He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court – of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

LG Ddorf 2b o 271 01 Beschl. 18.9.2007 Strupp Müller Engelkamp Neeser Galle Klagezustell abgele offen noch 9.454 3 Unterschr. doppelt Blattnumerrir

                                   The silver spearheads

Mr. HABICH and his involvement in the process fraud of Sept. 18, 2007 to Az 2b o 271/01;

The promotion in the year 2008 of Mrs. Strupp-Müller (inserted in website on 9.1.2019)

 

In the media lately (Sept-Dec. 2018) appears often reports about uncovered criminal clans and the President of Germany praises the successes of the investigators against the criminal clans. The other side i.e. the crime and Corruption in the public service is concealed.

In this article, the reader learns details of how the process fraud on the part of the LG-Düsseldorf judges: Stockschlaeder-Nöll / Strupp-Muller / Engelkamp-Neeser / Galle were planned and executed with the help of the cost official (Mr. HABICH), and how the Mrs Strupp-Müller was then promoted to chairwoman of a chamber at the District Tribunal of Düsseldorf in 2008; Despite the indictment, the prosecutor's office shows no interest against the fraudsters to proceed with judges garb. It obviously lacks a "canonization of the corrupt in judges garb".

The fixed idea (to reject the action 2b o 271/01) announced Mrs Stockschlaeder-Nöll already in

Dec. 2001, when she took over the chairmanship of the 2b Civil chamber for a transitional period of about 2 months, but the conditions were not as favourable or mature at the time as in Dec. 2006 / Jan. In 2007, as she became the established presiding judge for the other young Judges of the 2b Civil chamber commanded.

She was alarmed in December 2006, on the one hand because the plaintiff had already paid the court fees for the Az 2b o 271/01 in December 2006, and she was required by law to deliver the plaintiffs to the defendant country (NRW), (thus the statute of limitations would be definitively interrupted) and, on the other hand, on ground of the applicant's request in January 2007 for annulment all the resolutions signed Strupp-Müller / Stockschlaeder-Nöll / OLG-11th Senate until date, because of the block of § 47 ZPO, for above mentioned Judges.

The official liability action with LG-Düsseldorf Az 2b o 271/01 and subject the compensation

of the engineer + inventor for the crimes of the officials of the tax office Mettmann in the years 1978-2006 was in the year 2001-2003 ever blocked (see different articles about Fr. Tannert / Fr. Fuhr / Wolks-Falter etc).

However, Stockschlaeder-Nöll wanted in any case to avoid bringing lawsuits; she wore before the

Last modified on Sunday, 10 March 2019 16:39
LG Ddorf 2b o 271 01 Beschl. 18.9.2007 Strupp Müller Engelkamp Neeser Galle Klagezustell abgele offen noch 9.454 3 Unterschr. doppelt Blattnumerrir

 

 

 

                                      AKTENMANIPULATION des LG-D´dorf Az 2b o 271/01

                  

      WIE VERSCHWAND AUS DER AKTE DIE SOFORTIGE BESCHWERDE DATIERT 09. OKT. 2007

 

                             GEGEN DEN BESCHÄMENDEN LG-BESCHLUSS VOM 18. SEPT. 2007

                                     gez. STRUPP-MÜLLER/ENGELKAMP-NEESER/GALLE

 

 

Nach vollständiger Zahlung in Dez. 2006 der Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 forderte der Kläger die 2b Zivilkammer auf die Klagezustellung vorzunehmen.

 

Inzwischen hatte die Gerichtskasse D´dorf, auf Bitte vom 21.4.2006 der Fr. Stockschlaeder-Nöll, bereits im Juli 2006 die Gerichtsgebühren fürs Az 2b o 271/01 mit 21.021,77 € ermittelt (GA, Stand Mai 2017, Bl. Nr. 413), aber in einem am 29. Aug. 2007 geschriebenen "Vermerk" des Leiters (HABICH) der Gerichtskasse Düsseldorf für die Richterinnen der 2b Zivilkammer, notierte er, dass "auf die nach dem vorläufig angenommenen Streitwert von  5.374.315,- DM entstandene Verfahrensgebühr KV 1201/1210 i.H.v.

 

 

   57.315,- DM                    =        29.304,69 €

wurden hier bisher bez.              19.850,- € 

Rest                                            9.454,69 €

 

Die auffälig fallsche Information des H. Habich müsste den LG-Richterinnen (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser) aufgefallen sein, denn die Gerichtskasse hatte in einer früheren Auflistung der gezahlten Raten, die Summe von 22.200,- € ermittelt.

 

Außerdem die ungewöhnliche Formulierung "... des vorläufig angenommenen Streitwerts..." (GA Bl.-Nr. 476R und Bl. Nr. 499) stand in Widerspruch zum Streitwert ermittelt am 21.4.2006 (16 Monate vorher !!) seitens Stockschlaeder-Nöll  (GA, Bl. Nr. 408), genau mit 1.838.180,46 €.

 

Es war Aufgabe der LG-Richterinnen die o.g. falschen Daten zu überprüfen, den Kostenbeamten (Habich) über die Fehler zu informieren und richtige Ergebnisse zu verlangen. Nichts davon findet man in den GA.

 

Somit resultiert, dass Habich und LG-Richterinnen das Ziel hatten die Klagezustellung weiterhin zu blockieren. 

 

Am 18. Sept. 2007 unterschreiben Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle den beschämenden Beschluss zu Az 2b o 271/01, womit die Klagezustellung abgelehnt wird, weil angeblich die Gerichtsgebühren nicht vollständig bezahlt wären.

 

Fr. Engelkamp-Neeser schreibt an Kläger am 18.9.2007, dass der (KB)

Last modified on Tuesday, 11 July 2017 10:15

VERMERK (für das LG-Düsseldorf Az 2b o 76/16) 


(Ergänzungen in Klammer seitens des Klägers)

 

"Der Antragsteller begehrt die Bewilligung von Prozesskostenhilfe für eine beabsichtigte Klage (Az 2b o 76/16) auf Schadensersatz aus behaupteter Amtspflichtverletzung (Rechtsbeugungen der Richter) nach § 839 Abs. 1 BGB, Art. 34 GG.

 

Seinem Begehren liegt der (abgewickelte) Streitfall 2b o 271/01 zugrunde.

 

Die Kammer hat in diesem Verfahren geltend gemachte Schadensersatzansprüche des Klägers u.a. wegen der (falsch) erhobenen Einrede der Verjährung zurückgewiesen.

 

Die Kammer hat die Entscheidung maßgeblich darauf gestützt, dass mangels Zahlung eines ausreichenden Gerichtskostenvorschusses eine Klagezustellung nicht vor Ablauf der Verjährungsfrist erfolgen konnte.

 

Die in der Entscheidung im Verfahren 2b o 271/01 beteiligten Richterinnen und Richter (Fr. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Frank) dürften gemäß § 41 Nr. 1, 6 ZPO von der Entscheidung über den im jetzt vorliegenden Verfahren

(2b o 76/16) gestellten Antrag auf Gewährung durch Prozesskostenhilfe ausgeschlossen sein.

 

Geltend gemacht werden (hier zu Az 2b o 76/16) Schadensersatzansprüche gegen das Land NRW aufgrund behaupteter Amtspflichtverletzung (Rechtsbeugungen der Richter) durch die Behandlung des Verfahrens 2b o 271/01, so dass Ausschlussgründe sowohl unter dem Gesichtspunkt der Vorbefassung als auch eines etwaigen Regresses vorliegen dürften.

 

30.05.2016

 

Stockschlaeder-Nöll                         Gundlach                                                Frank

 

                                                       Vfg (= Verfügung)

 

UmA der 7. Zivikammer im Haus mdB (= mit der Bitte) um weitere Veranlassung

 

30.05.2016

 

Unterschrift

 

Stockschlaeder-Nöll

 

 

ENGLISCH TRANSLATION

 

(with replenishments of translator into brackets to make the original text comprehensible)

 

NOTE

 

"The applicant seeks for grant of legal aid for an intended action (Nr. 2b o 76/16) for compensatory damages, because of violations of official duties, according to § 839 Nr. 1 BGB, and Art 34 GG.


His desire is based on the legal action for public liability claims Nr. 2b o 271/01.


The Chamber rejected (false result) in this proceeding asserted claims for compensatory damages by the applicant, inter alia, because of the raised limitation of the claims.

The Chamber's decision (on Nr. 2b o 271/01) was substantially based on (false supposition) that, the applicant had not paid in advance an adequate legal costs, to this why a lawsuit delivery could not be made before the expiry of the statutory limitation of the prescription period.

The judges (Ms. Stockschlaeder-Nöll/Ms. Gundlach/Mr. Frank) involved in the decision of process 2b o 271/01 should under § 41 no. 1, 6 Code of legal Procedure (ZPO) be excluded from the

Komplotte der LG-/OLG-Richterinnen zur Unterhöhlung des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG)

 

 

Das Ergebnis der richterlichen WILLKÜR wird am Beispiel des Missbrauchs des Gerichts-verfassungsgesetzes seitens der Justiz und Behörden der BRD, in einer Periode
von 15 Jahren, gezeigt.

 

Hauptakteure sind mehr als 30 Richterinnen des Landgerichts (LG-) Düsseldorf der 2b Zivil-kammer und mehr als 15 Richter des 11. Senats und des 18. Senats des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf, (die im Folgenden benannt werden), die das GVG massiv verletzt haben um u.a. die Befriedigung aus der persönlichen Geltung zu spüren, und die Klagen des Bürgers gegen Missbrauch des Rechts seitens der Richter, zu eliminieren.

 

Nicht nur das GVG verpflichtet die Staatsdiener (in der Justiz), die dort festgesetzten demo-kratischen Regeln einzuhalten und das Recht zu stärken. Auch in BGB und ZPO sind feste
Regeln enthalten, wonach die ausgeglichene Rechtsprechung gewährt wird.

 

Stattdessen bilden sich Gruppen bei der Justiz, die miteinander wie die kommunizierende Röhre funktionieren, und unterhöhlen das geltende Recht, um persönliche Vorteile zu ergattern, oder Rachegefühle gegen den prozessierenden Bürger umzusetzen.

 

Im Folgenden wird gezeigt wie § 75 und § 122 GVG von LG-/OLG-Richtern missachtet werden.


Der § 75 GVG gilt für Landgerichte und bestimmt:


„Die Zivilkammer sind, soweit nicht nach den Vorschriften der Prozessgesetze an Stelle
der Kammer der Einzelrichter zu entscheiden hat, mit drei Mitgliedern einschließlich des Vorsitzenden besetzt“.

 

Der § 122 GVG gilt für Oberlandesgerichte und bestimmt:


„Die Senate der Oberlandesgerichte entscheiden, soweit nicht nach den Vorschriften der Prozessgesetze an Stelle des Senats der Einzelrichter zu entscheiden hat, in der Besetzung von drei Mitgliedern mit Einschluss des Vorsitzenden“.

 

Der § 572 Abs. 1 ZPO bestimmt dass „auch die sogenannten Nichtabhilfebeschlüsse seitens
der voll besetzten Zivilkammer erlassen und unterschrieben sein müssen“.

 

Darüber hinaus stellt jedes Gericht gegen Ende jeden Jahres, den Geschäftsverteilungsplan (GVP) auf, d.h. eine Liste, wo die Vertretung der Richter geregelt wird, oder welche andere zuständige Kammer wäre, im Falle der Ablehnung wegen Befangenheit der Mitglieder einer Kammer. Wird der (die) Vorsitzende oder der ganze Spruchkörper wegen Befangenheit abgelehnt, dann entscheidet über das Ausschlussgesuch eine andere Zivilkammer (nach GVP) mit ihrem Vorsitzenden Richter.

 

Zudem, die §§ 2, 28 II 2 DRiG ( = Deutsche Richter Gesetz) schließen Hilfsrichter vom Vorsitz einer Kammer aus. Weitere Einschränkungen von Exzessen sind in der ZPO ( = Zivil Prozess Ordnung) enthalten.

 

Aus o.g. unmissverständlichem Gesetzestexte haben BVerfG/BGH in mehreren Entscheidungen verkündet, dass die gesetzwidrige Zusammensetzung

LG Ddorf 2b o 118 99 VERFÜGUNG 24.7.2008 Anregung E N an AG Essen wg Betreungsverfahr in 14 Prozes S. 1

Betr.: Az 2b o 258/14; PKH vom 26. Dez. 2014 für künftige Entschädigungsklage gegen das Land
NRW, vertreten durch das Justizministerium und dieses vertreten durch den
Generalstaatsanwalt Düsseldorf, wegen des Schadens verursacht an den Kläger
(Ingenieur + Erfinder) seitens der OLG-Richterin Fr. Baan bedingt durch die
Verschleppung der Beschwerdeverfahren, früher bzw. seit Sept. 2009 tätig
beim 11. Senat OLG-D´dorf und seit Mai 2012 als Berichterstatterin für
die beim 18. Senat des OLG-D´dorf rechtshängigen Beschwerdeverfahren
des Klägers. Anträge siehe Ende des vorliegenden Schriftsatzes.

 

Zusätzliche Begründung der Kausalität und des Schadens werden nach Bekanntgabe
des Az und der Stellungnahme des GenStAnw ergänzt.


Die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Klägers sind dem Gericht sehr
gut bekannt. Andernfalls die Vordrücke zur Erklärung hierher nachsenden.

 

Sehr geehrte Dame und Herren

Der Kläger nimmt das Land NRW wegen Amtshaftung in Anspruch; es wird geltend gemacht, dass die Fr. Baan ursprünglich d.h. seit 23.9.2009 tätig beim OLG-D´dorf 11. Senat und seit Mai 2012 als Berichterstatterin in den Beschwerdeverfahren des Klägers, rechtshängig beim 18. Senat eingesetzt, durch ihre Rechtsbeugungen in den letzten Jahren und durch die praktizierte Blockade in mehreren Verfahren u.a. in der Amtshaftungsklage LG-Az 2b o 271/01, den Kläger beruflich (d.h. zur Realisierung seiner Patente u.a. „Antikythera Mechanism"), finanziell und sozial geschädigt hat. (s. Anmerkungen nach OLG-Beschlüssen)

Sachverhalt

Der Kläger ist als Ingenieur und Erfinder tätig. Er hat eine Erfindung zum Patent im April 2010 beim Deutschen Patentamt angemeldet und erhielt hierfür im Apr. 2013 das Patent erteilt. Das Interesse des Publikums fürs Patent lässt sich an die enorme Anzahl der Amateure und Profis messen, die vergeblich versucht hatten die Probleme des „Antikythera Mechanismus" zu lösen.

Beweis 1: Patenturkunde vom 11.4.13 über „Antikythera Mechanism"


erteilt seitens des Deutschen Patentamts

Der Kläger plante schon reichlich vor Erteilung des Patentes die Realisierung eines funktionierenden Models und machte hierfür die erforderlichen Konstruktions-Zeichnungen. Zu der Verwirklichung des Planes war allerdings auch Kapital notwendig um Materialien und Fremdfertiger bezahlen zu können.


Das Patent wäre danach für 265.000,- € + MWSt oder mehr zum Verkauf angeboten und das funktionierende Modell hätte für einen TV-Film dienen und für weitere Einnahmen sorgen können.

Der Kläger hat gehofft, dass der PKH-Antrag vom 15.6.2011 bzw. die sofortige Beschwerde vom 05. Apr. 2012 gegen den LG-Beschluss vom 22.3.2012 gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Hoffmann/Fr. Brecht, rechtshängig beim OLG-D´dorf 18. Senat, bald erledig und die beantragte Entschädigung zu Az 2b o 271/01 bezahlt wäre.

Somit hätte der Kläger das

Last modified on Monday, 11 March 2019 09:21

Newsletter : from the Process Az 2b o 271/01 by the District-Court of Düsseldorf

The blockade of the above process on the part of the accused Judges of court

of Appeal of Düsseldorf continues.

The first court hearing of the process, (started at 5. Febr. 2001), took place on

16.3.2011, also 10 years after the starting!.

From that date (16.3.2011) till now, i.e. in the last 3 ¾ years the fixed proceeding

Date (date for hearing) was 6 times on part of accused Judges of district court per

decree postponed, without demand of the advocates.

The last Postponement from 21.11.2013 was decreed without a new Date for

hearing ( i.e. for the next Proceeding) and until now it is not communicated

a new Date for hearing.

The Court of Appeal of Düsseldorf and the competent Administration (Ministry)

they keep silence about the blockade of the above process.

Also the Supreme constitutional Court.  

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