He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court - of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

 

Bei diesem Artikel sind mehr Beweise von den Straftaten der einzelnen Richterinnen erbracht, 

betreffend die skandalösen Vorbereitungen beim 11. Senat (Bünten & Co bis 7/2010) und beim 18. Senat

(Malsch & Co bis 2015; Fr. Martina Stein & Co bis 2020) des OLG-Düsseldorf zum Ausschalten des Klägers,

u. welche LG/OLG-Richterinnen Beschlüsse unterschrieben haben um die Schadenersatzansprüche des Ingenieurs

+ Erfinders (aufgrund der Verbrechen des FA-Mettmann in den Jahren 1979-2006) als "Verjährt" zu erklären.

 

Zuletzt ist eine Liste der Rechtsbrecher/Straftäter/Rechtsbeuger veröffentlicht die als Honorar

fürs Mitmachen in den verschiedene Prozessbetrügen befördert worden sind.

 

Die Strafanzeige vom 22.2.2020 ist an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf als Paket/Einschreiben

zugesandt und der Kläger hat bislang kein Az erhalten.

 

Viele der Straftäterinnen in LG/OLG-Richter-Talaren sind mit Rechtsanwälten verheiratet die eine

RA-Kanzlei in Düsseldorf betreiben, aber keiner davon hat gewagt die Ehre der eigenen Ehefrau zu verteidigen.

Die in offenen Briefen betitelten Straftäterinnen als "VERBRECHER" schweigen als ob nichts wäre.

 

 

Dr. Th. Sartoros
Laddringsweg 15
45219 ESSEN-Kettwig
22. Februar 2020

 

An die
Staatsanwaltschaft Düsseldorf
Fritz Roeber Str. 2
40213 Düsseldorf

 

Hier: Strafanzeige gegen die LG-D´dorf Richterin Fr. Jungclaus, gegen OLG-D´dorf Richterin Wolks-
Falter, gegen OLG-D´dorf Richterin Grabensee, gegen OLG-D´dorf Richterin Fr. Baan, sowie
gegen LG-Richterin Fr. Tigges, gegen Herrn Wermeckes (noch im Dienst) und gegen H. Bünten
(in Ruhestand) wegen Straftaten i.S.d. § 331 StGB bzw. Rechtsbeugung i.S.d. § 339 StGB, zu
LG-Az 2b o 271/01.


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Hiermit wird vom Unterzeichner, Anschrift wie oben, nach Beendigung des Verfahrens 2b o 271/01, Strafanzeige

gegen die benannten LG-Richterin Fr. Jungclaus (z.Z. bei der 7en Zivilkammer LG-D´dorf), gegen die OLG-

Richterin Wolks-Falter (z.Z. beim 23en Senat des OLG-D´dorf), gegen die OLG-D´dorf Richterin Fr. Grabensee

(z.Z. bei 14en Senat des OLG-D´dorf) und gegen Fr. Baan (z.Z. beim 2en Senat OLG-D´dorf), gegen LG-Richterin

Fr. Tigges, gegen Richter Wermeckes u H. Bünten (letzterer jetzt in Pension), wegen mehrfachen vorsätzlichen

Straftaten i.S.d. § 331 StGB zu Az 2bo 271/01 u.v.V. bzw. wegen mehreren Rechtsverletzungen gegen § 339 StGB

u. gegen Gesetze (z.B. Art. 101 GG, Art. 103 GG, § 75 GVG, § 122 GVG, GVP der Jahre 2001/2009/2010/

2011/2012, § 47 ZPO, § 48 ZPO, BGB).

 

Die Bezichtigten OLG-Richterinnen Fr. Grabensee/Fr. Baan/Fr. Jungclaus) damals (im Jahre 2009-2012) des

11. Senats, haben willkürlich  (nach Putsch-Plan des damaligen Vorsitzenden des OLG-D´dorf 11. Senats,

Winfried Bünten) die Gesetze massiv von innen unterhöhlt;

(wobei die Fr. Jungclaus 56 Beschlüsse als OLG-Pseudo-vorsitzende

Letzte Änderung am Mittwoch, 08 April 2020 22:34

Über die Art und Weise wie die Fr. Strupp-Müller Vorsitzende Richterin des LG-D´dorf geworden ist,

ist öfters geschrieben;

wenig bekannt ist  die Rolle des Richters GALLE; er lieferte Hilfe bei der Ausführung der Rechtsverstöße 

und Rechtsbeugungen  geplant von Fr. Stockschlaeder-Nöll

                                                   ΟΜΟΙΟΣ  ΟΜΟΙΩ  ΑΕΙ  ΠΕΛΑΖΕΙ

Dr. Th. Sartoros

Laddringsweg 15

45219 ESSEN-Kettwig

  1. Januar 2020

 

An die

Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Fritz Roeber Str. 2

40213 Düsseldorf

 

Hier: Strafanzeige gegen die LG-D´dorf Richterin Fr. Strupp-Müller, gegen LG-D´dorf Richter Galle

           und gegen den LG-Kostenbeamten HABICH

         wegen Straftaten i.S.d. § 331 StGB bzw. Rechtsbeugung i.S.d. § 339 StGB, zu LG-Az 2b o 271/01

         sowie gegen die LG-D´dorf Richterinnen Fr. Stockschlaeder-Nöll wegen Rechtsbeugung i.S.d.

  • § 339 StGB zu Az 2b o 271/01 und 2b o 194/07 und gegen LG-RichterInnen Fr. Dr. Hoffmann

           und Fr. Köstner-Plümpe

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Hiermit wird vom Unterzeichner, Anschrift wie oben, Strafanzeige gegen die benannten LG-Richterin Fr. Strupp-Müller

(z.Z. bei der 5en Zivilkammer LG-D´dorf), gegen den LG-Richter Galle (z.Z. in der 1en Zivilkammer des LG-D´dorf) und

gegen den LG-D´dorf Kostenbeamten HABICH wegen mehrfachen vorsätzlichen Straftaten i.S.d. § 331 StGB bzw.

wegen mehreren Rechtsverletzungen gegen § 339 StGB und gegen Gesetz (z.B. Art. 101 GG, Art. 103 GG,

Art. 75 GVG, GVP, § 48 ZPO ).

sowie

gegen das LG-D´dorf Richterin der 2b Zivilkammer Fr. Stockschlaeder-Nöll, gegen Fr. Dr. Hoffmann

(z.Z. bei der 29en kleinen Strafkammer des LG-D´dorf) und gegen Fr. Köstner-Plümpe wegen mehr-fachen

Straftaten i.S.d. § 331 StGB oder wegen mehrfachen Rechtsbeugungen i.S.d. § 339 StGB zu Az 2b o 271/01 bzw.

wegen mehreren Rechtsverletzungen (z.B. Art. 101 GG, Art. 103 GG, Art. 75 GVG, Art. 47 ZPO)

Der Bezichtigte Kostenbeamte hat den Akteninhalt willkürlich (nach Absprache mit Stockschlaeder-Nöll) ergänzt/

verfälscht, und danach die Richterinnen (Strupp-Müller/Engelkamp-Neeser/Galle) der 2b Zivilkammer geholfen mittels

Prozessbetrügen (d.h. mit Beschlüssen gestützt auf den gefälschten Akteninhalt) erst die Zustellung der Klage

vom 5.1.2001 für 4 Jahre zu blockieren und danach die Spuren von sofortigen Beschwerden gewischt und

schließlich die angebliche Verjährung der Schaden-ersatzansprüche zu Az 2b o 271/01 u.v.V. (2b o 118/99,

2b o 268/01, 2b o 194/07 etc) zu erreichen, betreffend die Amtspflichtverletzungen der Beamten des Finanzamtes

Mettmann in den Jahren 1979-2006 gegen den Kläger (Ingenieur + Erfinder)

 

Es wird beantragt gegen die

Letzte Änderung am Freitag, 31 Januar 2020 20:16

 

Anbei der 2e Teil der Strafanzeige gegen OLG-Richterinnen Stein/Fuhr/Glaeser/Kirschner sowie 

gegen einige LG-Richterinnen (Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Fr. Brecht etc)

 

  1. Fall von Fr. Kirschner

       

E1. Fr. Kirschners Unterschrift taucht zuerst in einem OLG-Beschluss vom 12.1.2017 (Fr. Stein/Fr.

      Fuhr/Fr. Kirschner) zu Az 18 U 69/16 auf, womit die Täterin Fr. Glaeser aus der Vorwurf der

      Befangenheit entlastet wird.

      Kein einziges strafrechtliches Element ist bei der willkürlichen Manipulation/Änderung/Ergänzung

     der Gesetzestexte BGB a.F. seitens der damaligen Berichterstatterin Fr. Glaeser entdeckt worden.  

     (so das o.g. Gremium!!)

    Begriffe wie "Manipulation der Gesetzestexte BGB a.F." etc kommen in dem Beschluss 12.1.2017  

   nicht vor. Die Fr. Glaeser hätte angeblich keine Gesetze verletzt, so das Gremium (und Fr. Kirschner

   als Berichterstatterin in dem benannten Az/Fall formuliert die erhaltene Anweisung entsprechend).

    Die Verzerrung des Sachverhalts ist nun Kennzeichen der neuen Besetzung des OLG-18. Senat

    geworden; Die Unterhöhlung von innen ist eine von § 339 StGB erfasste Straftat.

 

E2. Fr. Kirschner übernimmt auch am 19.7.2017 als Berichterstatterin im Gremium (Fr. Stein /

     Unger/Fr. Kirschner) die Aufgabe der Entlastung der Fr. Fuhr aus dem Vorwurf der Befangenheit

       Obwohl in der Fach-Literatur (Münchener Kommentare, Zöller ZPO) die Beteiligung in einer

       Vorinstanz zum selben Thema/Klage als eindeutiger Fall des § 41 Nr. 6 ZPO eingestuft.

       vermeidet das OLG-Gremium jedes Wort darüber. Ebenfalls wird geschwiegen die vom Kläger

     erwähnte EGMR-Rechtsprechung (Fall Daktaras % LTU Nr. 42.095 / 98). Die Fr. Fuhr hat

     angeblich keine Straftaten (in der Zeit 2000-2001 als Vertraute der damaligen Vorsitzenden

      Fr. Tannert der LG-2b Zivilkammer) in der Vorinstanz getan ; Fr. Kirschner unterschreibt

     am 22. Aug. 2017 den OLG-Beschluss Az 18 U 69/16 gez. Fr. Stein/Unger/Fr. Kirschner, dass

       Die erhobene Anhörrüge, unbegründet sei. Die Willkür ist offensichtlich und dagegen ist

  • § 339 StGB maßgeblich.

 

E3. Am 27.9.2017 sitzt Fr. Kirschner bei der Mündlichen Verhandlung zum OLG-D´dorf Az 18 U 69/16 

     (LG 2b o 271/01) im Entscheidungsgremium; sie ist aber zum Schweigen verpflichtet, denn die

      Prozessleitung hat Fr. Stein.

      Sie hört ruhig, was und wie der Prozess (19 Min. Dauer!) abgewickelt wird.

 

E4. Im OLG-Urteil vom 18.10.2017 zu Az 18 U 69/16 unterschreibt Fr. Kirschner alle (im Urteil

      enthalten) Rechtsbeugungen betreffend die angebliche Verjährung der Ansprüche am

     30.06.2000; ebenfalls unterschreibt sie alle Unterdrückungen bzgl. der in den Jahren 2000-

     2003 stattgefundenen Ereignisse, womit die für den Fall maßgeblich Unbedingte Klage aus dem

    

Letzte Änderung am Freitag, 31 Januar 2020 19:25

Nachdem Unbekannte die Veröffentlichung des Artikelns der "Strafanzeige gegen die OLG-Richterinnen 

Martina Stein/Fr. Fuhr/Fr. Glaeser/Fr. Kirschner, sowie gegen LG-Richterinnen Fr. Stockschlaeder-Nöll/

Fr. Gundlach/Fr. Brecht/Fr. Freitag " am 13.12.2019 gelöst haben, musste das Publikum gedulden bis die

fogende Rekonstruktion erscheint. Hier erscheint der erste Teil der Strafanzeige. Der zweite Teil wird

voaraussichtlich im Januar 2020 erscheinen. Das Ausmass der Kriminalität mit RichterTalaren erkennt der Leser

in den offenen Briefen an die Bezichtigten Richterinnen; Die Briefe erschienen in der Rubrik "Oberlandesgericht

Düsseldorf"oder in "Landgericht Düsseldorf";

Hier sind manche Nummerierungen (nach dem Eingriff der Unbekannten) durcheinander gemacht

Sie sind so gelassen wie das verletzte Software abdruckt. 

 

Dr. Sartoros

Laddringsweg 15

45219 ESSEN-Kettwig

  1. September 2019

 

An die

Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Fritz Roeber Str. 2

40213 Düsseldorf

 

Hier: Strafanzeige gegen die OLG-D´dorf Richterinnen Fr. Stein / Fr. Fuhr / Fr. Glaeser / Fr. Kirschner

         wegen Straftaten i.S.d. § 331 StGB bzw. Rechtsbeugung i.S.d. § 339 StGB, zu OLG-Az 18 U 69/16

           (Berufungsverfahren gegen das LG-D´dorf Schlussurteil vom 11. Mai 2016 zu Az 2b o 271/01),

            sowie gegen die LG-D´dorf Richterinnen Fr. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Fr. /Brecht und

           Fr. Freitag, wegen Rechtsbeugung i.S.d. § 339 StGB zu Az 2b o 271/01 (im Schlussurteil etc.)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Hiermit wird vom Unterzeichner, Anschrift wie oben, Strafanzeige gegen die benannten OLG-Richterinnen

Fr. Stein / Fr. Fuhr / Fr. Glaeser / Fr. Kirschner des 18. Zivilsenats Düsseldorf, wegen mehrfachen vorsätzlichen

Straftaten i.S.d. § 331 StGB u.a. im OLG-Urteil vom 18.10.2017 zu Az 18 U 69/16, bzw. wegen mehrfachen

vorsätzlichen Rechtsbeugungen i.S.d. § 339 StGB zu OLG- Az 18 U 69/16 (Berufung gegen das LG-D´dorf

Urteil vom 11. Mai 2016 Az 2b o 271/01 und im OLG-Urteil vom 18.10.2017) bzw. wegen mehreren

Rechtsverletzungen gegen Gesetz (z.B. Art. 101 GG, Art. 103 GG, § 48 ZPO) etc.

sowie

gegen das LG-D´dorf Richterinnen der 2b Zivilkammer Fr. Stockschlaeder-Nöll / Fr. Gundlach wegen

mehrfachen Straftaten i.S.d. § 331 StGB oder wegen mehrfachen Rechtsbeugungen i.S.d. § 339 StGB zu Az

2b o 271/01 in den Urteilen vom 11. Mai 2016 und 16. März 2011 bzw. wegen mehreren Rechtsverletzungen

(z. B. Art. 101 GG, Art. 103 GG, Art. 75 GVG, Art. 47 ZPO)

sowie

gegen die Richterinnen des LG-D´dorf Fr. Brecht und Fr. Freitag wegen mehrfacher Straftaten nach

  • § 331 StGB und "fake News" bzw. wegen mehrfachen Rechtsbeugungen i.S.d. § 339 StGB zu LG Az

2b o 271/01 in

Letzte Änderung am Donnerstag, 19 Dezember 2019 11:27

 

Die anliegende Übersichtsliste der beigefügten Anlagen zu der Strafanzeige vom 10.10.2010 gegen

LG/OLG-Richter, ist auch als Anlage an die Strafanzeige vom 19.9.2019 gegen die LG/OLG-Richter beigefügt.

 

Dabei erkennt der Leser fast die selben Namen von RichterInnen des LG-D´dorf und des OLG-D´dorf

welche wegen Rechtsbeugung i.S.d. § 339 StGB bezichtigt sind. Jetzt (2019) sind zwei Amtshaftungsklagen 

(2b o 271/01 und 2b o 268/01) beendet und die Strafverfolgung kann daher beginnen. 

 

Manche Bezichtigte sind bereits verstorben während viele andere RichterInnen noch ihren Dienst leisten.

Was die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit den Anlagen (Beeweisen) macht ist noch unklar

 

Übersicht der beigefügten Anlagen (Strafanzeige vom 10.10.2010 und Strafanzeige vom 19.9.2019):

                                                                                                                                                                                                         Anzahl der Seiten

1 . Amtshaftungsklage vom 24.6.2008 LG-D´dorf Az 2b O 154/08                                                                                         24

2 . Beschluß vom 15.8.2003 zu Az 2b O 118/99 gezeichnet allein seitens der Fr. Stockschlaeder-Nöll                    1

  1.  Schreiben der Bezichtigten Fr. Stockschlaeder-Nöll vom 29.11.2001 zu Az 2b O 118/99                               2

4 . Befangenheitsantrag v. 18.12.2002 zu Az 2b O 118/99 (u. 2b O 268/01 u. 2b O 271/01)

            gegen Stockschlaeder-Nöll                                                                                                             

Letzte Änderung am Freitag, 13 Dezember 2019 14:40

Mit der anliegenden Veröffentlichung der Ergänzung vom 28. Nov. 2019 der Strafanzeige vom 19.9.2019

gegen die OLG-Richterinnen Fr. Stein/Fr. Fuhr/.Fr. Glaeser/Fr. Kirschner und gegen die LG-Richterinnen

Fr. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Fr. Brecht/Fr. Freitag  wegen des Prozessbetrugs zu OLG-Düsseldorf

Az 18 U 69/16 (LG-Az 2b o 271/01) am 18.10.2017  sind der Staatsanwaltschaft  Düsseldorf die im Text benannten

Dokumente zugesandt, die aber hier erst später veröffentlicht werden.

Dazu ist auch die Liste der Dokumente der Strafanzeige vom 10.10.2010 hinzugefügt die ebenfalls später

publiziert wird. 

 

                                                                                                                                             Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                               Laddringsweg 15

                                                                                                                                               45219 Essen

                                                                                                                                              28. Nov. 2019

An die

Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Fritz Roeber Str. 2

40213 Düsseldorf

 

 

Betr.: Az 141 Js 2483/19; Strafanzeige vom 19. Sept. 2019 gegen die OLG-D´dorf Richterinnen

         Fr. Stein/ Fr. Fuhr/Fr. Glaeser/Fr. Kirschner wegen Straftaten i.S.d. § 331 StGB bzw. Recht-

           beugung i.S.d. § 339 StGB zu OLG-Az 18 U 69/16 (Berufungsverfahren gegen das LG-D´dorf

         Schlussurteil vom 11. Mai 2016 zu Az 2b o 271/01),

         sowie gegen die LG-D´dorf Richterinnen Fr. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Fr. Brecht und

        Fr. Freitag, wegen Rechtsbeugungen i.S.d. § 339 StGB zu LG Az 2b o 271/01 (im Schlussurteil etc)

 

Bez.: 1e Erinnerung vom 2. Οκτ. 2019 zur Vergabe eines Az und hierher bekannt zu machen

         : 2e Erinnerung vom 24. Οκτ. 2019 zur Vergabe eines Az und hierher bekannt zu machen

         : Schreiben v. 10.10.19 der Staatsanwaltschaft D´dorf, Bekanntmachung des Az 141 Js 2483/19

         : Bestätigung v. 29.10.2019 des Erhalts am 26.10.19 des Schreibens 10.10.19 mit Ankündigung

             einer Ergänzung

 

Hier: Ergänzung der Strafanzeige vom 19.9.2019 gegen Richterinnen des OLG/LG-Düsseldorf

           Fr. Stein/ Fr. Fuhr/Fr. Glaeser/Fr. Kirschner wegen Prozessbetrügen und Rechtsbeugung sowie

           gegen Fr. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Gundlach/Fr. Brecht und Fr. Freitag wegen Straftaten;

           Hinweise auf beendete Az 2b o 271/01 und Az 2b o 268/01; Erklärungen über verbundene

           Verfahren 2b o 118/99 und 2b o 271/01 und spätere Trennung; Beweise in der Übersicht der

           beigefügten Anlagen zur Strafanzeige vom 10.10.2010, Az 40

Letzte Änderung am Donnerstag, 12 Dezember 2019 11:00

Im nachfolgenden Artikel erfährt der Leser, dass eine Beschwerde vom 9.9.2019 an die Generalstaatsanwältin

in HAMM, gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Essen gerichtet war. Im Text wird erläutert was damit

vorgeschlagen ist und wie die Beschwerde bzw die Vorschläge juristisch (von einem Nicht Juristen) begründet sind. 

Streitthema: die fiktiven Kosten eines Prozesskostenhilfeverfahrens (PKH-Verfahrens);

die gesetzlichen Ansichten des Klägers und die sehr unterschiedlichen Ansichten (insgesamt 5 verschiedene)

der Betreiber bzw der Einzelrichter des LG-Essen sind erläutert. 

Nach Eingehen der Entscheidung wird die Leserschaft informiert.

 

Dr. Th. Sartoros

Laddringsweg 15

45219 Essen-Kettwig

  1. Sept. 2019

 

Generalstaatsanwältin in Hamm

Haßlerstr. 53

59065 HAMM

Betr.: Beschwerde gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Essen vom 28.8.2019

             gez. ObStAnw KALI, Az 25 UJs 41/19, erhalten 04. Sept. 2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Unterzeichner (= der Verletzte in seinen Rechtsgütern von den angezeigten bzw. begangenen

Rechtswidrigkeiten der Einzelrichter(in) des 7. und 10. Kammer des LG-Essen) wehrt sich gegen die

o.g. Entscheidung vom 28.8.2019 des ObStAnw KALI, der Staatsanwaltschaft Essen, womit die Aufnahme

von Ermittlungen nach §§ 152, Abs. 2 und 170 Abs. 2 StPO gegen die Einzelrichter des LG-Essen der

  1. und 10. Zivilkammer, abgelehnt ist.

Die Entscheidungen der Amtsträger (d.h. der LG-Richter) und der Staatsanwaltschaft Essen verletzen

zudem das Vertrauen der Öffentlichkeit an die Justiz.

Die Lektüre der o.g. Entscheidung 28.8.2019 offenbart, dass die strafrechtlich relevanten Tatsachen seitens

des Verfassers nicht annähernd zugrunde gelegt worden sind, und zudem werden Personen benannt,

die in der sehr kurzen Eingabe von 21. Juli 2019 an den Justizminister NRW nicht mal angedeutet waren.

Die fehlerhafte Vermischung von Personen und Gruppen wird zuerst angegriffen.

Das Hauptrechtsthema ist:

ob bei einem PKH-Antrag-Verfahren beim Landgericht, mit einer wegen Befangenheit abgelehnten

LG-Richterin, und danach mit Beschwerdeverfahren beim OLG gegen die Zurückweisung der sofortigen

Beschwerde gegen den LG-Beschluss (mit sogar Anhörrüge gegen die OLG-Entscheidung), zu einer Gebühr

führt, die der PKH-Suchende bezahlen muss.

Danach ist die Frage der Strafbarkeit der LG-Einzelrichter(in) nach § 339 StGB zu klären, wenn

deren Entscheidungen der ZPO und der GKG widersprechen, und seitens des PKH-Suchenden

darauf unmissverständlich hingewiesen worden sind.

Die Tatsache

Die bezichtigten Einzelrichter(in) der 7. und 10. Zivilkammer vertraten in den erlassenen Beschlüssen

den Standpunkt, dass doch die Gebühr entstanden sei, und diese der PKH-Suchende an die Schulden-

treibende Gerichtskasse (erst D´dorf und dann an den OGV-Essen) bezahlen muss. Die Beschlüsse der

Einzelrichter(in) sind angefochten, blieben jedoch ohne Erfolg.

Die Beschlüsse der Einzelrichter sind mit

Letzte Änderung am Samstag, 28 September 2019 17:29

Dr. Th. Sartoros

Laddringsweg 15

45219 Essen

30.06.2015

 

Vorab per Fax: 0211-9016-200

 

An

Generalstaatsanwalt Düsseldorf

Sternwartstr. 31

40223 Düsseldorf

 

Betr.: Az des GenStAnw-D´dorf 4 Zs 997/15

Bez.: Schreiben/Bescheid vom 5. Juni 2015 des GenStAnw D´dorf, gez. „i.V.Frobel“

Hier: Beschwerdefrist beginnt nach vollständiger Überprüfung der angezeigten

Rechtsbeugungen der bezichtigten D´dorf-LG/OLG-Richter

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter H. Frobel,

 

es gelang Ihrem Schreiben vom 5.Juni 2015 die streikende Post um D´dorf zu passieren

und erreichte den Unterzeichner am 29.Juni 2015. Der Umschlag ist 23.6.2015 gestempelt.

 

Die rechtlichen Ansichten enthalten in Ihrem o.g. Schreiben (1e Seite) sind nicht zutreffend und der Hinweis im letzten Absatz (Seite 2) lässt erkennen, dass die Monatsfrist für die Antragstellung nach § 172 StPO noch nicht zu laufen begonnen hat.

 

Der Inhalt meiner Strafanzeige, sowohl vom Oktober 2010, als auch in meiner neuen Web-seite www.sartoros-dr-ing.de ist weder inhaltlich, noch personenbezogen vollständig überprüft worden. Jeder Bürger hat das Recht deswegen sich zu beschweren und Auskunft

zu verlangen. Nun was ist mit den Putschisten des OLG-D´dorf 11. Senat passiert?

 

Die seitens der StAnw D´dorf (Fr. Frömgen) gemachte Einschränkung der Strafanzeige (erhoben gegen dutzende LG/OLG-Richter, abgedruckt in der Homepage) gegen nur zwei Personen bzw nur gegen zwei OLG-Richter (Malsch, Fr. Baan) u. die Einschränkung des GenStAnw auf nur einen OLG-Richter (Malsch) lässt erkennen, dass die vollständige Überprüfung der angezeigten Rechtsbeugungen der LG/OLG-Richter (beschrieben in 5Sprachen in der Webseite) noch nicht stattgefunden hat.

 

Bequemlichkeit oder Angst der Staatsanwälte gegen Richter, die in höheren Posten sitzen,

Ermittlungen wegen Rechtsbeugungen einzuleiten, wird vorerst zurückgestellt.

 

Eine Tatsache ist aber evident: selbst bei verbrecherischen Handlungen oder Beschlüssen

der LG/OLG-Richter (siehe www.ivan-zilic.de) hat kein StAnw den Mut gehabt gegen die Bezichtigten Richter vorzugehen. So eine Behörde (StAnw/GenStAnw) ist nicht nur schändlich sondern auch schädlich.

 

Es wird hier aus gegebenem Anlass erwähnt, dass viele Artikel erschienen in meiner Home-page in anderen EU-Sprachen geschrieben sind und aus Zeitmangel nicht ins Deutsch übersetzt werden konnten. Übersetzungen sind jedoch dem Internet-Benutzer möglich.

 

Nun als erstes ist auf Seite 3 (Zeile 9 bis 16) der Beschwerde vom 12. Mai. 2015 gegen den Bescheid vom 5.5.12 der Fr. Frömgen der StAnw D´dorf hinzuweisen.

 

Darin ist die Kritik an die steuernde Verwaltung (Ministerien) und an die D´dorf-LG/OLG-Richter mehr als offensichtlich; Konkret: die

                                                                                                                                                                                                                                                                   Dr. Th. Sartoros

                                                                                                                                                              Laddringsweg 15

                                                                                                                                                             45219 Essen

                                                                                                                                                              12. Mai. 2015

An  die

Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Fritz Roeber Str. 2

40213  Düsseldorf

 

Hier: Beschwerde gegen den Beschluß der StAnw-D´dorf vom 5.5.15 zu Az 40 Js 3845/15

Bez.:

Letzte Änderung am Freitag, 22 Mai 2015 14:50

HOMEPAGE - Die Materialschlacht desGENERAL-Staats-AnwaltsDüsseldorf

Für den Generalstaatsanwalt-Düsseldorf sind die jungen Staatsanwälte (Angestellte oder Beamte) nur Material, das er in den Papierkrieg vor den LG/OLG Gerichten gegen den Griech. Ing. nach Belieben einzusetzen scheint.

Um die Aufgaben in kurzer Zeit bewältigen zu können, hat jemand bei der Generalstaats-anwaltschaft-Düsseldorf, vor geraumer Zeit, ein Schreiben als Klageerwiderung aus Textbausteinen zusammengesetzt, und im abrufbaren Computerspeicher gestellt.

Der GENERAL-Staats-Anwalt verteilt die Aufgaben den jüngeren Staatsanwälten.

So ist nicht zu bewundern, dass die Klageerwiderungen, welche der Griech. Ing. vom LG Oder OLG-D´dorf bekommt, so ähnlich sind, wie Erbsen. Überall dieselben Textbausteine.

Es sind einige Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf bislang tätig gewesen u.a. H. Kallenberg, H. Schmitz, Fr. Strauch, Fr. Stoy-Schnell.

Die Fr. Strauch war nur vor kurzem als OStAin befördert worden (mit welchen Maßstäben ? Vitamin B ?) als sie den Auftrag bekommen hat, gegen die Klagen des Griech.-Ing. bei dem LG-D´dorf mit Az 2b o 149/12, 2b o 148/12, 2b o 149/12, Az 2b o 151/12 am 10.10.2012 zu erwidern. Also der Planer des „GENERALs“ hat als Gegenleistung für die Beförderung erwartet, dass die Fr. Strauch auf einmal in vier LG-Verfahren sich zeigen lassen musste.

Bei allen diesen Klagen/PKH beschwerte sich der Kläger, dass die Beschlüsse seitens gesetzwidrig gebildeten Gremien verkündet/erlassen waren. Es fehlte der gesetzlich vorge-schrieben Vorsitzende Richter (Verstoß gegen § 75 GVG und gegen Art. 101 GG), oder die Beschlüsse seitens Richter unterschrieben waren, die aufgrund von noch nicht entschie-denen Befangenheitsanträgen, also wegen der Sperrwirkung des § 47 ZPO, nicht beteiligt sein dürften. Die LG-Gremien waren überwiegend mit jungen unerfahrenen Damen gebildet, die zudem in der Probezeit sich befanden. Also die Damen waren gesteuert und manipuliert.

Die Fr. Strauch umging die Hauptklagepunkte und behauptete frech, dass die beschuldigten Richter keine Rechtsbeugung und keine Rechtsverstöße begangen hätten und die Klagen des Griech. Ing. nicht schlüssig wären. Dazu wagte noch Inhalt und Sinn des Gutachtens vom 11.3.2011 des Mediziners zu verdrehen bzw. zu verfälschen, was die LG-Richterinnen in den Beschlüssen gerne übernommen haben. Die abgegebenen Erwiderungen des Griech. Ing. vom Ende Okt. 2012 sind seitens der LG-2b Zivilkammer ignoriert und begraben worden.

Das hatte den Mediziner dazu gebracht, ein ergänzendes Gutachten am 8.1.2013 zu erstellen und sichere Erkenntnisse in Vordergrund zu stellen und die benannten Verantwortlichen LG-Richterinnen in o.g. Verfahren als auch gegen die Fr. Strauch um Verfälschung seines Gutachtens zu beschuldigen. Das hatte sich noch

Letzte Änderung am Montag, 08 Dezember 2014 17:54

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