He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court - of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Fortsetzung der Beschreibung der Angriffe der Unbekannte auf Rechner und Website 

                                             Juni bis Dez. 2014;  Rubrik: Geheimdienste

  1. Einε verdächtige Emailsendung vom 26. Mai 2014 mit 21 Seiten wird aus Sicherheitsgründen

       nicht geöffnet .

       Auf die Fax-Empfehlung meine FaxNr. zu verwenden, hat der Emailabsender nicht reagiert.

 

  1. Viele Interessenten nutzten die Homepage "www.sartoros-dr-ing.de" um eigene Werbung

      zu machen. Von den Email Eingängen habe ich am 2. Juni 2014 mehr als 100 Werbungen

       gelöst.

  1. Die Absender der hier unverständlichen asiatischen Sprachen nutzten jetzt auch die Rubrik

       "Kommentare" der Homepage "www.sartoros-dr-ing.de" um etwas zu schreiben.

        Schon 283 Seiten voll mit asiatischen Sprachen mit Werbungen von Firmen die eigene

         Produkte verkaufen wollen.

 

       Am 7. Juni 2014 bestelle ich beim Webentwickler die Rubrik "Kommentare" aus der

         Homepage zu entfernen.

 

  1. Am 9. Juni 2014 ist jetzt die Email-Adresse der Homepage Ziel für Angebote verschiedener

       Anbieter. Am 22.6.2014 startet die Löschung der Angebote aus der Homepage seitens eines

       Webfachmanns mit dem Programm "Team-Viewer".  

 

  1. Angriff von Geheimen am 13. Juli 2014. In der Nacht vom 13.7.2014 zum 14. Juli 2014

       Unbekannte haben es geschafft den Inhalt des Hard-Disk (= feste Arbeitsplatte) des

         Computers zu saugen und an externes Speicherstick zu speichern.

       Der Rechner hat mich über den nächtlichen Angriff informiert.

       Später war das Programm der "Team-Viewer" als mögliches Brückenglied vermutet

       und entfernt.

 

  1. Offensichtlich war der am 14. Juli 2014 entdeckte Angriff der Geheimen, nicht alles was die

       Unbekannten angerichtet haben.

       Am 15. Juli 2014 waren 140 Emails (mit Blödsinnigen Inhalt) im Rechner entdeckt, die auch

         umgehend gelöscht waren.

 

  1. Als ob die Unbekannten mir zeigen wollten, welche Nachteile die Emailadresse hat, sendeten

       am 16. Juli 2014 erneut ca. hunderte von Email mit blödsinnigem Inhalt.

 

  1. Die Angriffe der Unbekannten verlagern sich jetzt auch an den Rechner einer Freundin die mit

       mir über Email korrespondiert. Sie hatte ein Photo über Email erhalten aber als sie versuchte

       das erhaltene Photo zu öffnen war ihr Rechner hängen geblieben. Sie war bis spät in die

       Nacht damit beschäftigt den alten Rechner in Gang zu setzen.

 

  1. Die Bekannte bestellt (am 25.7.2014) und erhält am 30. Juli 2014 einen neuen Computer

       und

Letzte Änderung am Montag, 26 Oktober 2020 20:42

Der Leser erfährt in diesem Artikel wie die Angriffe der Geheimen ab Januar 2014 abgewickelt waren

und was für Ziele hatten (manchmal offensichtliche, oft auch rätselhaft)

 

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Schon Anfang des Jahres 2014 fallen den Spitzeln die häufigen Telephongespräche mit dem

Webentwickler auf.

Die Telephonbespitzelung ist bereits seit Anfang 2007 sehr auffällig; Die Spitzel schwärzten u.a.

die Faxsendungen an RAe, oder unterbrachen die Telephongespräche mit Bekannten.

Die Beschreibung der Fälle (Angriffe der Hacker/Geheimdienste/Spammer/kranke Geister) beginnt hier

Anfang des Jahres 2014 mit der Vorbereitungsarbeiten für die Website und geht bis heute (2020).

Es ist nicht ausgeschlossen dass die Angriffe und Beschreibung auch in den nächsten Jahren andauern.

Die endgültige Einschaltung der Website (Homepage) erfolgte im Mai 2014 aber die Spitzel hatten schon

die Geheimdienste informiert, sodass nicht zu überraschen war, dass sie (die Geheimdienste) noch vor

der Einschaltung der Website 8 Viren im meinen Computer (ACER) installiert hatten, sowie ein

Funkprogramm für die ONLINE Übertragung meiner Schriftsätze. Nach Entdeckung und Löschung

der Viren, griffen zu anderen Methoden die hier beschrieben werden.

Die Internet-Antiviren-Programme sind  seitens der Angreifer zum Teil überlistet.

Die Google-Emails oft blockiert.

Der "KOMMISSAR ZUFALL" wollte aber dass ich die Geheimdienstagenden bei Tageslicht sehen konnte und

deshalb die "Helden" wiedererkennen " würde; aber der NRW-Innenminister schweigt als ob nichts wäre.

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  1. Am Donnerstag den 13. Febr. 2014 passierte folgendes:

    

     Um 17:55 Uhr laufe ich Richtung Haus (Nr. 15) und begegne ich im schmalen Laddringsweg ein

      kleines Auto mit Bochumer- Kennzeichen, graue Farbe, mit gelben Inschriften an der Fahrertür,

     (also 2 türig) in der Höhe der Laddringsweg Nr. 1, dass mit erhöhter Geschwindigkeit rausfuhr

     (geschätzt ca. 40 Km/St. da wo nur Schrittfahren vorgeschrieben ist !!) und beinahe ein Autounfall

     verursacht hatte. Der Fahrer hatte die Sonnenschirmscheibe heruntergeklappt und konnte somit

    die Hälfte des Gesichts von vorne verstecken: Ich konnte nur für einen Augenblick den Fahrer aus

    der Seite bei Vorbeifahren sehen und sein Gesicht geprägt. Jung, ca. 31-35 Jahre alt, schlank, hell

    braune Haare,  schlanke Nase.

 

   Das Haus erreicht, stellte ich fest, dass die Haustür (die ich immer mit Schlüssel abschließe) war

   nicht abgeschlossen. Der Mieter in der ersten Wohnung war nicht da. In meiner Wohnung fand    

   ich den "Rechner in Betrieb" der mir mitteilte "Die Sitzung mit Windows wird fortgesetzt" und

zeigte mir am Monitor in einem Fensterchen

Letzte Änderung am Mittwoch, 30 September 2020 21:17

Der vorliegende Artikel behandelt die Aktion vom 12. Juli 2018 eines GeheimDienstAgenten der das

Medion-Laptop aus der Wohnung des Verfassers, sehr wahrscheinlich, entwendet hat..

Mit dem Schreiben vom 23. Juni 2020 an NRW-Innen Minister war sowohl eine Erinnerung gestartet als auch

eine Beschreibung des Falles ihm zugeschickt. Weil die Erinnerungen und insbesondere die entwendeten

Artikeln nicht zurückgesandt sind; erscheint die Artikel-Serie über Aktionen der Geheimdienste.

Sicherlich nicht alle Blockaden der Website oder des Emaildienstes, oder der entwendeten Artikeln aus der 

Wohnung des Verfassers, den bürgerlichen Gestalten der Geheimdienste belastet  werden dürfen.

Es gab auch  Hacker und  andere Böse/kranke-Geister, die Spass daran hatten, die Sicherheitsmängel der

benutzten Antivirus Programme zu demonstrieren, und hierfür haben die Website des hiesigen Verfassers

als Ziel entdeckt.

Die Tatsachen sind also unstrittig aber die Akteure noch in dunklen Wolken versteckt.

Wenn es der Zufall bringt irgend einen Akteur zu erkennen, dann werden die Leser informiert.   

 

                                                                                                                                                                                  Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                                 Laddringsweg 15

                                                                                                                                                 45 219 Essen

                                                                                                                                                 23.06.2020

Einschreiben

An Herrn Reul, MINISTER des INNERN von

Letzte Änderung am Freitag, 14 August 2020 20:46

 

                                           PRESSEMITTEILUNG Nr. 5 (vom 6. April 2016)

 

 

(Die Angriffe der "GEHEIMEN" in Febr./März 2016 und des 24. Senats OLG-D´dorf

                                                                     oder

die Allianz der Prozessunfähigen in LG/OLG-Richtertalaren mit den "GEHEIMEN"

 

                         DIE ANGRIFFE DER GEHEIMEN

 

Am 12. Febr. 2016 haben die "GEHEIMEN" erneut (zum vierten Mal innerhalb der letzten 12 Monate) die PC-Anlage des Klägers angegriffen und lahm gelegt; mehrere Dateien gelöscht, verschoben, versteckt und den Rechner unbrauchbar gemacht.

 

Das Land NRW wird hiermit als Verantwortlich für die Angriffe der "GEHEIMEN" angeklagt. Die OLG-D´dorf Richter wissen Bescheid und genehmigen die Angriffe.

 

In der Zeit danach (Febr./März 2016) schlichen die GEHEIMEN in die Wohnung des Klägers ein, und entwendeten fünf (5) Speichersticks (davon 2 eingewickelt in Notiz-papier mit handschriftlichen Anmerkungen über Inhalt von 2 GB, no Name Produkt; 1 Speicherstück mit 16 GB Kapazität und verschiebbarer Abdeckung des Anschlus-ses, Farbe Schwarz, Fabrikat unbekannt; 1 Speicherstick, silberne Farbe, mit kleiner Kette und 2 GB Kapazität, mit Inhalt der Homepage www.sartoros-dr-ing.de;

1 Speicherstick Fabrikat Toshiba, mit 16 GB Kapazität, original verpackt und noch nicht benutzt, sowie einen Schlüssel mit anhängender Kette.

 

    DER BESCHLUSS VOM 8. MÄRZ 2016 DES 24. SENATS DES OLG-DÜSSELDORF

 

Am 8. März 2016 erging ein Beschluss zu OLG-Az 24 U 131/15 des gesteuertenOLG-Gremiums (Fr. Hartung (sie ist keine Vorsitzende Richterin)/Fr. Goldschmidt-Neumann/Fr. Hause (letztere nur LG-Richterin) und wiesen die BERUFUNG gegen das URTEIL vom 17.7.2015 zu LG-D´dorf Az 2b o 102/14 der Einzelrichterin Fr. Brecht

nach § 522 ZPO als nicht interessant für die Fortentwicklung des Rechts ab; als Begründung stellte das Gremium die unwahre Behauptung der angeblichen "Verjährung der Ansprüche" auf. Hierbei beging das OLG-Gremium mehrere Rechtsbeugungen und Rechtsverletzungen, wie seitens der Fr. Brecht verschlüsselt bestellt war. (Der Leser kann sich vom Artikel "der prozessunfähige RA Plötzgen" informieren; zu finden in der Homepage des Klägers unter dem Suchbegriff "Oberlandesgericht Düsseldorf"

 

DIE 2b ZIVILKAMMER DES LANDGERICHT-DÜSSELDORF; DIE 9e AUFSCHIEBUNG

 

Der am 23. Sept. 2015 festgesetzte Verhandlungstermin 23. März 2016 für die seit 15,5 Jahre blockierte (seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll (LG), H. Malsch (OLG), Fr. Baan (OLG)) Amtshaftungsklage 2b o 271/01, ist am 12. Okt. 2015 seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll der 2b Zivilkammer (nach Antrag des RA Stefan Minnerop des beklagten Landes NRW), auf den 13. Apr. 2016 verschoben worden. (siehe auch Antwort an RA St. Minnerop, zu finden unter dem Suchbegriff "Landgericht Düsseldorf").

 

Am 30. März 2016 hat

Die GEHEIMDIENSTE der BRD und die EINBRÜCHE in die
WOHNUNG/FABRIK
und der MORDVERSUCH gegen den griechischen Ingenieur

 

Im jahrelangen Streit des Ingenieurs + Erfinders mit dem Finanzamt Mettmann-Düsseldorf waren auch die Geheimdienste schon seit Mitte der 80er Jahre mit Bespitzelungsaufgaben involviert.

Die Aufgaben bestanden überwiegend darin, die Telephongespräche zu überwachen und die Korrespondenz zu überprüfen. Sie mischten sich selten ein, deshalb hat es den Erfinder + Ingenieur nicht gestört; ab dem Zeitpunkt 14.7.1989, als das FA-Mettmann-D´dorf eine Bedenklichkeitsbescheinigung, voll beladen mit fiktiven Schulden, für den Auftraggeber AVT ausgegeben hatte

(und somit ein Auftrag von 50 TDM verloren gegangen war), die wirtschaftliche Situation des Klägers sehr kritisch geworden war, versuchten sie, die Kontakte des Klägers zu Firmen oder die Bewerbungen für eine Professur an deutschen Universitäten zu boykottieren bzw. zum Scheitern zu bringen.

In einem konkreten Falle waren im Jahre 1990 Gespräche mit einer Firma in Langenfeld für die Übernahme einer Geschäftsführerstelle einer Niederlassung in Italien gediehen und man war über die wesentlichen Vertragspunkte einig. Drei Tage nach der Einigung fanden sich die Bewerbungs-unterlagen zerstreut im Treppenhaus hinter der Haustür eines dreistöckigen Hauses, in dem man damals wohnte. Die interessierte Firma hatte die Kontakte abrupt abgebrochen.

Wie sich die Spitzel die Bewerbungsunterlagen aneignen und danach in einem Moment, wo kein Mensch im Hause eintrat, die Unterlagen im Treppenhaus zerstreuen konnten, ist nicht schwer zu denken. Der angesprochene Postleiter hat ausgeschlossen, dass der Briefträger einen Haustürschlüssel besaß, oder die Unterlagen zerstreut hätte. Das konnten nur die Spitzel sein.

Bezweckt war also die Zerstörung des sozialen Umfeldes des Klägers. Wer steckte dahinter?

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Wie die kommunizierenden Röhren funktionierten im Aug. 2003 das Landgericht und die Geheimdienste. Die „Dienste“ hatten die Richterinnen der 2b Zivilkammer über die festgebuchte Abreise des Klägers im Aug. 2003 informiert und letztere hatten die Beschlüsse zu dem Az 2b o 118/99 und 2b o 268/01 datiert/verkündet am 4.4.2003, 18.8.2003 und 19.8.2003 bis 20. Aug. zurückbehalten und am ersten Abreise-Tag mit Postzustellung im Briefkasten des Klägers eingeworfen. Bezweckt war also die Schaffung von vollendeten Tatsachen, denn die LG-Beschlüsse hätten nur innerhalb 14 Kalendertagen mit einer sofortigen Beschwerde angefochten werden können.  

Die anschließende Aufgabe der „Dienste“ war die Blockade des Mobiltelephons des Klägers, als er sich in Griechenland befand.

Die, mit der Leerung des Briefkastens in Essen und den Kläger zu informieren, beauftragte Person, entdeckte die Beschlüsse vom 4.4.2003, vom 18.8.2003 und vom 19.8.2003 am 22.8.2003 und wollte den Kläger

Letzte Änderung am Freitag, 16 Januar 2015 12:17

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