He explains his Patents and his Processes against Judges of court of
appeal and 
against Judges of district court - of Düsseldorf - Germany

Dr.-Ing. Th. SARTOROS

 

DAS PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISMUS" DPMA Nr. 10 2010 105 501

WIRD ZUM VERKAUF ANGEBOTEN, PREIS: 265.000,-- € + 19% MWSt

PATENT "ANTIKYTHERA MECHANISM" TO SELL DPMA Nr. 10 2010 105 501

PRICE 265.000,-- € + 19% Tax (MWSt)

Mechanismus von Antikythera

                                   von Dr.-Ing. Th. Sartoros

Hier wird von einem Gerät der Altgriechen berichten, welches nach Meinung vieler Historiker nicht existieren dürfte. Es dürfte nicht existieren, weil es mit einer Wissenschaft zusammenhängt, welche die Altgriechen angeblich nicht entwickelt hätten. Die Altgriechen hatten ja bekanntlich Philosophie, Astronomie, Mathematik, Geometrie, Theater, Schiffbau, Bergbau, Musik, Gedichte, Malerei, Bildhauerei, Architektur, Olympische Spiele, Städtebau, Medizin, Pharmazie, Botanik, also allerlei Wissenschaften, Künste und Gewerbe aber angeblich keine Zahnradtechnologie und hätten auch keine Zahnradrechner entwickelt. Nach Meinung vieler Historiker waren die Altgriechen Grübler

und die Römer Tüftler. Diese verbreitete Meinung kann ein aus der Tiefe des Ägäischen Meeres geborgenes Teil widerlegen.

 

 

Nach dem Auftauchen aus einer Tiefe von 42 m. im Ägäischen Meer in der Nähe der Insel Antikythera geborgen von Schwammfischern im Jahre 1900 u.Z. aus einem römischen Schiffswrack, welches voll beladen mit aus griechischen Städten geplünderten Kulturgütern war, bekam das Gerät den 1en Namen, "Bronzene Platten" und landete in einer Holzkiste; nach der Sortierung der Funde im Archäologischen Museum von Athen landete mit dem zweiten Namen "Klumpen" in einem Abfalleimer.

Die Archäologen waren von den anderen Funden (Bronze- und Marmorstatuen etc.) begeistert und keiner schenkte dem "Klumpen" Aufmerksamkeit. Es ist ein Glücksfall, daß der Klumpen die Verschrottung überlebte. Der griechische Kulturminister Valerios Stais ging zufällig am Lager des Archäologischen Museums vorbei und nahm den Klumpen in sein Büro mit; er entdeckte am Klumpen einige Zahnräder und die griechischen Buchstaben und im J. 1902 erschien die erste Meldung in einer Athener Zeitung über einen rätselhaften Zahnradmechanismus mit griechischen Buchstaben.

 

Der Minister riskierte nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern auch seinen Posten; er erntete von

den Kritikern nur hämische Gelächter. Zahnräder von den Griechen ? kaum einer hat es geglaubt.

 

Bis 1934 erlebte das Land Griechenland eine Reihe von lokalen Kriegen, den Balkankrieg, den 1en Weltkrieg, eine militärische Niederlage 1923, und anschließend militärischen Putsche und Diktaturen;

der Klumpen war wieder vergessen worden. Erst im Jahre 1934 fertigt der griechische Admiral Theophanidis Skizzen von den Zahnrädern und Wörtern die er lesen konnte und liefert einen Bericht in französischer Sprache über die Funde im Meer von Antikythera. Wenig später interessiert sich der deutsche Archäologe Rehm dafür, aber der 2e Weltkrieg bringt alles wieder zum Erliegen.

 

 

Mitte der 50er Jahre interessiert sich für den Klumpen ein Amerikanischer Wissenschaftler, namens Derek de Sola Price.

 

 

Zur gleichen Zeit beschäftigt sich auch ein griechischer Atom-Physiker Charalampos Karakalos

mit dem Klumpen. Der Glücksfall bringt die zwei Männer dazu zusammen zu arbeiten. Price veröffentlicht im Jahre 1974, nach beinah 20 jähriger intensiver Arbeit die Ergebnisse seiner Untersuchungen, mit den provokativen Titel "Gears from the Greeks" d.h. Zahnräder von den Griechen und das Gerät bekommt den Namen "Mechanismus von Antikythera" mit dem es heute weltbekannt ist. Keiner wagt seit damals zu behaupten, daß die Altgriechen keine Zahnradtechnologie hatten.

 

Es ist kein "Klumpen" mehr, sondern es erwies sich als einer der kompliziertesten und rätselhaften Zahnradmechanismen aus der Antiken Welt, bis heute ein Welt-Unikat, zu besichtigen beim AMA

= Archäologisches Museum von Athen.

 

 

Seit 100 Jahren beschäftigen sich Archäologen, Physiker, Mathematiker, Historiker, Ingenieure, Uhrenmacher, und Amateure mit dem Welt-Unikat; wer hat es gebaut? wofür diente es ? wie funktio-nierte es? Mit welcher Mathematik haben die Altgriechen solche schwierigen Probleme der Zahnrad-ketten gelöst? Wie viele Zahnräder und mit welchen Zähnezahlen war der Mechanismus ausgestattet? Mit welchen Maschinen und welchen Teilapparaten konnten die Altgriechen die Zahnräder fertigen?

Hier werden kurz die Geschichte der Rettung des Gerätes, die Namen und Versuche der bisherigen Forscher, und meine Ergebnisse (siehe Deutsches Patent Nr. DE 10 2010 015 501) geschildert

Das Gerät enthält eine Reihe von Erfindungen der großen Altgriechischen Pioniere und zwar:

> des Ingenieurs Archimedes mit einem zusammengesetzten Planetengetriebe,

> des Astronomen Ipparchos mit der Stereographischen Projektion des Himmels und der Ekleiptik,

   und die von Ipparchos gemessenen Zeitwerte für den Umlauf der Sonne um die Erde in 

   365,246667 Tagen, die ebenfalls von ihm gemessene Dauer des Synodischen Monaten von

   29,5303030 Tagen, die Anzahl der 13,36842105 siderischen (astronomischen) Monate in einem

    Jahr, die Dauer des siderischen Monats, die Dauer des astronomischen Tages von 23 St. 46 Min

    und 3,46 Sek. usw.

> und schließlich das Wissen des großen Mathematikers Diophantos.

> Der vierter Name "Ktisibios" versteckt sich noch hinter den Fragmenten der Uhr des Mechanismus

Meine Ergebnisse sind größten Teils in dem Patent zusammengefasst

 

 

Nun eine kurze Beschreibung:

 

An der Frontseite: 7 rotierende Teile; und zwar die Uhr mit der Isimeria Stunden an der oberen linken Ecke, die Wochentaganzeige der 7 Tage-Woche rechts daneben; in der Mitte der große Ring mit den 12 Monatsnamen des Ägyptischen Kalenders, die linksdrehende große zentrale Scheibe mit der Abbildung des nördlichen Himmels, der Ring des Zodiakkreises mit den griechischen Namen der Sternenbilder und nicht sichtbar weil leicht versunken 365 kleine Löcher für die Positionierung einer Stecknadel mit einem goldenen Kugelkopf zur Simulation der Sonne; leicht weiter unten rechts das kleine Fensterchen für die Simulation der 4 Mondphasen.

 

 

Die übrige freie Frontfläche ist als Parapigma benutzt worden d.h. um Auskünfte über Auf- und untergehende Sterne einzugravieren. Ganz oben rechts die wahrscheinliche Lage der Anaphorischen

Uhr mit dem Gnomon.

 

 

Auf der Rückseite: an der oberen Hälfte 5 Spiralringe, getrennt von kleinen Rinnen, geteilt in 235 kleinen Bögen entsprechend der Anzahl der Synodischen Monaten in einem Metonischen Kalender

mit Zyklus von 19 Jahren. Die Zahl 19 hieß sie goldene Zahl.

 

Das Gerät war also vorprogrammiert für 19 Jahre und realisierte einen der schwierigsten und kompliziertesten Kalender der Griechen.

 

 

In der obere Hälfte der Rückseite ist auch eine kleine Uhr für die Anzeige der Olympischen Spiele

in Olympia, Nemea, Isthmia, Naa sowie eine Uhr für den Kalippischen Kalender der 76 Jahre.  

 

 

In der untere Hälfte der Rückseite sind 4 Spiralförmige Ringe zu erkennen, geteilt in 223 kleinen

Kreisbögen zur Realisierung des Chaldäischen Zyklus der 18 Jahre, benannt auch Saros Zyklus,

für die Voraussage der Mond- und Sonnenfinsternisse.

 

 

Ein kleiner Zeiger in der unteren Hälfte zeigte die Dauer bzw. das Ende jedes 12,36842105 Synodischen Monates in einem Jahr, notwendige Information für die Voraussage der Mond- und Sonnenfinsternisse.

 

Summarisch:

 

Es handelt sich um einen einmaligen kombinierten Zahnrad-Computer-Planetarium-Kalender.

 

Zahnräder hatten die Griechen bereits im 7en Jh. v.u.Z. und diese für die Fertigung von Zahnradmechanismen zur Realisierung des einfacheren Kalenders der OKTAETIRIS also des Kalenders mit Zyklus von 8 Jahren angewandt; Kalender gültig in GR ab ca. 540 v.u.Z. bis 432 v.u.Z.

 

Mein Modell des Mechanismus von Antikythera besteht aus mindestens 50 Zahnrädern deren Fertigung sehr schwierig ist, weil viele Zähnezahlen "Primzahlen" sind; Primzahlen nennt man Zahlen welche nur durch die Einheit und durch sich selbst dividieren; sie haben also keinen anderen Teiler.

Bekanntlich bereiten die Primzahlen der Zahnräder auch den heutigen Fertigungsingenieuren Kopfzerbrechen.

 

 

Primzahlen als Zähnezahlen von Zahnrädern werden systematisch vermieden, weil heute noch sehr schwierig ist mit konventionellen Maschinen zu fertigen; bis vor wenigen Jahren waren noch teuere Teilapparate für die konventionellen Fräsmaschinen auch schwierig zu lernen und zu handhaben.

 

Teilapparate sind Geräte, womit der Kreis in einer beliebig großen Anzahl von kleinen Bögen (Winkel) geteilt werden kann; Die Teilapparate sind unerlässlich für die Fertigung von Zahnrädern.  

 

 

Die Altgriechen besaßen Teilapparate bereits seit der Zeit des Pythagoras (560 J. v.u.Z.) und hatten im Jahre ca. 120 -140 v.u.Z., als der Mechanismus von Antikythera gebaut worden ist, die Fertigungsschwierigkeiten von Zahnrädern mit Primzahlen offensichtlich längst überwunden.

Siehe GR-Bücher/Literatur

 

Das Gesagte beweist der Mechanismus von Antikythera mit mehreren Zahnrädern mit Primzahlen als Zähnezahlen wie z.B. 223, 127, 59, 61, 37, 19, 17 etc. ohne genaue Teilapparate hätten die Zylindri-schen Bronzescheiben nicht mit diesen Primzahlen als Zähnezahlen gefertigt werden können.

 

 

Es muß auch betont werden, daß die Zahnräder nur in Fräsmaschinen hergestellt werden können, und der Mechanismus von Antikythera beweist, daß die Altgriechen neben den Drehbänken auch Fräsmaschinen besaßen. Theognis erwähnt die Präzision der Drehbänke als bekannte Maschinen und Platon erwähnt wiederholt die Drehbänke, wo auch die extrem schwierigen Kugel (!) gefertigt worden sind.

 

 

Die Archäologen haben aus einem Nekromanteion von Dodona in Nord-Griechenland, Sperrräder und Flanschen mit Langlöchern entdeckt und sind im Museum von Ioannina zu sehen, welche ca. aus dem 4 Jh. v.u.Z. stammen und eine identische Form wie Maschinenteile aus modernen konventionellen Werkzeugmaschinen von 1960 haben.

 

 

Seitens der Kritiker sind diese Beweise der griechischen Technologie nie berücksichtigt worden.

 

 

Die Bilder sind der Sperrräder eine Herausforderung an die Kritiker.

 

 

Betrieben war der Mechanismus von Antikythera von einer Präzisionswasseruhr mit Isimeria-Stunden (wie in unseren modernen Uhren).

 

Dies läßt eine Nachahmung der berühmten Wasseruhr des Ktisibios (Zeitgenosse des Archimedes) vermuten. Die Wasseruhr des Ktisibios funktionierte ca. 200 Jahre lang und ist von Vitruv (200 Jahre nach der öffentlichen Aufstellung der Uhr) mit sehr viel Bewunderung beschrieben worden. Meine Recherche dbzgl dauern noch an.

 

 

Die Altgriechischen Astronomen verwendeten die Isimeria Stunden zur Beschreibung der Dauerder Himmelsphänomene, (Astronomische Tag, Umlaufzeiten, Mond und Sonnenfinsternisse etc) während das griechische Volk eine Vorliebe für die Sonnenuhr und für die Anaphorische Uhr hatte.

 

 

In meinem Original-Modell (Patent) wird der Mechanismus von Antikythera elektrisch betrieben.

 

Der Mechanismus von Antikythera enthält auch einen Zahnradrechner; mit seinem Zusammengesetzten Zahnrad Planeten Getriebe kann auch noch rechnen, und zwar addieren, subtrahieren, und dividieren, und sogar mit extremer Genauigkeit von 8 Stellen hinter dem Komma, und das ist was die Bewunderung der ganzen Welt hervorruft.

 

 

Ein einmaliger Beweis der angewandten Mathematik der Altgriechen bei Zahnradmechanismen für Getriebebau, Feinwerktechnik, Astronomische Geräte, Uhren, Planetarien etc.

 

 

Der Mechanismus von Antikythera funktioniert auch als Planetarium;

 

 

Die linksdrehende zentrale Scheibe an der Frontseite mit der Abbildung des nördlichen Himmels ist ein Teil des Planetariums und realisiert die 366,246667 Tage in einem Jahr; er zeigt also die tägliche Drehung des Himmelsglobus mit den fixen Sternen in 23 St., 56 Min, und 3,46 Sek. mit einer Abweichung von 0,64 Sek d.h. er simulierte die astronomische Zeit, den astronomischen Tag und astronomisches Jahr.

 

 

Er ermöglichte ebenfalls die Voraussage der Mond- und Sonnenfinsternisse mit Abweichung von wenigen Minuten.

 

 

Er simulierte auch die genaue Umlaufzeit der Sonne um die Erde in einem Geozentrischen System in 365,246667 Tage und realisierte die 12,36842105 synodischen Monate in einem Jahr.

 

 

Die Zeitwerte für die Dauer des astronomischen Tages, für das tropische Jahr und für den synodischen Monate mit den 8 Stellen hinter dem Komma, sind aus der Altgriechischen Literatur bekannt u. der Mechanismus von Antikythera realisiert Zeitgenauigkeiten in drei Anzeigen von weniger als 1 Sek.

 

 

Die Benannten Einzelheiten und Zeitwerte und die stereographische Projektion des Himmels entdeckt im Mechanismus von Antikythera gestatten mir die Schlussfolgerung, daß das Gerät aus der Schule von Ipparchos stammt; der griechische Astronom Ipparchos lebte ca. 180 bis 120 v.u.Z. also zur Zeit der Fertigung des Mechanismus von Antikythera.

 

Eine große Überraschung war die Entdeckung der Monatsnamen eines Korinthischen Kalenders inder oberen Hälfte der Rückseite, wo der 19 Jahre Zyklus des Metonischen Kalenders sichtbar ist; der Meton-Kalender galt in GR von 432 bis ca. 46 v.u. Z.; Syrakus, wo Archimedes lebte, war aber eine korinthische Kolonie. Könnte das Gerät aus Korinth oder Syracus stammen ?

 

 

Es wird also als Alternative z.Z. untersucht ob das Gerät in Korinth von Schülern des Ipparchos gebaut worden ist.

 

 

Viele Amerikanische/Französische/Englische Studiosi haben behauptet, daß der komplizierte Metonische Kalender (eingeführt in GR im Jahre 432 v.u.Z.) mit den 6940 Tagen in einem Zyklus von 19 Jahren, wo einige Jahre 13 Monate und andere Jahre nur 12 Monate hatten, und die Monate Mal 30 Tage, Mal 29 Tage lang waren, mit Zahnrädern niemals gebaut worden ist.

 

 

Ein großer Irrtum der angeblichen Studiosi.

 

 

Der Mechanismus von Antikythera beweist zweifelsfrei den hohen Stand der Wissenschaften der Altgriechen.

 

 

             Nun, was ist aus dem Wissen der Altgriechen geworden?

 

 

Das Christentum zerstörte ca. 11.000 Altgriechische Tempel.

 

 

Die Säulen von weniger als 10 übrig gebliebenen aber perfekt gebauten Altgriechischen Tempel sind heute in Griechenland und Sizilien zu bewundern.

 

 

Die Marmorsäulen der anderen sind oft für die Fertigung von Asbest verbraucht worden.

 

Die Byzantinischen Kaiser brauchten bis ca. 1050 u.Z. um die Zwangschristianisierung der Griechen durchzusetzen. Sie verboten die Olympischen Spiele und die altgriechische Religion und befahlen oft den Transport der Säulen der Altgriechischen Tempel nach Konstantinopel, wo sie Kirchen gebaut haben. Allerdings viele Sitten der Altgriechischen Religion leben heute noch im Unterbewustsein des griechischen Volkes.

 

 

Ähnliches Schicksal erfuhren auch die Maschinen, Planetarien, Uhren der Altgriechen; sie landeten größtenteils in den Schmelzöfen zur Gewinnung von neuen Metallteilen.  

 

 

Im J. 1204 belagerten und eroberten Konstantinopel die Kreuzritter des 4en Kreuzzuges, plünderten alles aus Konstantinopel und brachten alles nach Westeuropa (Venedig/Italien, Schweiz, Frankreich, England, Belgien, Deutschland). Die Kreuzritter schlachteten ca. 1/4 der Bevölkerung von Konstanti-nopel; ein weiteres ¼ der Bevölkerung flüchtete in den griechischen Stätten entlang des Schwarzen Meeres von Klein-Asien. Viele Griechen gingen (als Gefangene) mit den geplünderten Maschinen nach Westen, wo sie den "Franken=Φράγκους" die Bedienung der Maschinen und der Geräte zeigten.

Einige geplünderte Kulturgüter (Ikonen, Statuen, Geräte) sind in EU-Museen zu sehen.

 

 

Auch in katholischen Kirchen der Kulturhauptstadt Europas 2010, Essen, gibt's geplündertes aus Konstantinopel.

 

 

Die Frage die ich mir gestellt habe war aber zu finden: ob nach dem Mechanismus von Antikythera andere Konstruktionen von Planetarien oder Uhren in Westeuropa realisiert, wo die zusammengesetzten Zahnrad Planeten Getriebe der Altgriechen eingebaut worden sind.

 

 

Findig geworden bin ich in der Astronomischen Uhr der gotischen Kathedrale von Straßburg/ France, gebaut von Dasypodius im J. 1574, und in späteren Globuskonstruktionen von Baldewein 1584 und Jost Bürgi und in einem Patent der Franzosen Pequeur & Perellet von 1823 zur Simulation der Umlaufzeit des Mondes bzw. des Synodischen Monates.

 

Es hat also ca. 2000 Jahre gedauert bis die Menschheit das selbe erfand, was die Altgriechen im Jahre 120 - 140 v.u.Z. gebaut haben.  

 

Ergänzung:

 

Über zusammengesetzte-Zahnrad-Planeten-Getriebe hat der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) erst im Jahre 2010 einen Entwurf einer NORM herausgebracht;

Der Entwurf ist aber bis heute (JULI 2016) noch nicht als eine DIN-NORM anerkannt worden. 

 

Interessenten werden trotzdem an den VDI-Entwurf verwiesen um sich über Entstehung, Funktion und

Berechnungsmethoden der zusammengesetzten Zahnrad Planeten Getriebe zu informieren. 

 

Die Alt-Griechen hatten (nachweislich der o.g. Ausführungen) zusammengesetzte-Zahnrad-Planenten-Getriebe schon in der Zeit des Archimedes d.h. ca. 250 Jahre vor unserer Zeitrechnung. 

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 14 Juli 2016 18:40
DE000002448469C2 2

Regelbare-
Doppelwirkende-
Radialflügelzellen-
Pumpe

DPMA-Nr.:
P 24 48 469.3 pdf.symbol

Patentansprüche:
1. Regelbare doppeltwirkende hydraulische Flügelzellenmaschine mit einem einen konzentrisch zum Rotor angeordneten relativ zu den in den Seitenteilen angeordneten Druck- und Saugöffnungen verdrehbaren Hubring, bei dem auf seinen Außenumfang einander gegenüberliegende Schwenkflügelmotore angeordnet sind, die je zwei hydraulisch beaufschlagbare Arbeitskammern zwischen Hubring und Gehäuse bilden, dadurch g e k e n n-zeichnet, daß
a) die Drucköffnungen (82), die schmaler sind als eine Zellenbreite, mit je einer bogenförmigen Drucktasche (72) am Außenumfang des Hubringes (30) verbunden sind, die sich entsprechend der Druckhubkurve des Hubringes bis zum1-1ub gleich Null erstrecken und die Drucktaschen (72) m je einer sich durch den Hubring erstrekkenden Bohrung (31) verbunden sind, die im Verschwenkwinkelbereich (a) ständig mit der zugeordneten Drucktasche verbunden bleibt (Fig. 1,2,3,4,11 und 12),
b) die Saugöffnung (81) eine Antikavitatíonsnut (810) aufweist, die sich entsprechend dem Schwenkwinkelbereich (a) des Hubringes über den Spalt (εΡ) des Trennbereichs in Richtung zu der in Drehrichtung davor angeordneten Drucköffnιng erstreckt und vom Hubring (30) während der Verschwenkung stufenlos verdeckt oder geöffnet wird ( í g. 3, 7 und 11).
2. Maschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der Hubring (30) im Bereich der Druckhubkurve an seinem Umfang und diametral gegenüberliegend Ansätze (32) aufweist, die den Arbeitskolben des Schwenkflügelmotors bilden (F i g. 2).
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Gehäuse und Hubring ein Zwischenring (70) angeordnet ist, der die Ausnehmungen für die Drucktaschen (72) und die Regeldruckkammern (480, 490) der Schwenkflügelmotoren aufweist.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Zwischenring, Gehäuse und Seitenplatte in einem Stück ausgebildet sind.

Letzte Änderung am Dienstag, 27 Oktober 2015 22:51

Bild 29

Hydrostatisches-selbstsperrendes- differential-planeten-getriebe
DE 4014241 A1 pdf.symbol
 
Das erfindungsgemäße hydrostatisch-selbstsperrende Differential-Planeten-Getriebe, abgekürzt HSDPG, bestehend aus zwei raumlich nebeneinander oder räumlich getrennt voneinander angeordneten Verdrängereinheiten VE (I) und VE (II) mit konstantem oder verstellbarem Schluckvolumen der Gattung der mehrpoligen Flügelzellenmaschinen bzw. Sperrschiebermaschinen, wellenmäßig so gebildet, daB jede Verdrängereinheit zwei Wellen (1) und (6) aufweist und letztere mechanisch so miteinander gekoppelt sind, daß insgesamt drei (A, S, C) drehbar gelagerte Wellen entstehen, wovon die gemeinsame Koppelwelle S als Antriebswelle und die anderen zwei Einzelwellen A und C als Abtriebswellen verwendet werden und die Verdrängereinheiten VE (I) und VE (II) mittels Kanälen (10, 11) hydraulisch so miteinander geschaltet und verbunden sind, daß ein zwischen beiden Verdrängereinheiten mit Flüssigkeit gefüllter und geschlossener Kreislauf entsteht und beim Antreiben mittels der Koppelwelle S die Einzelwellen A und C in synchroner Rotation mit gleicher
Drehrichtung wie S in Drehung versetzt werden, und mittels regelbaren Ventilen (12, 13) angeordnet an den
Kanälen (10, 11) die Fördermenge Q geregelt wird, welche nur dann im geschlossenen Kreislauf umläuft, wenn die Verdrängereinheiten VE (I) und VE (II) unterschiedliche Drehzahlen aufweisen, wie z. B. bei den Rädern einer Fahrzeugachse beim Kurvenfahren vorkommt, und dadurch sowohl die relative Drehzahl der Einzelwellen A und C zueinander als auch die relative Drehzahl der Einzelwellen A und C zu der Koppelwelle S stufenlos geregelt wird, und zwar vom Sperrwert null bis zum Sperrwert eins, ist als selbstsperrendes Kfz-Differential und/oder als hydraulische Achse mit zwei rotierenden Abtriebswellen A und C, welche zu einem bestimmten und regelbaren Drehzahlverhältnis v =
Letzte Änderung am Dienstag, 27 Oktober 2015 22:50
DE 4010764 A1
Regelbares-dreiwellen-hygrostatisches- differential-planeten-getriebe
DE 4010764 A1 pdf.symbol
 
Regelbares-Dreiwellen-Hygrostatisches- Differential- Planeten-Getriebe
Das erfindungsgemäße RDHDPG ist als automatisches
selbstsperrendes KFZ-Differential u./o. als "hydraulische Achse" mit einer Antriebswelle S und zwei absolut gleichlaufenden Abtriebswellen A und C für stationäre Industrie-Anlagen konzipiert.
Es besteht, im Gegensatz zu den bekannten Zahnrad-Differentialen, ausschließlich und nur aus zwei Verdrängereinheiten der Schrägscheiben- oder Schrägachsen-Bauweise, welche wellenmäßig so gebildet, mechanisch so gekoppelt und hydraulisch so miteinander geschaltet sind, daß die Steg-welle als Antrieb und die zwei Einzelwellen, mit den KFZ-Rädern verbunden, als Abtriebswellen funktionieren, und sämtliche Gesetzmäßigkeiten der Zahnrad-Differentiale aufweist bzw. erfüllt (Funktion als starre Achse auf geradlinigen Straßen mit uniformer Bodenhaftung oder Differential-funktion in Kurven) und zusätzlich durch vom Computer
gesteuerte Strom-Druck-Regelventile die relative Drehzahl bzw. den sogenannten Sperrwert der Abtriebsräder untereinander stufenlos bis zum Synchron-Umlauf mit der Ab-triebswelle regeln kann, so daß kein "Spin-Effekt" entsteht,
wenn die Räder einer Achse auf Boden mit unterschiedlicher Bodenhaftung stehen oder rollen und zusätzlich das mit der
Stegwelle eingeleitete Drehmoment auf die Räder quantitativ so verteilt wird, wie dies von der Bodenhaftung jedes Rades möglich und übertragbar ist.
Letzte Änderung am Dienstag, 27 Oktober 2015 22:52

In diesem Text richtet sich die Frage an alle (Griechen und Ausländer) mir zu erklären

warum sich die antiken griechischen Mathematiker so intensiv damit befasst haben,

eine Methode zur Berechnung des Größten Gemeinsamen Teilers (GGT) zu ermitteln.

 

Natürlich gab es bereits die praktische Notwendigkeit und nicht nur die theoretische Frage.

 

Aber die Verbindung mit der Praxis wurde von unseren Alten Vorfahren nicht eindeutig

enthüllt.

Welche war die praktische Notwendigkeit für die theoretische Lösung des Problems?

 

Viele moderne griechische Mathematiker (sogar Universitätsdozenten) wiederholen,

was Ausländische Verfasser geschrieben haben und brüsten sich für die Echtheit ihrer

Veröffentlichungen. Weh!!

 

Bei einem Blick auf die Bibliographie von Hunderten ausländischer Autoren zu Themen

"Archäologische Ausgrabungen", stelle ich immer wieder fest, den herzlichen Einsatz von

Zeit und Kosten bzw. von Geld für die Lokalisierung alter und zerstörter (begrabener)

Architekturen, aber nirgends finde ich ein Bild oder eine Erklärung

 

Woher kommt die Diophantinische Gleichung mit zwei Unbekannten und was drückt sie aus?

   Welche war die praktische Notwendigkeit für die Lösung der linearen Gleichungen mit zwei

   Unbekannten?

 

 Konkret:

 

Es wird nach der Lösung der folgenden Diophantinischen Gleichung mit den

         zwei Unbekannten X und Y gesucht, und zu erklären was sie ausdrückt.

 

                                         45 x + 51 y = 600

 

Die Lösung lautet: X = 2 und Y = 10

 

Nach Einsetzen der Lösungswerte in der Gleichung und nach Vereinfachung

(Division aller Glieder mit 3 ) wir finden :

 

                          15 * 2 + 17 *10 = 200

 

Die o.g. Gleichung kann man umschreiben in:  2/17 + 10/15 = 40/51

                                                                               

Was drückt das Ergebnis 40/51 aus ?

 

Wer glaubt, die richtige Antwort auf die beiden oben genannten Fragen gefunden zu haben

sollte mir bitte kurz seine Lösung schreiben.

 

In meinem unveröffentlichten Buch mit dem Titel "Der versteckte Mathematische und Technologische

Schatz der alt-Griechen im Antikythera-Mechanismus " ist die Lösung enthüllt.

 

Was (von Griechen oder Ausländern) vorgeschlagen wird und die praktische Notwendigkeit der

alt-Griechen betrifft, wird unter dem Namen des Absenders im obigen Buch veröffentlicht.

 

Also, ich warte mit Interesse.

 

Dr. Theodor A. Sartoros

 

Letzte Änderung am Freitag, 12 Februar 2021 19:47

SPHÄROPOIΪA und Mechanismus von Antikythera

 

Welche Unkenntnisse der alt-griechischen Berufe und der Produktionsverfahren, die Verfasser

der verschiedenen Artikeln über "Mechanismus von Antikythera" in Fachzeitschriften beweisen,

verraten die Bewunderungsausrufe und Ausdrücke - nach der Entzifferung des "PARAPIGMA"-

und nach Schätzung der Feinwerktechnischen Realisierungsschwierigkeiten des Mechanismus.

 

Der "Mechanismus von Antikythera" war nicht das einzige Gerät der "mit Zahnrädern und hydraulischem

Antriebgebaut war. Der "Mechanismus von Antikythera" bewies aber ein besonderes Merkmal, welches den

römischen Plünderern (vielleicht) bekannt war.  

  

Der Beruf der "SPHÄROPOIΪA" (mechanische Geräte des sphärischen Kosmos bauen) war in Alexandria/Ägypten,

in der Hellenistischen Zeit (ab ca. 450 v.u.Z. bis ca 500 u.Z.R.) bei den Alt-Griechen sehr entwickelt; von dort aus

hat sich in den griechischen Städten (Perga, Efessos, Afrodisia, Pergamon etc) in Klein-Asien verbreitet.

 

Im Archäologischen Parks von PERGA, AFRODISIA, EFESSOS befinden sich noch Beweise von alt-griechischen

Säulen mit helikoϊdalen Kanälen, die nicht im heutigen Griechenland zu finden sind.

 

Diese Beweise sprechen eindeutig wo die Heimat der Entwicklung lag: in Aleexandria/Ägypteen

 

In Alexandria von Ägypten gab es das "Museum", von den Ptolemäer I gegründet, (= Universität mit allen

Fachrichtungen, und den besten Lehrern), wo mehr als 1.ooo Studenten damals studierten.

 

Dort studierte auch ARCHIMEDES (ca. 265 v.u.Z.) und dort hat er seine Pumpen-Erfindung (ΥΔΡΟΒΙΔΑ =

Schraubenpumpe) gemacht, die seinen Namen trägt.

Die Schraube aber hatte der Pythagoreer ARCHYTAS von Tarent (ca. Anfang des 4en JH v.u.Z.) erfunden.

Die Pythagoreer hatten auch die Theorie der Epizykeln eingeführt die später der APOLLONIUS von PERGA/

Pamfilias, in süd-West der Klein Asien) verbessert hatte.

 

Archimedes baute auch "mechanische Geräte des Kosmos mit hydraulischen Antrieb", mit "Zahnrädern"

und "Planetengetrieben", die nach der Eroberung seiner Heimat Syrakus (Sizilien) seitens der Römer

(MARCELLUS, 212 v.u.Z.) geplündert und nach Rom verbracht waren.

 

Ein geplünderter Globus war in einem Tempel in Rom (Tempio della Grazia = Temple of Virtue = Ναός της Αρετής)

ausgestellt, und ein anderer war als Beute im Hause des Enkels des Syrakus-Eroberers, vom CICERO besichtigt

und bestätigt.

Die empirische Astronomie der Babylonier (heute IRAK) hatten die Alt-Griechen übernommen und PYTHAGORAS

(ca. 6es Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung = JH v.u.Z.) hat vieles nach Griechenland gebracht.

 

Im 6en JH war seitens des Ippias aus ELEA, Westpeloponnes (IΠΠΙΑΣ ΕΞ ΗΛΕΙΑΣ) die Quadratur des Kreises

und der Wert des π (= 3,14159...) genau ermittelt und die mechanische Fertigung dadurch gekennzeichnet war,

dass überall Tempel entstanden, die mit "gedrehten Säulen und leichter Durchmesser-Verjüngung", d.h.

mit fast konischen Säulen, gebaut waren.

 

Also die "Drehbänke und Fräsmaschinen" für große Marmorblöcke waren im 6en JH schon verbreitet.

 

Die Alt-Griechen entwickelten auch "Geräte für die Zeitmessung" und wandten die Mathematik im Fach der

Astronomie an, um die theoretischen und Beweisprobleme mit Hilfe der Geometrie zu lösen. Viele Lösungen

finden wir in Euklidischen Büchern (geschrieben Ende des 4en JH v.u.Z.).

 

Archimedes baute auch riesige Schiffe (eines davon namens "ΣΥΡΑΚΟΥΣΙΑ = SYRAKUSE) hatte dem Ptolemäer

verschenkt.; der Ptolemäeer hat das Schiff in Alexandria unbenannt.

 

Moderne Verfasser behaupten, dass das bei Antikythera entdeckte Schiffswrack, mit dem Gerät bekannt als

"Mechanismus von Antikythera", war (aufgrund seiner Länge) dasselbe Schiff (oder Nachbau), was Archimedes

gebaut und dem Ptolemäer verschenkt hat.

 

Das große Schiff (oder Nachbauten !) pachteten die Römer später für Transporte von Korngetreide aus Ägypten

nach Rom.

Die großen Schiffe hatten aber Schwierigkeiten (aufgrund der 2 Rudern am Heck) in die kleinen Häfen (so wie

von Rhodos) einzufahren, und beim versenken (ca. 70-80 v.u.Z.) im Sturm, sein Bauch mit Beuten (von vielen

Marmorsäulen. Statuen, etc) aus florierenden griechischen Städten (Pergamon, Assos, Efessos) in West-Klein-Asien

(heute Türkei) beladen war.

 

Die Vermutung vieler Verfasser, dass der "Mechanismus von Antikythera" irgendwann in Rhodos gebaut und

dort geplündert ist, wird u.a. deshalb ausgeschlossen, weil auch die korinthischen Monatsnamen im Metonischen-

Kalender  an der hinteren Seite des Gerätes entdeckt bzw von US-Professor Jones entziffert waren.

In Alexandria/Ägypten (Heimat von KTISIBIOS, er hat im 3en JH v.u.Z. hydraulische Uhren gebaut) war aber die

Ausübung des Berufs der SphäropoiЇa aufgrund der Kämpfe im 1en JH ff u.Z.R. zwischen Christen und Anhänger

der alten nationalen Religion, sehr schwierig. Die meisten Beschäftigten im bauen von Astronomischen Geräten waren

Anhänger der alt-griechischen Religion; Philosophen, Mathematiker, Astronomen, und einfache Werkstatt-Arbeiter waren

die ersten Opfer der Verfolgung seitens der Christen.

 

So ist auch die erste Welt-Mathematikerin HYPATIA, in Alexandria, vom dortigen Patriarchen fanatisierten Mob, im

Jahre 215 u.Z.R. ermordet. Viele Fachkräfte des Berufs SPHÄROPOIΪA und Anhänger der alt-griechischen Religion

sind entweder nach Osten (Persien) oder nach Westen (Süd-Italien/Rom) ausgewandert.  

     

Die Schriftsätze und Baukunst der Alt-Griechen waren (nach Eroberung der Stadt Alexandria von den Arabern

ca. 7 JH u.Z.R.) gerettet und in KONSTANTINOPEL aufbewahrt.

 

Die byzantinischen Imperatoren förderten ab ca. 5en JH die neue Religion des Christentums und erließen Dekrete

gegen die alte-Religion der Griechen (das Ergebnis im Jahre ca 1.200 u.Z.R. war:

die Zerstörung von 11.000 alt-griechischen Tempeln und alles was damit zusammen hing (Sitten, Maschinen,

astronomische Geräte, Statuen, Säule, Berufe verboten, Philosophie Schulen geschlossen, Plünderung der Vermögen

von Anhägern der alt-griechischen Religion, Verbannungen, Morde, etc).

 

Im Jahre 1200 u.Z.R. veröffentlichte IOANNIS KAMATEROS das letzte Byzantinische Buch über

"Astrolaben und deren Gebrauch"

 

Bei der Eroberung der Stadt Konstantinopel (1204) von den Kreuzrittern des 4en Kreuzzuges fielen

die Bibliotheken in den Händen der Plünderer und diese verkauften die Bücher später in Venezia (Italien).

 

Viele Fachkräfte wanderten mit Zeichnungen und Maschinen nach Nord-Italien (Venedig, Florenz, Genua) aus.

Wenige Jahre später sind in mehreren italienischen Kirchen monumentale astronomische Uhren gebaut und

in Frankreich die Astrolaben (auch mit Stufen-Planeten-Rädern) aufgetaucht.

Woher stammte das Wissen ?

 

Im Jahre 1204-1206 u.Z.R. der Araber AL JAZARI vervollständigt seine Übersetzung der griechischen Texte,

und beschreibt die eigene Konstruktion einer hydraulischen Uhr, betreffend eine Kopie der Zahnradmechanismen

von Archimedes, wie die (Uhr) in Gaza (heutige Palästina) oder von Heron aus Alexandria.

Er gesteht aber unmissverständlich dass er die Methode von Archimedes gefolgt hat.

 

Im Jahre 1354 entsteht die erste astronomische Uhr in einem Glockenturm in der Kathedrale von Strasbourg,

mit Hilfe des Italieners Giovanni de Dondi. (Die Franzosen nennen andere Namen)

                                                  

Giovanni de Dondi (ca. 1364 u.Z.R.) versuchte die Archimedes-Idee zu verwirklichen aber leider

kein Modell von ihm, mit den 107 elliptischen Zahnrädern in dreieckiger Zähnenform, hat überlebt.

Einige Modelle gebaut von seinen Fans basieren auf Entwürfe/Manuskripte von ihm und sind in

New York, London, Milano zu besichtigen.  

 

Als Konstantinopel im Jahre 1453 von Türken erobert wird, wandern wiederum viele Grieche nach Italien aus

(Süd Italien, Florenz, Venedig, Genua, Padua) und bringen das eigene Wissen und Berufserfahrung mit.

 

Der Schweizer Petrus Rauchfuss war ein Verehrer der alt-griechischen Kultur und konnte die Unterdrückung

der katholischen Kirche (INQUISITION) nicht aushalten. Er hatte seinen Familiennamen (Rauchfuss) auf Griechisch

in DASYPODIUS übersetzt und angenommen

Der Sohn Konrad Dasypodius hatte Mathematik in Paris studiert und hatte in seiner Bibliothek Bücher des

Diophantos, Euklid, Ptolemäus, Archimedes, Heron, Apollonius, Pappos u.a. Heute die Bibliothek des Konrad

Dasypodius befindet sich (seit 1871) in der Universität von UPSALLA (Sweden).


Es war im Jahre 1571 als der Mathematikprofessor Konrad Dasypodius den Auftrag der Stadt Strasbourg erhielt,

eine Astronomische Uhr in der Kathedrale zu Strasbourg (heute France) einzurichten. Im Juni 1574 war sie

feierlich in Betrieb genommen.

 

Dort (in der Astronomischen Uhr zu Strasbourg) finden wir die erste Anwendung der alt-griechischen Lösung

eines zusammengesetzten Planetengetriebes.

 

War die Lösung des zusammengesetzten Planetengetriebes aus der astronomischen Uhr zu Strasbourger Kathedrale

dieselbe, was in dem Antikythera Mechanismus, angewandt ist ?

 

Das eindeutige "Nein" überrascht viele Leser.

 

Die Dasypodius astronomische Uhr funktionierte für ca. 200 Jahre und mit der Zeit ist das eine oder

andere Teil verschließen oder gebrochen. Die Uhr konnte deshalb nicht mehr laufen.

 

Der Franzose Schwilgué hatte die Reparatur im Jahre 1840-1842 durchgeführt und übernahm die

Lösung des zusammengesetzten Planeten Getriebes von Konrad Dasypodius.

 

Im Jahre 1843 publizierte der Engländer WILLIS ein technisches Buch, worin auch die zusammengesetzten

Planetengetriebe (nach Schema von Dasypodius) behandelt waren.

 

Nun was ist auffällig und unterschiedlich oder anders in Mechanismus von Antikythera?? als in den

zusammengesetzten Planetengetrieben von Dasypodius, oder in dem neuen Modell des

"Mechanismus von Antikythera", präsentiert in einer neuen Publikation in englischer Zeitschrift "Nature"

am 12. März 2021 ?

 

Es wird vorab gesagt, dass der gerettete "Mechanismus von Antikythera" ein "Rechner" also ein "Computer" war,

der auch laufend rechnete.

Er rechnete also laufend die aktuelle Zeit, die astronomische Zeit, die Drehung des nächtlichen Himmels, den

Aktuellen Tag, das aktuelle Datum in griechischen und Ägyptischen Kalender, zeigte die Lage des Planeten Sonne

in Zodiakkreis, die Mondphasen, und die Eklipsen von Mond und Sonne d.h. zeigte u.a. die 13,36842105 Vollmonde

im Jahr, und alles im inneren mit bronzenen Mini Zahnrädern.

 

In der neuen Veröffentlichung von "Nature" von 12. März 2021 wird seitens der Verfasser-Gruppe das Gegenteil

behauptet d.h. dass der Mechanismus von Antikythera "kein Computer" wäre.

 

Das ist ein großer Fehler, welcher die Unsicherheit manche Verfasser des Artikels bzgl der Zahl der Zahnräder

und deren Zähnenzahlen verrät, veröffentlicht in den Jahren 2006/2012 (auch in "Nature" Zeitschrift), oder in einem

Buch gedruckt im J. 2009. (siehe z.B. die Zahl 53 die nicht mehr in jüngeren Artikel der selben Verfassern auftritt

oder vorgeschlagene ältere Modelle des Mechanismus !!)    

 

Den Beweis dass viele Zähnenzahlen stimmen, hat die Verfasser-Gruppe im neuen Artikel nicht erbracht.

  

Weiterhin wird hier darauf bestanden, dass die Auslegung der Verfasser des Artikels in "Nature"

über den Griff (Kurbelwelle) fehlerhaft ist.

 

Nach hiesiger Interpretation, der Griff diente nur zur Umstellung der Zahnräder nach einer

Reparatur des Gerätes, oder nachdem eine Metonische-Periode der 19 Jahre beendet war,

und die Zeiger an die Anfangsposition zurückgebracht werden mussten.

 

Mit o.g. Themen hängt auch die Antriebsart des Gerätes zusammen.

 

Das Meer hat die hölzerne Kiste des Mechanismus zerstört; die Holzreste des hydraulischen Antriebs sind

nicht gefunden; aber man kann sich nicht vorstellen, dass das Gerät - gebaut nach der Idee von Archimedes

- ohne hydraulischen Antrieb gebaut ist. Das hört sich lächerlich an.

 

Leider konnte bislang auch keine Quelle ermittelt werden, wie diese hydraulische Antriebe gebaut waren.

Ungefähre und unvollständig Beschreibung der hydraulischen Uhr des KTISIBIOS (ca. 242 v.u.Z.) liefert 200 Jahre

nach seiner Einführung, der römische Schriftsteller Vitruvius in seinem Buch "de Architectura".

Das Thema war aber nicht sein Hauptgebiet.

 

Die Hydraulische Uhr, welche der makedonische Ingenieur Andronikos aus Kyrrhisti im Jahre ca. 55 v.u.Z.

im Turm der Winde (= Windtower = ΠΥΡΓΟΣ ΤΩΝ ΑΝΕΜΩΝ) von Athen gebaut hat, ist vollständig geplündert und

die Zahnräder/Rohre/Metalle etc geschmolzen und für andere Zwecke gebraucht. Nur die Mauer des "Windtower"

sind heute geblieben, die aber keine Rekonstruktion der hydraulischen Uhr ermöglichen.  

 

Ein weiterer Punkt betrifft die Fertigung der kleinen Zahnräder (zwischen 12 mm und 130 mm)

mit Zähnenzahlen, die Primzahlen sind. (z.B. die Zahl 223, 127, sind Primzahlen und die Zahl 365

oder 235 enthalten auch Primzahlenfaktoren (365 = 5 * 73; 235 = 5 * 47); Seit wann konnten die

Alt-Griechen kleine Zahnräder mit Primzahlen fertigen? mit welchen Vorrichtungen haben sie die kleinen

Werkstücke  gehalten und die dreieckige Zahnform geschnitten ?  

Die Fertigung und Schneiden von dreieckigen Zähnen in Werkzeugmaschinen war keine Erfindung von Archimedes.

Nach diesseitiger Ansicht die Fertigungs-Technologie existierte schon z.Z. von PLATON.

 

Die Idee des Archimedes unterscheidet sich von dem Konzept des Dasypodius.

 

Dasypodius hatte zur Erreichung der astronomischen Zeit das Zusammengesetzte Planeten Getriebe

so konzipiert, dass er die Drehzahl der einen Welle eines sogenannten Sonnenrades des einfachen

dreiwelligen-Planeten-Getriebes und die Drehzahl des Planetenträgers des einfachen dreiwelligen

Planeten-Getriebe zusammengeführt und addiert und das Ergebnis der Addition mit der dritten Welle

des Sonnenrades des einfachen dreiwelligen Planeten-Getriebes verwendet.

 

Das so gebaute Zusammengesetzte-Planeten-Getriebe konnte nur Addieren also keine weitere arithmetische

Operation durchführen; das hat Dasypodius genügt, weil viel Raum zur Verfügung hatte.

Beim Antikythera Mechanismus ist dagegen der Raum sehr begrenzt.

 

Das in Antikythera Mechanismus gebaute Zahnrad-Zusammengesetzte-Planeten-Getriebe verwendet

die Wellen der zwei Sonnenräder fürs Input, dann addiert (bei gleichem Drehsinn) oder subtrahiert

(bei ungleichen Drehsinn) die eingehenden Drehzahlen und das Ergebnis der Addition (oder Subtraktion)

dividiert durch zwei führt mit dem Planetenträger nach außen.

 

Das besondere dabei ist, dass der "Planetenträger" des "Mechanismus von Antikythera" aus zwei Zahnrädern

mit unterschiedlichen Zähnenzahlen besteht, die für zwei verschiedenen Zwecke benutzt werden.

(siehe deutsches Patent DE 10 2010 015 501).

 

Die o.g. Konzeption macht aus dem Gerät ein "Welt-Unikat" das bis heute noch nicht überholt ist.

 

Die Jahrhunderte Erfahrung der Konstrukteure von solchen Geräten mit Zusammengesetzten

Planeten Getrieben ist offensichtlich.

 

Der hölzerne chinesische Ziehwagen mit Kompass in Form einer menschlichen Statue, welche immer

eine Vorbestimmte Richtung zeigte (South Pointing Chariot), ist viele JH später gebaut

und fürs Differential statt metallischen dreieckigen Zähnen nur hölzerne Nägel benutzt.

 

Die mickrigen Dimensionen der Zahnräder des Mechanismus von Antikythera sind niemals von

anderen Völkern erreicht, (bis die Zeit der Taschen Uhren gekommen ist).

 

Die griechischen Wörter "ΣΦΑΙΡΙΟΝ" και "ΧΡΥΣΟΥΝ ΣΦΑΙΡΙΟΝ" sind zwar auch vom Price an der

Frontplatte gelesen, aber in "Parapigma" keinen Hinweis lesen können, wo dieses "ΧΡΥΣΟΥΝ ΣΦΑΙΡΙΟΝ"

eingeführt war.

 

Die beschriebene Funktion des "ΧΡΥΣΟΥΝ ΣΦΑΙΡΙΟΝ" ist aber in zwei verschiedenen Modellen die selbe,

(eines des hiesigen Verfassers publiziert in www.sartoros-dr-ing.de, auch in englischer Sprache übersetzt),

und eines des Engländers W. T. Wright) d.h. durch seine Projektion konnte der damalige Benutzer die Lage

der Sonne in der Ekliptik bzw. in dem Zodiakkreis finden.

Das überzeugt dass die beschriebene Funktion richtig ist.

 

Nur das griechische Wort "ΣΤΗΡΙΓΜΟΣ", entziffert/gelesen von der Gruppe der Verfasser des neuen

Artikels 12. März 2021 in "Nature", ist neu und deutet auf die von der Erde gesehenen optischen Anomalien

der Kinematik der Planeten hin. Für die "kinematischen Anomalien der Planeten" hat auch Dasypodius

ein Hilfemechanismus angewandt, das die Verfasser-Gruppe des Artikels vollständig übernommen hat.

 

Diese Anomalien der Planeten müssten aber nicht unbedingt mit rotierenden Zeigern in der Mitte der

Frontseite des Mechanismus von Antikythera liegen.

Diese könnten auch an die sichtbare obere linke Ecke, (gesehen von einem Beobachter der vor der

Frontseite des Geräts steht) des Gerätes angebracht werden

 

Die Werbung, welche die Verfasser-Gruppe des neuen Artikels 12.3.2021 betrieben hat, wird auch

mit Dankes-Worten an die Vielzahl der Sponsoren ergänzt.

 

Der Leser kann urteilen was im Artikel 12.3.2021 der "NATURE" neu ist, was übernommen, was missbraucht

und was missachtet ist.        

 

        

      

Letzte Änderung am Donnerstag, 15 April 2021 21:38

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