He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court - of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Dieser Artikel ist an die "Tricks der dunklen Gestalten" gewidmet; sie beobachten

täglich die Website (seit 2014) und sind mehrmals in den letzten Jahren aggressiv

geworden, in dem Sinne, dass sie "eingreifen" um die Lektüre der Website unmöglich

zu machen.

Tatsächlich:  Anfang (2014) erschien nur die Überschrift/Titel der Website; mehr nicht.

Ein Bekannter hatte den Inserent über das "Stutzen der Website" informiert.

Die Beschreibung folgt diesmal keine chronologische Aufzählung, sondern ist mehr

an verschiedenen Handlungen der "Versteckten Gestalten" orientiert.

 

Artikel

 

Die "UNBEKANNTEN" kamen (2017 ?) zuerst mit einem harmlosen "Windows Update"

und somit erreichten sie den Zugang zu der Festplatte des hiesigen Rechners.

An die Echtheit der Meldung konnte man nicht zweifeln. Die Farben, Sprachbegriffe

von Windows etc waren identisch und nichts auffällig.

Das installierte "Internet-Antivirus" System und das "Defender" von Windows waren

offensichtlich mit Hinterlist übergangen.

 

Die "UNBEKANNTEN" waren aber nach dem Zugang nicht vorsichtig genug, als sie

begonnen haben die Adressen des echten Windows zu ändern/manipulieren.

Der hiesige Verfasser war erstaunt über den schwarzen Monitor, wo die Adressen

des echten-Windows d.h. die Programme/Routinen/Subroutinen etc nach oben

scrollten und lesbar waren.

Die Manipulation der Adressen des echten Windows war somit für mehrere

Sekunden sichtbar.

Man fragt sich, wie so der doppelten Sicherung (Windows/Internet-Antivirus)

nichts aufgefallen war?

Das Internet-Antivirus hat nur registriert, wer Daten über die Tätigkeit

des Verfassers sammelte.

Wenige Tage später kam erneut ein "Windows Update der Unbekannten" und

wiederum haben die "versteckten Gestalten" die Zeit ausgesucht, als der hiesige

Verfasser seine tägliche PC-Arbeit ca. Mitternacht beendete und den Rechner

herunterfahren wollte.

Die Aufforderung war unmissverständlich:

"Schalten Sie den Computer nicht aus, installiert wird Windows Update 1 von 3"

Die erste Überlegung war: Woher wusste das echte-Windows, dass der User fertig

mit der Arbeit war? Als zweiter Gedanke kam, dass sie "Spitzel" sein könnten, die

ONLINE bespitzelt hätten. Aber vom ersten Update war nichts an die Arbeit und

an die Geschwindigkeit des PC festzustellen. Alles lief normal.

Was wollten die Unbekannten, rätselte der User.

 

Am nächsten Tag erneut die Meldung (gegen Mitternacht) über ein "Windows-Update"

mit der Aufforderung "den Computer nicht auszuschalten".

Trotzt der Schläfrigkeit konnte der User den Stromkabel ausziehen "und Gute Nacht"

sagen.

 

Am nächsten Tag, schon vor Beginn der PC-Arbeit kam die Meldung des "Windows-Update"

vom Abend zuvor. Der User hat erneut den Strom ausgeschaltet. Aber die Unbekannten

waren schon vorbereitet; bei Neustarten des Rechners haben die Adresse des Windows

automatisch wieder schnell nach oben gescrollt. Der User hat gedacht, dass das Update

echt von Windows wäre. Aber Windows macht das Update immer im Hintergrund;

War das Update echt?

 

Somit ist den Kriminellen erneut der Zugang gelungen und die Veränderungen des echten

Windows vervollständigt.

 

Der hiesige Verfasser hat über die o.g. Tatsachen im PC berichtet und im PC-gespeichert;

die Spitzel haben bestimmt aus dem Bericht erfahren, dass die manipulierten Adressen

sichtbar und lesbar waren.

 

Das o.g. Spiel wiederholte sich ein paar Wochen später und erneut ein "Windows-

Update" ohne sichtbare Veränderungen der PC-Eigenschaften (keine Geschwindig-

keitsreduzierung etc)

Was hatten denn die UNBEKANNTEN vor? waren die Windows Updates echt ??

Daraus folgte die falsche Schlussfolgerung, dass man die Spitzel machen lassen könnte.

 

Die Probleme tauchten erst beim Speichern von JPG-Bilder auf. Die Möglichkeit

JPG-Bilder in Website hinzufügen, war für einen Anfänger, wie der User, erschwert

bzw. unmöglich geworden.  

 

Im Nov. 2018 hatten die Spitzel die Adresse (sartoros.versanet.de) bei einer Freundin

missbraucht (Die Freundin hatte vergessen die Adresse zu löschen) und mehrere

Dutzend Emails aus der o.g. Email Adresse los geschickt bis der Provider dies merkte

und die Website sperrte. (siehe früheren Bericht).

 

Der "Erfolg der Unbekannten" war, dass die Website für mehrere Monate gesperrt und

nicht erreichbar war. Nach Aktualisierung (im neuen Jahr) war die Website wieder

erreichbar aber die Besucher (der Website) waren sehr wenige.

 

Anfang des Jahres 2019 waren die 2 Töchter des früheren und im Jahre 1994 verstorbenen

FG-Richters Dr. Nieland von irgendjemand über den Artikel in Website informiert und eine

davon, ansässig in Bayern, hat Strafanzeige bei der dortigen Staatsanwaltschaft gegen den

Artikel-Verfasser erhoben; Begründung " Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener"

Der Leser runzelt die Stirn; gibt es so was ? es handelt sich tatsächlich um einen auch von

Fachkräften schwierig zu verstehenden § 189 des StrafGesetzBuches (StGB); und der § 189

gibt´s doch.

Der Leser findet aber kaum etwas über "Verjährung"; der Text der Strafanzeige offenbarte

dass dieser seitens eines RA vorbereitet sein könnte, den anschließend die Tochter als

eigenen der bayerischen Staatsanwalt abgegeben hat.

Die hiesige Staatsanwaltschaft Essen hat die Strafanzeige angenommen, bearbeitet/

ergänzt und der Verfasser war schnell mit einem "Strafprozess" belastet. Die gestellte

Forderung war den "Artikel über Dr. Nieland (über seine Beihilfe zu dem Prozessbetrug

des FA-Mettmann) aus der Website zu entfernen". Der Artikel ist aber immer noch da,

zu lesen. Gestrichen sind nur zwei-drei Wörter.

 

Die Kriminellen haben es auch geschafft beim "Öffnen", ""Dokumente", die Namen aller

Dateien zu unterstreichen und wenig später waren fast alle Dateien mit einem roten "A"

als nur von Adobe Reader zu öffnen wären. Adobe Reader hatte angekündigt, dass bald

keine Unterstützung mehr bringen würde. Aha !!.

Die Unterstreichungen waren nach einigen Versuchen entfernt.

   

Der Computer war auffällig langsamer geworden und dabei festgestellt, dass die Festplatte

mit mehr als 160 GB zusätzlich belastet war; Wo kam diese Belastung her ?

die Ursache war schnell entdeckt; die PC-Belastung war aus vervielfältigten gescannten

Bildern; Wer hatte aber die Bilder vervielfältigt ?

Waren die "Chaoten" oder die "Spitzel" gewesen ? oder selbst den Fehler verursacht ?

 

Im Jahr 2018 war ein neuer Drucker gekauft.

Im Juli 2019 war der NRW-Justizminister vom hiesigen Verfasser über die Unregel-

mäßigkeiten im LG-D´dorf-Prozess mit Az 2b o 271/01 informiert, eine Klage gegen

die LG/OLG-Richterinnen vorbereitet und farbige Bilder für den "Strafprozess"

gemacht; die hierfür gemachten Drucke aus JPG-Bilder waren an einem Tag farbig

und Tage später waren die Farben aus den Drucken verschwunden, d.h. nur eine

Farbe (grün) war sichtbar/gedruckt und viele Details waren von den Photos verloren.

Was war denn passiert?

 

Als der Website-Besitzer einen Artikel über die Prozessbetrüge der OLG-Richterinnen

(Fr. Stein/Fr. Fuhr/Fr. Glaeser/Fr. Kirschner & Co) Im Nov. 2019 publizierte verschwand

der Artikel aus der Website. (siehe Menu Hauptseite);

 

Die Ursache ist ca. ein Jahr später gefunden und diese konnte nur mit den

" fiktiven Updates" zusammenhängen.

 

Im Dezember 2019 gelang den Kriminellen auch das "Fabrikbild" des Verfassers aus

der Website und aus allen Sprachen (D/E/Gr/It/Fr) zu entfernen.

Wie konnten die Passwörter erfahren ??

 

Die Suche einer Datei in dem Windows war plötzlich unvorstellbar schwierig geworden;

Die Suche verlangte 6 verschiedene und zusätzliche Befehle, mit öfteren Wechsel der

Seite und danach mit verlassen der Seite etc; Die Informationen waren versteckt, oder

mit ganz schwacher grauer Farbe markiert, und mit Buchstaben in Schriftgröße 6

  1.  (also sehr mickrig), irgendwo in einer anderen Seite zu lesen.

Der Unsicherheit des Users war sehr groß und das wollten die Kriminellen erreichen.

 

Einen neuen Trick haben die Kriminellen ausgedacht, den Drucker wieder anzugreifen.

Mit ein fliegendem Fenster war der Zugang gefragt, um das Druckersoftware zu

aktualisieren. Der User hat aber jedes Mal den Zugang für die Aktualisierung des

Druckers Software verweigert.

Monate lang haben die versteckten Gestalten versucht das Software des Druckers zu

erreichen/ ändern (was üblicherweise seitens eines Anonymen Programmierers erstellt

und insofern ganz leicht zu manipulieren).

Der User (hiesige Verfasser) hat aber den Zugang immer verweigert.

 

Am 6. Apr. 2021 war das Photo des Website-Besitzers geändert; bis dahin hat ein

"versteckter Besucher" d.h als Anonymer die Website "ein Mal täglich inspiziert"

ohne einzugreifen. Welche Artikel gelesen hat war es nicht klar.

 

Am 7. Apr. 2021 besuchte der "unbekannte Beobachter" ( = Spitzel ?) 3 Mal die Website;

 

es war offensichtlich, dass der Beobachter die Änderungen in der Website den

Kollegen oder Vorgesetzten gezeigt hatte. Bei der Gelegenheit ist wahrscheinlich

die Entscheidung gefällt, die Website zu zerstören bzw. unlesbar zu machen.

 

Ab ca. dem 10. Apr. 2021 erschien plötzlich im PC-Internet-Teil der Email-Eingänge,

die Meldung "in deutscher und in englischer sowie in griechischer Sprache"

dass "die Aktualisierung der JOOMLA (Entwicklungssprache) zur Verfügung stand".

 

Der USER hat verstanden und die Meldung entfernt, ohne sie aufzumachen;

bis heute (Mai 2021) haben die Kriminellen mit manchmal in "fünf Sprachen"

(D/E/Gr/It/Fr) und sogar "drei Mal am Tag" (sehr früh morgens, vor 06:00 Uhr!!,

mittags, und spätnachmittags-abends) versucht den User zu überzeugen die

Aktualisierung der JOOMLA auszuführen. Sie hatten aber keinen Erfolg.

   

Dass der "unbekannte Beobachter" der Website ein "Gehaltsempfänger" war, steht

für den PC-User und Website-Besitzer nach dem folgenden letzten (?) Schlag fest.

 

Eine Faxsendung vom Finanzgericht D´dorf hat am 12. Apr. 2021 den User `

(hiesigen Verfasser) nicht erreicht;

es bedürfte intensiver Korrespondenz um das Verschwinden der Faxsendung vom

12.4.2021 zu ermitteln. Das Interesse der Geheimen an die Kontakte des hiesigen

Verfassers war auffällig. (siehe frühere Artikel über Geheimdienste)

Die "Geheimen" haben Ohren, Augen und.... Vorgesetzte.

Der Bericht wird fortgesetzt.

  

 
Letzte Änderung am Dienstag, 11 Mai 2021 23:27

Fortsetzung der Beschreibung der Angriffe der Unbekannte auf Rechner und Website 

                                             Juni bis Dez. 2014;  Rubrik: Geheimdienste

  1. Einε verdächtige Emailsendung vom 26. Mai 2014 mit 21 Seiten wird aus Sicherheitsgründen

       nicht geöffnet .

       Auf die Fax-Empfehlung meine FaxNr. zu verwenden, hat der Emailabsender nicht reagiert.

 

  1. Viele Interessenten nutzten die Homepage "www.sartoros-dr-ing.de" um eigene Werbung

      zu machen. Von den Email Eingängen habe ich am 2. Juni 2014 mehr als 100 Werbungen

       gelöst.

  1. Die Absender der hier unverständlichen asiatischen Sprachen nutzten jetzt auch die Rubrik

       "Kommentare" der Homepage "www.sartoros-dr-ing.de" um etwas zu schreiben.

        Schon 283 Seiten voll mit asiatischen Sprachen mit Werbungen von Firmen die eigene

         Produkte verkaufen wollen.

 

       Am 7. Juni 2014 bestelle ich beim Webentwickler die Rubrik "Kommentare" aus der

         Homepage zu entfernen.

 

  1. Am 9. Juni 2014 ist jetzt die Email-Adresse der Homepage Ziel für Angebote verschiedener

       Anbieter. Am 22.6.2014 startet die Löschung der Angebote aus der Homepage seitens eines

       Webfachmanns mit dem Programm "Team-Viewer".  

 

  1. Angriff von Geheimen am 13. Juli 2014. In der Nacht vom 13.7.2014 zum 14. Juli 2014

       Unbekannte haben es geschafft den Inhalt des Hard-Disk (= feste Arbeitsplatte) des

         Computers zu saugen und an externes Speicherstick zu speichern.

       Der Rechner hat mich über den nächtlichen Angriff informiert.

       Später war das Programm der "Team-Viewer" als mögliches Brückenglied vermutet

       und entfernt.

 

  1. Offensichtlich war der am 14. Juli 2014 entdeckte Angriff der Geheimen, nicht alles was die

       Unbekannten angerichtet haben.

       Am 15. Juli 2014 waren 140 Emails (mit Blödsinnigen Inhalt) im Rechner entdeckt, die auch

         umgehend gelöscht waren.

 

  1. Als ob die Unbekannten mir zeigen wollten, welche Nachteile die Emailadresse hat, sendeten

       am 16. Juli 2014 erneut ca. hunderte von Email mit blödsinnigem Inhalt.

 

  1. Die Angriffe der Unbekannten verlagern sich jetzt auch an den Rechner einer Freundin die mit

       mir über Email korrespondiert. Sie hatte ein Photo über Email erhalten aber als sie versuchte

       das erhaltene Photo zu öffnen war ihr Rechner hängen geblieben. Sie war bis spät in die

       Nacht damit beschäftigt den alten Rechner in Gang zu setzen.

 

  1. Die Bekannte bestellt (am 25.7.2014) und erhält am 30. Juli 2014 einen neuen Computer

       und überträgt die Dateien aus altem Rechner in Speicherstick;

       Danach stellt sie fest (25.7.2014), dass der alte PC nicht starten kann.

 

  1. Am 27./28/29. Juli 2014 Unbekannte haben es geschafft die Homepage nicht erscheinen

      zu lassen. Auf Aufrufen (antippen der Adresse) der Homepage, kam nur die oberste

       waagerechte Spalte der ersten Seite mit dem englischen Titel und mit den zwei Bildern

       (des Verfassers und der Justiz). Ich zeige an Bekannten das Druckbild der gestorbenen

       Website und versuche ich das zu klären; eindeutige Antwort: Virenangriff  

      Homepage gestorben/gelöscht ?? wie kann man so was manipulieren/ändern ??

    

     N.B. Die ganzen Monate Juni und Juli 2014 war ich beschäftigt mit Übersetzungen ins

             Englisch und Französisch und Vorbereitungen der Artikel zur Installation in der

             Website. Ich habe vermutet dass die Angreifer schon vorher wussten was ich vorbereite

           Also die deutsche und englische Version der Homepage war schon ein Dorn in den

           Augen der Unbekannte.

  1. Die Freundin ist sehr verärgert, weil sie die Emails in ihrem alten Computer seit 4 Tagen

       (26-29.7.2014) nicht öffnen und nicht lesen kann. Sie kann auch keine Email versenden.

       Am 30.7.2014 ein bekannter PC-Fachmann schafft es erneut mit dem Programm Team

       Viewer im alten Rechner der Freundin zu recherchieren und die Viren zu löschen.

 

  1. Am 17. Aug. 2014 scheiterte die Übertragung der Dateien aus dem Medion-Laptop zum

       Speicherstick. Das Laptop meldete immer wieder, dass der Computer keine zusätzliche

     Bearbeitung gestattet (nicht ermöglicht): die Buchstaben der Dateien in griechischer

     Sprache waren in kleinen Quadraten umgewandelt und die Dateien nicht lesbar.

     Wenig später war auch das am Laptop angeschlossene Speicherstick vom Laptop nicht erkannt

     als ob es nicht angeschlossen wäre, sodass auch die Übertragung der Dateien vom Medion-

     Laptop ans Speicherstick deswegen scheiterte. Die Vireneinwirkung war offensichtlich.

 

  1. Am 18. Aug. 2014 habe ich aus einer externen Power-Unit (Speicherplatte) die griechischen

       Dateien in einem Haus-Computer übertragen: es hat nicht lange gedauert bis auch die

       Buchstaben der im Haus-Computer übertragenen griechischen Dateien in kleinen

     Quadraten sich umgewandelt hatten. Das Ergebnis war, dass ich bis 21.8.2014 mit den

     Problemen an den zwei Rechner für einige Tage beschäftigt gewesen bin.

 

  1. Am 21. Aug. 2014 ein PC-Fachmann überprüfte den Hauscomputer und das Medion-Laptop

     sowie die Verbindungen mit den Drucker; entfernt die Viren und brachte beide Rechner

     fertig zum arbeiten.

 

  1. Am 1. Sept. 2014 das Medion-Laptop informierte mich, dass jemand mit ALICE-WLAN

    in der Nähe war, und die Dateien im Medion-Laptop zu kopieren versuchte; er hat mich

       geraten die Einstellungen für WLAN zu deaktivieren, was auch gemacht ist.

 

  1. Am 2. Sept. 2014 neue Überraschung mit dem Medion-Laptop: Der Rechner lässt keinen

     Zugriff am Laufwerk A zu und verlangt Bewilligung des Administrators. Jedes Mal wenn ich

     versuche das Laufwerk A zu öffnen, der Rechner bleibt hängen, oder meldete das die Diskette

     (im Laufwerk A) nicht formatiert wäre. Die Überzeugung wächst, dass die Unbekannten

       viel mehr wissen als der eingesetzte PC-Fachmann.    

 

  1. neue Schwierigkeiten tauchen im Haus-Computer auf: er will die Dateien vom

       Medion-Laptop nicht akzeptieren, die nicht in Word 97 konvertiert sind.

 

  1. Die Schwierigkeiten mit Medion-Laptop nehmen im Monat Sept. 2014 noch zu.

       Alle historische Bilder aus Reisen in den Ägäis-Insel (gedacht für eine Veröffentlichung)

     sind aus Laptop verschwunden; und das Medion-Laptop kein Speicherstick öffnen kann!!

     Während Anfang Sept. 2014 die Meldung zeigte, dass die Bewilligung des Administrators

       verlangt, jetzt diese Meldung kommt auch nicht mehr.

 

  1. Am 7. Okt. 2014 Feststellung, dass am Medion-Laptop eine intern gespeicherte Meldung

     über gewisse Arbeiten, jetzt erscheint nicht mehr. Die Meldung ist spurlos gestrichen.

 

  1. der PC-Fachmann kontrolliert das Medion-Laptop am 21. Okt. 2014 und stellt fest, dass die

     intern gespeicherte Meldung und das Verzeichnis mit den Bildern aus den griechischen Inseln

       tatsächlich gelöst snd. Darüber hinaus hat er festgestellt dass die Meldung ("Verzeichnis

      gelöst 10.8.2014") sowie auch die Dateien in griechischer Sprache im Medion-Laptop am

       10.8.2014 gelöscht sind. Rettung von ihm unmöglich. Er hatte auch Schwierigkeiten mit den

       gescannten Dokumenten und deshalb die Speicherungsmethode geändert hat.

 

  1. Der BBC-Sender hat ein Bericht über den "Mechanismus von Antikythera" im

       Aug. 2014 gesendet und ein Bekannter hat es auch in Speicherstick (mit weiteren

       3 Films) aufgenommen und mir zugesandt;

       Aber der Bericht über "Antikythera Mechanismus" war nicht zu öffnen!! die Films ja!!.

       Der PC-Fachmann empfahl die Speicherung in Format, was der Hausrechner akzeptiert;

       Trotzdem konnte der Bericht nicht geöffnet werden.

       Das Speicherstick mit dem Bericht über "Antikythera Mechanismus" wird vom

       PC-Fachmann überprüft und zurück gebracht.

 

  1. Die Unbekannten haben festgestellt, dass die Korrespondenz überwiegend mit dem Fax-

       Gerät abgewickelt war. Ab Oktober 2014 waren sie dabei das Fax-Gerät aus der Ferne zu

     öffnen um zu hören, was im Zimmer für Gespräche stattfanden. Telekom macht es möglich.  

     Die Aktion der Fernbedienung (Öffnung und Schließung) des Fax-Geräts war jedes Mal

     von einem charakteristischen Klack-Klack-Schlag wahrzunehmen. Schein- Gespräche in die

     Wohnung geführt um die Ratten irrezuführen. Also Nichts einfacheres als Verwirrung für

     die versteckten Akustiker.

 

  1. In der Nacht vom 5. November zum 6. November 2014 hatte ich den Hauscomputer unter

       Strom (also geöffnet aber in Schlafmodus ) gelassen.

     Am nächsten Vormittag (6. Nov. 2014) der Rechner informierte mich beim Starten dass

     "a Storage device was connected" (= ein Speichergerät war angeschlossen ).

       Erstaunlich, dass die Unbekannten Tag und Nacht wussten in welchen Zustand der Haus-

       rechner sich befand (ausgeschaltet, oder nur unterbrochene Arbeit und in Schlafmodus

       unter Strom). Die Unbekannte haben also in der Nacht den Inhalt der Festplatte kopiert

         und eventuell Viren installiert. Aber was genau ??

   

  1. Bis zum 12. Nov. 2014 konnte ich meine Website/Homepage nicht öffnen; jedes Mal war

       das Passwort angeblich falsch; hatten die Unbekannten das Passwort am 5.11.2014

       geändert?? Das veranlasst mich am 24.11.2014 Passwort und Anwendernamen für

       Ergänzungen/ Änderungen in der Website zu ändern;

       aber mit den gescannten Bilder gibt´s weiterhin Probleme. Hängt es zusammen ??

 

  1. Am 25. Nov. 2014 sind die Schwierigkeiten im Faxsenden und Empfangen offensichtlich.

      Eingehende Fax-Sendungen sind hier unlesbar angekommen. Selbst am 9. Nov. 2014 sind

       die Faxsendungen blockiert; ein Kunde verärgert hat sich telephonisch bei mir beschwert.

 

  1. Mit den Änderungen vom 11. Dez. 2014 des PC-Fachmanns ist der Hausrechner wieder

       arbeitsfähig geworden.

 

  1. Am 12. Dez. 2014 sind die Versuche von fremden Unbekannten neue Programme im

       Hausrechner zu installieren so auffällig , dass ich den Rechner vom Strom abziehe.

       Der Abendsversuch von mir, von einem fremden Internet Anschluss die Website zu besuchen,

       zeigte mir dass viele Leser sich gemeldet haben, aber ich habe keine Meldung bei meinen

       Internet Anschluss gefunden; Wer hatte sie gelesen und danach verschoben oder gelöst ??

       Wiederum der PC-Fachmann bringt am 16.12.2014 den Hausrechner in Ordnung.

 

  1. Am 20. Dez. 2014 beim Starten des Hausrechners erscheint plötzlich der BBC-Bericht

       über den "Antikythera Mechanismus", ohne den Titel aufgerufen zu haben!!!

       Beim Wechselversuch in eine andere Datei, kam immer wieder das Verzeichnis

       der "Staatsanwaltschaft" zu sehen!! Wie konnte so was passieren ?? Am 23.12.2014

       muss der PC-Fachmann wieder einiges neu einstellen um den Hausrechner immun

       von Angriffen zu machen .    

 

  1. Jedes Mal wenn ich den Rechner (nach Suche im Internet) herunterfahre, versuchen

     Unbekannte neue Programme im Hausrechner zu installieren. (Bei der nächsten 

      Fortsetzung mehr) 

Letzte Änderung am Montag, 26 Oktober 2020 20:42

Der Leser erfährt in diesem Artikel wie die Angriffe der Geheimen ab Januar 2014 abgewickelt waren

und was für Ziele hatten (manchmal offensichtliche, oft auch rätselhaft)

 

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Schon Anfang des Jahres 2014 fallen den Spitzeln die häufigen Telephongespräche mit dem

Webentwickler auf.

Die Telephonbespitzelung ist bereits seit Anfang 2007 sehr auffällig; Die Spitzel schwärzten u.a.

die Faxsendungen an RAe, oder unterbrachen die Telephongespräche mit Bekannten.

Die Beschreibung der Fälle (Angriffe der Hacker/Geheimdienste/Spammer/kranke Geister) beginnt hier

Anfang des Jahres 2014 mit der Vorbereitungsarbeiten für die Website und geht bis heute (2020).

Es ist nicht ausgeschlossen dass die Angriffe und Beschreibung auch in den nächsten Jahren andauern.

Die endgültige Einschaltung der Website (Homepage) erfolgte im Mai 2014 aber die Spitzel hatten schon

die Geheimdienste informiert, sodass nicht zu überraschen war, dass sie (die Geheimdienste) noch vor

der Einschaltung der Website 8 Viren im meinen Computer (ACER) installiert hatten, sowie ein

Funkprogramm für die ONLINE Übertragung meiner Schriftsätze. Nach Entdeckung und Löschung

der Viren, griffen zu anderen Methoden die hier beschrieben werden.

Die Internet-Antiviren-Programme sind  seitens der Angreifer zum Teil überlistet.

Die Google-Emails oft blockiert.

Der "KOMMISSAR ZUFALL" wollte aber dass ich die Geheimdienstagenden bei Tageslicht sehen konnte und

deshalb die "Helden" wiedererkennen " würde; aber der NRW-Innenminister schweigt als ob nichts wäre.

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  1. Am Donnerstag den 13. Febr. 2014 passierte folgendes:

    

     Um 17:55 Uhr laufe ich Richtung Haus (Nr. 15) und begegne ich im schmalen Laddringsweg ein

      kleines Auto mit Bochumer- Kennzeichen, graue Farbe, mit gelben Inschriften an der Fahrertür,

     (also 2 türig) in der Höhe der Laddringsweg Nr. 1, dass mit erhöhter Geschwindigkeit rausfuhr

     (geschätzt ca. 40 Km/St. da wo nur Schrittfahren vorgeschrieben ist !!) und beinahe ein Autounfall

     verursacht hatte. Der Fahrer hatte die Sonnenschirmscheibe heruntergeklappt und konnte somit

    die Hälfte des Gesichts von vorne verstecken: Ich konnte nur für einen Augenblick den Fahrer aus

    der Seite bei Vorbeifahren sehen und sein Gesicht geprägt. Jung, ca. 31-35 Jahre alt, schlank, hell

    braune Haare,  schlanke Nase.

 

   Das Haus erreicht, stellte ich fest, dass die Haustür (die ich immer mit Schlüssel abschließe) war

   nicht abgeschlossen. Der Mieter in der ersten Wohnung war nicht da. In meiner Wohnung fand    

   ich den "Rechner in Betrieb" der mir mitteilte "Die Sitzung mit Windows wird fortgesetzt" und

zeigte mir am Monitor in einem Fensterchen dass "a storage device was connected"

(= ein Speichergerät war angeschlossen)

 

Ich habe daraus gefolgert, dass ein GeheimDienstAgent war.

 

Ich hatte um 11:45 Uhr mit einer Bekannte telephoniert und ihr gesagt, dass ich nachmittags weg wäre.

 

Er ist offensichtlich gewarnt worden, dass ich wieder zurück war, und hatte alles hastig zurück gelassen,

nachdem die Dateien aus der Festplatte meines Rechners in seinem Speichergerät übertragen

(gespeichert) hatte.

 

Den Überfall hatte ich über den RA am 14.2.2014 auch zum Gericht LG-D´dorf-Az 2b o 271/01 mitteilen

lassen. Vom Gericht keine Reaktion. Das RA-Schreiben ist in den Akten nicht auffindbar.

   

  1. Am 25 Febr. 2014 erhalte ich einen Anruf seitens meiner Freundin. Sie war aufgeregt, weil ihr

    Internet Anschluss (Email) nicht funktionierte bzw. konnte nicht mehr die Emailsendungen

     öffnen oder lesen. 

   Eine halbe Stunde vorher hatte sie für mich ein Email nach GR mit Erfolg versendet.

   Warum jetzt die Blockade der Email passierte trotz des AVIRA Internet-Antivirus Programms,

   konnte sie nicht begreifen. (AVIRA ist eine deutsche Entwicklung). Am nächsten Tag war die

   Email-Verbindung der Freundin wieder frei und einsatzbereit.

   Vermutlich war die Ursache, eine Email-Adresse von mir bei ihrem Provider gemeldet und

   die Angreifer hatten vor, die Bekanntschaft zu stören.

 

  1. Am 7. März 2014 entdeckt eine Fachfirma mit einem Antiviren-Prüfprogramm, dass 8 Viren

     im Acer-Computer aktiviert/installiert waren und dazu ein Programm für die Drahtlose

   Übertragung (also per Funk) der neuen Daten an externen Empfänger. Die Viren und das

       Spionage Programm sind gelöscht worden. Wer hatte Interesse die Apps zu installieren ?

 

  1. Die ganze Zeit ab 9.März bis 10. April 2014 bereite ich die Veröffentlichungen in der noch in

     Bearbeitung befindlichen Website vor, und habe intensive Kontakte/Besuche/Gespräche mit dem

     Webentwickler für Änderungen/Verbesserungen etc.

      Am 28. März 2014 erhielte ich eine Fax-Beschwerde des Webentwicklers;

      er hatte eine Faxsendung von mir am 27.3.2014 nicht erhalten. Zum Nachweis

     erneute Nachsendung. Ob die Fax-Sendung von Telekom falsch geleitet war? nicht geklärt.

 

  1. Am 2. Apr. 2014 Feststellung des plötzlichen Verschwindens eines Artikels aus dem ACER-

     Computer: Die gesicherte Datei ist aus einem Speicherstick erneut in den PC übertragen.

     Wie konnte die Datei aus dem PC-Verschwinden ? Die Frage ist bis heute nicht geklärt.

 

  1. Die Schwerhörigkeitsprobleme zwingen mich eine Lösung für die Administrator-Rechte

   für die am 15.4.2014 noch nicht veröffentlichte Website zu suchen; ich möchte einige

   Änderungen selbst führen und benötige das Wissen. Der Webentwickler empfiehlt die Freundin

   als Administrator aber wegen der räumlichen Trennung der Vorschlag überzeugt mich nicht.

 

  1. Am 16. April 2014 der Fahrer des mit Bochumer-Kennzeichen (und vermutlich GeheimDienst-

   Agent) radelt mit einem gebrauchten Fahrrad hoch und runter den schmalen Laddringsweg und

   inspiziert die Stelle (ca. Haus Nr. 5 des Laddringsweg) wo möglicher Weise den Autounfall

     verursacht hätte.

 

   Die Beschreibung vom 13. Febr. 2014 wird ergänzt : er ist Raucher, Größe ca 1,75 m, dunkel

   blonde, kurze Haare und Scheitel rechts. Auffällig, dass er ein Fremder in der Gegend war.  

 

  1. Am 17. Apr. 2020 (09:40 Uhr) Feststellung von Auffälligkeiten mit laufenden PC/ Laufwerk mit

     DVD /eingeschalteten Drucker; Fremden hatten in der Nacht durch das WLAN des Druckers in das

    Laufwerk gelangt und von dortigen DVD die gespeicherten Dateien kopiert. PC und Peripherie Geräte

     waren abends zuvor ausgeschaltet !! Das war eine Lektion für die Taktik der Angreifer aber noch nicht

      vermuten können was sie insbesondere suchten

  

  1. Am 22. April 2014, nach Abwesenheit von 3 Tagen, finde ich die Haustür, wie von einem

   Fremden zugezogen aber nicht mit Schlüssel verschlossen. Auffällige Spuren von Einbruch

     in der Wohnung waren nicht sichtbar !!!

     Was haben denn die Unbekannten gesucht oder entwendet ?? (Katalog der verschwundenen

     Gegenstände erscheint viel später)

 

  1. Am 29. Apr. 2020 Auffälligkeiten beim morgigen Einsatz des PC; Nach Aufruf von drei Dateien

       blieb der PC hängen; Nach dem neuen Start fing der HP-Drucker gleich mit großen

       Buchstaben und unterschiedlichen Schreibstyl zu drucken;

       Anmerkung:

        Der Drucker war am Abend zuvor ausgeschaltet. Beim "drucken" kam die Meldung

        "Windows wird fortgesetzt".  Wie war es so was möglich ?

 

  1. Am 8. Mai 2014; seit 11:00 Uhr und für 1, 1/4 Stunde konnte der Webentwickler kein Internet

       Zugang erreichen; Enttäuscht/Verärgert gab nur ein Paar Erläuterungen über Administrator-

       Rechte und Anwendung von fremden Sprachen und ging weg. Hier ist die Bestellung der

       Veröffentlichung der Website für den 14. Mai. 2014 verbindlich erteilt.

 

  1. Am 15. Mai 2014 Telephonanruf seitens der Bekannten; Sie hat viele Schwierigkeiten mit

       Email, dass sie oft nicht öffnen und nicht lesen kann. Sie nutzt überwiegend Firefuchs

       Könnte diese Einzelheit eine Rolle spielen ?

            

  1. Am 20. Mai 2014: erhielt ich die Information seitens einer anderen Bekannten, dass sie

         Schwierigkeiten hatte die Website zu öffnen, obwohl sie die www-Adresse meiner Website

         richtig getippt hat; Was ist denn wieder los?

       Am 22. Mai 2020 war die Website von mir aufgerufen und vollständig lesbar.

        Waren vielleicht erste Proben, wie man stören könnte ?

                                                        Der Bericht wird fortgesetzt 

Letzte Änderung am Mittwoch, 30 September 2020 21:17

Der vorliegende Artikel behandelt die Aktion vom 12. Juli 2018 eines GeheimDienstAgenten der das

Medion-Laptop aus der Wohnung des Verfassers, sehr wahrscheinlich, entwendet hat..

Mit dem Schreiben vom 23. Juni 2020 an NRW-Innen Minister war sowohl eine Erinnerung gestartet als auch

eine Beschreibung des Falles ihm zugeschickt. Weil die Erinnerungen und insbesondere die entwendeten

Artikeln nicht zurückgesandt sind; erscheint die Artikel-Serie über Aktionen der Geheimdienste.

Sicherlich nicht alle Blockaden der Website oder des Emaildienstes, oder der entwendeten Artikeln aus der 

Wohnung des Verfassers, den bürgerlichen Gestalten der Geheimdienste belastet  werden dürfen.

Es gab auch  Hacker und  andere Böse/kranke-Geister, die Spass daran hatten, die Sicherheitsmängel der

benutzten Antivirus Programme zu demonstrieren, und hierfür haben die Website des hiesigen Verfassers

als Ziel entdeckt.

Die Tatsachen sind also unstrittig aber die Akteure noch in dunklen Wolken versteckt.

Wenn es der Zufall bringt irgend einen Akteur zu erkennen, dann werden die Leser informiert.   

 

                                                                                                                                                                                  Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                                 Laddringsweg 15

                                                                                                                                                 45 219 Essen

                                                                                                                                                 23.06.2020

Einschreiben

An Herrn Reul, MINISTER des INNERN von NRW

persönlich

Friedrichstr. 62-80

40217 Düsseldorf

        

 

Betr.: Antrag vom 27. Okt. 2019 auf Rückgabe der seitens Agenten des Geheimdienstes, aus meiner

           Wohnung entwendeten PC-Artikel, Patent-Modelle, Korrespondenzbriefe, Schlüssel etc    

Bez. : Mein Schreiben vom 21. Juli 2019 an den NRW-Justiz-Minister

         : Mein eingeschriebener Brief vom 27. Okt. 2019 an Sie bzgl Rückgabe von entwendeten Artikeln

       : Erinnerung vom 22. Januar 2020 zur Beantwortung des Antrags vom 27.10.2019  

Hier: Beschreibung eines GeheimDienstAgenten, welcher den Medion-LAPTOP entwendet hat

 

Sehr geehrter Herr Reul, Minister des NRW für innere Angelegenheiten

 

Ich komme diesmal auf Sie zu, mit der Bitte, nach Überprüfung meiner Daten und Feststellung der

Wahrheit, den am 12. Juli 2018 um ca. 11:35 - 11:50 Uhr seitens eines GeheimDienstAgenten entwendeten

Medion-Laptop mit XP-Betriebssystem (einschl. des Akku und der Maus), mir zurück  zu senden.

 

Den Laptop benötige ich dringend um bestimmte Daten bei Behörden und Gerichten plausibel/

Beweisfest zu machen.

 

Beschreibung des Vorgangs:

 

Um ca. 11:02 Uhr des sonnigen Tages des 12. Juli 2018 erschien der GeheimDienstAgent in der Höhe

des Laddrinsgsweg Nr. 8 und hielt in einer Hand nur ein Blatt DINA4 in Zylinder gerolltes Papier.

 

Er verhielt sich so als ob er eine HausNr. suchte. Er ist als Fremder sofort aufgefallen.

 

Ich stand auf dem Wohnungsbalkon und konnte ihn ab Laddringsweg HausNr. 8, beobachten;

keine weitere Menschen auf dem schmalen Laddringsweg.

 

Als er bis zur Garage der HausNr. 14 gelaufen war und mich auf dem Balkon plötzlich gesehen hatte,

drehte sich sofort um und fast schnellen Schrittes den Weg zurück Richtung Graf Zeppelin Str. lief.

 

Um ca. 11:35 Uhr begegnete ich den Mann auf der Kreuzzung Graf Zeppelin Str./Am Hinnighofen/

Schmachternberg Str. und konnte ich ihn genau beobachten, obwohl er seine beige Kappe tief getragen

und das halbe Gesicht versteckte. Er lief Richtung Laddringsweg und ich lief hinterher

in einer Entfernung von ca. 30-50 m. damit er mich nicht sieht. Ich vermutete dass er zu meiner

Wohnung wollte.      

 

ich habe ihn gesehen wie er gleich nach der Garage der HausNr 14 abbog und Richtung meines HausNr. 15 lief.

Ich hätte ihn als Dieb überraschen können, weil ich aber vermutete dass er bewaffnet sein könnte, habe ich

in einem Hausgarten gestanden und abgewartet; ihn ca. 16 Min. später wieder (raus)laufen sehen mit einer

Tragtasche (Details konnte ich nicht sehen) und darin irgendetwas trug.  

 

Ich habe gleich vermutet, dass er meinen neuen PC entwendet hätte.

 

Nach seiner Entfernung, sofort nach Hause zurückgekehrt, suchte ich nach dem PC und Laptop;

 

Der PC war noch da; der Laptop war verschwunden!!

 

ebenfalls der Akku und die Maus war verschwunden!! obwohl die Teile getrennt vom Laptop

in einem anderem Zimmer, und alle Teile in nicht verschlossenen Schubläden lagen.

 

In der Wohnung war nichts auffälliges gewesen, also keine offene Schubläden,

kein hastiger Diebstall.

 

Ich habe daraus gefolgert, dass der Agent nicht das erste Mal in meiner Wohnung war

deshalb brauchte er nicht lange zu suchen; Er wusste sehr wahrscheinlich, wo er was findet.

 

Beschreibung des GeheimDienstAgentes

 

Mann, ca. 1,84 m. Höhe, schlank, fast sportliche Erscheinung, Alter geschätzt ca. 45-52 Jahre,

mit beige Kappe, und einem farbigen T-Shirt mit waagerechten Streifen Rot/Schwarz/Gelb/und

eine weitere helle Farbe; Passende Farbe der Hose; schlanke Nase und kurzen Haarschnitt

(keiner Haarschwanz hinten sichtbar), kurze braune Haare, gepflegtes bürgerliches Erscheinen.

Keine Handwerker Arbeitshose um einen Dieb zu vermuten der irgendwo für eine angebliche Reparatur

bestellt war.  


Den Mann könnte ich wieder erkennen; das ist aber nicht mein Ziel die (Dienst-)herren Ihres Hauses

zu demontieren, sondern die Zurücksendung meines Medion-Laptops mit seinen Akku und Maus.

 

Sie können überprüfen ob an dem Tag, (oder Woche), ein Agent Ihres Hauses zu meiner Wohnung

geschickt ist und aufgrund seines Berichts Tag, Uhr, Name, Beschreibung etc feststellen.

 

Es ist nicht unanständig, wenn Ihre Behörde (durch Rücksendung von entwendeten Artikeln) eigene

Fehler einräumt.

 

In Erwartung der Rücksendung des entwendeten Medion-Laptops (mit der erweitertem Arbeits-Speicherplatz

und mit seinem Zubehör ) zeichne ich

 

mit freundlichen Grüßen

Dr. Th.Sartoros

 

  

Letzte Änderung am Freitag, 14 August 2020 20:46

 

                                           PRESSEMITTEILUNG Nr. 5 (vom 6. April 2016)

 

 

(Die Angriffe der "GEHEIMEN" in Febr./März 2016 und des 24. Senats OLG-D´dorf

                                                                     oder

die Allianz der Prozessunfähigen in LG/OLG-Richtertalaren mit den "GEHEIMEN"

 

                         DIE ANGRIFFE DER GEHEIMEN

 

Am 12. Febr. 2016 haben die "GEHEIMEN" erneut (zum vierten Mal innerhalb der letzten 12 Monate) die PC-Anlage des Klägers angegriffen und lahm gelegt; mehrere Dateien gelöscht, verschoben, versteckt und den Rechner unbrauchbar gemacht.

 

Das Land NRW wird hiermit als Verantwortlich für die Angriffe der "GEHEIMEN" angeklagt. Die OLG-D´dorf Richter wissen Bescheid und genehmigen die Angriffe.

 

In der Zeit danach (Febr./März 2016) schlichen die GEHEIMEN in die Wohnung des Klägers ein, und entwendeten fünf (5) Speichersticks (davon 2 eingewickelt in Notiz-papier mit handschriftlichen Anmerkungen über Inhalt von 2 GB, no Name Produkt; 1 Speicherstück mit 16 GB Kapazität und verschiebbarer Abdeckung des Anschlus-ses, Farbe Schwarz, Fabrikat unbekannt; 1 Speicherstick, silberne Farbe, mit kleiner Kette und 2 GB Kapazität, mit Inhalt der Homepage www.sartoros-dr-ing.de;

1 Speicherstick Fabrikat Toshiba, mit 16 GB Kapazität, original verpackt und noch nicht benutzt, sowie einen Schlüssel mit anhängender Kette.

 

    DER BESCHLUSS VOM 8. MÄRZ 2016 DES 24. SENATS DES OLG-DÜSSELDORF

 

Am 8. März 2016 erging ein Beschluss zu OLG-Az 24 U 131/15 des gesteuertenOLG-Gremiums (Fr. Hartung (sie ist keine Vorsitzende Richterin)/Fr. Goldschmidt-Neumann/Fr. Hause (letztere nur LG-Richterin) und wiesen die BERUFUNG gegen das URTEIL vom 17.7.2015 zu LG-D´dorf Az 2b o 102/14 der Einzelrichterin Fr. Brecht

nach § 522 ZPO als nicht interessant für die Fortentwicklung des Rechts ab; als Begründung stellte das Gremium die unwahre Behauptung der angeblichen "Verjährung der Ansprüche" auf. Hierbei beging das OLG-Gremium mehrere Rechtsbeugungen und Rechtsverletzungen, wie seitens der Fr. Brecht verschlüsselt bestellt war. (Der Leser kann sich vom Artikel "der prozessunfähige RA Plötzgen" informieren; zu finden in der Homepage des Klägers unter dem Suchbegriff "Oberlandesgericht Düsseldorf"

 

DIE 2b ZIVILKAMMER DES LANDGERICHT-DÜSSELDORF; DIE 9e AUFSCHIEBUNG

 

Der am 23. Sept. 2015 festgesetzte Verhandlungstermin 23. März 2016 für die seit 15,5 Jahre blockierte (seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll (LG), H. Malsch (OLG), Fr. Baan (OLG)) Amtshaftungsklage 2b o 271/01, ist am 12. Okt. 2015 seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll der 2b Zivilkammer (nach Antrag des RA Stefan Minnerop des beklagten Landes NRW), auf den 13. Apr. 2016 verschoben worden. (siehe auch Antwort an RA St. Minnerop, zu finden unter dem Suchbegriff "Landgericht Düsseldorf").

 

Am 30. März 2016 hat die Fr. Stockschlaeder-Nöll die Rechtsvertreter des Klägers (RAe Schmitz-Witte & Collegen in Essen) mit einer "Verfügung" informiert (erhalten 4.4.2016), dass der für den 13. Apr. 2016 festgesetzte Verhandlungstermin für Az2b o 271/01 fraglich geworden ist, weil die aus OLG zurück geforderten Akten dort nicht entbehrlich sind und wegen vordringlicher Sachen eine Entscheidung bis 13.4.2016 über die Anhörrüge vom Sept. 2015 nicht erfolgen kann. Sie fragt, ob sie den Sitzungstag ohne Akten und ohne vorherige OLG-Entscheidung über die Anhörrüge durchführen könnte.

 

Hierbei handelt es sich um eine Verschleierung der neunten (9en) v.A.w. Aufhebung

und Verschiebung des Verhandlungstermins für die Amtshaftungsklage 2b o 271/01

 

Die Blockade dauert Jahre an, und der informierte NRW-Justizminister schaut nur zu

 

ZUSAMMENHANG DES DIEBSTAHLS DER 5 SPEICHERSTICKS, DES BESCHLUSSES VOM 8.3.16 DES 24. OLG-SENATS UND DER 9en AUFSCHIEBUNG v.A.w DES LG-TERMINS

 

Es ist offensichtlich, dass die Forcierung des rechtswidrigen OLG-Beschlusses zu Az 24 U 131/15 vom 8.3.2016 gez. Fr. Hartung/Fr. Goldschmidt-Neumann/Fr. Hause, sowie die neue Verschiebung v.A.w. des Verhandlungstermins 13.4.2016 fürs die seit 15,5 Jahre blockierte Amtshaftungsklage 2b o 271/01, mit dem neuen Diebstahl der 5 Speichersticks zusammenhängen.

 

Nachdem die "GEHEIMEN" im Rechner, in der Wohnung und in der Fabrik nichts Strafbares entdeckt haben (also keine Waffen, keine Explosive, keine Bombe vorbereitenden Arbeiten), entwendeten und suchten sie in den 5 Speichersticks, in der Hoffnung irgendeine belastende Einzelheit den (OLG-) Richtern vorlegen zu können, um den Prozess Az 2b o 271/01 weiterhin zu blockieren.

 

Bis die Daten aus den 5 Speichersticks seitens der OLG-Richter ausgewertet werden,

werden einige Monate verstreichen. Der Kläger muss also volens/nolens abwarten.

 

Und vielleicht wird der Kläger (wie ObStAnw Jörg HILLINGER) als Opfer eines (besser geplanten Mordes oder) "Autounfalls", als am 16. Apr. 2008, auf der Autobahn A5, südlich von KARLSRUHE, der Fall war. (Siehe "GEHEIMDIENSTE"). Nach Ableben (oder Mord) des Klägers könnten die in dem Komplott eingeweihten und intrigie-renden LG-Richterinnen, wegen angeblichem Stillstand des Verfahrens, oder wegen Versäumnis des fehlenden Klägervertreters, ohne auf den Inhalt der Klage (Schaden verursacht aufgrund der Verbrechen des FA-Mettmann) einzugehen, die Klage 2b o 271/01 auch kostenpflichtig zurückweisen.

 

Danach würden NRW und BRD die Hände (wie Pontius Pilatus) in Unschuld waschen. Der Staatsanwalt wird auch ein Maulkorb verpasst, bis die Sache vergessen ist. (siehe auch Mord an OStAnw Jörg Hillinger, oder www.ivan-zillic.de)

 

VERGLEICH DER ABWICKLUNG VON 2 KLAGEVERFAHREN bei LG/OLG-DÜSSELDORF

 

Zum Vergleich: Das Regressverfahren 2b o 102/14 gegen den prozessunfähigenRA Plötzgen ist auf der anderen Seite von der gesteuerten und hassgefüllten LG-Einzelrichterin, Fr. Brecht, mit vielen Rechtsbeugungen forciert worden; sie hat über hunderte von Beweisen für die schadenverursachenden Handlungen des prozess-unfähigen RA Plötzgen ignoriert, um den Kläger zu schädigen; Sie hat danach in ihrem Urteil vom 17.7.2015 die ANWEISUNG an die OLG-Richterinnen (Fr. Hartung/

Fr. Goldschmidt-Neumann/Fr. Hause (letzte nur LG-Richterin !) verschlüsselt übermittelt, den Kläger, wegen seiner Prozesse gegen das Recht biegenden LG/OLG-Richter, zu bestrafen. Zumal Fr. Brecht wegen Prozessfehler/ZPO-§-Unwissen/ ignorieren der BGH/BVerfG-Rechtsprechung/Rechtsbeugungen und Rechtsver-dreungen, sowie sadistische Handlungen, seitens des Klägers oft kritisiert war.

 

Das o.g. Gremium des OLG-24. Senats, unter Federführung des Fr. Hartung, vollzog innerhalb 5 Monaten die Vollstreckung der LG-Anweisung bzw. der Fr. Brecht und mittels Aufstellung von unwahren Behauptungen (über angeblicher Verjährung der Ansprüche) versperrte dem Kläger den Rechtsweg zum BGH, damit das UNRECHT obsiegt. Eine Anhörrüge ist ebenfalls ignoriert und somit das Recht unterhöhlt.

 

Die vom 24. Senat OLG-D´dorf gegen den Kläger "gehetzte JUSTIZKASSE HAMM", zur EINTREIBUNG der Gebühren, bevor noch der OLG-Beschluss verkündet wurde !

 

Die zügige Abweisung am 8.3.2016 der Berufung 24 U 131/15 (gegen das Urteilder Fr. Brecht zu Az 2b o 102/14) seitens des o.g. Gremiums (Fr. Hartung/Fr. Gold-schmidt-Neumann/Fr. Hause) und die Vollstreckungsankündigungen vom 18.12.15 ! und vom 20.3.2016 !! der Justizkasse Hamm, für die angeblich fälligen Gerichtsgebühren der Berufung, bevor noch (18.12.2015) der OLG-Beschluss vom 8.3.2016 verkündet oder rechtskräftig wurde !!, bringen den Beweis dafür, dass die Lücken des geltenden Rechts seitens Prozessunfähigen LG/OLG-Richterinnen missbraucht werden und die Justizkasse Hamm vom OLG-Düsseldorf (24. Senat) "gehetzt" wird.

 

Die Amtshaftungsklage 2b o 271/01 ist wie gesagt seitens LG-D´dorf und OLG-D´dorf

(zuständig der 18. Senat) bislang 15,5, Jahre blockiert, aber das Regressverfahren 2b o 102/14 einschl. Berufung mit OLG-Az 24 U 131/15 in kurzer Zeit (mit vielen Rechtsbeugungen) gegen den Kläger erledigt.

 

WAS SAGEN ANDERE ÜBER DIE JUSTIZ DER BANANENREPUBLIK "D"

 

Die seitens "Norbert Blüm" in seinem Buch "EINSPRUCH" beschriebenen LG/OLG-Richter, Personen, und Gerichtsfälle bestätigen. dass die OLG-Richter als Vollstreckungsorgane der LG-Anweisungen wirken, und erklären warum hier den Vorrang der Bestrafung des Klägers geben.

 

Die benannten LG/OLG-Richterinnen (Fr. Brecht/Fr. Hartung/Fr. Goldschmidt-Neumann/Fr. Hause) zeigen abermals mit Ihren Beschlüssen reine Willkür und beweisen somit, wie das geltende Recht in der Bananenrepublik D (D wie D´dorf) schließlich stranguliert wird. Das deutsche Volk singt deshalb das Lied:

 

                     DAS DEUTSCHE VOLKSLIED ÜBER DIE JUSTIZ

 

"Vor der deutschen Justiz und auf hoher See ist man in Händen Gottes"

 

 

DIE NOTWENIDKEIT DAS RECHT UND DIE BÜRGER VON ANGRIFFEN DER "GEHEIMEN" ZU SCHÜTZEN

 

 

Die oben angezeigten Tatsachen offenbaren die Notwendigkeit des Schutzes des Rechts, gegen die Unterhöhlung von innen.

 

Die gesteuerten Angriffe der "GEHEIMEN" und die damit verursachten Kosten müssen effektiver kontrolliert werden.

 

Der Rechtsgrund der Angriffe der "Geheimen" darf nicht verheimlicht werden, wenn keine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit besteht.

 

Hoffentlich begreifen es die zuständigen Länder- und Bundes-Justizminister, sowie die höheren Gerichte und ergreifen bald wirksam Massnahmen/Reformen zum Schutz des Rechts und der Bürger.

 

 

v.i.S.d.P.: Dr. Th. Sartoros, 45219 Essen, Tel./Fax: 0049-2054-4073;

                   www.sartoros-dr-ing.de;   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die GEHEIMDIENSTE der BRD und die EINBRÜCHE in die
WOHNUNG/FABRIK
und der MORDVERSUCH gegen den griechischen Ingenieur

 

Im jahrelangen Streit des Ingenieurs + Erfinders mit dem Finanzamt Mettmann-Düsseldorf waren auch die Geheimdienste schon seit Mitte der 80er Jahre mit Bespitzelungsaufgaben involviert.

Die Aufgaben bestanden überwiegend darin, die Telephongespräche zu überwachen und die Korrespondenz zu überprüfen. Sie mischten sich selten ein, deshalb hat es den Erfinder + Ingenieur nicht gestört; ab dem Zeitpunkt 14.7.1989, als das FA-Mettmann-D´dorf eine Bedenklichkeitsbescheinigung, voll beladen mit fiktiven Schulden, für den Auftraggeber AVT ausgegeben hatte

(und somit ein Auftrag von 50 TDM verloren gegangen war), die wirtschaftliche Situation des Klägers sehr kritisch geworden war, versuchten sie, die Kontakte des Klägers zu Firmen oder die Bewerbungen für eine Professur an deutschen Universitäten zu boykottieren bzw. zum Scheitern zu bringen.

In einem konkreten Falle waren im Jahre 1990 Gespräche mit einer Firma in Langenfeld für die Übernahme einer Geschäftsführerstelle einer Niederlassung in Italien gediehen und man war über die wesentlichen Vertragspunkte einig. Drei Tage nach der Einigung fanden sich die Bewerbungs-unterlagen zerstreut im Treppenhaus hinter der Haustür eines dreistöckigen Hauses, in dem man damals wohnte. Die interessierte Firma hatte die Kontakte abrupt abgebrochen.

Wie sich die Spitzel die Bewerbungsunterlagen aneignen und danach in einem Moment, wo kein Mensch im Hause eintrat, die Unterlagen im Treppenhaus zerstreuen konnten, ist nicht schwer zu denken. Der angesprochene Postleiter hat ausgeschlossen, dass der Briefträger einen Haustürschlüssel besaß, oder die Unterlagen zerstreut hätte. Das konnten nur die Spitzel sein.

Bezweckt war also die Zerstörung des sozialen Umfeldes des Klägers. Wer steckte dahinter?

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Wie die kommunizierenden Röhren funktionierten im Aug. 2003 das Landgericht und die Geheimdienste. Die „Dienste“ hatten die Richterinnen der 2b Zivilkammer über die festgebuchte Abreise des Klägers im Aug. 2003 informiert und letztere hatten die Beschlüsse zu dem Az 2b o 118/99 und 2b o 268/01 datiert/verkündet am 4.4.2003, 18.8.2003 und 19.8.2003 bis 20. Aug. zurückbehalten und am ersten Abreise-Tag mit Postzustellung im Briefkasten des Klägers eingeworfen. Bezweckt war also die Schaffung von vollendeten Tatsachen, denn die LG-Beschlüsse hätten nur innerhalb 14 Kalendertagen mit einer sofortigen Beschwerde angefochten werden können.  

Die anschließende Aufgabe der „Dienste“ war die Blockade des Mobiltelephons des Klägers, als er sich in Griechenland befand.

Die, mit der Leerung des Briefkastens in Essen und den Kläger zu informieren, beauftragte Person, entdeckte die Beschlüsse vom 4.4.2003, vom 18.8.2003 und vom 19.8.2003 am 22.8.2003 und wollte den Kläger telephonisch informieren; sie stellte aber bald fest, dass die Telephon-Nr. des Mobiltelephons des Klägers ständig, d.h. tagelang belegt war und konnte ihn nur fünf Tage vor Fristablauf telephonisch benachrichtigen. Am nächsten Tag hat sie auch die Beschlüsse zugefaxt.

Als der Kläger die sofortigen Beschwerden aus GR dem Gericht zufaxen wollte, war die Fax-Nr.

des Landgerichts ständig, d.h. für drei Tage und Nächte lang blockiert.

Erst als die „Dienste“ die Fax-Nr. frei geschaltet hatten, konnte der Kläger aus GR die sofortigen Beschwerden absenden. Es entstand das Problem, ob diese fristgerecht beim LG eingegangen sind.

Der zurückgereiste Kläger entdeckte aber, dass bei der Postabfertigung in den heißen August Tagen, dass das Personal bei der Kuvertierung der Beschlüsse und Inhalte, Fehler gemacht hatte und diese Fehler/Verwechslungen die fristgerechte Zusendung der Beschwerden bedeuteten.

Das LG-D´dorf und nur 8 Wochen später das OLG-D´dorf verwarfen die sofortigen Beschwerden als verspätet und zwangen somit den Kläger den Nachweis für die Verwechslungen zu erbringen; aber auch als dieser erbracht worden war, waren die OLG-Richter nicht bereit, den bereits erlassenen zurückweisenden Beschluss zu ändern.

Nun entstanden aber die rechtlichen Fragen, ob die Beschlüsse vom 4.4.2003 und vom 18.8. bzw. vom 19.8.2003 seitens gesetzeskonformer Gremien erlassen worden waren.


Der Kläger entdeckte, dass die LG-Kamarilla (Stockschlaeder-Nöll, Fr. Schuster, Fr. Stöve) das Theater mit dem Lehrling Fr. Schuster (= junge Richterin auf Probe) inszeniert hatte und die LG-Gremien rechtswidrig gebildet waren oder sogar von dem Lehrling Fr. Schuster geführt.

Es sind einige Gesetze (GVG, ZPO) und Paragraphen sowie Art. 3 und 103 des GG zu Ungunsten des Klägers verletzt worden, damit die rechtswidrigen LG-Beschlüsse vom 4.4.2003, 18.8.2003 und 19.8.2003 dem abgereisten Kläger zugestellt, damit diese nicht fristgerecht angefochten werden.    

Die Rechtswidrigkeit der damals ergangenen Beschlüsse (auch des OLG-11. Senats vom 3.1.2005) sind bis heute Gegenstand mehrerer gerichtlicher Auseinandersetzungen, wo die „Dienste“ wiede-rum eingeschaltet sind, um die LG/OLG Richterinnen rechtzeitig über geplanten Aktionen des Klägers zu informieren.

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Ähnlich verlief die Zusammenarbeit der Spitzel mit dem OLG-18.Senat im Juli/Aug. 2004.

Sie überwachten das Telephon und informierten die OLG-Richter, wann der Kläger wieder Richtung Heimat (GR) fliegen würde.

Der 18. Senat hatte 7 Beschlüsse am 23.7.2004 erlassen und davon sechs Beschlüsse sind dem beauftragten RA Ende Juli 2004 und ein Beschluss dem Kläger persönlich zugeschickt worden, während der Kläger kurz vor der Olympiade in Athen in seiner Heimat (GR) weilte.

Der RA versuchte, den Kläger telephonisch zu erreichen, aber er hat fast drei Tage benötigt um ihn endlich an einem späten Freitag-Nachmittag zu informieren, dass die OLG Beschlüsse über die PKH-Anträge entschieden waren und dass er dringend die Hilfe des Klägers benötigt, um das weitere Procedere abzustimmen und zu starten. Eine Woche der gesetzlichen Frist war schon abgelaufen.

Der Kläger war nur drei Tage in seiner Heimat und musste am nächsten Tag (Samstag) einen Flug nach Düsseldorf finden und sichern. Die Fluglinien waren zum Glück nur Richtung GR voll gebucht, aber auf den Rückflügen, noch drei Tage vor Begin der Olympiade waren Plätze frei. So konnte der Kläger sich am Montag-Nachmittag mit dem RA in Düsseldorf über die Ergebnisse und die Rechtslage beraten.
Es war kein Zufall, dass die OLG-Beschlüsse wiederum nur zwei Tage nach der Abreise des Klägers Richtung Heimat dem RA und dem Kläger persönlich zugestellt worden sind.

Die OLG-Richter hatten damit gerechnet, dass der RA ohne den Kläger nichts unternehmen würde und die OLG-Beschlüsse endgültig und rechtskräftig werden würden. Reines Kalkül, um den Kläger zu schädigen. Der OLG-Plan ist aber nicht gelungen. Der Kläger war rechtzeitig zurückgeflogen und hat am letzten Tag der Frist die richtigen rechtlichen Schritte zur Fortführung der Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01 unternommen.

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Ab Ende Januar 2007 begannen die Geheimdienste nun auch Einbrüche in die Wohnung des Klägers in Essen zu unternehmen und verschiedene Gegenstände (Aktenordner, Korrespondenz mit dem griechischen Wirtschaftsministerium in Athen zwecks Subventionierung der Investition in GR, Testament, Kalender-Tagebücher, Telephonlisten, Zeichnungen des Mechanismus von Antikythera, Berechnungen, Notizenblätter, Karten etc) zu entwenden, die einen Zusammenhang mit Patenten oder mit den Amtshaftungsklagen 2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01 aufwiesen, rechtshängig beim LG-D´dorf ; Schwierigkeiten bereitete den Spitzeln der alte PC mit seinem alten Betriebssystem, der auch keine Anschlüsse für Kopiereinrichtungen hatte; Die Spitzel hinterließen ein

Chaos in der Software, und seit damals der Rechner nicht mehr ordentlich funktionieren konnte.

Der Grund für die besonderen Aktivitäten der „Dienste“ ab Ende Januar 2007 liegt in einem Schreiben des Klägers, datiert 20.1.2007, an die 2b Zivilkammer des LG-D´dorf zu den rechtshängigen Amtshaftungsklagen, womit er den Aufhebungsantrag gestellt hatte, alle dort

(ca. 19.) LG/OLG-Beschlüsse gezeichnet seitens Fr. Stockschlaeder-Nöll und Fr. Strupp-Müller

etc. als rechtswidrig aufzuheben. Der Antrag war auch mit Bezug auf Gesetze und Paragraphen begründet, und das ist sehr wahrscheinlich, was die LG/OLG-Richter beunruhigte.
Wieso kann ein Ingenieur so vieles aus den Gesetzen und Rechtsprechung wissen?

Ein Insider war also nicht ausgeschlossen; deshalb die Aufgabe an die Dienste übertragen, den Rechner und die Unterlagen des Klägers in seiner Wohnung zu durchsuchen.

Es sind insgesamt 6 Einbrüche in der Wohnung in Essen vom Jan. 2007 bis Juli 2011 und

weitere zwei bis Febr. 2014 registriert worden.

Ab 2008 hatten sich die „Dienste“ auch Hilfe vor Ort gesichert, um unauffällig ins Haus hineinzukommen. Danach besaßen sie alle Schlüssel.

Der letzte Einbruch fand am 13. Febr. 2014, ca. 17:10 bis 17:35 Uhr statt, als sich der Kläger nur für 2,5 Stunden von seiner Wohnung entfernt hatte; hierzu war nur der Inhalt des Rechners für „den Agenten“ interessant; Er hat den Rechner mit einer Not-CD gestartet und anschließend die gespeicherten Dateien kopiert; besondere Aufmerksamkeit widmete er einer großen Datei in mehreren Sprachen, die demnächst im Internet erscheinen sollte und zerstörte sie.

In der Eile die Wohnung zu verlassen, (vom wem informiert/alarmiert?) weil der Kläger zurück-kehrte, hat er seine Visitenkarte hinterlassen und mit seinem Auto (Bochumer Kennzeichen!)

fast einen Unfall in der engen Sackgasse des „Laddringsweg“ verursacht.

Dazu kommt auch ein Einbruch der Geheimdienste im Jahre 2009 in das Fabrikgebäude

in GR (bevor noch der Putsch-Club des OLG-D´dorf-11. Senat am 23.9.2009 über 15 sofortige Beschwerden entschieden hatte!); die Agenten zertrümmerten die Glasscheibe eines Fensters im Souterrain und drangen in das Fabrikinnere; dort haben sie alle Schubladen aller Büroräume geöffnet und inspiziert und die wesentlichen Einzelheiten photographiert. Sie haben sogar alle Schubladen halboffen gelassen, um deren Präsenz auch dort (in GR) zu demonstrieren.

Die zwei Geheimdienstagenten sind photographiert worden.

Die Einbrecher (Geheimdienst-Agenten) haben dasselbe im Schlafzimmer der Wohnung des Klägers in Essen getan (als der Kläger im Mai 2008 im Krankenhaus lag). Sie haben alle Schubladen kontrolliert und unverwechselbare Zeichen für den Kläger zurückgelassen.

Aggressiv und gefährlich sind die Geheimdienste am 16. April 2008 geworden, als sie einen Mordversuch gegen den Kläger unternommen haben, der ausführlich nachfolgend beschrieben wird. Seit damals redet der Kläger von Verbrechern bei Behörden und Justiz.

 

     Der Mordversuch am 16. Apr. 2008 gegen den griechischen Ingenieur

                       auf der Autobahn in Süd-Deutschland

   Η απόπειρα δολοφονίας του ΕλΜηχ στις 16. Απρ. 2008 στην Νότια Γερμανία

         IlTentativo di assassinio dell Ingegnere Greco al 16. Aprile 2008

                         sull autostrada del Sud della Germania

         La tentative meurtriére le 16. April 2008 contre le Ingénieur Grec

                       on Autoroute au Sud de l´ Allemagne

The tentative of secret police of Germany at 16.4.2008 to kill the Greek Engineer

 

Am 16. Apr. 2008 startet der Kläger mit einer Begleitung und mit einem fremden Fahrzeug

nach Strasbourg/France, wo er eine Akteneinsicht beim Europäischen Gericht für Menschen-rechte für den 17.4.2008 vereinbart hat. Das Wetter ist sehr gut, sonnig auf der ganzen Strecke.

 

Die Begleitung hat begonnen, die Augen öfters zu schließen, als wir in Süd-Deutschland reisen. Sie ist aufgrund der ununterbrochenen 4-stündigen Fahrt müde und die Sonne stört sie. Sie fängt, an leicht zu schlafen. Die dreispurige Autobahn ist fast leer und der Kläger fährt in der mittleren Fahrspur.

 

Es ist ca. kurz nach 14:30 Uhr und das Tachometer zeigt 130 Km/Std. Reisegeschwindigkeit.

Eine rasende schwarze Limousine Ford Focus erscheint im Rückspiegel, auch in der mittle-ren Fahrspur, in einer Entfernung von ca. 80 m. Plötzlich schert sie aus der mittleren Fahr-spur aus, beschleunigt und mit mehr als 180 Km/St. überholt den Kläger links, und als der Fahrer des unbekannten Fahrzeugs um ca. eine halbe Autolänge vorne war, steuerte er dann scharf nach rechts mit der Absicht, mit der rechten Seite des Kofferraums seines Autos die linke Spitze des Autos des Klägers anzustoßen. Nach ca. weiteren 50 m, er muss aber die Autobahnausfahrt nach rechts nehmen, und muß deshalb kräftig bremsen; dabei heulen und rauchen die Reifen und das fremde Fahrzeug verschwindet hinter die Ausfahrt.


Der Kläger zieht instinktiv den Fuß weg vom Gas und versucht leicht zu bremsen, und sein Auto verliert an Geschwindigkeit und zwar nicht viel, aber genug um das fremde Fahrzeug

ca. einen halben Meter vor sich vorbei fahren zu lassen und somit den Zusammenstoß zu vermeiden. Das war die Rettung.      


Die Begleitung ist von der plötzlichen Geschwindigkeitsänderung und von den heulenden

Reifen des fremden Fahrzeugs, das sie in die Autobahnausfahrt verschwinden sieht, sehr erschrocken. Sie begreift, dass sie eine lebensgefährliche Situation erlebt oder sogar einen Mordversuch überlebt hatte und fängt an zu weinen.

Sie will nun mit dem Zug am selben Tag nach Hause zurückfahren.

 

Wenn das fremde Fahrzeug die Spitze des Autos des Klägers angestoßen hätte, dann wäre der Autounfall mit Umkippen und Umdrehen unvermeidlich und die Folgen für den griechi-schen Ingenieur und seine Begleitung sehr schwer (und mit dem Tod des Klägers nicht ausgeschlossen).

Der Autofahrer des fremden Fahrzeugs war ein geübter Rennfahrer und fast ein Kamikasi.


Der Mörder hatte bestimmt die Ortsverhältnisse, Autoeigenschaften, Geschwindigkeiten, Entfernungen etc. genau vorher studiert und probiert und konnte das alles nur wiederholen.

Er hat nur nicht mit der Reaktion des Klägers gerechnet.

 

Es war also ein geplanter und ausgeführter Mordversuch. Wer dahinter steckte, war dem Kläger klar.

 

In den wenigen Sekunden in denes sich alles abgewickelt hatte, konnte der Kläger das Kennzeichen des fremden Fahrzeugs nicht notieren.

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Die wiederholten Treffen mit den Geheimdienst-Agenten in den Jahren 2007-2009 auf der schmalen und langen Sackgasse des „Laddringsweg“ bis zum letzten Haus, wo er wohnte, und der Einbruch der Geheimdienst-Agenten in der Fabrik haben den Kläger dazu gebracht am 8. Nov. 2010 eine Strafanzeige gegen Unbekannte bei der Staatsanwaltschaft in Essen

zu starten (Az 23 UJs 343/10),die im Jan. 2011 ergänzt worden ist.

Als der vernehmende Polizist gehört hat, dass die in die Fabrik eingedrungenen Agenten photographiert worden sind, wollte er auch die Photos haben; aber der Kläger hat es abgelehnt.

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Die Strafanzeige gegen Unbekannte hatte offensichtlich keine Auswirkungen auf das Verhalten der „Geheimen“, die weiterhin die Überwachung des Telephonanschlusses

und der Post mit „störenden Eingriffen“ systematisch praktizierten.

Auffällig war die Zeit Nov. 2010 - April 2011, wo RA Weidemann für die Vertretung vor der

2b Zivilkammer zu Az 2b o 268/01 beauftragt war und die intrigierenden LG-Richterinnen

(u.a. Stockschlaeder-Nöll) auf die mündliche Verhandlung vom 16.3.2011 ohne RA erhofften.

 

So sind die Faxsendungen (mit Klageentwürfen) des RAes Weidemann nicht beim Kläger angekommen; Der Kläger musste persönlich zum RA fahren, um die Kopien abzuholen und somit die knappe Zeit ausnutzen, um Vorschläge unterbreiten zu können.

Als Besprechungstermine vereinbart werden sollten, wurde von der Faxsendung des RAes an den Kläger nur ein schmaler Spalt von ca. 2 cm auf das Faxpapier gedruckt; deshalb musste eine fremde Person beim RA anrufen und nach dem Inhalt der Faxsendung fragen und Termine vereinbaren, denn die Faxsendungen des Klägers waren geschwärzt und unleserlich beim RA eingegangen.

Es war offensichtlich geworden, dass die „Geheimen“ die Korrespondenz und Verständigung mit dem RA verhindern wollten, sodass der RA keine gute Vorbereitung erreichen konnte, was später auch zur Niederlegung des Mandats beigetragen hatte, insbesondere als die 2b Zivilkammer, seinen Antrag auf Aufschiebung um einen Monat des Termins 16.3.2011, abgelehnt hatte.

Die „Geheimen“ hatten aber auch besonderes Interesse rechtzeitig zu erfahren, was die Rentenberaterin K.-J. im Jahre 2011 bzgl. gesetzlicher Rentenansprüche dem Kläger mitteilte; zu diesem Zweck haben sie die Post der Rentenberaterin an den Kläger aufgefangen, den Briefumschlag geschlitzt und aufgemacht, die Berechnungen kopiert und an die zuständige übergeordnete Stelle weiter gereicht und diese die Richtern darüber informiert.

Die LG-Richter haben daher im Voraus gewusst, dass der Kläger nun berechtigte Rentenansprüche erheben wird und bereiteten sich vor, um diese zurückzuweisen.

Als der neu beauftragte RA Lasaroff der Kanzlei Schmitz-Witte & Collegen seine Schriftsätze im Jahre 2012 zu den Klagen 2b o 268/01 und 2b o 271/01 eingereicht hatte, wendeten sich

die „Geheimen“ der Korrespondenz des Klägers mit dem RA, bzw. fingen die dicken Umschläge mit den Entwürfen des RAes auf, schlitzten die Briefumschläge auf, kopierten

den Inhalt und informierten die Richter.

So ist zu erklären, dass die junge LG-Richterin der 2b Zivilkammer, namens Fr. Brecht, den beauftragten RA in der Kanzlei Schmitz-Witte § Collegen Mitte Juli 2012 angerufen hat und versuchte ihn einzuschüchtern, dass die Klage 2b o 271/01 keine Aussicht auf Erfolg hätte, denn der Einspruch des RA Weidemann gegen das Versäumnisurteil vom 16.3.2011 sei verspätet eingereicht und zudem nicht begründet und insofern die Frist abgelaufen sei.

Der Leser wird sich erinnern, dass auch die Fr. Stockschlaeder-Nöll den Sachbearbeiter RA Pe. für das Az 2b o 268/01 in der Kanzlei Dr. Borgelt (in Düsseldorf) im Mai 2008 angerufen und eingeladen hatte, die Akten der anderen 2 Verfahren (2b ο 118/99 und 2βο 271/01) einzu-sehen. Beim Gespräch der zwei im Arbeitszimmer der Intrigantin, hat sie den Jungen RA Pe. überzeugt, einen Antrag auf Aufschiebung des Termins zu stellen (damals für den 23.7.2008 für das Az 2b o 268/01 festgesetzt) und das Mandat nicht anzunehmen, weil die Klage angeb-lich keine Aussicht auf Erfolg hätte. Der ahnungslose junge RA Pe. hatte der Intrigantin Stockschlaeder-Nöll geglaubt und entsprechend den Empfehlungen gehandelt, d.h. den Antrag auf Aufschiebung des Termins gestellt und das Mandat Mitte Juli 2008 niedergelegt. Die Intrigantin konnte somit ihren kriminellen Plan am 24.7.2008/8.8.2008 zur Ausschaltung des Klägers als partiell prozeßunfähig in Gang setzen (und - wie sie hoffte-, auch ohne Gefahr dass ein RA sich einmischt und sie stört).

Es ist aber wiederum anders gelaufen, als sie geplant hatte und dies kostete die Verzögerung der Prozesse bis heute (April. 2014), denn am 16. Aug. 2008 hatte sich der RA Dr. Goumagias beim LG gemeldet und Akteneinsicht beantragt; Sie zögerte bis 23. Sept. 2008 ihm die Akten zu übergeben und wartete auf ihn in der Geschäftsstelle um ihn zu erklären, dass die Klage 2b o 268/01 keine Aussicht auf Erfolg hätte und besser für ihn wäre das Mandat nicht anzunehmen; als sie ihn nicht überzeugen konnte auch, zwecks besserer Vorbereitung, einen Aufschiebungsantrag zu stellen, dann schrieb sie eine „Verfügung“ mit Aufschiebung des Termins 8.10.2008 fürs Az 2b o 268/01 und Festsetzung des 17.12.2008 als neuen, mit der Begründung: Antrag des neuen Rechtsvertreters zur besseren Vorbereitung. Der RA faxte

am selben Tag zurück, dass eine „willkürliche“ Entscheidung der Fr. Stockschlaeder-Nöll war, denn er hatte weder mündlich noch schriftlich einen Verschiebungsantrag gestellt.  

Sieht der Leser einen Zufall zwischen den drei Anrufen?: im Mai 2008 seitens Stockschlae-der-Nöll an RA Pe. in Düsseldorf (und kriminellen Plan vom 24.7.2008/8.8.2008), im Sept.

2008 beim RA Dr. Goumagias, sowie seitens Fr. Brecht im Juli 2012 bei RAe Schmitz-Witte

§ Collegen in Essen, um diese zu überzeugen, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg hätten? Oder ist es offenkundig geworden, dass die o.g. LG-Richterinnen die Prozesse

ohne Urteil in der Hauptsache, weg vom Tisch haben wollten?.

Sind unter diesen Umständen Zweifel an den richterlichen Fähigkeiten der o.g. Frauen angebracht ? oder sind genügende Entlassungsgründe da?

Die „Geheimen“ haben aber auch die Korrespondenz des Klägers mit dem Europäischen Gericht für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg/France stets überwacht und konnten somit die Verantwortlichen im Innenministerium rechtzeitig informieren.

Solange die eingeschriebenen Briefsendungen (mit Rückscheinmeldung) das EGMR erreichten, sind Störaktionen nur sporadisch aufgetreten. Als aber eine eingeschriebene Briefsendung (mit Rückscheinsmeldung) den Empfänger (Richterin Frau E. Keller) nicht

erreichte, musste die Post zugeben, dass diese nicht mehr auffindbar wäre.

Weil aber die Französische Post kein Interesse an dem Briefinhalt hatte, so sind die Verdächtigungen auf die deutsche Post gefallen, Letztere zudem zugegeben hatte, dass die Briefsendung nicht weitergeleitet und (also konkludent) innerhalb der BRD verschwunden sei.

Alles zufällig ? oder organisierte staatliche Kriminalität ? und wozu zahlt Steuern der Bürger?

 

 

Letzte Änderung am Freitag, 16 Januar 2015 12:17

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