He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

 

                                                 Die Silbernen Speerspitzen

 

Mr. HABICH und seine Beteiligung zum Prozessbetrug vom 18. Sept. 2007 zu Az 2b o 271/01;
Die Beförderung im Jahre 2008 der Fr. Strupp-Müller

 

In den Medien häufen sich in letzter Zeit (Sept-Dez. 2018) die Meldungen über aufgedeckte Clan-Kriminalität und der Bundespräsident lobt die Erfolge der Ermittler gegen die Clan-Kriminalität. Die andere Seite d.h. die Kriminalität u. Korruption im öffentlichen Dienst wird verschwiegen.

 

 

In diesem Artikel erfährt der Leser Einzelheiten, wie die Prozessbetrüge seitens der LG-D´dorf Richterinnen: Stockschlaeder-Nöll/Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle mit Hilfe des Kostenbeamten (HABICH) geplant und ausgeführt wurden, (hier ausführlicher als wo anders) und wie die Fr. Strupp-Müller danach im Jahre 2008 zu Vorsitzende Richterin des Landgerichts Düsseldorf befördert wurde; trotz Anzeige, die Staatsanwaltschaft zeigt kein Interesse gegen die Betrüger mit Richter-Talar vorzugehen.

Es fehlt offensichtlich noch eine "Heiligsprechung der Korrupten in Richter-Talar".

 

Die fixe Idee (die Klage 2b o 271/01 zurückzuweisen) meldete Stockschlaeder-Nöll schon im Dez. 2001 als sie den Vorsitz der 2b Zivilkammer für eine Übergangszeit von ca. 2 Monaten übernommen hatte, aber die Verhältnisse waren damals noch nicht so günstig auch nicht reif, wie In Dez. 2006/Jan. 2007, wo sie als etablierte vorsitzende Richterin die anderen jungen Richterinnen der 2b Zivilkammer kommandierte.

 

Sie war im Dez. 2006 allarmiert, einerseits weil der Kläger die Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 bereits in Dez. 2006 vollständig bezahlt hatte, und sie vom Gesetz verpflichtet war die Klageschriftsätze dem beklagten Land (NRW) zuzustellen, (womit die Verjährung endgültig unterbrochen wäre), und andererseits von den Aufhebungsanträgen des Klägers datiert Jan. 2007 um die Beschlüsse gez. Strupp-Müller/Stockschlaeder-Nöll/OLG-11.Senat bis dato wegen der Sperre des § 47 ZPO für o.g. Richterinnen, aufzuheben.

 

Die Amtshaftungsklage mit LG-D´dorf Az 2b o 271/01 und Gegenstand die Entschädigungdes Ingenieurs + Erfinders für die Verbrechen der Beamte des Finanzamt Mettmann in den Jahren 1978-2006 ist im Jahre 2001-2003 schon mal blockiert (siehe verschiedene Artikel über Fr. Tannert/Fr. Fuhr/Wolks-Falter etc) gewesen.

 

Die Klagezustellung wollte aber Stockschlaeder-Nöll in jedem Fall vermeiden; sie trug dem "Lenker der Justiz" den Wunsch nach einer "leicht steuerbaren jungen Richterin" als 3e inder 2b Kammer vor, und dieser hat sich im Jan. 2007 mit Einsatz der "Fr. Engelkamp-Neeser" erfüllt. Die junge Frau hat es nicht lange ausgehalten und im

Letzte Änderung am Freitag, 01 Februar 2019 18:24

Der Leser erfährt aus dieser LG-Klage 2b o 258/14 die Art und Weise der Blockade der Justiz

und erkennt die Notwendigkeit, die Sonderrechte und Privilegien der LG/OLG-Richter zu stutzen. Die Klage ist bis heute dem Rechtsvertreter (Staatsanwaltschaft Düsseldorf) des beklagten Landes NRW nicht bekannt gemacht, und der im Dez. 2014 gestellte PKH-Antrag erst im Okt. 2018 also nach einer Blockade von ca. 4 Jahren abgelehnt. Die Absicht der LG-Richterinnen ist offensichtlich: Den Erfolg des Patentes "Antikythera Mechanism" zu verhindern und die Entlastung der beteiligten LG/OLG-Richter zu erreichen.

 

Der Artikel erscheint nach Ancklicken Landgericht Düsseldorf und in Seite 1 den Titel suchen Der PKH-Antrag ablehnende Beschluss vom Okt.2018 erscheint dort demnächst  

Letzte Änderung am Donnerstag, 01 November 2018 13:43
OLG Ddorf 18 W 5 17 LG 2b o 195 16 Beschl. 19.4.18 Stein Fuhr Glaeser Sofort Beschw 24.12.2016 unbegr falsch OLG Nr S. 1

Vorwort

 

Das Finanzamt-Mettmann hatte einen Haftbefehl wegen angeblichen Steuerschulden i.H.v. 91.186,45 DM erlassen und der Kläger musste am 17./18. Dez. 1992 auch das Gefängnis kennenlernen. Anträge auf Aufhebung der Verhaftung und des Haftbefehls hat das FA-Mettmann stets bzw ein ganzes Jahr (bis Dez. 1993) abgelehnt. Drei Sachgebietsleiter des FA-Metmann hatten mehrmals die Aufhebung der  Vollstreckungsmaßnahmen beantragt, aber der Vorsteher des Sumpfes (Manfred Eigendorf) hat es abgelehnt

Die angeblichen Schulden sind am 11.6.1999 wie mit einem Schwamm gelöscht worden, nachdem das Finanzgericht D´dorf in einer Serie von Urteilen in Klageverfahren das FA-Mettmann (Ende des Jahres 1998) verurteilt hatte.

 

Dass  der Kläger durch die Verhaftung immaterielle Schäden (=seelische Traumata) erlitten hat, ist seitens (OFD) Oberfinanzdirektion mit einer Stellungnahme zu einem unbekannen Az  0 11 O 381/14 gez. Fr. Kunz bestriiten !!.

 

Im folgenden Bericht erscheinen einige Dokumente, welche sowohl die richterliche Willkür

(der Fr. Stockchlaeder-Nöll) zeigen als auch die Verschleppung des Verfahrens offenbaren.

 

Der OLG-Beschluss vom 19.4.2018 zu Az 18 W 5/17 gez. Fr. Stein/Fr. Fuhr/Fr. Glaeser

und die Reaktion des Klägers vom 23. Apr. 2018 lassen die Ursache für die Explosion der Kosten

bei der LG/OLG-D´dorf erkennen. 

 

Der Fall des Ausschlussgesuchs gegen Sockschlaeder-Nöll zu LG-D´dorf

Az 2b o 195/16 und die erhobene sofortige Beschwerde ist bereits im Jahr 2017 erschienen,

siehe dort. 

 

                                                                                                                                                           Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                                           Laddringsweg 15

                                                                                                                                                    45219 Essen-Kettwig

                                                                                                                                                               01. Nov. 2016

Vorab per Fax: 0211-87565-1260

Landgericht Düsseldorf

2b Zivilkammer

Postfach 101140

40002 Düsseldorf

 

 

 

               2b o 195/16      

Betr.: Az Neu; (PKH für Amtshaftungsklage gegen NRW,

         wegen des Immateriellen Schadens, vorsätzlich verursacht an den Kläger seitens der

         Beamten des Finanzamt Mettmann/Düsseldorf, durch die betriebene VERHAFTUNG

         am 17./18.12.1992 (wegen angeblicher Steuerhinterziehung und angeblichen Steuer-

         schulden i.H.v. 91.186,45 DM).

         Trotz wiederholten Aufhebungsanträge des Klägers, hat das FA-Mettmann über ein ganzes

         Jahr den HAFTBEFEHL aufrecht erhalten und somit die Persönlichkeitsrechte, die Familie

         und die Gesundheit des Klägers verletzt und seelische Krankheiten ihm verursacht.

         Erst am 06.12.1993 hat das AG-Mettmann den Haftbefehl aufgehoben und die Eintragung

         in der Schuldnerkartei gelöscht.

         Das FA-Mettmann bescheinigte am 11.6.1999 dem Kläger, dass er keine Schulden hatte

         und erst am 15. Dez. 2006 hat das FA-Mettmann den verursachten steuerlichen Schaden

         vor dem FG-D´dorf (Az 4 K 1492/93) anerkannt und dem Kläger einen großen Teil des bis

         dahin geplünderten Vermögens ohne Zinsen

Letzte Änderung am Dienstag, 08 Mai 2018 19:34
LG Ddorf 2b o 271 01 PKH Ablehn Besl 12.9.2017 für NGA 71434320 S N Fr. Gundlach Renner S. 1

 

                           LG-BESCHLUSS vom 12. Sept. 2017 mit

 

 Ablehnung des PKH-Antrags vom 3.6.2017 für die Nutzlos Gewordenen Aufwendungen (NGA)

 

 

Diesen LG-Beschluss vom 12.9.2017 haben die am 30.5.2016 sich selbst als befangen erklärte Richterinnen

Fr. Stockschlaeder-Nöll und Fr. Gundlach unterschrieben, obwohl sie nicht dürften, weil der Antrag auf das Az 2b o 271/01 

voll bezogen war, wofür die Selbstanzeige der Befangenheit vom 30.5.2016 galt.

 

Für die o.g. Frauen gilt der Volksspruch: "Was juckt mich mein Geschwätz von Gestern"

 

Ob die sofortige Beschwerde Erfolg haben wird, ist nach dem anderen Spruch zu beurteilen:

 

"Eine KRÄHE hackt der anderen kein Auge aus"

 

ΚΟΡΑΚΑΣ ΚΟΡΑΚΟΥ ΜΑΤΙ ΔΕΝ ΒΓΑΖΕΙ

 

 

            LG Ddorf 2b o 271 01 PKH Ablehn Besl 12.9.2017 für NGA 71434320 S N Fr. Gundlach Renner S. 2

 

 

Letzte Änderung am Freitag, 17 November 2017 20:10
LG Ddorf 2b o 271 01 LADUNG z mündl Verhandl f 271 01 am 1.10.02

 

BEWEISE DER AKTENMANIPULATION AUS AUG. 2002 zum Az 2b o 271/01

 

Wie den belasteten RichterInnen des LG-D´dorf und OLG-D´dorf die Vorwürfe des Klägers über Aktenmanipulation  schmerzen, entdeckt der Leser im Urteil des OLG-D´dorf vom 18.10.2017 Az I-18 U 69/16 (LG-D´dorf 2b o 271/01) gez. Fr. Stein/Fr. Glaeser/Fr. Kirschner, Seite 20 und 21.   

 

Die Vorwürfe werden dort pauschal bestritten und nur der chaotische Aufbau der Gerichtsakte (GA) fürs Az 2b o 271/01 zugegeben.

 

Wegen der Aktualität des Themas erscheinen hier einige weitere Beweise für die Aktenmanipulation seitens der Justizbediensteten des LG/OLG-D´dorf aus dem Jahre 2002.

 

 

Die vorliegenden Beweise betreffen die ursprüngliche "LADUNG an die Parteien (Dr. Sartoros und OFD-D´dorf) vom 2. Aug. 2002 für eine mündliche Verhandlung am 1.10.2002".  

 

Siehe LADUNG an Dr. Sartoros und Empfangsbekenntnis der OFD-D´dorf vom 14. Aug. 2002

 

In dem Reaktionsschreiben der OFD-D´dorf (siehe Schreiben vom 2.9.2002) erklärte die OFD, dass eine "LADUNG zur mündlichen Verhandlung" erhalten hätte etc und beantragte den umgeschriebenen Termin für die Erörterung zum 1.10.2002 aufzuheben und auf einen späteren Termin zu verlegen.

 

Dabei gibt die OFD den Richterinnen der 2b Zivilkammer eine ZPO-Lektion über nicht korrekte bzw dass "in PKH-Verfahren nicht stattfindende mündliche Verhandlung" und zeigt sich empört über die angeordnete "Vernehmung".  

 

Daraufhin hat das LG-D´dorf einen Beschluss am 6. Sept. 2002 erlassen (gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Brückner-Hoffmann/Schwarz (bekannter Straftäter der als "LG-Richter" unterschreibt, obwohl er keiner ist; Straftat: "Arglistige Täuschung", "Missbrauch eines gesetzlich geschützten Titels", die öfters bei den LG-Beschlüssen bzw. Richterinnen festgestellt wird, und trotz erhobenen Rügen keinem die Ohren schwitzen) und erklärte alles als Fehler der Geschäftsstelle;

 

Danach hat die 2b Kammer einen neuen Erörterungstermin für den 12.11.2002 bestimmt.

 

Wenig später (nach dem 6. Sept. 2002) ist die Sekretärin aus der Geschäftsstelle der 2b Zivilkammer entfernt worden.

 

Die LG-Richterinnen wollten offensichtlich keine Zeugin in der Geschäftsstelle haben, die sie (die LG-Richterinnen) auch mit Einzelheiten über die fehlerhafte Anordnung belastet. 

Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Aktenmanipulation:

 

Die Ladungen vom 2.8.2002 an Kläger und OFD zur mündlichen Verhandlung am 1.10.2002 verschwinden aus den Gerichtsakten und werden mit neuen Blättern ersetzt.

 

Die neuen Blätter (bzw neuer Beschluss  gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Adam/Fr. Brückner-Hoffmann) haben den Inhalt "Ladung zum Erörterungstermin 1.10.2002",  und davon gibt es nur ein Exemplar in den GA, aber die Kopien der "Ladungen zum Erörterungstermin 1.10.2002" an die Parteien sind auch gezielt aus den GA entfernt worden.

Letzte Änderung am Sonntag, 05 November 2017 21:20
LG Ddorf 2b o 271 01 Beschl. 18.9.2007 Strupp Müller Engelkamp Neeser Galle Klagezustell abgele offen noch 9.454 3 Unterschr. doppelt Blattnumerrir

 

 

 

                                      AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01

                  

      WIE VERSCHWAND AUS DER AKTE DIE SOFORTIGE BESCHWERDE DATIERT 09. OKT. 2007

 

                             GEGEN DEN BESCHÄMENDEN LG-BESCHLUSS VOM 18. SEPT. 2007

                                     gez. STRUPP-MÜLLER/ENGELKAMP-NEESER/GALLE

 

 

Nach vollständiger Zahlung in Dez. 2006 der Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 forderte der Kläger die 2b Zivilkammer auf die Klagezustellung vorzunehmen.

 

Inzwischen hatte die Gerichtskasse D´dorf, auf Bitte vom 21.4.2006 der Fr. Stockschlaeder-Nöll, bereits im Juli 2006 die Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 mit 21.021,77 € ermittelt (GA, Stand Mai 2017, Bl. Nr. 413), aber in einem am 29. Aug. 2007 geschriebenen "Vermerk" des Leiters (HABICH) der Gerichtskasse Düsseldorf für die Richterinnen der 2b Zivilkammer, notierte er, dass "auf die nach dem vorläufig angenommenen Streitwert von  5.374.315,- DM entstandene Verfahrensgebühr KV 1201/1210 i.H.v.

 

 

   57.315,- DM                    =        29.304,69 €

wurden hier bisher bez.              19.850,- € 

Rest                                            9.454,69 €

 

Die auffälig fallsche Information des H. Habich müsste den LG-Richterinnen (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser) aufgefallen sein, denn die Gerichtskasse hatte in einer früheren Auflistung der gezahlten Raten, die Summe von 22.200,- € ermittelt.

 

Außerdem die ungewöhnliche Formulierung "... des vorläufig angenommenen Streitwerts..." (GA Bl.-Nr. 476R und Bl. Nr. 499) stand in Widerspruch zum Streitwert ermittelt am 21.4.2006 (16 Monate vorher !!) seitens Stockschlaeder-Nöll  (GA, Bl. Nr. 408), genau mit 1.838.180,46 €.

 

Es war Aufgabe der LG-Richterinnen die o.g. falschen Daten zu überprüfen, den Kostenbeamten (Habich) über die Fehler zu informieren und richtige Ergebnisse zu verlangen. Nichts davon findet man in den GA.

 

Somit resultiert, dass Habich und LG-Richterinnen das Ziel hatten die Klagezustellung weiterhin zu blockieren. 

 

Am 18. Sept. 2007 unterschreiben Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle den beschämenden Beschluss zu Az 2b o 271/01, womit die Klagezustellung abgelehnt wird, weil angeblich die Gerichtsgebühren nicht vollständig bezahlt wären.

 

Fr. Engelkamp-Neeser schreibt an Kläger am 18.9.2007, dass der (KB)

Letzte Änderung am Dienstag, 11 Juli 2017 10:15

 

                                                AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01

 

           DIE FESTSTELLUNGSKLAGE/PKH vom 25. MÄRZ 2008 LG-D´dorf Az 2b o 77/08

 

 

                               BETREFFEND 275 RECHTSWIDRIGE STEUERBESCHEIDE

 

 

                 DES FINANZAMT-METTMANN-Düsseldorf  VERSCHWINDET AUS DEN AKTEN

 

 

Die oben genannte Feststellungsklage/PKH vom 25. März 2008 war in dem Schriftsatz vom 12. Juli. 2012 des RA (siehe Seite 14 und Seite 59). (siehe auch Seiten 12, 19, 23, 27, 33, 49 des Schriftsatzes 28. Aug. 2013 des RA) als Anlage beigefügt bzw. zum Beiziehen beantragt, um die vorsätzlich durchgeführten Verbrechen des FA-Mettmann-D´dorf zu beweisen.

 

Das o.g. Dokument ist in den GA, Stand Mai 2017, nicht enthalten 

 

Es dürfte ein Dorn in den Augen der LG/OLG-Richter gewesen sein, die vor hatten, mittels der Akten-Manipulation und gezielter Entfernung von belastenden Dokumentenden Vorsatz der FA-Beamten zu deckeln.

 

Das verschwundene Dokument vom 25.3.2008 mit 16 Seiten (plus dutzende von Anlagen als Beweise) und die anderen gezielt aus den GA, Az 2b o 271/01 entfernten Dokumente (z.B. medizinisches Gutachten 11.3.2011; Ladung vom 2. Aug. 2002 für eine mündliche Verhandlung; Beschluss vom 27.1.2004 gez. Stockschlaeder-Nöll & Co, sofortige Beschwerde vom 9. Okt. 2007 gegen den LG-Beschluss vom 18. Sept. 2007 gez. Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle, Ablehnung der Klagezustellung 2b o 271/01 weil angeblich nicht vollständig die Gerichtsgebühren bezahlt wären; die verschwundenen Aufhebungsanträge vom 14.1.2007 und vom 20.1.2007 für die Beschlüsse gez. Stockschlaeder-Nöll und Strupp-Müllersowie die Schreiben der GS vom 24.1.2007 und vom 2.2.2007, dass die benannten Aufhebungsanträge ans OLG-18 W 23/05 zugeschickt wurden,und einiges mehr) die insgesamt mehr als 120 Blätter (viele davon auf beiden Seiten geschrieben) ausmachen, zwangen die Manipulatoren (Verbrecher in LG/OLG-Richter-Talaren) zu neuer Nummerierung (Follierung) der Blätter des Az 2b o 271/01.

 

Damit die "FRISIERUNG" der Akte  nicht auffällt, haben fremde Blätter hinzugefügt und die chronologische Folge der jetzt (Mai 2017) bestehenden Blättern so durcheinander gemacht, also das Suchen eines Dokumentes so schwer  gestaltet, dass die Suche um ein Dokument zu finden, sehr mühsam und sehr zeitraubend ist. 

 

Damit der Leser  eine eigene Meinung über die Schwere der "Frisierung" der Akte 2b o 271/01 seitens der betroffenen LG/OLG-Richter

Letzte Änderung am Montag, 26 Juni 2017 15:56
LG Ddorf 2b o 271 01 ANWEIS. v 12.6.2014 d Fr. STOCKSCHLAEDER Nöll PKH ablehnden Beschl 28.5.2014 an Kläger faxen

 

 

                   BEWEIS EINER SADISTISCHEN HANDLUNG vom 12. JUNI 2014

                                     der Fr. STOCKSCHLAEDER-NÖLL

                                     zum LG-D´dorf Az 2b o 271/01 

                                         

Jahrelang hat der Kläger gesucht, wer von der LG-Kamarilla angeordnet hat den PKH-ablehnenden Beschluss vom 28. Mai 2014 (gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Brecht/Fr. Freitag) dem Kläger (als Geburtstagsgeschenk am 16. Juni 2014) zu faxen, und zwar zum dritten Mal;

 

(einmal  vom RA erhalten, wo der PKH-ablehnende Beschluss 28.5.2014 ihm per Telekopie seitens LG-D´dorf übermittelt war; ein zweites Mal dem Kläger persönlich per Post zugestellt; und das dritte Mal am 16.6.2014 zugefaxt).

 

Die Vermutung des Klägers fiel auf die Vorsitzende, aber fehlte ein eindeutiger Beweis dafür, weil die Akte 2b o 271/01 nach der letzten Einsicht im Jan./Febr. 2012 nicht mehr eingesehen wurde, und Anträge auf Akteneinsicht immer wieder abgelehnt worden sind mit der Ausrede, die Akte befindet sich beim OLG.  

 

Nun der anliegende Beweis aus den Gerichtsakten (GA) ist unmißverständlich und zweifelsfrei:

 

Fr. Stockschlaeder-Nöll erhielt am 23. Mai 2014 die Anforderung vom 20.5.2014 des OLG-11. Senats die Akte 2b o 271/01 dahin, also zum Az 11 W 12/14, zu übersenden.

 

Der PKH-ablehnende Beschluss war noch in Bearbeitung

 

Nachdem die mit dem neuen Mitglied (Fr. Freitag) gestärkte Kamarilla den PKH-ablehnenden Beschluss vom 28. Mai 2014 gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Brecht/Fr. Freitag, mit vielen Rechtsbeugungen (Vermengung von §§ des BGB a.F. mit §§ des BGB n.F. etc.) fertig geschrieben hatte, ordnete Fr. Stockschlaeder-Nöll, am 12. Juni 2014 (offenischtlich stolz auf die Leistungen der "Mädels" Fr. Freitag/Fr. Brecht) den Beschluss vom 28.5.2014 dem Kläger persönlich zu senden und vorab zur Fax-Nr. 02054-4073 des Klägers zu faxen

 

(siehe handschriftliche Anweisung im unteren Teil des OLG-Schreibens vom 20.05.2014; GA, Blatt-Nr. 1732, Stand Mai 2017)

 

Die GS (Fr. De Boer) hat den ihr am 12.6.2014 übergebenen Faxauftrag erst am 16. Juni 2014 erledigt. 

 

 Der Kläger konnte sich nicht verkneifen am nächsten Tag und postwendend dem Triumviratden Faxemfang zu bestätigen und dabei seine Anmerkungen zu schreiben (das Antwortschreiben GA, Bl.-Nr. 1735) ist ebenfalls hier veröffentlicht).

LG Ddorf 2b o 271 01 VERMERK v. 18.8.2012 d. Fr. BRECHT über das Tel. GESPRÄCH mi Herrn Lasaroff über das VU v 16.3.11 etc

 

 

 

                           VERSUCH der Fr. BRECHT am 18. Juli. 2012 den neu beauftragten RA zu überzeugen, 

 

 

                        das Mandat für LG-D´dorf Az 2b o 271/01 nicht weiter zu führen,  

 

                                                    weil die Klage angeblich   keine Aussicht auf Erfolg hätte,

 

            und nach gescheitertem Versuch, "Les Femmes Savantes" (Stockschlaeder-Nöll/Fr. Jürging/Fr. Brecht)

                       behaupten am 26.11.2012, dass der § 287 ZPO angeblich nicht existieren würde. 

 

 

Nachdem in einem parallel Verfahren (2b o 268/01) der Fr. Stockschlaedeer-Nöll gelungen war,mit verschiedenen Tricks 4 beauftragte RAe aus dem Gericht fern zu halten, beauftragte die Fr. Brecht nun den neuen RA zu überzeugen, das Mandat für die Klage 2b o 271/01 nicht weiter zu führen, weil angeblich keine Aussicht auf Erfolg hätte.

 

Sie (Fr. Brecht) war als Berichterstatterin damals durch die ca. 130 Seiten schwere Klage zu Az 2b o 271/01 vom 12.7.2012 des RAund dazu dutzende von beigefügten Belegen für die Verbrechen des FA-Mettmann-D´dorf, erschrocken.

 

Sie rief telephonisch (!!) den RA am 18. Juli 2012 an, und mit falscher kollegialer Stimme, bezog sich auf einen § der ZPO, den sie vorsätzlich falsch auslegte um den RA seelisch zu belasten und ihn zu überzeugen, dass die Frist für die Begründung des Einspruchs bereits abgelaufen wäre, und insofern die schwere Klage und Arbeit vom 12.7.2012 keine Aussicht auf Erfolg hätte.  

 

Das hier unten veröffentlichte Dokument aus den Gerichtsakten (umgedreht), deutet an wie die Fr. Brecht die ZPO auf den Kopf stellen wollte.

 

Sie hatte aber Pech mit ihrem Versuch.

 

Der RA informierte den Kläger und nach Rücksprache mit ihm erwiderte am 26. Juli 2012 auf die falsche Behauptungen der Fr. Brecht. Das Schreiben des RA erscheint hier, ebenfalls zur Information der Leser.  

 

Der Leser kann sich somit ein Bild machen, wie Menschentypen die manchmal Richter-Talaren tragen, die Arbeit

von sich weg fegen wollen und alles unzulässiges unternehmen um deren Arbeitgeber zu überzeugen, dass sie

 das RECHT gut kennen um Unrecht dem Kläger beizufügen.   

 

Letzte Änderung am Sonntag, 25 Juni 2017 12:28
DPMA PATENTERTEILUNGSURKUNDE farbig v. 11.4.2013 für DE 10 2010 015 501 Mechanismus von Antikythera

 

                                                              AKTENMANIPULATION des LG Az 2b o 271/01

 

Das anliegende Bild zeigt die Patenterteilungsurkunde vom 11. Apr. 2013 für das Patent des Klägers 

 

                                         "ANTIKYTHERA MECHANISMUS"

 

und war  in dem Schriftsatz des RA zu Az 2b o 271/01 vom 28. Aug. 2013als ANLAGE beigefügt bzw als Beweis (in Seite 6 des Schriftsatzes angeführt) zusammen mit dem farbigen Bild "PATENT 2012", was an andere Stelle der Homepage gezeigt wird.

 

Beide o.g. Bilder (des Patentes "Antikythera Mechanismus") waren also Beweise für die Folgen der Verbrechen des Finanzamt Mettmann-D´dorf (unterbrochene Erfindertätigkeit des Klägers aufgrund des Kapitalentzugs und aufgrund der seelischen Traumata) und begründeten den Anspruch auf Schmerzensgeld.

 

Beide Bilder sprechen über die Schwierigkeiten der patentierten Lösung und

 

beide o.g. Bilder sind in den Gerichtsakten (GA, Stand Mai 2017) nicht enthalten.

 

 

Das kann also kein Zufalls sein, dass die Anlagen innerhalb des Gerichts verschwinden, zumal dutzende von weiteren Dokumenten, welche die LG/OLG-Richter belasten, aus den GA gezieltentfernt worden sind.

  

 

 

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