, und der im Dez. 2014 gestellte PKH-Antrag erst im Okt. 2018 also nach einer Blockade von ca. 4 Jahren abgelehnt. Die Absicht der LG-Richterinnen ist offensichtlich: Den Erfolg des Patentes "Antikythera Mechanism" zu verhindern und die Entlastung der beteiligten LG/OLG-Richter zu erreichen.   Der Artikel erscheint nach Ancklicken Landgericht Düsseldorf und in Seite 1 den Titel suchen Der PKH-Antrag ablehnende Beschluss vom Okt.2018 erscheint dort demnächst  
Letzte Änderung am Donnerstag, 01 November 2018 13:43
Vorwort   Das Finanzamt-Mettmann hatte einen Haftbefehl wegen angeblichen Steuerschulden i.H.v. 91.186,45 DM erlassen und der Kläger musste am 17./18. Dez. 1992 auch das Gefängnis kennenlernen. Anträge auf Aufhebung der Verhaftung und des Haftbefehls hat das FA-Mettmann stets bzw ein ganzes Jahr (bis Dez. 1993) abgelehnt. Drei Sachgebietsleiter des FA-Metmann hatten mehrmals die Aufhebung der  Vollstreckungsmaßnahmen beantragt, aber der Vorsteher des Sumpfes (Manfred Eigendorf) hat es abgelehnt.  Die angeblichen Schulden sind am 11.6.1999 wie mit einem Schwamm gelöscht worden, nachdem das Finanzgericht D´dorf in einer Serie von Urteilen in Klageverfahren das FA-Mettmann (Ende des Jahres 1998) verurteilt hatte.   Dass  der Kläger durch die Verhaftung immaterielle Schäden (=seelische Traumata) erlitten hat, ist seitens (OFD) Oberfinanzdirektion mit einer Stellungnahme zu einem unbekannen Az  0 11 O 381/14 gez. Fr. Kunz bestriiten !!.   Im folgenden Bericht erscheinen einige Dokumente, welche sowohl die richterliche Willkür (der Fr. Stockchlaeder-Nöll) zeigen als auch die Verschleppung des Verfahrens offenbaren.   Der OLG-Beschluss vom 19.4.2018 zu Az 18 W 5/17 gez. Fr. Stein/Fr. Fuhr/Fr. Glaeser und die Reaktion des Klägers vom 23. Apr. 2018 lassen die Ursache für die Explosion der Kosten bei der LG/OLG-D´dorf erkennen.    Der Fall des Ausschlussgesuchs gegen Sockschlaeder-Nöll zu LG-D´dorf Az 2b o 195/16 und die erhobene sofortige…
Letzte Änderung am Dienstag, 08 Mai 2018 19:34
                             LG-BESCHLUSS vom 12. Sept. 2017 mit    Ablehnung des PKH-Antrags vom 3.6.2017 für die Nutzlos Gewordenen Aufwendungen (NGA)     Diesen LG-Beschluss vom 12.9.2017 haben die am 30.5.2016 sich selbst als befangen erklärte Richterinnen Fr. Stockschlaeder-Nöll und Fr. Gundlach unterschrieben, obwohl sie nicht dürften, weil der Antrag auf das Az 2b o 271/01  voll bezogen war, wofür die Selbstanzeige der Befangenheit vom 30.5.2016 galt.   Für die o.g. Frauen gilt der Volksspruch: "Was juckt mich mein Geschwätz von Gestern"   Ob die sofortige Beschwerde Erfolg haben wird, ist nach dem anderen Spruch zu beurteilen:   "Eine KRÄHE hackt der anderen kein Auge aus"   ΚΟΡΑΚΑΣ ΚΟΡΑΚΟΥ ΜΑΤΙ ΔΕΝ ΒΓΑΖΕΙ                     
Letzte Änderung am Freitag, 17 November 2017 20:10
  BEWEISE DER AKTENMANIPULATION AUS AUG. 2002 zum Az 2b o 271/01   Wie den belasteten RichterInnen des LG-D´dorf und OLG-D´dorf die Vorwürfe des Klägers über Aktenmanipulation  schmerzen, entdeckt der Leser im Urteil des OLG-D´dorf vom 18.10.2017 Az I-18 U 69/16 (LG-D´dorf 2b o 271/01) gez. Fr. Stein/Fr. Glaeser/Fr. Kirschner, Seite 20 und 21.      Die Vorwürfe werden dort pauschal bestritten und nur der chaotische Aufbau der Gerichtsakte (GA) fürs Az 2b o 271/01 zugegeben.   Wegen der Aktualität des Themas erscheinen hier einige weitere Beweise für die Aktenmanipulation seitens der Justizbediensteten des LG/OLG-D´dorf aus dem Jahre 2002.     Die vorliegenden Beweise betreffen die ursprüngliche "LADUNG an die Parteien (Dr. Sartoros und OFD-D´dorf) vom 2. Aug. 2002 für eine mündliche Verhandlung am 1.10.2002".     Siehe LADUNG an Dr. Sartoros und Empfangsbekenntnis der OFD-D´dorf vom 14. Aug. 2002   In dem Reaktionsschreiben der OFD-D´dorf (siehe Schreiben vom 2.9.2002) erklärte die OFD, dass eine "LADUNG zur mündlichen Verhandlung" erhalten hätte etc und beantragte den umgeschriebenen Termin für die Erörterung zum 1.10.2002 aufzuheben und auf einen späteren Termin zu verlegen.   Dabei gibt die OFD den Richterinnen der 2b Zivilkammer eine ZPO-Lektion über nicht korrekte bzw dass "in PKH-Verfahren nicht stattfindende mündliche…
Letzte Änderung am Sonntag, 05 November 2017 21:20
                                            AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01                          WIE VERSCHWAND AUS DER AKTE DIE SOFORTIGE BESCHWERDE DATIERT 09. OKT. 2007                                GEGEN DEN BESCHÄMENDEN LG-BESCHLUSS VOM 18. SEPT. 2007                                      gez. STRUPP-MÜLLER/ENGELKAMP-NEESER/GALLE     Nach vollständiger Zahlung in Dez. 2006 der Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 forderte der Kläger die 2b Zivilkammer auf die Klagezustellung vorzunehmen.   Inzwischen hatte die Gerichtskasse D´dorf, auf Bitte vom 21.4.2006 der Fr. Stockschlaeder-Nöll, bereits im Juli 2006 die Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 mit 21.021,77 € ermittelt (GA, Stand Mai 2017, Bl. Nr. 413), aber in einem am 29. Aug. 2007 geschriebenen "Vermerk" des Leiters (HABICH) der Gerichtskasse Düsseldorf für die Richterinnen der 2b Zivilkammer, notierte er, dass "auf die nach dem vorläufig angenommenen Streitwert von  5.374.315,- DM entstandene Verfahrensgebühr KV 1201/1210 i.H.v.        57.315,- DM                    =…
Letzte Änderung am Dienstag, 11 Juli 2017 10:15
                                                  AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01              DIE FESTSTELLUNGSKLAGE/PKH vom 25. MÄRZ 2008 LG-D´dorf Az 2b o 77/08                                    BETREFFEND 275 RECHTSWIDRIGE STEUERBESCHEIDE                      DES FINANZAMT-METTMANN-Düsseldorf  VERSCHWINDET AUS DEN AKTEN     Die oben genannte Feststellungsklage/PKH vom 25. März 2008 war in dem Schriftsatz vom 12. Juli. 2012 des RA (siehe Seite 14 und Seite 59). (siehe auch Seiten 12, 19, 23, 27, 33, 49 des Schriftsatzes 28. Aug. 2013 des RA) als Anlage beigefügt bzw. zum Beiziehen beantragt, um die vorsätzlich durchgeführten Verbrechen des FA-Mettmann-D´dorf zu beweisen.   Das o.g. Dokument ist in den GA, Stand Mai 2017, nicht enthalten    Es dürfte ein Dorn in den Augen der LG/OLG-Richter gewesen sein, die vor hatten, mittels der Akten-Manipulation und gezielter Entfernung von belastenden Dokumenten, den Vorsatz der FA-Beamten zu deckeln.   Das verschwundene Dokument vom 25.3.2008 mit 16 Seiten (plus dutzende von Anlagen als Beweise) und die…
Letzte Änderung am Montag, 26 Juni 2017 15:56
                       BEWEIS EINER SADISTISCHEN HANDLUNG vom 12. JUNI 2014                                      der Fr. STOCKSCHLAEDER-NÖLL                                      zum LG-D´dorf Az 2b o 271/01                                            Jahrelang hat der Kläger gesucht, wer von der LG-Kamarilla angeordnet hat den PKH-ablehnenden Beschluss vom 28. Mai 2014 (gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Brecht/Fr. Freitag) dem Kläger (als Geburtstagsgeschenk am 16. Juni 2014) zu faxen, und zwar zum dritten Mal;   (einmal  vom RA erhalten, wo der PKH-ablehnende Beschluss 28.5.2014 ihm per Telekopie seitens LG-D´dorf übermittelt war; ein zweites Mal dem Kläger persönlich per Post zugestellt; und das dritte Mal am 16.6.2014 zugefaxt).   Die Vermutung des Klägers fiel auf die Vorsitzende, aber fehlte ein eindeutiger Beweis dafür, weil die Akte 2b o 271/01 nach der letzten Einsicht im Jan./Febr. 2012 nicht mehr eingesehen wurde, und Anträge auf Akteneinsicht immer wieder abgelehnt worden sind mit der Ausrede, die Akte befindet…
                                 VERSUCH der Fr. BRECHT am 18. Juli. 2012 den neu beauftragten RA zu überzeugen,                              das Mandat für LG-D´dorf Az 2b o 271/01 nicht weiter zu führen,                                                         weil die Klage angeblich   keine Aussicht auf Erfolg hätte,               und nach gescheitertem Versuch, "Les Femmes Savantes" (Stockschlaeder-Nöll/Fr. Jürging/Fr. Brecht)                        behaupten am 26.11.2012, dass der § 287 ZPO angeblich nicht existieren würde.      Nachdem in einem parallel Verfahren (2b o 268/01) der Fr. Stockschlaedeer-Nöll gelungen war,mit verschiedenen Tricks 4 beauftragte RAe aus dem Gericht fern zu halten, beauftragte die Fr. Brecht nun den neuen RA zu überzeugen, das Mandat für die Klage 2b o 271/01 nicht weiter zu führen, weil angeblich keine Aussicht auf Erfolg hätte.   Sie (Fr. Brecht) war als Berichterstatterin damals durch die ca. 130 Seiten schwere Klage zu Az…
Letzte Änderung am Sonntag, 25 Juni 2017 12:28
                                                                AKTENMANIPULATION des LG Az 2b o 271/01   Das anliegende Bild zeigt die Patenterteilungsurkunde vom 11. Apr. 2013 für das Patent des Klägers                                             "ANTIKYTHERA MECHANISMUS"   und war  in dem Schriftsatz des RA zu Az 2b o 271/01 vom 28. Aug. 2013, als ANLAGE beigefügt bzw als Beweis (in Seite 6 des Schriftsatzes angeführt) zusammen mit dem farbigen Bild "PATENT 2012", was an andere Stelle der Homepage gezeigt wird.   Beide o.g. Bilder (des Patentes "Antikythera Mechanismus") waren also Beweise für die Folgen der Verbrechen des Finanzamt Mettmann-D´dorf (unterbrochene Erfindertätigkeit des Klägers aufgrund des Kapitalentzugs und aufgrund der seelischen Traumata) und begründeten den Anspruch auf Schmerzensgeld.   Beide Bilder sprechen über die Schwierigkeiten der patentierten Lösung und   beide o.g. Bilder sind in den Gerichtsakten (GA, Stand Mai 2017) nicht enthalten.     Das kann also kein Zufalls sein, dass die Anlagen innerhalb des Gerichts verschwinden, zumal dutzende von weiteren Dokumenten, welche die LG/OLG-Richter belasten, aus…
                                                                                                BEWEIS DER AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01     Am 13. Aug. 2010 schreibt pflichtbewusst die Geschäftsstelle (Fr. Lamshöft!) an den Kläger, dass der Streitwert für Az 2b o 271/01 nun mit 1.788.180,46 € plus 50.000,- € endgültig festgesetzt worden ist.   Das Schreiben gilt auch als "mittelbare Antwort" der 2b Zivilkammer an die Gerichtskasse Düsseldorf (H. Habich und Fr. Stregel), welche einen viel höheren Streitwert für die Klage 2b o 271/01 "angenommen" haben. (vergleiche GA, Stand Mai 2017, Blatt Nr. 408 und Blatt-Nr. 499)   Die "offiziöse" Mitteilung vom 13.8.2010 zu Az 2b o 271/01 verbirgt die in der Zeit 2006-2010 entstandenen Spannungen zwischen 2b Zivilkammer und Gerichtskasse bzgl. der Frage, ob die vom Kläger gezahlten Gerichtsgebühren 22.200,- € ausreichten um die Klage zuzustellen (und somit dem Prozeß 2b o 271/01) wieder in Gang zu setzen.    Oben veröffentliches Dokument ist aus den Gerichtsakten (GA), Stand Mai 2017, gezielt entfernt worden, und beweist die vorsätzliche…
Letzte Änderung am Sonntag, 25 Juni 2017 10:13
Es war die Empfehlung des damaligen RA ein medizinisches Gutachten zu holen und dem LG zuzusenden.   So hat der Mediziner Dr. Lutz ein Gutachten am 11. März 2011 erstellt und sowohl der Kläger persönlich als auch der RA dem LG also insgesamt drei Mal bis Ende 2014 zu Az 2b o 271/01 zugesandt haben.   Nicht ein einziges Exemlar ist in den GA (Stand Mai 2017) enthalten.    Hier wird die erste Seite (aus 7 dicht geschriebenen Maschinenseiten) veröffentlicht:   Damit ist nicht alles was mit dem Gutachten vom 11.3.2011 passierte.   Die wegen sadistischen Handlungen bezichtigte frühere Richterin der 2b Zivilkammer Fr. Brecht fand, dass der Mediziner nicht die Kausalität der Handlungen des Finanzamt Mettmann bewiesen hätte (also, als ob der Mediziner wie ein RA die Aufgabe hätte die Kausalität zu beweisen) und die Vertreterin Fr. Strauch des GenStAnw (= Generalstaatsanwalts D´dorf) stufte das Gutachten zu einer normale Stellungnahme herunter.     Der Mediziner Dr. Lutz fühlte sich beleidigt und fachlich angegriffen und ergänzte am 8.1.2013 das erste Gutachten (vom 11.3.2011), mit einem zweiten Gutachten, bestickt mit scharfen Angriffen gegen die o.G., und dessen  die erste Seite (des Gutachtens vom 8.1.2013) ebenfalls hier veröffentlicht wird.                         …
Letzte Änderung am Sonntag, 25 Juni 2017 13:02
Die Serie der Manipulationen der Gerichtsakten (GA) Az 2b o 271/01, Az 2b o 118/99, ist ziemlich lang und erst festgestellt im Sommer des Jahres 2001.   Mehrere fehlende Dokumente sind im Jahre 2003 dem Gericht nachgesandt. Hier werden einige Dokumente veröffentlicht die aus den GA angeblich verschwunden aber gezielt seitens der Richter entfernt worden sind. (was sagt der GenStAnw dazu ?)   Offensichtlich hatten es vor gehabt, mit dem Mangel an Beweisen die Ablehnung der Ansprüche zu begründen.      Der Kläger hatte am 7. Januar 2007 am 14. Januar 2007 und am 20. Januar 2007 Aufhebungsanträge gestellt (hier veröffentlich) und beantragte die Beschlüsse gez. Stockschlaeder-Nöll seit 18.12.2002 aufzuheben, weil sie nach ZPO § 47 (wegen eines Befangenheitsantrags) ausgeschlossen war.   Ebenfalls sollten die Beschlüsse gez. Strupp-Müller seit dem 5.5.2003 aufgehoben werden, weil sie wegen eines Befangenheitsantrags (der bis zur ihrer Entfernung aus der 2b Zivikammer), nicht entschieden war, aus jeder Entscheidung ausgeschlossen war.   Die OLG-Beschlüsse des 11.Senats (Dr. Bünten & Co) und des 18. Senats (Volker Malsch & Co) sollten ebenfalls aufgehoben werden, soweit sie sich auf o.g. rechtswidrige LG-Beschlüsse stützen.    Die Geschäftsselle (GS) der 2b Zivilkammer meldete jedes Mal pflicht bewusst, dass sie die Schriftsätze mit den Aufhebungsanträgen ans OLG-18 W 23/05 zugesandt hatte. (Hier…
            Die vorliegende Veröffentlichung ist deshalb erforderlich geworden, weil den Antrag des RA,            auf Entschädigung für die Nutzlos Gewordenen Aufwendungen  (NGA) für die Erfinder + Ingenieur            Tätigkeit, aufgrund der Verbrechen das Finanzamt Mettmann-D´dorf in den Jahren 1977-2006,            dem beklagten Land (NRW) nach (Aussage der) Fr. Stockschlaeder-Nöll, nicht zugestellt hatte,              weil angeblich die Ansprüche verjährt wären und der Kläger erklärt hätte,              dass er nicht in der Lage wäre die Gerichtsgebühren zu zahlen.             Welche Rechtsbeugungen bzw. Straftaten i.S.d. § 339 StGB die LG/OLG-Richter         (Stockschlaeder-Nöll/Volker Malsch) dabei begangen haben,        findet der Leser hier die Beweise                                                                                                                                        …
Letzte Änderung am Freitag, 23 Juni 2017 09:43
               Straftaten der LG-Richterinnen    Anbei eine gravierende Manipulation der Gerichtsakten (=GA) LG-D´dorf Az 2b o 271/01 betr. den 1en, 2en und 3en Beschluss vom 20.11.2003 der LG-Richterin Fr. Stockschlaeder-Nöll.   Der 1e LG-Beschluss ist in Seite 2, nur und ausschließlich seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll  unterzeichnet;  sie war aber gar keine Einzelrichterin (§ 348 ZPO) und wegen eines nicht entschiedenen Befangenheitsantrags vom 18,12,2002 den o.g. Beschluss 20.11.2003 nicht unterschreiben dürfte.   Das veröffentlichet Dokument hier unten (1er Beschluss vom 20.11.2003, Seite 1 und 2) gez. nur Stockschlaeder-Nöll ist aus den GA des LG Az 2b o 271/01 gezielt entfernt worden.   Fr. Stockschlaeder-Nöll hat davon angeblich nichts gewusst.                                               In der erhobenen und anliegenden sofortigen Beschwerde vom 10. Dez. 2003 erfährt der Leser die gegen Stockschlaeder-Nöll erhobenen rechtlichen Vorwürfe.                                                                                                        …
Letzte Änderung am Dienstag, 06 Juni 2017 22:35
  ÜBERSCHUSS  bei  Zahlungen  des Klägers für die Gerichtsgebühren  zu  Az  2b o 271/01 ???   Der Kläger hat seit Juli. 2006 begonnen die 2b Zivilkammer zu drängen die Klageschrift Az 2b o 271/01 zuzustellen, weil er die vollen Gerichtsgebühren (mit Überschuss) bezahlt hatte. Aber Gerichtskasse, Kostenbeamte (HABICH, Fr. STREGEL etc), Präsident des Amtsgericht Düsseldorf, LG-Richterinnen der 2b Zivilkammer (Stockschlaeder-Nöll, Strupp-Müller, Engelkamp-Neeser), OLG-Richter des 18. Senats (Malsch, Haarmann, Fr. Schröder, Fr. Anderegg), sowie OLG-Richter des 11.Senats (Dr. Bünten, Mielke, Bender) antworteten immer widersprüchlich.   Gerichtsgebühren voll bezahlt ?  NEIN, JA, NEIN, JAIN, NEIN, JA.   Zahlungsüberschuss??    NEIN, JA, NEIN, JAIN, JAIN, JA.   Der angeschriebene "PRÄSIDENT des Amtsgericht D´dorf", dem die Gerichtskasse untersteht, schrieb steif und stur am 6. Nov. 2012, dass ein Zahlungsüberschuss zu Az 2b o 271/01 nicht festgestellt werden konnte.   Einen Monat später (Dez. 2012) und drei und halb (3,5) Jahre zuvor (Jan. 2009) hatte Fr. Stregel mit JAIN zu den o.g. Fragen beantwortet. Siehe Beweise.   Am Schluss (3.9.2015) kam die endgültige Antwort vom OLG.-18. Senat im Beschluss zu 18 W 1/13: "Der Kläger hatte bis Dez. 2006 die Gerichtsgebühren voll bezahlt"   (N.B. von Überschuss noch keine Rede im OLG-Beschluss zu 18 W 1/13, obwohl die Gerichtskasse den Überschuss schon einige Jahre (fast 7 Jahre) zuvor bestätigt hatte)   Die Beweise aus…
Letzte Änderung am Donnerstag, 11 Mai 2017 21:23
                                                                                                                                                             Dr. Th. Sartoros                                                                                                                Laddringsweg 15                                                                                                                45219 Essen-Kettwig          …
Letzte Änderung am Montag, 01 Mai 2017 12:41
                                          DIENSTLICHE STELLUNGNAHME VOM 18.5.2000 der Fr. TANNERT                                                                                                                                                                                                                  
Letzte Änderung am Samstag, 28 Januar 2017 19:46
                    Die (un)freiwillige (?) Umstellung (?) ab 5.1.2017 der Nichtabhilfebeschlüsse                                     des LG Gremiums (Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Wink)     Jahrelang hatte der Kläger die Nichtabhilfebeschlüsse der seitens der Straftäterin (Stockschlaeder-Nöll) gesteuerten "Mädels" (= junge unerfahrene Richterinnen in Probezeit) als BLINDENANLEITUNG gerügt.     Sie (Stockschlaeder-Nöll) hatte immer wieder Ihren Wunsch als Ergebnis über die erhobene sofortige Beschwerde des Klägers in den sogenannten Nichtabhilfebeschlüssen den OLG Richtern des 11. Senats oder 18. Senats, klar und unmissverständlich "bestellt".     Die Vorsitzenden-Richter derOLG-Senate (Dr. Bünten, Koewius, Fr. Rotzheim, Malsch) haben den Sinn und Inhalt des Nichtabhilfebeschlusses verstanden und die Ablehnung/Zurückweisung der Beschwerde entsprechend auch formuliert. Fr. Baan, Fr. Engels und in letzter Zeit Fr. Glaeser (als Berichterstatterinnen) hatten keine Bedenken die LG-Anweisung gegen den Kläger im OLG-Beschluss aufzunehmen und den Kläger mit hohen angeblichen Kosten fürs Beschwerde-verfahren (Kosten festgesetzt vorsätzlich falsch nach dem Streitwert der Hauptsache!!!mit Bezug auf §§ der ZPO geltend für Klageverfahren!!) zu belasten                                                                 …
                                    Die "Blindenanleitung"  vom 7.7.2014 zu Az 2b o 271/01                           der mehrfachen Straftäterin Stockschlaeder-Nöll      Die 2b Zivilkammer des LG-D´dorf (Stockschlaeder-Nöll/Fr. Brecht/Feldmann) hat am 7.7.2014 mit dem oben publizierten Nichtabhilfebeschluss ( = BLINDENANLEITUNG) zum Az 2b o 271/01 das Ergebnis des OLG-D´dorf (18. Senat, Volker Malsch & Co) über die erhobene sofortige Beschwerde des Klägers, bestellt.   Eindeutig und unmißverständlich: Die Kammer besteht auf die Verjährung der Ansprüche des Klägers      Der 18. Senat (H. Malsch/Fr. Glaeser/Anger) hat genau so am 3.9.2015 zu OLG Az 18 W 1/13 entschieden, wie am 7.7.2014 das LG-Gremium (Stockschlaeder-Nöll & Co) bestellt hat, und beging dabei Rechtsbeugung;   mehr zum lesen im Artikel "die letzten Rechtsbeugungen vom Volker Malsch". in der Rubrik "Oberlandesgericht D´dorf"       
  Die UMSTELLUNG der Straftäterin (Stockschlaeder-Nöll) bzgl. Form und Inhalt des Abhilfebeschlusses     Jahrelang (seit 2002 bis einschl. 2016) hat Stockschlaeder-Nöll als Vorsitzende der 2b Zivilkammer mehrere "Mädels" (= junge unerfahrene Richterinnen) in der Form und Inhalt des Nichtabhilfebeschlusses "eingearbeitet".     D.h. die "Mädels" lernten die Tatsache auzunutzen, dass der Nichtabhilfebeschluss nicht anfechtbar sei, um die "Bestellung des Ergebnisses über die erhobene sofortige Beschwerde des Klägers ans OLG zu formulieren".     Der Kläger hat in der Vergangenheit die entlarvte Taktik der Straftäterin scharf kritisiert und die "Nichtabhilfebeschlüsse" als "Blindenanleitungen" für die OLG-Richter bezeichnet.     Im Falle 2b o 271/01 ist eine LG-Bestellung = Nichtabhilfebeschluss = Blindenanleitung, veröffentlicht worden.    Ebenfalls im Falle 2b o 137/16 hatte die Straftäterin (Stockschlaeder-Nöll) eine Bestellung ans OLG-11. Senat als Nichtabhilfebeschluss = Blindenanleitung geschickt.   Dort (beim 11. Senat) hat die Aufgabe H. Böcker übernommen und mit Hilfe der Fr. Engels die ablehnende Entscheidung, datiert 20.10.2016, formuliert und dabei fast wörtlich alles abgeschrieben, was die LG-Richterinnen bestellt hatten.   Es folgte also ein OLG-Beschluss am 20.10.2017 "Menu a la carte"   Die wiederholte öffentliche Kritik des Klägers hat offensichtlich auch die Verantwortlichen der Justiz erreicht und haben vermutlich der Straftäterin (i.S.d. § 339 StGB)…
Letzte Änderung am Samstag, 21 Januar 2017 21:37
                                                               Die Gefälligkeiten zwischen Behörden (GenStAnw-D´dorf) und Justiz (Landgericht-D´dorf)   Wie mit Gefälligkeiten die Behörden (GeneralStaatsAnwaltschaft-Düsseldorf) und die Justiz (Landgericht Düsseldorf) sich gegenseitig helfen und Straftaten der LG/OLG-Richter seitens des GenStAnw als nicht ersichtlich bezeichnet, und danach jede Strafanzeige gegen die LG/OLG-Richter abschmettern, zeigt das Beispiel der Richterin Fr. Jungclaus und des GenStAnw-D´dorf zu LG-D´dorf-Az 2b o 76/16.   Kurze Zusammenfassung   Fr. Jungclaus war, als sie noch beim OLG-D´dorf 11. Senat beschäftigt, vom hiesigen Kläger wegen mehrerer Rechtsverstößen und Rechtsbeugungen, begangen in Febr. 2010, März 2010, Mai 2010 zusammen mit dem "Übermenschen" (Dr. Bünten, damals Witzepräsident des OLG-D´dorf und Vorsitzender des 11. Senats, Fr. Baan, Wermeckes etc) d.h. wegen Straftaten i.S.d. § 339 StGB, bezichtigt.   (siehe Oberlandesgericht Düsseldorf, "Klageerzwingungsverfahren", oder Artikel "eine Straftäterin als Vizepräsidentin des Landgericht Düsseldorf").   Zum entgleisen des Klageerzwingungsverfahrens  erhielten die bezichtigten LG/OLG-Richter damals die Unterstützung der Staatsanwaltschaft- und des Generalstaatsanwaltes Düsseldorf ; die benannten Behörden lehnten den Antrag des Klägers auf Einleitung eines Strafverfahrens gegen die Putsch-Club Mitglieder ab.   Die Aufregung war damals groß und der…
Letzte Änderung am Freitag, 06 Januar 2017 10:36
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